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	<title>SS-N-22 Sunburn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T07:15:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SS-N-22_Sunburn&amp;diff=446337&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-18T12:29:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Angetriebene Lenkwaffe&lt;br /&gt;
|Bild = P-270 moskit sketch.svg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Angaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Heimische Bezeichnung = P-80, P-270 Moskit&lt;br /&gt;
|NATO-Bezeichnung = SS-N-22 Sunburn&lt;br /&gt;
|Typ = [[Seezielflugkörper]]&lt;br /&gt;
|Herkunftsland = {{SUN-1955}} / {{Russland}}&lt;br /&gt;
|Hersteller= MKB Raduga&lt;br /&gt;
|Entwicklung = 1973&lt;br /&gt;
|Indienststellung = 1981&lt;br /&gt;
|Einsatzzeit = im Dienst&lt;br /&gt;
|Stückpreis =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Technische Merkmale --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Länge = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P-80M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 9.385 mm &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; P-270&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 9.730 mm&lt;br /&gt;
|Durchmesser = 1.298 mm&lt;br /&gt;
|Gefechtsgewicht = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P-80M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 3.950 kg &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; P-270&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 4.150 kg&lt;br /&gt;
|Spannweite = 1.900 mm&lt;br /&gt;
|Antrieb =&lt;br /&gt;
|Erste Stufe= [[Booster (Raketenantrieb)|Feststoffbooster]]&lt;br /&gt;
|Zweite Stufe = [[Staustrahltriebwerk]]&lt;br /&gt;
|Dritte Stufe =&lt;br /&gt;
|Vierte Stufe =&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeit = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P-80M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Mach-Zahl|Mach]] 2,6 &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; P-270&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Mach 3,0&lt;br /&gt;
|Reichweite = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P-80M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 120 km &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; P-270&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 160 km&lt;br /&gt;
|Dienstgipfelhöhe =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ausstattung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Lenkung = [[Inertiales Navigationssystem]], [[Datenlink]]&lt;br /&gt;
|Zielortung = aktive oder passive Radarzielsuche&lt;br /&gt;
|Gefechtskopf = 320 kg hochexplosiv-panzerbrechend oder [[Kernwaffentechnik|Nukleargefechtskopf]] 200 [[TNT-Äquivalent|kt]]&lt;br /&gt;
|Zünder = [[Radar]]-Annäherungzünder, Aufschlagzünder&lt;br /&gt;
|Waffenplattformen = Schiffe, Flugzeuge, Bodeneffektfahrzeuge&lt;br /&gt;
|Zusatz =&lt;br /&gt;
|Zusatz_Daten =&lt;br /&gt;
|Extra2 =&lt;br /&gt;
|Extra2_Daten =&lt;br /&gt;
|Extra3 =&lt;br /&gt;
|Extra3_Daten =&lt;br /&gt;
|Extra4 =&lt;br /&gt;
|Extra4_Daten =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SS-N-22 Sunburn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[NATO-Codename|NATO-Code]] für einen seegestützten [[Seezielflugkörper]] aus [[russisch]]er Produktion. Die Systembezeichnung in den russischen [[Streitkraft|Streitkräften]] lautet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P-80 Moskit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P-270 Moskit-M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der [[GRAU-Index]] der [[Präzisionsgelenkte Munition|Lenkwaffen]] lautet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3M80&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3M82&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die SS-N-22 wurde als Nachfolgesystem der [[SS-N-2 Styx]] entwickelt. Gegenüber der SS-N-2 sollte der neue Seezielflugkörper eine größere Reichweite sowie eine wesentlich höhere Fluggeschwindigkeit haben. Die neue Lenkwaffe wurde zur Bekämpfung von [[Zerstörer]]n und [[Kreuzer (Schiffstyp)|Kreuzern]] mit modernen Raketenabwehrsystemen konzipiert. Die Entwicklung im Konstruktionsbüro &amp;#039;&amp;#039;MKB Raduga&amp;#039;&amp;#039; (später [[NPO Maschinostrojenija]]) begann im Jahre 1973. Die Entwickler legten besonderen Wert auf eine hohe Fluggeschwindigkeit sowie auf den Schutz vor elektronischen Störmaßnahmen. Gemäß Hersteller ist die SS-N-22 gegenüber elektronischen Störmaßnahmen weitgehend unempfindlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dtig&amp;quot;&amp;gt;[https://de.scribd.com/doc/274270519/RUSSIAN-SOVIET-SEA-BASED-ANTI-SHIP-MISSILES Russian/Soviet Sea-based Anti-Ship Missiles] DTIG, Nov, 2005, Zugriff: 12. August 2015 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ersten Seezielflugkörper wurden 1981 von der [[Sowjetische Marine|sowjetischen Marine]] auf den Zerstörern der [[Sowremenny-Klasse]] eingeführt. Danach wurde die SS-N-22 auch auf kleinen Angriffsbooten installiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;janes&amp;quot;&amp;gt;Duncan Lennox: &amp;#039;&amp;#039;Jane’s Strategic Weapon Systems.&amp;#039;&amp;#039; [[Jane’s Information Group]], 2005, ISBN 0-7106-0880-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Basierend auf der SS-N-22 wurde später die luftgestützte Version &amp;#039;&amp;#039;Ch-41&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|X-41}}) entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Die SS-N-22 kann von Schiffen und Küstenstellungen aus gestartet werden. Die Lenkwaffen sind in Stahlbehältern untergebracht und werden direkt aus diesen abgefeuert. Der &amp;#039;&amp;#039;CT-152M&amp;#039;&amp;#039;-Startbehälter weist eine charakteristische zylinderförmige Geometrie auf. Vor dem Start müssen im Navigationssystem der Lenkwaffe die ungefähre Position sowie der Kurs des Zieles eingegeben werden. Diese werden mittels [[Radar]] oder [[Elektronische Aufklärung|ELINT]] von der Startplattform aus ermittelt. Die Seezielflugkörper können auf verschiedene Flugbahnen und Kurse programmiert werden, so dass sie zeitgleich aus verschiedenen Richtungen im Zielgebiet eintreffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rbase&amp;quot;&amp;gt;[https://rbase.new-factoria.ru/missile/wobb/moskit/moskit.shtml rbase.new-factoria.ru], Zugriff: 27. März 2014 (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lenkwaffen können einzeln oder in kurzer Serie gestartet werden. Beim Start wird die Lenkwaffe zuerst durch den [[Booster (Raketenantrieb)|Feststoffbooster]] beschleunigt. Nach 3–4 Sekunden ist dieser ausgebrannt und das [[Staustrahltriebwerk|Staustrahlmarschtriebwerk]] wird gestartet. Danach nimmt der Seezielflugkörper die vorprogrammierte Flughöhe ein. Es existieren zwei vorprogrammierte Flugprofile: Beim Standard-Flugprofil erfolgt der Marschflug in einer Höhe von 12.000&amp;amp;nbsp;m bei einer Geschwindigkeit von [[Mach-Zahl|Mach]] 2,8–3,0. Die letzten 20–40&amp;amp;nbsp;km werden im [[Tiefflug]] zurückgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;airwar&amp;quot;&amp;gt;[https://www.airwar.ru/weapon/pkr/moskit.html airwar.ru], Zugriff: 27. März 2014 (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Reichweite bei diesem Flugprofil liegt bei 120–160&amp;amp;nbsp;km. Daneben kann der Flug ins Ziel im Tiefflug mit [[Mach-Zahl|Mach]] 1,8–2,2 in einer Höhe von 20–30&amp;amp;nbsp;m erfolgen. Die Reichweite bei diesem Flugprofil liegt bei 80–120&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ktrv&amp;quot;&amp;gt;[http://eng.ktrv.ru/production_eng/323/507/522/ ktrv.ru], Zugriff: 27. März 2014 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Flug in das Zielgebiet erfolgt autonom mit Hilfe der [[Trägheitsnavigationssystem|Trägheitsnavigationsplattform]]. Ein Radar-Höhenmesser sorgt für den nötigen Sicherheitsabstand zwischen der Lenkwaffe und der Meeresoberfläche. Aktualisierte Zieldaten können mittels eines [[Datenlink]]s von der Startplattform zur Lenkwaffe gesendet werden. Für den Zielanflug wird der bordeigene aktive Radarsuchkopf aktiviert. Dieser arbeitet im [[Elektromagnetisches Spektrum|Frequenzbereich]] von 8–12&amp;amp;nbsp;GHz und kann einen [[Kreuzer (Schiffstyp)|Kreuzer]] auf bis zu 75&amp;amp;nbsp;km erfassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;test&amp;quot;&amp;gt;[https://www.testpilot.ru/russia/raduga/kh/41/moskit.htm testpilot.ru], Zugriff: 27. März 2014 (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Tiefflug wird die reale Radarreichweite durch den [[Radarhorizont]] aber deutlich reduziert. Wurde das Ziel durch den Radarsuchkopf erfasst, wird der aktive Radarsuchkopf abgeschaltet und der Seezielflugkörper mit Hilfe des passiven Radarsuchkopfes zum Ziel geführt. Dieser orientiert sich an den elektromagnetischen Emissionen (Radar, Störsysteme), welche das Ziel aussendet. Verliert der Seezielflugkörper das Ziel, wird der aktive Radarsuchkopf sofort wieder aktiviert. Unmittelbar nach der Zielerfassung sinkt die Lenkwaffe auf eine Höhe von 5–20&amp;amp;nbsp;m (je nach [[Seegang]]). Während des Zielanfluges führt der Seezielflugkörper nach dem [[Zufallsprinzip]] abrupte Ausweichmanöver mit einer Belastung von bis zu 10&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[G-Kraft|g]]&amp;#039;&amp;#039; durch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dtig&amp;quot; /&amp;gt; Der Einschlag im Ziel erfolgt auf Wellenhöhe im Schiffsrumpf. Der 320&amp;amp;nbsp;kg schwere Penetrations-Gefechtskopf zündet zeitverzögert, so dass er im Schiffsinneren explodiert. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit hat die SS-N-22 eine hohe kinetische Energie, was ein großes Schadenspotential mit sich bringt. Der Seezielflugkörper kann auch mit einem [[Kernwaffentechnik|Nukleargefechtskopf]] mit einer Sprengleistung von 200&amp;amp;nbsp;[[TNT-Äquivalent|kt]] bestückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strategische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ships of the Pacific Fleet fires Moskit cruise missiles in the Sea of Japan.jpg|mini|Start einer SS-N-22]]&lt;br /&gt;
Die SS-N-22 wurde dafür konzipiert, ein Kriegsschiff von der Größe eines [[Zerstörer]]s mit einem einzelnen Treffer zu versenken oder zumindest operationsunfähig machen zu können. Mit der [[Kernwaffe|nuklearen]] Variante kann ein ganzer Flottenverband mit einem Schlag vernichtet werden. Als westliche [[Nachrichtendienst]]e von der SS-N-22 erfuhren, sorgte sie dort für einige Nervosität. Weltweit existierte kein Flugkörperabwehrsystem, mit welchem die SS-N-22 hätte bekämpft werden können. Auch mit dem neuentwickelten [[Aegis-Kampfsystem]] der [[United States Navy|U.S. Navy]] schien eine effektive Bekämpfung nicht möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;janes&amp;quot; /&amp;gt; Durch den extremen Tiefflug und die hohe Fluggeschwindigkeit bleiben dem angegriffenen Schiff nur rund 15–20 Sekunden Zeit, um Abwehrmaßnahmen zu ergreifen, wenn der Flugkörper vorher nicht durch ein externes Aufklärungssystem entdeckt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aap&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ausairpower.net/APA-Rus-Cruise-Missiles.html#mozTocId589963 ausairpower.net], Zugriff: 27. März 2014 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch erschweren der passiv und aktiv arbeitende Suchkopf sowie die willkürlichen Kursänderungen im Zielanflug eine Lokalisierung und Bekämpfung. Ebenso kann der Nukleargefechtskopf in einer Entfernung von 1–1,5&amp;amp;nbsp;km vor dem Ziel gezündet werden, wodurch der Seezielflugkörper nicht in den Wirkungsbereich der [[Nahbereichsverteidigungssystem]]e eindringt, aber die [[Kernwaffenexplosion]] trotzdem eine große Zerstörung anrichten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SS-N-22 hat gegenüber konventionellen Seezielflugkörper auch einige Nachteile. Durch ihre Größe kann auf Schiffen nur eine begrenzte Anzahl Seezielflugkörper untergebracht werden. Ebenso erzeugen ihre Größe sowie die vier [[Strahltriebwerk#Lufteinlauf|Lufteinläufe]] einen großen [[Radarquerschnitt]]. Auch wird durch die hohe Fluggeschwindigkeit der Flugkörperrumpf (besonders die Lenkwaffenspitze) stark erhitzt. Diese beiden Faktoren begünstigen wiederum eine Lokalisierung und Bekämpfung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;janes&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P-80 Zubr:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Initialversion, mit Rakete 3M80, Reichweite 93&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P-80M Moskit:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Erste Serienversion, mit Rakete 3M82, Reichweite 120&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P-80E Moskit-E:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Exportversion der P-80M&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P-270 Moskit:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Überarbeitete Neukonstruktion, Reichweite 120–140&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P-270M Moskit-M:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Umfassend modernisierte P-270, mit Seezielflugkörper 3M82M, Reichweite 160&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P-270ME Moskit-ME:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Exportversion der P-270M&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P-270MW Moskit-MW:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Fahrzeuggebundene Ausführung der P-270 zur Küstenverteidigung, installiert auf einem [[Lastkraftwagen|Lkw]] [[MAZ-543|MZKT-7930]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P-270MWE Moskit-MWE:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Exportversion der P-270MW&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ch-41 Moskit:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Luftgestützte Version, Reichweite bis 220&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ASM-MMS:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Exportversion der Ch-41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägerplattformen ==&lt;br /&gt;
=== Seegestützt ===&lt;br /&gt;
* [[Lun-Klasse|903 Lun-Klasse]] ([[Bodeneffektfahrzeug]])&lt;br /&gt;
* [[Sowremenny-Klasse|956 Sowremenny-Klasse]]&lt;br /&gt;
* [[Udaloy-Klasse|1155.1 Udaloy-II-Klasse]]&lt;br /&gt;
* [[Tarantul-Klasse|12411 Tarantul-III-Klasse]]&lt;br /&gt;
* [[Projekt 1239|1239 Dergach-Klasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftgestützt (Trägerflugzeuge) ===&lt;br /&gt;
* [[Suchoi Su-30|Suchoi Su-30MK „Flanker-C“]]&lt;br /&gt;
* [[Suchoi Su-33|Suchoi Su-33 „Flanker-D“]]&lt;br /&gt;
* [[Suchoi Su-34|Suchoi Su-34 „Fullback“]]&lt;br /&gt;
* [[Suchoi Su-35|Suchoi Su-35 „Flanker-E“]]&lt;br /&gt;
* [[Tupolew Tu-22M|Tupolew Tu-22M3 „Backfire-C“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
* {{Ägypten}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;modgov&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mod.gov.eg/mod/NewsDetails.aspx?id=28542 |wayback=20150819022857 |text=روسيا تهدى مصر أحد لنشات الصواريخ المتطورة من طراز &amp;quot;مولينيا  }} www.mod.gov.eg, Zugriff: 20. August 2015 (arabisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;yout&amp;quot;&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=fwZRpZsLdq8#t=59 Bericht bei Youtube], Zugriff: 20. August 2015 (arabisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{China}}&lt;br /&gt;
* {{Russland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://de.scribd.com/doc/274270519/RUSSIAN-SOVIET-SEA-BASED-ANTI-SHIP-MISSILES Russian/Soviet Sea-based Anti-Ship Missiles] DTIG, November 2005&lt;br /&gt;
* [https://www.globalsecurity.org/military/world/russia/moskit.htm Globalsecurity.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.deagel.com/Anti-Platform-Missiles/Kh-41_a001022002.aspx Deagel.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste sowjetische und russische Luft-Boden-Raketen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SsN#::22}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seezielflugkörper]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Ausrüstung (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Ausrüstung (Russland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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