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	<title>SSAB - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SSAB&amp;diff=1385147&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WirtschaftswunderD: Siehe auch ergänzt</title>
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		<updated>2025-09-10T15:56:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Siehe auch ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = SSAB Svenskt Stål AB&lt;br /&gt;
| Logo              = SSAB-Svenskt-Stål-AB-Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = [[Aktiebolag]]&lt;br /&gt;
| ISIN              = SE0000171100&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = 1978&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund   = &lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Stockholm]], {{SWE}}&lt;br /&gt;
| Leitung           = Martin Lindqvist (CEO)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ssab.com/company/investors/corporate-governance/group-executive-committee Group Executive Committee]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = 14.514&amp;lt;ref name=&amp;quot;GB2019&amp;quot;&amp;gt;[https://mb.cision.com/Public/980/3057172/91120ec54920696d.pdf Geschäftsbericht 2019] (PDF; 8,5&amp;amp;nbsp;MB) SSAB, abgerufen am 27. Mai 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz            = 76,5 Mrd. [[Schwedische Krone|SEK]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GB2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand             = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Branche           = Stahlindustrie&lt;br /&gt;
| Homepage          = www.ssab.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:WieltonMuldenkipper.jpg|mini|Ein [[Wielton]]-[[Muldenkipper|Kippsattelauflieger]] mit Halbrundmulde und Fahrgestell aus verarbeiteten Hardox-Schweiß-Blechen von SSAB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SSAB AB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Verkürzung des früheren Namens &amp;#039;&amp;#039;Svenskt Stål AB&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Schweden|schwedischer]] Stahlkonzern und zugleich [[Skandinavien]]s größter Produzent von un- und niedriglegierten Flach[[Stahl|stählen]]. SSAB hat seinen Hauptsitz in [[Stockholm]] und Produktionsstätten in [[Oxelösund]], [[Luleå]], [[Borlänge]], [[Finspång]], [[Raahe]], [[Hämeenlinna]], [[Mobile (Alabama)]] und [[Montpelier (Iowa)]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GB2019&amp;quot; /&amp;gt; 2007 produzierte SSAB ca. 7,7&amp;amp;nbsp;Millionen Tonnen Rohstahl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;report2007&amp;quot;&amp;gt;[http://feed.ne.cision.com/wpyfs/00/00/00/00/00/0B/D4/1F/wkr0003.pdf Anual Report 2007.] (PDF; 5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hochofen|Hochöfen]] stehen in Raahe, Luleå und Oxelösund. Die Hauptprodukte des Unternehmens sind [[Blech|Feinbleche]], hergestellt von &amp;#039;&amp;#039;SSAB Tunnplåt&amp;#039;&amp;#039; in Borlänge und Luleå, und Grobbleche, hergestellt von &amp;#039;&amp;#039;SSAB Oxelösund&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Tochtergesellschaften sind &amp;#039;&amp;#039;Dickson Plåt Service Center&amp;#039;&amp;#039; (Blechzuschnitt), &amp;#039;&amp;#039;Plannja&amp;#039;&amp;#039; (Baustahlprodukte) und &amp;#039;&amp;#039;Tibnor&amp;#039;&amp;#039;, SSABs Handelsfirma. SSAB ist einer der wichtigsten Produzenten von Panzerstahl und Verschleißblechen, die besondere [[Zähigkeit]] mit Härte kombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorstandsvorsitzender und Konzernchef ist seit 2011 Martin Lindqvist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Stahlkrise der 1970er Jahre ===&lt;br /&gt;
Die [[Stahlkrise]] der 1970er Jahre löste eine Umstrukturierung in der schwedischen Stahlindustrie aus. &amp;#039;&amp;#039;Domnarvets Järnverk&amp;#039;&amp;#039; hatte eine aufwändige Produktion mit einem weitgefächerten Produktspektrum und musste dringend neue Investitionen tätigen. Die staatliche &amp;#039;&amp;#039;Norrbottens Järnverk AB&amp;#039;&amp;#039; (NJA) bedurfte Modernisierungen und fuhr fortlaufend Verluste ein und die &amp;#039;&amp;#039;Gränges AB&amp;#039;&amp;#039; mit der &amp;#039;&amp;#039;Oxelösunds Järnverks AB&amp;#039;&amp;#039; war vom Konkurs bedroht. Die Eigentümer waren zu keinen weiteren Finanzhilfen bereit und so entschloss die damalige Regierung sich zum Eingreifen. Der sogenannte Handelsstahlausschuss (&amp;#039;&amp;#039;Handelsstålsutredningen&amp;#039;&amp;#039;) wurde gegründet und mit der Aufgabe betraut, einen Plan für die notwendige Umstrukturierung der Branche zu entwickeln. Unter Leitung von [[Lars Nabseth]] kam der Ausschuss zu der Überzeugung, dass ein Zusammenschluss der Stahlunternehmen in ein staatliches Unternehmen die einzige Möglichkeit zur Rettung der Branche darstellte. Der Vorstandsvorsitzende der NJA, [[Björn Wahlström]], bekam den Auftrag, mit den anderen Unternehmen Verhandlungen aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmensgründung ===&lt;br /&gt;
Nach einem [[Reichstag (Schweden)|Reichstagsbeschluss]] und langen Verhandlungen wurde &amp;#039;&amp;#039;Svenskt Stål-aktiebolag&amp;#039;&amp;#039; Ende 1977 gegründet und nahm am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1978 seinen Betrieb auf. In das Unternehmen gingen der Stahlbetrieb der &amp;#039;&amp;#039;[[Stora Kopparbergs bergslag|Stora Kopparbergs Bergslags AB]]&amp;#039;&amp;#039; (Bergwerke und Eisenverarbeitung), die &amp;#039;&amp;#039;Gränges AB&amp;#039;&amp;#039; (Bergwerke, Eisenverarbeitung und Eisenbahnbetrieb) und die &amp;#039;&amp;#039;NJA&amp;#039;&amp;#039; (Eisenverarbeitung) ein. Beteiligt an dem neuen Gebilde waren die alten Eigentümer: mit 50 Prozent die staatliche [[Statföretag AB]] und mit je 25 Prozent Gränges und Stora Kopparberg. Zum Vorstandsvorsitzenden wurde Björn Wahlström bestellt. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten etwa 10.000 Angestellte und Arbeiter in dem neugegründeten Unternehmen. Die mitübernommenen Bergwerke, die meisten von ihnen im [[Bergslagen]] gelegen, wurden größtenteils innerhalb kurzer Zeit stillgelegt. Nur die zwei Bergwerke &amp;#039;&amp;#039;Grängesbergs&amp;#039;&amp;#039; und [[Bergwerk Dannemora|Dannemora]] wurden vorerst weiterbetrieben. Die Eisenbahngesellschaft [[TGOJ]] wurde in zwei Schritten 1982 und 1989 ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren fanden zahlreiche Umstrukturierungen und Werksschließungen statt. Investitionen konzentrierten sich auf die gewinnbringenden Produkte und die Orte mit den besten Voraussetzungen. 1982 gelangte das Unternehmen zum ersten Mal in die Gewinnzone. Die Anteile von Stora Kopparbergs und Gränges wurden 1981 bzw. 1986 zurückgekauft. 1986 wurde auch die Privatisierung eingeleitet, die 1989 zur Börsennotierung führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Börsengang stellte sich das Unternehmen auch dem Wettbewerb ausländischer Konkurrenten. Als Voraussetzung dafür wurde eine Qualitätsverbesserung der Feinblechproduktion in Borlänge angesehen, um unter anderem die Automobilhersteller als Kunden zu behalten. Als Folge wurde in Borlänge Schwedens größte Investition in Industriegüter dieser Zeit getätigt, das so genannte &amp;#039;&amp;#039;Band 82&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung von SSAB Tunnplåt und SSAB Oxelösund ===&lt;br /&gt;
1987 wurde ein neuer Strategieplan erstellt, in dem die Konzentration auf die Herstellung von Feinblechen vereinbart wurde. Unrentable Produktionsstätten sollten so schnell wie möglich geschlossen und unrentable Produktlinien eingestellt werden. 1989 und 1992 wurden daraufhin die Bergwerke Grängesberg und Dannemore geschlossen, da man einen weiteren Preisverfall bei der Eisenerzgewinnung prognostizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wurde SSAB zu seiner heutigen Form als Mutterkonzern mit mehreren Tochterunternehmen umorganisiert. Um die Synergien aus [[Metallurgie|Hüttenwesen]] und Feinblechherstellung zu nutzen, wurden die Werke in Borlänge und Luleå in der &amp;#039;&amp;#039;SSAB Tunnplåt AB&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst. Das Werk in Oxelösund wurde zur &amp;#039;&amp;#039;SSAB Oxelösund AB&amp;#039;&amp;#039;. Ein drittes Tochterunternehmen wurde mit &amp;#039;&amp;#039;SSAB Profiler&amp;#039;&amp;#039; gegründet, später jedoch an [[Ovako Steel AB|Ovako Steel]] verkauft. Aufgrund von Überkapazitäten wurde 1989 &amp;#039;&amp;#039;Domnarvets elektrostålverk&amp;#039;&amp;#039; geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mit der Umorganisation wuchs der Stahlkonsum in Westeuropa und die Verknappung von Stahl ermöglichte Preiserhöhungen. Innerhalb eines Jahres verdreifachte sich dadurch der Konzerngewinn und in der Folge brachten die Eigentümer den Konzern an die [[OMX|Stockholmer Börse]]. Bis 1992 verkaufte der schwedische Staat seine verbleibenden Anteile an SSAB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 2000 ===&lt;br /&gt;
2008, als die Stahlpreise ihren Höhepunkt erreichten, verkaufte SSAB seine kanadische Tochtergesellschaft [[IPSCO]] für 4 Mrd. [[US-Dollar]] an [[Evraz]] (Stahlgeschäft) und [[TMK (Unternehmen)|TMK]] (Rohrgeschäft).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.evraz.com/media/news/1811/ Evraz to acquire IPSCO&amp;#039;s Canadian plate and pipe business from SSAB for a net cost of $2.3 billion], 14. März 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alex MacDonald |Titel=Evraz Mulls IPO of North American Unit |Sammelwerk=[[Wall Street Journal]] |Datum=2014-09-19 |Online=[http://www.wsj.com/articles/evraz-mulls-ipo-of-north-american-unit-1411110923 wsj.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2014 kündigte SSAB an, das finnische Unternehmen [[Rautaruukki]] für umgerechnet 1,15 Mrd. EUR übernehmen zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.reuters.com/article/2014/01/22/us-rautaruukki-ssab-idUSBREA0L09N20140122 Steelmaker SSAB to buy Nordic rival Rautaruukki for $1.6 billion], Reuters, 22. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Aktionären von Rautaruukki wurde angeboten ihre Aktien gegen ebensolche von SSAB einzutauschen. Am 15.&amp;amp;nbsp;Juli 2014 erfolgte die Zustimmung der [[Europäische Kommission|Europäischen Kommission]] unter der Auflage einige Unternehmensbereiche zu veräußern&amp;lt;ref&amp;gt;[http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-833_de.htm Fusionskontrolle: Kommission gibt grünes Licht für Übernahme von Rautaruukki durch Konkurrenten SSAB unter Auflagen], [[Europäische Kommission]], 15. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 29.&amp;amp;nbsp;Juli 2014 wurde die Übernahme abgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2014-07-29&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ruukki.de/Ruukki--SSAB Ruukki &amp;amp; SSAB], ruukki.de, 30. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem werden die Aktien von SSAB als Zweitlisting auch an der [[Börse Helsinki]] gehandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ssab.com/globaldata/news-center/2014/8/1/first-trading-day-for-ssab-shares-on-nasdaq-omx-helsinki &amp;#039;&amp;#039;First trading day for SSAB shares on Nasdaq OMX Helsinki&amp;#039;&amp;#039;.] SSAB, 1. August 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum 20.&amp;amp;nbsp;November 2014 hatte SSAB alle Aktien von Rautaruukki erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ruukki.com/News-and-events/News-archive/2014/SSAB-AB-%28PUBL%29-has-obtained-ownership-of-all-the-shares-in-Rautaruukki-Corporation-and-the-shares-will-be-delisted |wayback=20150924092948 |text=&amp;#039;&amp;#039;SSAB AB (PUBL) has obtained ownership of all the shares in Rautaruukki Corporation and the shares will be delisted.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-05-01 19:49:06 InternetArchiveBot }} Rautaruukki Corporation Stock Exchange Release, 20. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Aktientausch ergab sich, dass der dem finnischen Staat gehörende Konzern [[Solidum]] drittgrößter Eigentümer von SSAB wurde nach [[Industrivärden]] und [[LKAB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 startete SSAB zusammen mit dem Bergbauunternehmen [[LKAB]] und dem Energieversorger [[Vattenfall]] das [[Joint Venture]] &amp;#039;&amp;#039;Hybrit AB&amp;#039;&amp;#039;, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Stahlproduktion emissionsfrei durchzuführen. Statt wie in der konventionellen Stahlherstellung mit Hilfe von Kohle Sauerstoff aus Eisenerz zu extrahieren und daraus Roheisen zu gewinnen, soll in dem neuartigen Verfahren Wasserstoff als Reduktionsmittel genutzt werden, wodurch als Nebenprodukt Wasserdampf statt Kohlendioxid entsteht. Das Verfahren wird in Schweden voraussichtlich ab 2025 einsatzbereit sein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Emissionsfreier Stahl aus Schweden.&amp;#039;&amp;#039; NZZ vom 5. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jernkontoret.se/en/vision-2050/carbon-dioxide-free-steel-production/, HYBRIT–Toward fossil-free steel production.] Jernkontoret, 18. Juli 2021 (engl.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marken und Produkte ==&lt;br /&gt;
Zu den Marken von SSAB gehören:&amp;lt;ref name=&amp;quot;GB2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hardox]]&lt;br /&gt;
* Strenx&lt;br /&gt;
* Docol&lt;br /&gt;
* GreenCoat&lt;br /&gt;
* Toolox&lt;br /&gt;
* [[Armox]]&lt;br /&gt;
* Ramor&lt;br /&gt;
* SSAB Boron&lt;br /&gt;
* SSAB Domex&lt;br /&gt;
* SSAB Form&lt;br /&gt;
* SSAB Laser&lt;br /&gt;
* SSAB Weathering&lt;br /&gt;
* SSAB Multisteel&lt;br /&gt;
* Hardox In My Body&lt;br /&gt;
* My Inner Strenx&lt;br /&gt;
* Hardox Wearparts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der größten Unternehmen in Schweden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste OMX Helsinki 25-Unternehmen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ssab Svenskt Stal}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Stockholm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stahlhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Montanunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WirtschaftswunderD</name></author>
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