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	<title>SS-Baubrigade - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:46:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SS-Baubrigade&amp;diff=2039276&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-01T06:04:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die insgesamt fünf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SS-Baubrigaden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren mobile [[KZ-Kommando]]s zur [[Zeit des Nationalsozialismus]], die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] ab Herbst 1942 im Wesentlichen nach [[alliierte]]n [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg|Bombenangriffen]] für die [[Trümmerfrau|Trümmerbeseitigung]] und zu Bauarbeiten sowie zur Bergung von Leichen in zerstörten deutschen Städten eingesetzt wurden. Neben den SS-Baubrigaden wurden ab Herbst 1944 noch acht &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SS-Eisenbahnbaubrigaden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit jeweils etwa 500 KZ-Häftlingen gebildet &amp;#039;&amp;#039;(KZ auf Schienen)&amp;#039;&amp;#039;, die in Eisenbahnzügen untergebracht waren und vorwiegend beim Gleisbau eingesetzt wurden. Bei den SS-Bau- und SS-Eisenbahnbaubrigaden waren insgesamt etwa 20.000 Häftlinge eingesetzt. Die [[Mortalität|Todesrate]] in den einzelnen SS-Baubrigaden war sehr unterschiedlich und reichte von einigen wenigen Opfern bis zu einem Drittel der Häftlinge. Mit Aufstellung der SS-Bau- beziehungsweise SS-Eisenbahnbaubrigaden wurde das [[Konzentrationslager]]system nicht nur erheblich ausgeweitet, sondern [[KZ-Häftling]]e wurden erstmals auch massenhaft im [[Öffentlicher Raum|öffentlichen Raum]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fings11ff&amp;quot;&amp;gt;Karola Fings: &amp;#039;&amp;#039;Krieg, Gesellschaft und KZ. Himmlers SS-Baubrigaden&amp;#039;&amp;#039;. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2005, S. 11 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SS-Bau- und SS-Eisenbahnbaubrigaden unterstanden dem Amtsleiter der Amtsgruppe C im [[SS-Hauptämter#SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt|SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt]] (SS-WVHA) [[Hans Kammler]], der die Aufstellung von mobilen Häftlingsarbeitskommandos auch angeregt hatte. Der Einsatz dieser Baubrigaden erfolgte in enger Abstimmung mit Rüstungsminister [[Albert Speer]]. Kammler delegierte die Leitung der SS-Bau- und Eisenbahnbrigaden an [[Gerhard Weigel (SS-Mitglied)|Gerhard Weigel]], der im Oktober 1944 zum Inspekteur sämtlicher SS-Baubrigaden ernannt wurde. Ab Anfang Januar 1945 waren alle SS-Baubrigaden beziehungsweise SS-Eisenbahnbaubrigaden organisatorisch dem [[KZ Sachsenhausen]] angegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fings247f&amp;quot;&amp;gt;Karola Fings: &amp;#039;&amp;#039;Krieg, Gesellschaft und KZ. Himmlers SS-Baubrigaden&amp;#039;&amp;#039;. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2005, S. 247 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SS-Baubrigade I ==&lt;br /&gt;
Im Oktober 1942 wurde im KZ Sachsenhausen die SS-Baubrigade I aus 1.000 KZ-Häftlingen aufgestellt. Von den 1.000 KZ-Häftlingen mussten 600 Häftlinge in [[Düsseldorf]] und 400 in [[Duisburg]] im Auftrag der jeweiligen [[Stadtverwaltung]] Trümmer beseitigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karola Fings: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf-Stoffeln (SS-Baubrigade I)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wolfgang Benz]], [[Barbara Distel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ort des Terrors]]. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Sachsenhausen, Buchenwald.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2006, ISBN 3-406-52963-1, S. 148 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang März 1943 wurden die 1000 Häftlinge der SS-Baubrigade I in das [[KZ Alderney|Lager Sylt]] auf der Kanalinsel [[Alderney]] überstellt. Dort mussten die nun dem [[KZ Neuengamme]] unterstellten Häftlinge im Auftrag des [[Oberkommando der Wehrmacht|Oberkommandos der Wehrmacht]] und der [[Organisation Todt]] Befestigungsanlagen aufgrund einer befürchteten Invasion der Alliierten errichten. Am 24. Juni 1944 wurden die Häftlinge der SS-Baubrigade I von Alderney aufs Festland verbracht und mussten an der [[Grenze zwischen Belgien und Frankreich|belgisch-französischen Grenze]] Anlagen zum Abschuss von Raketen errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Karola Fings: &amp;#039;&amp;#039;Alderney (SS-Baubrigade I)&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfgang Benz, Barbara Distel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Ort des Terrors: Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager&amp;#039;&amp;#039;, Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Hinzert, Auschwitz, Neuengamme&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-52965-8, S. 347 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1944 wurden 550 Häftlinge der SS-Baubrigade I nach [[Rehungen]] verlegt, um Infrastrukturarbeiten für die [[Schutzstaffel|SS]] auszuführen. In Hohlstedt wurde zusätzlich für 200 bis 300 Häftlinge eine Nebenstelle des Hauptlagers Rehungen eingerichtet, wo die Häftlinge Gleisbauarbeiten für die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] verrichten mussten. Von September bis Ende Oktober 1944 war die SS-Baubrigade dem [[KZ Buchenwald]] unterstellt und danach dem [[KZ Mittelbau]]. Zwischen dem 5. und 7. April 1945 wurden die Häftlinge aus Rehungen gemeinsam mit jenen aus Hohlstedt vor den vorrückenden Alliierten über Umwege in ein KZ-Außenlager des [[KZ Mauthausen]] verbracht, wo sie am 5. Mai 1945 von Angehörigen der [[United States Army|US-Armee]] befreit wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens-Christian Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Mittelbau-Dora 1943–1945&amp;#039;&amp;#039; Begleitband zur ständigen Ausstellung in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora, Göttingen 2007, S. 191 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SS-Baubrigade II ==&lt;br /&gt;
Im Oktober 1942 wurde im KZ Neuengamme die SS-Baubrigade II aus 1.000 KZ-Häftlingen aufgestellt. Von den 1.000 KZ-Häftlingen mussten 750 Häftlinge in [[Bremen zur Zeit des Nationalsozialismus|Bremen]] und 250 in [[Osnabrück]] im Auftrag der jeweiligen Stadtverwaltung Trümmer beseitigen, Leichen bergen und [[Laborierung|Bomben entschärfen]]. Eine weitere Nebenstelle der SS-Baubrigade II, die 175 KZ-Häftlinge umfasste, bestand von Frühjahr 1943 bis November 1943 in [[Wilhelmshaven]]. Zwischen dem 7. August 1943 und April 1944 verrichteten bis zu 930 Häftlinge Aufräumungs- und Bergungsarbeiten in [[Hamburg]] nach Anforderung durch den dortigen Polizeipräsidenten. Mitte April 1944 wurde die SS-Baubrigade II für Bau- und Aufräumarbeiten nach [[Berlin]] verlegt. In diesem Zuge wechselte die Unterstellung vom KZ Neuengamme zum KZ Sachsenhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/index.php?id=3238 |wayback=20100727045143 |text=Liste der Außenlager des KZ Neuengamme |archiv-bot=2019-05-11 13:45:48 InternetArchiveBot }} auf www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SS-Baubrigade III ==&lt;br /&gt;
Die SS-Baubrigade III wurde im September 1942 aufgestellt. Zwischen September 1942 und Mai 1944 mussten bis zu 1000 KZ-Häftlinge in der Hauptsache im [[Messelager Köln]], aber auch in den Nebenstellen Düsseldorf, [[Dortmund]] und [[Bergisch Gladbach]] Bau- und Räumarbeiten durchführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jan Erik Schulte]]: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager im Rheinland und in Westfalen 1933–1945 – Zentrale Steuerung und regionale Initiative.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh GmbH &amp;amp; Co KG, 2005, ISBN 3-506-71743-X., S. XXXVIII – Anlage I – Konzentrationslager im Rheinland und in Westfalen 1939–1945.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Mai 1944 wurden die Häftlinge der SS-Baubrigade III nach [[Wieda]] und später auch in dessen Nebenlagern in [[Nüxei]], [[Mackenrode (Hohenstein)|Mackenrode]] und [[Osterhagen]] überstellt. Im Auftrag des SS-Führungsstabes B13 führten etwa 300 Häftlinge im neu gegründeten [[KZ-Außenlager]] Wieda Gleisbauarbeiten für die [[Helmetalbahn]] durch. Jeweils etwa 300 Häftlinge mussten in den Nebenlagern in Nüxei, Osterhagen und Mackenrode Gleis-, Rodungs- und Erdarbeiten verrichten. Bis Ende Oktober 1944 unterstand die SS-Baubrigade III dem [[KZ Buchenwald]] und danach dem [[KZ Mittelbau-Dora|KZ Mittelbau]]. Am 6. April 1945 wurden die Häftlinge aus den Konzentrationslagern Mackenrode, Nüxei und Osterhagen zu Fuß ins KZ Wieda getrieben. Von dort mussten alle Häftlinge zusammen am 7. April 1945 zu Fuß über den Harz marschieren. Nach einem Räumungstransport per Bahn in die [[Altmark]] und einem weiteren [[Todesmarsch]] zu Fuß nach [[Gardelegen]] wurden die meisten beim [[Massaker]] in der [[Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen|Isenschnibber Feldscheune]] am 13. April 1945 gemeinsam mit weiteren KZ-Häftlingen aus anderen geräumten Konzentrationslagern eingesperrt und verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens-Christian Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Mittelbau-Dora 1943–1945&amp;#039;&amp;#039; Begleitband zur ständigen Ausstellung in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora, Göttingen 2007, S. 194 ff., 202.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SS-Baubrigade IV ==&lt;br /&gt;
Im August 1943 traf die Baubrigade IV aus Buchenwald in [[Wuppertal]] ein und richtete dort das [[KZ Außenlager Königshöher Weg]] her. Bis zum Mai 1944 waren etwa 600 Häftlinge der SS-Baubrigade IV in Wuppertal im Auftrag der dortigen Stadtverwaltung zu Aufräumarbeiten, Leichenbergungen etc. eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jan Erik Schulte]]: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager im Rheinland und in Westfalen 1933–1945 – Zentrale Steuerung und regionale Initiative.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh GmbH &amp;amp; Co KG, 2005, ISBN 3-506-71743-X., S. XXXIX – Anlage I – Konzentrationslager im Rheinland und in Westfalen 1939–1945&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Mai 1944 wurde die SS-Baubrigade IV nach [[Ellrich]] verlegt, wo die Häftlinge im neu gegründeten [[KZ-Außenlager Ellrich-Bürgergarten]] in der Gaststätte Bürgergarten eingepfercht wurden. Daneben gab es in Ellrich bereits seit Anfang Mai 1944 das [[KZ-Außenlager Ellrich-Juliushütte|KZ Ellrich-Juliushütte]], das größte [[KZ-Außenlager|Außenlager]] des [[KZ Mittelbau-Dora|KZ-Lagerkomplexes Mittelbau]]. Als Nebenlager von Ellrich-Bürgergarten wurde Anfang September 1944 das KZ [[Günzerode]] eingerichtet. In den zwei Lagern Ellrich-Bürgergarten und Günzerode, die beide dem KZ Mittelbau unterstellt waren, mussten jeweils bis zu 950 Häftlinge Gleisbauarbeiten für die Helmetalbahn verrichten. Zwischen dem 6. und 10. April 1945 wurden die Lager vor den heranrückenden Alliierten geräumt. Ein Teil der Häftlinge wurde Mitte April 1945 nach einem [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmarsch]] bei [[Stadt Güntersberge|Güntersberge]] durch Angehörige der US-Armee befreit. Eine kleinere Gruppe von etwa 350 Häftlingen wurde nach [[Gardelegen]] getrieben und dort am 13. April 1945 beim [[Massaker]] in der [[Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen|Isenschnibber Feldscheune]] ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens-Christian Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Mittelbau-Dora 1943–1945&amp;#039;&amp;#039; Begleitband zur ständigen Ausstellung in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora, Göttingen 2007, S. 187 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SS-Baubrigade V ==&lt;br /&gt;
Von März 1944 bis August 1944 war die in Köln aufgestellte SS-Baubrigade V in Nordfrankreich stationiert. Dort bestanden mindestens 14 Außenlager der unter anderem im Hauptstandort Doullens stationierten V. SS-Baubrigade. Die Häftlinge bauten im Auftrag der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] Anlagen zum Abschuss der [[A4 (Rakete)|Rakete A 4]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jan Erik Schulte]]: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager im Rheinland und in Westfalen 1933–1945 – Zentrale Steuerung und regionale Initiative.&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1944 wurden die Häftlinge der SS-Baubrigade V auf die SS-Baubrigaden III und IV verteilt bzw. bildeten sie den Grundstock der SS-Eisenbahnbaubrigade V.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Christian Wagner: &amp;#039;&amp;#039;KZ Mittelbau-Dora.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Benz, Barbara Distel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Niederhagen/Wewelsburg, Lublin-Majdanek, Arbeitsdorf, Herzogenbusch (Vught), Bergen-Belsen, Mittelbau-Dora.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-52967-2, S. 244, 297.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SS-Baubrigade VI ==&lt;br /&gt;
Der Stab einer SS-Baubrigade VI erscheint im Februar 1945 in der [[Deutsche Feldpost im Zweiten Weltkrieg|Feldpostübersicht]], die Einheit kommt aber vermutlich nie zum Einsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot;&amp;gt;{{Cite book|last=Tessin|first=Georg|title=Die Landstreitkräfte 6–14|series=Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939–1945 (3)|volume=|publisher=Verlag E. S. Mittler &amp;amp; Sohn GmbH|location=Osnabrück|date=1977|language=de|chapter=|pages=47|isbn=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SS-Eisenbahnbaubrigaden ==&lt;br /&gt;
Die SS-Eisenbahnbaubrigaden wurden in einer Stärke von 504 Häftlingen ab Herbst 1944 aufgestellt. Die Häftlinge fanden – ebenso wie das SS-Bewachungspersonal – Unterkunft in den aus bis zu 50 Waggons bestehenden Bauzügen. In den einzelnen Waggons befanden sich jeweils 24 bis zu 40 KZ-Häftlinge. Die Waggons für die Häftlinge waren im Gegensatz zu jenen des Wachpersonals bzw. der Funktionshäftlinge nur spärlich beleuchtet und mäßig beheizt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fings254f&amp;quot;&amp;gt;Karola Fings: &amp;#039;&amp;#039;Krieg, Gesellschaft und KZ. Himmlers SS-Baubrigaden&amp;#039;&amp;#039;, Ferdinand Schöningh, Paderborn 2005, S. 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Gleisbauarbeiten wurden die Häftlinge auch zur Schwerstarbeit bei der Instandsetzung von zerstörten Bahnhöfen etc. eingesetzt. Um die Bauzüge vor Angriffen zu schützen, wurden sie teils von Flakkommandos begleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fings254f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;silver&amp;quot;&lt;br /&gt;
! SS-Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Zeitraum&lt;br /&gt;
! Durchschnittliche Häftlingsanzahl /&amp;lt;br /&amp;gt;davon verstorben&amp;lt;ref&amp;gt;Die Anzahl der verstorbenen Häftlinge bezieht sich auf den Zeitraum des Lagerbestehens, nicht eingeschlossen sind die verstorbenen/ermordeten Häftlinge während der [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmärsche]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Häftlingseinsatz&lt;br /&gt;
! Auftraggeber&lt;br /&gt;
! Evakuierung&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. SS-Eisenbahnbaubrigade&lt;br /&gt;
| 8. Oktober 1944 – April 1945&lt;br /&gt;
| etwa 500 Männer / k.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
| Gleisbau, Trümmerbeseitigung&lt;br /&gt;
| Reichsbahn, Stadtverwaltung [[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
| Evakuierung Richtung [[Flensburg]], Befreiung am 5. Mai 1945 auf dem Schiff Apollo&lt;br /&gt;
| Ende Oktober 1944 bis Januar 1945 KZ Mittelbau, dann KZ Sachsenhausen unterstellt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. SS-Eisenbahnbaubrigade, zuvor 1. SS-Eisenbahnbaubrigade&lt;br /&gt;
| 12. September 1944 – 8. April 1945&lt;br /&gt;
| 500 Männer / k.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
| Gleisbau, Ausschachtungsarbeiten in [[Sangerhausen]] für Telefonleitungen&lt;br /&gt;
| SS&lt;br /&gt;
| Evakuierung mit der Bahn, am 4. Mai 1945 in [[Salzburg]] befreit&lt;br /&gt;
| Ende Oktober 1944 bis Januar 1945 KZ Mittelbau, dann KZ Sachsenhausen unterstellt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. SS-Eisenbahnbaubrigade, zuvor 2. SS-Eisenbahnbaubrigade&lt;br /&gt;
| 19. September 1944 – 2. April 1945&lt;br /&gt;
| 470 Männer / mindestens 12&lt;br /&gt;
| Gleisreparatur&lt;br /&gt;
| SS&lt;br /&gt;
| Evakuierung mit der Bahn Anfang April in zwei Transporten Richtung [[Bodensee]] und [[Bad Schussenried]]&lt;br /&gt;
| zunächst dem [[KZ Auschwitz]], Anfang Oktober dem KZ Buchenwald, Ende Oktober 1944 bis Januar 1945 dem KZ Mittelbau, dann KZ Sachsenhausen unterstellt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. SS-Eisenbahnbaubrigade&lt;br /&gt;
| 20. November 1944 – März 1945&lt;br /&gt;
| 504 Männer/ca. 20&lt;br /&gt;
| Gleisreparatur, Instandsetzung eines Eisenbahntunnels in [[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
| SS&lt;br /&gt;
| Evakuierung mit der Bahn ab Mitte März 1945, am 3. Mai 1945 Befreiung in [[Bergen (Chiemgau)|Bergen]]&lt;br /&gt;
| zunächst dem KZ Sachsenhausen, Ende November 1944 bis Januar 1945 dem KZ Mittelbau, dann KZ Sachsenhausen unterstellt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. SS-Eisenbahnbaubrigade&lt;br /&gt;
| wurde wahrscheinlich nie aufgestellt&amp;lt;ref&amp;gt;Karola Fings: &amp;#039;&amp;#039;9. SS-Eisenbahnbaubrigade.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Benz, Barbara Distel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Sachsenhausen, Buchenwald.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2006, ISBN 3-406-52963-1, S. 160 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. SS-Eisenbahnbaubrigade&lt;br /&gt;
| Dezember 1944&lt;br /&gt;
| 504 Männer&lt;br /&gt;
| ab Januar 1945 Gleisbauarbeiten in [[Offenburg]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| KZ Buchenwald, Januar 1945 KZ Sachsenhausen unterstellt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[11. SS-Eisenbahnbaubrigade]] ([[Bad Sassendorf]])&lt;br /&gt;
| 8. Februar 1945 – 4./5. April 1945&lt;br /&gt;
| 504 Männer/mindestens 33&lt;br /&gt;
| Gleisbauarbeiten am 1944 zerstörten [[Bahnhof Soest|Soester Bahnhof]]&lt;br /&gt;
| Deutsche Reichsbahn&lt;br /&gt;
| [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmarsch]] nach [[Höxter]], dann Transport nach KZ Sachsenhausen, [[KZ Dachau]], [[KZ Ebensee]]&lt;br /&gt;
| 1945 KZ Sachsenhausen unterstellt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. SS-Eisenbahnbaubrigade&lt;br /&gt;
| 24. Dezember 1944 – Frühjahr 1945&lt;br /&gt;
| 504 Männer/mindestens 11&lt;br /&gt;
| bis Januar 1945 Gleisbauarbeiten [[Lahnstein]] bei Koblenz, dann [[Bad Kreuznach]], [[Bahnhof Gießen]]&lt;br /&gt;
| Deutsche Reichsbahn&lt;br /&gt;
| über [[Linz]] zum Teil ins KZ Ebensee&lt;br /&gt;
| KZ Sachsenhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. SS-Eisenbahnbaubrigade&lt;br /&gt;
| 18. Januar 1945 – Frühjahr 1945&lt;br /&gt;
| 504 Männer&lt;br /&gt;
| bis Januar 1945 [[Reichertshofen]], dann Standort bei Limburg&lt;br /&gt;
| [[Reichsbahndirektion Erfurt]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| im KZ Dachau aufgestellt, dem KZ Sachsenhausen unterstellt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 13. SS-Eisenbahnbaubrigade ===&lt;br /&gt;
Die 13. Eisenbahnbaubrigade wurde im Januar 1945 vom KZ Dachau aufgestellt und hatte ihren Standort zuletzt bis März 1945 in [[Limburg an der Lahn]]. Sie war – wie alle anderen Baubrigaden – formal dem KZ Sachsenhausen unterstellt. Einsatzorte der 13. Baubrigade sind an mindestens fünf verschiedenen Standorten in Limburg an der Lahn, [[Villmar]], Frankfurt, [[Koblenz]] und [[Fulda]] dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Karola Fings: &amp;#039;&amp;#039;Krieg, Gesellschaft und KZ. Himmlers SS-Baubrigaden&amp;#039;&amp;#039;, Paderborn 2005, S. 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugeordnet waren die 504 Männer, KZ-Häftlinge unterschiedlichster nationaler Herkunft, der Reichsbahndirektion Erfurt, sie waren in einem &amp;#039;&amp;#039;KZ auf Schienen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Nassauische Neue Presse]] vom 1. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter desolaten Bedingungen u.&amp;amp;nbsp;a. im Bereich des heutigen [[Bahnhof Limburg (Lahn)|Limburger Bahnhofs]] in Eisenbahnwaggons interniert. Ihre Aufgabe stand im Kontext des Transports der sogenannten [[Vergeltungswaffe]]n, die in der letzten Kriegsphase auf dem Schienenweg vom Harz an die Westfront gebracht werden sollten. Nach Bombenangriffen mussten die in den Baubrigaden eingesetzten KZ-Häftlinge schnellstmöglich die „Trümmer wegräumen und Schienen reparieren“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nassauische Neue Presse&amp;#039;&amp;#039; 1. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bewachung der Gefangenen erfolgte unter einem SS-Kommando mit Beteiligung älterer Eisenbahner. In den Eisenbahnwaggons waren die Häftlinge schutzlos den Bombenangriffen ausgesetzt, auch starben viele an Hunger, Entkräftung und einer [[Typhus]]epidemie. Am Standort Limburg seien viele Häftlinge nach Zeugenerinnerungen „wahllos erschossen“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erinnerte Zukunft. Das Gestern ins Morgen bringen&amp;#039;&amp;#039;. Hg. (u. a.) Videto u. Evangelisches Dekanat Runkel. (2011), S. 70. &amp;lt;/ref&amp;gt; worden. Auch habe es Erschießungen gegeben, wenn die Häftlinge nach Bombenangriffen nicht rechtzeitig aus der Deckung kamen. Ganz besonders brutal sei der von den Häftlingen als „Maschinenpistole“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nassauische Neue Presse&amp;#039;&amp;#039; vom 1. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; titulierte SS-Sturmmann [[Johann Penkowski]] vorgegangen, der im März 1945 in einem Wald bei Limburg für die Erschießung von mindestens fünf Häftlinge verantwortlich gewesen sein soll,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Benz]], [[Barbara Distel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Ort des Terrors. Die Geschichte der NS-Konzentrationslager&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, 2009, S. 169 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im März 1945 bei einem Bombenangriff in Eschhofen ums Leben kam. Penkowski ist auf dem Runkeler Kriegsgräberfriedhof (Grabreihe 10/Nr. 166), unweit der Begräbnisstätte von [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeitern]],&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Lydia Aumüller: &amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeiter in Villmar&amp;#039;&amp;#039;, 2004. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Landkreises Limburg-Weilburg&amp;#039;&amp;#039;, S. 188–193. Sowie: &amp;#039;&amp;#039;[[Nassauer Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Oktober 2010. &amp;lt;/ref&amp;gt; beigesetzt. Im März 1945 wurde die „Evakuierung“ der 13. Baubrigade vorgenommen, wobei viele der Häftlinge den [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmarsch]] und Transport ins KZ Buchenwald nicht überlebten. Von den ehemals 504 in Limburg internierten Männern kamen in Buchenwald 185 an, einige Teilgruppen wurden auf ihrem Evakuierungsmarsch befreit, wiederum andere konnten fliehen. Wie viele Häftlinge nicht überlebten, ist noch nicht erforscht. Eine Liste mit den 504 Namen der Häftlinge ist allerdings vollständig erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Nassauische Neue Presse 1. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die von der Staatsanwaltschaft Limburg a.&amp;amp;nbsp;d. Lahn übernommenen Vorermittlungen der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen in Ludwigsburg gegen die Verantwortlichen für die an den Häftlingen der 13. Baubrigade begangenen [[NS-Prozesse|Verbrechen]] wurden am 20. März 1974 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;B Arch. Ludwigsburg ZStL IV 406 AR-Z 33/74&amp;lt;/ref&amp;gt; Die politischen Gremien der Stadt Limburg diskutieren die Einrichtung eines Gedenk- und Erinnerungsortes für die Opfer der 13. SS-Baubrigade seit August 2012. In der Sitzung am 1. Februar 2013 wurde der vorbereitende&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Limburg ebnet Weg zur NS-Gedenkstätte&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Rhein-Lahn-Zeitung]] vom 31. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beschlussvorschlag zur Einrichtung einer Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen [[Ausbesserungswerk Limburg|Limburger Eisenbahn-Ausbesserungswerks]], heute ein Industriedenkmal und Einkaufs- und Freizeitzentrum mit Namen &amp;#039;&amp;#039;WERKStadt&amp;#039;&amp;#039;, einstimmig befürwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karola Fings]]: &amp;#039;&amp;#039;Krieg, Gesellschaft und KZ. Himmlers SS-Baubrigaden&amp;#039;&amp;#039;, Ferdinand Schöningh, Paderborn 2005, ISBN 3-506-71334-5.&lt;br /&gt;
* Joachim Hennig: &amp;#039;&amp;#039;Rollendes KZ – Die 12. SS-Eisenbahnbaubrigade in Kamp/Rhein, Bad Kreuznach und anderswo.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte 41 (2015), S. 591–661.&lt;br /&gt;
* Karl Kassenbrock: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager auf Schienen – Die Geschichte der 5. SS-Eisenbahnbaubrigade&amp;#039;&amp;#039;, Wallstein (Schriftenreihe der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten), 2019, ISBN 978-3-8353-3419-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Herausgeber=[[Jan Erik Schulte]] | Titel=Konzentrationslager im Rheinland und in Westfalen 1933–1945. Zentrale Steuerung und regionale Initiative | Verlag=[[Verlag Ferdinand Schöningh]] | Ort=[[Paderborn]] | Jahr=2005 | ISBN=3-506-71743-X | Online=[http://books.google.de/books?id=F26hGF3OU-0C Google-Books]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ssbaubrigade}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzentrationslagersystem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ Mittelbau-Dora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenlager der SS-Baubrigade| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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