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	<title>SS-Heimwehr Danzig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:56:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SS-Heimwehr_Danzig&amp;diff=160689&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fornax: (GR) File renamed: File:SS Heimwehr Danzig.svg → File:Flag of the SS Heimwehr Danzig.svg Criterion 2</title>
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		<updated>2025-02-06T05:59:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;) &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:SS_Heimwehr_Danzig.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:SS Heimwehr Danzig.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:SS Heimwehr Danzig.svg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Flag_of_the_SS_Heimwehr_Danzig.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Flag of the SS Heimwehr Danzig.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Flag of the SS Heimwehr Danzig.svg&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 2&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Flag of the SS Heimwehr Danzig.svg|mini|Flagge der SS-Heimwehr Danzig]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SS-Heimwehr „Danzig“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Heimwehr [[Freie Stadt Danzig|Danzig]]&amp;#039;&amp;#039; wurde offiziell am 20. Juni 1939 aufgestellt, als der [[Senat der Freien Stadt Danzig|örtliche Senat]] unter [[Albert Forster]] beschloss, eine eigene schlagkräftige Streitmacht aufzustellen. In diese neue Einheit wurden auch Teile des Danziger [[SS-Wachsturmbann Eimann|SS-Wachsturmbanns „Eimann“]] einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der [[Reichsführer SS]] [[Heinrich Himmler]] unterstützte die Bildung der Heimwehr, er hatte diesen Schritt zuvor&amp;lt;!-- Wann? --&amp;gt; bei einem Danzigaufenthalt angeregt. Er entsandte dazu den SS-Obersturmbannführer [[Hans-Friedemann Goetze]] nach Danzig. Dieser war Kommandeur des im Oktober 1938 in [[Berlin-Adlershof]] aufgestellten III.&amp;amp;nbsp;Sturmbannes der 4. SS-Totenkopfstandarte „Ostmark“. Der III.&amp;amp;nbsp;Sturmbann wurde mit dem „Panzerabwehr-Lehrsturm der SS-Totenkopfstandarten“ sowie rund weiteren 500 Freiwilligen verstärkt. Diese Freiwilligen, welche sich zur neuen Einheit namens SS-Sturmbann „Goetze“ meldeten, stammten aus Danzig und waren überwiegend Angehörige des Wachsturmbannes „Eimann“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. August 1939 rief die polnische Regierung die [[Mobilmachung]] aus und am frühen Morgen des 1. September 1939 [[Überfall auf Polen|überfielen]] deutsche Truppen vom Reichsgebiet aus Polen, während die 1550 Mann starke Heimwehr gleichzeitig das [[Gefecht um das polnische Postamt in Danzig]] begann – ein Ereignis, dem [[Günter Grass]] ein Kapitel seines Romans [[Die Blechtrommel]] widmete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SS-Heimwehr war auch [[Kampf um die Westerplatte|beim Angriff]] auf die Danziger [[Westerplatte]] beteiligt und versah danach in Danzig den Dienst einer Küstenwache. Am 29. September 1939 wurden Teile der Heimwehr nach [[Dachau]] verlegt. Sie wurden am 30. September 1939, unter Auflösung der Heimwehr Danzig, in die neu aufgestellte [[SS-Division Totenkopf]] unter [[Theodor Eicke]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;Kowtun: &amp;#039;&amp;#039;SS-Division „Totenkopf“&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;112.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Eroberung Polens waren ehemalige Mitglieder der Heimwehrverbände an [[Kriegsverbrechen]] an der polnischen Zivilbevölkerung in [[Westpreußen]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung der SS-Heimwehr Danzig ===&lt;br /&gt;
;Kommandant:&lt;br /&gt;
* SS-Obersturmbannführer [[Hans-Friedemann Goetze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gefechtsordnung:&lt;br /&gt;
* Militärischer Stab (SS-Obersturmbannführer Hans-Friedemann Goetze; III./4.Totenkopfstandarte)&lt;br /&gt;
* I. Schützenkompanie (SS-Hauptsturmführer Karl Thier; 2. Totenkopfstandarte)&lt;br /&gt;
* II. Schützenkompanie (SS-Obersturmführer Willy Bredemeier; 2. Totenkopfstandarte)&lt;br /&gt;
* III. Schützenkompanie (SS-Hauptsturmführer Georg Braun; 2. Totenkopfstandarte)&lt;br /&gt;
* IV. Schützenkompanie (SS-Hauptsturmführer Erich Urbanietz; 3. Totenkopfstandarte)&lt;br /&gt;
* V. Schützenkompanie (SS-Hauptsturmführer Otto Baier, 6. SS-Standarte der Allg. SS)&lt;br /&gt;
* 13. Grenadierkompanie (SS-Hauptsturmführer Walter Schulz; Stammabt. 6 der Allg. SS)&lt;br /&gt;
* 14. Panzerabwehrkompanie (SS-Hauptsturmführer Josef Steiner; SD-Hauptamt)&lt;br /&gt;
* 15. Panzerabwehrkompanie (SS-Obersturmführer Otto Leiner; 10. Standarte der Allg. SS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrennadel der SS-Heimwehr Danzig ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrennadel der SS-Heimwehr Danzig.jpg|mini|hochkant|Ehrennadel der SS-Heimwehr Danzig]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Ehrennadel der SS-Heimwehr Danzig&amp;#039;&amp;#039; war eine 1939 gestiftete [[Liste der Ehrenzeichen der NSDAP|Auszeichnung der NSDAP]], die an mehr als 1550 Personen verliehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehrennadel spiegelt die Regimentsfahne der SS-Heimwehr Danzig wider; eine silber eingefasste rote Hakenkreuzfahne mit schwarzem Andreaskreuz und zeigt mittig ein aufgelegtes Hakenkreuz sowie die Symbole der [[Schutzstaffel]] und Teile des Stadtwappens von [[Danzig]]. Die Rückseite des Abzeichens ist glatt, umfasst eine angelötete und an ihrem Ende verdrehte Nadel sowie die Herstellerbezeichnung: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;STUMPFU. SOHN DANZIG&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehrennadel der SS-Heimwehr Danzig zählt ebenso wie die übrigen [[Liste der Auszeichnungen der NSDAP|Auszeichnungen der NSDAP]] in der [[Bundesrepublik Deutschland]] als [[Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen|verfassungsfeindliche Propagandamittel]]. Ihre Herstellung, öffentliches Tragen oder Verbreitung ist verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dejure.org/gesetze/StGB/86a.html Strafgesetzbuch: &amp;#039;&amp;#039;§ 86a Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen&amp;#039;&amp;#039;], dejure.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
* [[SS-Totenkopfverbände]]&lt;br /&gt;
* [[Uniformen der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
* [[Postgeschichte und Briefmarken von Danzig|Danziger Postgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Iwan Kowtun: &amp;#039;&amp;#039;Дивизия СС „Мертвая голова“.&amp;#039;&amp;#039; (SS-Division „Totenkopf“). Jausa-Press, Moskau 2009, ISBN 978-5-9955-0035-3.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Schenk]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Post von Danzig – Geschichte eines deutschen Justizmords&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1995, ISBN 3-498-06288-3.&lt;br /&gt;
* [[Kurt-Gerhard Klietmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Auszeichnungen. Band 2: Deutsches Reich: 1871–1945&amp;#039;&amp;#039;. Die Ordens-Sammlung, Berlin 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|SS Heimwehr Danzig|SS-Heimwehr Danzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4568611-7|LCCN=n/00/42859|VIAF=150059600}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärischer Verband der SS|Heimwehr Danzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Stadt Danzig (20. Jahrhundert)|Ss-Heimwehr Danzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1939]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fornax</name></author>
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