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	<title>SPD Thüringen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SPD_Th%C3%BCringen&amp;diff=1601002&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-22319-1: Mitgliederzahl aktualisiert.</title>
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		<updated>2025-07-19T11:14:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mitgliederzahl aktualisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Partei Landesverband&lt;br /&gt;
|Land                     = DE&lt;br /&gt;
|Parteikürzel             = SPD&lt;br /&gt;
|Logo                     = SPD TH.svg&lt;br /&gt;
|Vorsitzende              = &lt;br /&gt;
|Bild Vorsitzende         = 2024-09-01 Politik, Landtagswahl Thüringen STP 4377 by Stepro (cropped).jpg&lt;br /&gt;
|Bild Vorsitzender        = &lt;br /&gt;
|Vorsitzender             = [[Georg Maier (Politiker, 1967)|Georg Maier]]&lt;br /&gt;
|Stellvertreter           = [[Antje Hochwind-Schneider]]&amp;lt;br/&amp;gt;[[Katharina Schenk]]&amp;lt;br/&amp;gt;Sven Schrade&amp;lt;br /&amp;gt;Katja Glybowskaja&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spd-thueringen.de/georg-maier-als-landesvorsitzender-wiedergewaehlt/ |titel=Georg Maier als Landesvorsitzender wiedergewählt |titelerg=Pressemitteilung |datum=2024-11-16 |abruf=2025-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stellvertreterin         = &lt;br /&gt;
|Generalsekretär          = &lt;br /&gt;
|Schatzmeister            = Oleg Shevchenko&lt;br /&gt;
|Geschäftsführer          = Markus Giebe&lt;br /&gt;
|Ehrenvorsitzender        = &lt;br /&gt;
|Gründungsdatum           = 27. Januar 1990&lt;br /&gt;
|Gründungsort             = [[Gotha]]&lt;br /&gt;
|Hauptsitz                = Juri-Gagarin-Ring 158&amp;lt;br /&amp;gt;99084 [[Erfurt]]&lt;br /&gt;
|Parlamentsmandate        = {{Infobox Partei/Mandate|6|88|#{{Wahldiagramm/Partei|SPD|dunkel|DE}}|}}&lt;br /&gt;
|Mitglieder               = 3.300 &amp;lt;small&amp;gt; (Stand: Juli 2025)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://thueringen.de/dpa-meldungen/linke-mit-groesstem-mitgliederzuwachs-unter-thueringer-parteien-405939 |titel=Linke mit größtem Mitgliederzuwachs unter Thüringer Parteien |werk= |hrsg=[[Deutsche Presse-Agentur]] |datum=2025-07-19 |abruf=2025-07-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Website                  = www.spd-thueringen.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SPD Thüringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Landesverband der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Landesvorsitzender ist seit 2020 der Thüringer Innenminister [[Georg Maier (Politiker, 1967)|Georg Maier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Vorgängerstaaten des heutigen Thüringen waren Hochburgen der Arbeiterbewegung. So war es kein Zufall, dass die [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei (Deutschland)|Sozialdemokratische Arbeiterpartei]] (SDAP), ein Vorgänger der SPD, den Gründungsparteitag am 8. August 1869 in [[Eisenach]] abhielt und dort das [[Eisenacher Programm]] verabschiedete. Auch die heutige SPD wurde in Thüringen gegründet, nämlich am 27. Mai 1875 in [[Gotha]] durch die Vereinigung der SDAP mit dem [[Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein|ADAV]], wo mit dem [[Gothaer Programm]] auch das erste Grundsatzprogramm eingeführt wurde. Das zweite Grundsatzprogramm der SPD wurde ebenfalls in Thüringen verabschiedet. Es handelt sich um das [[Erfurter Programm]] aus dem Jahr 1891. In den Vorgängerstaaten von Thüringen bestanden jeweils eigene SPD-Organisationen wie die [[SPD Reuß älterer Linie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Gründung des Landes Thüringen ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Landesverbandes Thüringen der SPD im engeren Sinne beginnt mit der Gründung des Landes [[Land Thüringen (1920–1952)|Thüringen]] am 1. Mai 1920 durch Reichsgesetz. Die 1917 erfolgte Abspaltung der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] (ebenfalls in Gotha gegründet) prägte die Politik der ersten Jahre. In [[Sachsen-Gotha]], dem [[Freistaat Schwarzburg-Sondershausen]] und dem [[Volksstaat Reuß]] hatte die USPD bei den vorangegangenen Landtagswahlen die SPD weit überflügelt. Auch im neu geschaffenen [[Thüringer Landtag (Weimarer Republik)|Thüringer Landtag]] erreichte die SPD bei den ersten Wahlen am 20. Juni 1920 nur 20,35 % und damit den dritten Platz hinter USPD und [[Thüringer Landbund]]. Die SPD bildete gemeinsam mit der [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] eine [[Minderheitsregierung]] unter Tolerierung der USPD. Im [[Kabinett Paulssen I]] war die SPD mit zwei Ministern ([[August Frölich]] und [[Emil Hartmann (Politiker, 1868)|Emil Hartmann]]) vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Koalition hielt aber nicht lange. Bei den Neuwahlen am 11. September 1921 gelang es der SPD, leicht auf 22,84 % zuzulegen. Die USPD hatte 11 % an die neu gegründete [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] abgegeben. Zusammen hatten die drei linken Parteien eine Mehrheit im Landtag. Frölich bildete zunächst eine Minderheitsregierung von SPD und USPD. Am 16. Oktober 1923 trat die KPD formal in die Koalition ein und stellte im [[Kabinett Frölich II]] zwei Minister. Diese Regierungsbildung löste eine politische Krise aus. Reichspräsident [[Friedrich Ebert]] (SPD) beauftragte die [[Reichswehr]] mit der Sicherung der verfassungsmäßigen Ordnung im Rahmen einer [[Reichsexekution]]. Am 6. November 1923 rückte das Militär ein, die Regierung Frölich zerbrach an inhaltlichen Differenzen am 7. Dezember 1923, blieb aber bis zum 21. Februar 1924 noch geschäftsführend im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neuwahlen zum Landtag am 10. Februar 1924 führten zu einem Sieg des „[[Thüringer Ordnungsbund|Ordnungsbundes]]“ (Thüringer Landbund, DVP, DNVP). Die SPD, die mit 23,14 % selbst ein geringfügig besseres Ergebnis erreicht hatte als bei den letzten Wahlen, musste auf den Oppositionsbänken Platz nehmen. Bis zum Ende der [[Weimarer Republik]] war die SPD nicht mehr an Regierungen in Thüringen beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Landtagswahlen 1927 (mit 31,62 % der Stimmen) und 1929 (32,30 %) wurde die SPD klar stärkste Partei. Diesen Platz musste sie nach den Landtagswahlen 1932 nach einem Absturz auf 24,27 % der Stimmen an die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] abgeben. Insbesondere in den Hochburgen der SPD waren die Nationalsozialisten besonders stark geworden. Mit der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten büßten die thüringischen Sozialdemokraten die Möglichkeit einer legalen politischen Arbeit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli hob die &amp;#039;&amp;#039;Verordnung zur Sicherung der Staatsführung&amp;#039;&amp;#039; des Reichsinnenministers [[Wilhelm Frick#Mitwirkung bei der Gleichschaltung|Frick]] sämtliche SPD-Mandate im thüringischen Landtag und den Gemeindeparlamenten auf&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=dra&amp;amp;datum=19330007&amp;amp;seite=00000462&amp;amp;zoom=2 Text der &amp;#039;&amp;#039;Verordnung zur Sicherung der Staatsführung&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Juli 1933] im [[Reichsgesetzblatt]] in retrodigitalisierter Form bei [[ALEX – Historische Rechts- und Gesetzestexte Online]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, am 14.&amp;amp;nbsp;Juli schließlich folgte das &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz gegen die Neubildung von Parteien]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gesetz gegen die Neubildung von Parteien&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Juli 1933. Im &amp;#039;&amp;#039;[[Reichsgesetzblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, Teil I Nr. 81 vom 15. Juli 1933, S. 479ff., [https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&amp;amp;datum=1933&amp;amp;page=604&amp;amp;size=45 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Vermögen der Partei wurde durch die neuen Machthaber beschlagnahmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Neugründung 1945 bis zur Ausschaltung 1946 ===&lt;br /&gt;
Mit der Besetzung Thüringens durch die amerikanischen Truppen 1945 begannen auch in Thüringen Sozialdemokraten mit dem Wiederaufbau ihrer Partei. Am 8. Juli wurde der Landesverband Thüringen des „[[Bund demokratischer Sozialisten (Thüringen)|Bundes demokratischer Sozialisten]]“ gegründet&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Overesch: Machtergreifung von links: Thüringen 1945/46, 1993, ISBN 3-487-09786-9, S. 99&amp;lt;/ref&amp;gt;, der sich bald darauf auf Druck der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|sowjetischen Besatzungsmacht]] in SPD umbenannte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/lzt/thueringen/blaetter/parteien/content.html Landeszentrale für politische Bildung Thüringen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der neue Name hatte den Grund, dass [[Hermann Brill]], der erste Landesvorsitzende der SPD, einen wesentlichen Grund für das Scheitern der Demokratie der [[Weimarer Republik]] in der Spaltung der Arbeiterparteien sah. Er setzte sich für einen Neuanfang einer einheitlichen, demokratischen Arbeiterpartei ein. Brill hatte 1922 die USPD verlassen und war der SPD beigetreten. In der SPD hatte er sich gegen die [[Volksfront]]-Politik ausgesprochen. Mit seiner Politik stellte Brill sich in Widerspruch zu der Politik der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|SMAD]], die einen Zusammenschluss von KPD und SPD unter Führung der KPD anstrebte. Am 29. Dezember 1945 musste Brill seinen Rücktritt erklären und floh nach [[West-Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SMAD bestimmte Brills Stellvertreter [[Heinrich Hoffmann (Politiker)|Heinrich Hoffmann]] zum neuen SPD-Vorsitzenden. Die Durchführung eines Parteitags zur Wahl eines Vorsitzenden wurde von der SMAD nicht genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Overesch]]: &amp;#039;&amp;#039;Machtergreifung von links: Thüringen 1945/46&amp;#039;&amp;#039;, S. 130&amp;lt;/ref&amp;gt; Hoffmann unterstützte die Vereinigungspolitik der SMAD aktiv, eine Vielzahl von SPD-Mitgliedern lehnte eine Vereinigung unter dem Diktat der Sowjets jedoch ab. Über 400 kritische Sozialdemokraten wurden verhaftet&amp;lt;ref&amp;gt;Petra Weber: Justiz und Diktatur, 2000, ISBN 3-486-56463-3, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;, jede Artikulation der Ablehnung der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von SPD und KPD]] durch die SMAD verboten. Am 7. April 1946 erfolgte der Gründungsparteitag der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] des Landes Thüringen in [[Gotha]].&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Broszat, Gerhard Braas, Hermann Weber: SBZ-Handbuch, 1993, ISBN 3-486-55262-7, S. 509&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut war eine legale politische Arbeit für Sozialdemokraten in Thüringen unmöglich geworden. Die ursprünglich vereinbarte Parität von ehemaligen SPD- und KPD-Mitgliedern in der SED wurde bald aufgeben. Eine Reihe von „Säuberungen“ führte zum Ausscheiden der führenden Sozialdemokraten. Viele Sozialdemokraten aus Thüringen flohen in den Westen, wo das [[Ostbüro der SPD]] die Untergrundarbeit in der SBZ/DDR unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiedergründung in der Endphase der DDR ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] in der DDR gründete sich am 7. Oktober 1989, dem 40. Jahrestag der DDR-Gründung, in [[Schwante]] bei Berlin die [[Sozialdemokratische Partei in der DDR]] (SDP). Aus den drei Thüringer Bezirken [[Bezirk Erfurt|Erfurt]], [[Bezirk Gera|Gera]] und [[Bezirk Suhl|Suhl]] nahmen Reiner Hartmann aus Beutnitz bei Jena, Joachim Hoffmann aus Jena, Simone Manz aus Rudolstadt und [[Harald Seidel]] aus Greiz teil.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Michael Klostermann: &amp;#039;&amp;#039;[http://library.fes.de/pdf-files/bueros/erfurt/06979.pdf Soziale Demokratie in und für Thüringen]&amp;#039;&amp;#039;, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Wochen gründeten sich erste Orts- und Kreisverbände in Thüringen, so etwa am 3. November in [[Gotha]], am 9. November in der Bezirksstadt [[Erfurt]], am 10. November in [[Jena]], am 16. November in der Bezirksstadt [[Gera]] und am 21. November in der Bezirksstadt [[Suhl]].&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Michael Klostermann: &amp;#039;&amp;#039;[http://library.fes.de/pdf-files/bueros/erfurt/06979.pdf Soziale Demokratie in und für Thüringen]&amp;#039;&amp;#039;, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der Öffnung der Grenzen wurden auch erste Kontakte mit der bundesdeutschen SPD aufgebaut. Bereits am 11. November 1989, zwei Tage nach dem [[Mauerfall]], besuchten Geraer SDP-Mitglieder die SPD-Stadtratsfraktion in der Partnerstadt [[Nürnberg]]. Am 1. Dezember 1989 empfingen der damalige Landesvorsitzende der [[SPD Hessen]], [[Kassel]]s Oberbürgermeister [[Hans Eichel]], und der damalige SPD-Bundesvorsitzende [[Hans-Jochen Vogel]] im Kasseler Rathaus eine SDP-Delegation aus dem Bezirk Erfurt. Am 21. Dezember 1989 fand im Grenzort [[Herleshausen]] ein Koordinierungstreffen zwischen thüringischen und hessischen Sozialdemokraten statt, aus dem feste Partner- und Patenschaften zwischen einzelnen Verbänden und Unterbezirken erwuchsen, die sich oftmals an den wenige Jahre zuvor aufgebauten deutsch-deutschen [[Gemeindepartnerschaft|Städtepartnerschaften]] orientierten.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Michael Klostermann: &amp;#039;&amp;#039;[http://library.fes.de/pdf-files/bueros/erfurt/06979.pdf Soziale Demokratie in und für Thüringen]&amp;#039;&amp;#039;, S. 15f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Dezember 1989 trafen sich etwa 40 SDP-Vertreter aus den drei Bezirken in der Harrasmühle bei [[Pößneck]]. Dort wurde beschlossen, einen Thüringer SDP-Landesverband in den historischen Grenzen von 1946 zu gründen.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Michael Klostermann: &amp;#039;&amp;#039;[http://library.fes.de/pdf-files/bueros/erfurt/06979.pdf Soziale Demokratie in und für Thüringen]&amp;#039;&amp;#039;, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gründungsversammlung – inzwischen firmierte die Partei wie ihr bundesdeutsches Gegenstück unter dem Kürzel SPD – fand am 27. Januar 1990 im [[Tivoli (Gotha)|Tivoli]] in Gotha statt, dem historischen Gründungsort der [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1875)|Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands]]. Es war die erste Gründung eines SPD-Landesverbandes in der DDR. Aus jedem der drei Bezirke nahmen 20 Delegierte teil. Zum ersten Landesvorsitzenden wurde [[Wilfried Machalett]] aus Eisenach gewählt. Die Wahl der stellvertretenden Landesvorsitzenden und Beisitzer erfolgte paritätisch nach den drei Bezirken.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Michael Klostermann: &amp;#039;&amp;#039;[http://library.fes.de/pdf-files/bueros/erfurt/06979.pdf Soziale Demokratie in und für Thüringen]&amp;#039;&amp;#039;, S. 16–18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0304-022, Gera, SPD-Wahlkundgebung, Willy Brandt.jpg|mini|Kundgebung mit [[Willy Brandt]] im Wahlkampf zur Volkskammerwahl 1990 in Gera]]&lt;br /&gt;
Bei der ersten freien [[Volkskammerwahl 1990]] schnitt die SPD mit DDR-weit 21,9 % der Stimmen unerwartet schlecht ab. In Thüringen wurden durchweg noch schlechtere Wahlergebnisse erreicht (Erfurt: 18,7 %; Gera: 16,5 % und Suhl: 16,1 %). Wilfried Machalett trat daraufhin als Landesvorsitzender zurück, den Parteivorsitz übernahm zunächst kommissarisch [[Bernd Brösdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Michael Klostermann: &amp;#039;&amp;#039;[http://library.fes.de/pdf-files/bueros/erfurt/06979.pdf Soziale Demokratie in und für Thüringen]&amp;#039;&amp;#039;, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der auf dem zweiten Landesparteitag am 26. Mai 1990 in [[Bad Frankenhausen]] zum Landesvorsitzenden gewählt wurde. Am 16. August 1990 trat Brösdorf nach Vorwürfen, mit dem [[Ministerium für Staatssicherheit]] zusammengearbeitet zu haben, ebenfalls als Landesvorsitzender zurück&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Michael Klostermann: &amp;#039;&amp;#039;[http://library.fes.de/pdf-files/bueros/erfurt/06979.pdf Soziale Demokratie in und für Thüringen]&amp;#039;&amp;#039;, S. 31f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, sein Nachfolger wurde [[Peter Laskowski]]. Für die anstehende [[Landtagswahl in Thüringen 1990|Wahl zum ersten Thüringer Landtag]] am 14. Oktober 1990 wurde auf dem dritten Landesparteitag am 25. August 1990 in Jena der SPD-Fraktionsvorsitzende im [[Landtag Nordrhein-Westfalen]], [[Friedhelm Farthmann]], zum [[Spitzenkandidat]]en gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Michael Klostermann: &amp;#039;&amp;#039;[http://library.fes.de/pdf-files/bueros/erfurt/06979.pdf Soziale Demokratie in und für Thüringen]&amp;#039;&amp;#039;, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im wiedervereinigten Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Landtagswahl am 14. Oktober 1990 erreichte die SPD 22,8 % der Stimmen und war nicht an der Regierung beteiligt. [[Gerd Schuchardt]] wurde zum Vorsitzenden der SPD-Fraktion und damit zum [[Oppositionsführer]] im Thüringer Landtag gewählt. Vier Jahre später bei den [[Landtagswahl in Thüringen 1994|Wahlen zum zweiten Landtag am 16. Oktober 1994]] gelang es der SPD, ihren Stimmenanteil auf 29,6 % zu steigern. Da gleichzeitig die bisherige Regierungspartei [[Freie Demokratische Partei|FDP]] an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte, kam es zu einer [[Große Koalition|Großen Koalition]] und die SPD konnte im [[Kabinett Vogel II (Thüringen)|Kabinett Vogel II]] vier Minister mit Gerd Schuchardt als stellvertretendem Ministerpräsidenten stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl bei der [[Landtagswahl in Thüringen 1999|Landtagswahl am 12. September 1999]] (SPD: 18,5 %) als auch am [[Landtagswahl in Thüringen 2004|13. Juni 2004]] (SPD: 14,5 %) büßte die SPD weiter an Stimmen ein und bildete die nach der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] kleinere Oppositionsfraktion gegen die mit absoluter Mehrheit regierende [[CDU Thüringen]] in Landtagen mit jeweils nur drei Fraktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2007 kam es zu einem Richtungsstreit in der SPD Thüringen. Während die Partei sich einheitlich offen für eine Koalition mit der [[Die Linke|Linkspartei]] zeigte, war umstritten, ob eine solche Koalition auch unter einem Ministerpräsidenten der Linken gebildet werden sollte (was aufgrund der Stärkeverhältnisse der Parteien ein wahrscheinliches Szenario gewesen wäre). [[Christoph Matschie]] setzte sich in diesem Streit gegen [[Richard Dewes]] durch und die offizielle Politik der SPD lautete nun, eine [[rot-rote Koalition]] anzustreben, aber dabei keinen Politiker der Linken zum Ministerpräsidenten zu wählen.&amp;lt;ref&amp;gt;Focus vom 24. Februar 2008: [http://www.focus.de/politik/deutschland/richtungsstreit_aid_262557.html Richtungsstreit – Matschie führt Thüringer SPD]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Thüringen 2009|Landtagswahl 2009]] konnte die SPD ihr Ergebnis um vier Prozentpunkte auf 18,5 % steigern. Gleichzeitig verlor die CDU ihre absolute Mehrheit. Damit eröffneten sich für die SPD zwei Koalitionsmöglichkeiten: entweder eine [[schwarz-rote Koalition]] mit der CDU oder eine rot-rote Koalition (mit oder ohne Einbeziehung der [[Bündnis 90/Die Grünen Thüringen|Grünen]]). Nach einem heftigen innerparteilichen Richtungsstreit entschied sich die SPD für eine Koalition mit der CDU unter Führung von [[Christine Lieberknecht]] als Ministerpräsidentin. Dem am 4. November 2009 ernannten [[Kabinett Lieberknecht]] gehörten aus der SPD ihr Landesvorsitzender Christoph Matschie als Bildungsminister und Stellvertreter der Ministerpräsidentin sowie [[Holger Poppenhäger]] als Justizminister, [[Heike Taubert]] als Sozialministerin und [[Matthias Machnig]] (ab Dezember 2013 [[Uwe Höhn]]) als Wirtschaftsminister an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Thüringen 2014|Landtagswahl 2014]] erreichte die SPD mit 12,4 % ihr bislang schlechtestes Ergebnis in Thüringen. Seit dem 5. Dezember 2014 ist die Partei an der [[Rot-rot-grüne Koalition|rot-rot-grünen]] Landesregierung [[Kabinett Ramelow I]] beteiligt. Dabei handelt es sich um die erste Regierungsbeteiligung der SPD unter Führung der Partei [[Die Linke]]. Im Kabinett Ramelow I war die SPD mit Heike Taubert als Finanzministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin, zunächst mit Holger Poppenhäger als Innenminister, der im August 2017 entlassen wurde und durch [[Georg Maier (Politiker, 1967)|Georg Maier]] ersetzt wurde, und dem ehemaligen Bundesminister [[Wolfgang Tiefensee]] als Wirtschaftsminister vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Thüringen 2019|Landtagswahl 2019]] erhielt die SPD ihr bisher schlechtestes Ergebnis, sie wurde mit noch 8,2 Prozent erstmals einstellig. Damit stellt sie die viertgrößte Fraktion im Erfurter Landtag vom insgesamt sechs. Anschließend wurde mit Beteiligung der SPD eine Minderheitsregierung unter Bodo Ramelow gebildet ([[Kabinett Ramelow II]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024]] fiel die SPD erstmals in einigen Landkreisen unter die 5 Prozent. In den vier Landkreisen [[Landkreis Hildburghausen|Hildburghausen]] (4,8 Prozent), [[Saale-Orla-Kreis]] (4,7 Prozent), [[Landkreis Sonneberg|Sonneberg]] (3,8 Prozent) und [[Landkreis Eichsfeld|Eichsfeld]] (3,2 Prozent) blieb sie unter dieser Marke. Da auf kommunaler Ebene die 5-Prozent-Hürde nicht angewendet wird, ist die SPD weiterhin in den jeweiligen Kreistagen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Thüringen 2024|Landtagswahl 2024]] unterbot die SPD ihr Ergebnis von 2019 und kam nur noch auf 6,1 Prozent der Stimmen. Sie beteiligte sich dennoch erneut an der nun CDU-geführten Landesregierung ([[Kabinett Voigt (Thüringen)|Kabinett Voigt]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorsitzende ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0127-012, Erfurt, SPD-Parteitag, Wilfried Machalett.jpg|mini|hochkant|Der erste SPD-Landesvorsitzende nach der Wende Wilfried Machalett]]&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahre&lt;br /&gt;
! Vorsitzender&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „in den zwanziger Jahren“&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Lengemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Parlamente in Thüringen 1809–1952. Thüringische Landesparlamente 1919–1952. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen. Große Reihe. Band 1. Teil 4). Köln 2014, S. 436.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Hermann Leber]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1929–1933&lt;br /&gt;
| [[Georg Dietrich (Politiker, 1888)|Georg Dietrich]]&amp;lt;ref&amp;gt;Steffen Kachel: &amp;#039;&amp;#039;Ein rot-roter Sonderweg?. Sozialdemokraten und Kommunisten in Thüringen 1919 bis 1949.&amp;#039;&amp;#039; (=Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen. Kleine Reihe. Band 29). Köln 2011, S. 544.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1933–1945&lt;br /&gt;
| SPD nicht existent&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 07/1945–12/1945&lt;br /&gt;
| [[Hermann Brill]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12/1945–01/1946&lt;br /&gt;
| [[August Frölich]] komm.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Lengemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Parlamente in Thüringen 1809–1952. Thüringische Landesparlamente 1919–1952. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen. Große Reihe. Band 1. Teil 4). Köln 2014, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01/1946–04/1946&lt;br /&gt;
| [[Heinrich Hoffmann (Politiker)|Heinrich Hoffmann]]&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1946–1952&lt;br /&gt;
| SPD nicht existent&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1952–1990&lt;br /&gt;
| SPD nicht existent,&amp;lt;br /&amp;gt;kein Land Thüringen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01/1990–03/1990&lt;br /&gt;
| [[Wilfried Machalett]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 03/1990–08/1990&lt;br /&gt;
| [[Bernd Brösdorf]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08/1990–01/1991&lt;br /&gt;
| [[Peter Laskowski]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991–1994&lt;br /&gt;
| [[Gisela Hilbrecht|Gisela Schröter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994–1996&lt;br /&gt;
| [[Gerd Schuchardt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996–1999&lt;br /&gt;
| [[Richard Dewes]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999–2014&lt;br /&gt;
| [[Christoph Matschie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014–2017&lt;br /&gt;
| [[Andreas Bausewein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018&lt;br /&gt;
| [[Heike Taubert]] komm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=mdr.de |Titel=Taubert vorerst Thüringer SPD-Chefin {{!}} MDR.DE |Online=http://www.mdr.de/thueringen/heike-taubert-kommissarische-spd-landeschefin-100.html |Abruf=2018-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018–2020&lt;br /&gt;
| [[Wolfgang Tiefensee]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| seit 2020&lt;br /&gt;
| [[Georg Maier (Politiker, 1967)|Georg Maier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fraktionsvorsitzende ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Name&lt;br /&gt;
! Beginn der Amtszeit&lt;br /&gt;
! Ende der Amtszeit&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: hidden&amp;quot; | [[Datei:Image of none.svg|rand|100px]]&lt;br /&gt;
| [[Gerd Schuchardt]]&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: hidden&amp;quot;| [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0328-307, Frieder Lippmann.jpg|rand|100px]]&lt;br /&gt;
| [[Frieder Lippmann]]&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: hidden&amp;quot;| [[Datei:Landtag Erfurt 2011-05-18 mnII (128).JPG|rand|100px]]&lt;br /&gt;
| [[Heiko Gentzel]]&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: hidden&amp;quot;| [[Datei:Christoph Matschie Landtag Erfurt 2011-05-18 mn (3).JPG|rand|100px]]&lt;br /&gt;
| [[Christoph Matschie]]&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: hidden&amp;quot;| [[Datei:Uwe Höhn.jpg|rand|100px]]&lt;br /&gt;
| [[Uwe Höhn]]&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: hidden&amp;quot;| [[Datei:Landtag Erfurt 2011-05-18 mnII (39).JPG|rand|100px]]&lt;br /&gt;
| [[Werner Pidde]]&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: hidden&amp;quot;| [[Datei:Matthias Hey Landtag Thüringen 19.05.11.jpg|rand|100px]]&lt;br /&gt;
| [[Matthias Hey]]&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| 2024&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: hidden&amp;quot; | [[Datei:2024-09-26 Politik, Thüringer Landtag, Konstituierung STP 5922 by Stepro.jpg|rand|100px]]&lt;br /&gt;
| [[Lutz Liebscher]]&lt;br /&gt;
| 2024&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;amtierend&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse bei den Bundestagswahlen ==&lt;br /&gt;
{{Wahlverlauf&lt;br /&gt;
|TITEL      = Wahlergebnisse&lt;br /&gt;
|TITEL2     = in Prozent&lt;br /&gt;
|PARTEI     = SPD&lt;br /&gt;
|LAND       = DE&lt;br /&gt;
|JAHR1      = [[Bundestagswahl 1990|&amp;#039;90]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1  = 21.9&lt;br /&gt;
|JAHR2      = [[Bundestagswahl 1994|&amp;#039;94]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2  = 30.2&lt;br /&gt;
|JAHR3      = [[Bundestagswahl 1998|&amp;#039;98]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3  = 34.5&lt;br /&gt;
|JAHR4      = [[Bundestagswahl 2002|&amp;#039;02]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4  = 39.9&lt;br /&gt;
|JAHR5      = [[Bundestagswahl 2005|&amp;#039;05]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5  = 29.8&lt;br /&gt;
|JAHR6      = [[Bundestagswahl 2009|&amp;#039;09]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6  = 17.6&lt;br /&gt;
|JAHR7      = [[Bundestagswahl 2013|&amp;#039;13]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7  = 16.1&lt;br /&gt;
|JAHR8      = [[Bundestagswahl 2017|&amp;#039;17]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS8  = 13.2&lt;br /&gt;
|JAHR9      = [[Bundestagswahl 2021|&amp;#039;21]]&lt;br /&gt;
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|JAHR10     = [[Bundestagswahl 2025|&amp;#039;25]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS10 = 8.8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; | Ergebnisse der Bundestagswahlen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundeswahlleiter.de/dam/jcr/397735e3-0585-46f6-a0b5-2c60c5b83de6/btw_ab49_gesamt.pdf Ergebnisse der Bundestagswahlen seit 1949]&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;bundeswahlleiter.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 28. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Erststimmen in %&lt;br /&gt;
! Zweitstimmen in %&lt;br /&gt;
! Mandate&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(davon Direktmandate)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Abgeordnete&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(davon &amp;#039;&amp;#039;mit Direktmandat&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 1990|1990]] || 22,2 || 21,9 || 5 (–) || [[Iris Gleicke]], [[Gisela Hilbrecht]], [[Christoph Matschie]], [[Gerhard Neumann (Politiker)|Gerhard Neumann]], [[Wieland Sorge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 1994|1994]] || 31,6 || 30,2 || 6 (–) || Iris Gleicke, Gisela Hilbrecht, Christoph Matschie, Gerhard Neumann, [[Edelbert Richter]], Wieland Sorge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 1998|1998]] || 37,7 || 34,5 || 11 (11) || &amp;#039;&amp;#039;[[Peter Friedrich (Politiker, 1942)|Peter Friedrich]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Iris Gleicke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gisela Hilbrecht&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Christine Lehder]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Christoph Matschie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Neumann&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Eckhard Ohl]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Edelbert Richter&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Carsten Schneider]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Karsten Schönfeld]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wieland Sorge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 2002|2002]] || 40,3 || 39,9 || 9 (9) || &amp;#039;&amp;#039;Iris Gleicke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Petra Heß]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gisela Hilbrecht&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Klaus-Werner Jonas]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst Kranz (Politiker)|Ernst Kranz]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Christine Lehder&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Christoph Matschie&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(bis 2004)&amp;lt;/small&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Carsten Schneider&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Karsten Schönfeld&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 2005|2005]] || 31,8 || 29,8 || 6 (6) || &amp;#039;&amp;#039;[[Volker Blumentritt]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Gerhard Botz (Politiker)|Gerhard Botz]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Iris Gleicke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Petra Heß&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ernst Kranz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Carsten Schneider&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 2009|2009]] || 20,7 || 17,6 || 3 (–) || Iris Gleicke, [[Steffen-Claudio Lemme]], Carsten Schneider&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 2013|2013]] || 19,2 || 16,1 || 3 (–) || Iris Gleicke, Steffen-Claudio Lemme, Carsten Schneider&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 2017|2017]] || 14,6 || 13,2 || 3 (–) || [[Elisabeth Kaiser]], Christoph Matschie, Carsten Schneider&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 2021|2021]] || 23,7 || 23,4 || 5 (3) || &amp;#039;&amp;#039;[[Holger Becker]]&amp;#039;&amp;#039;, Elisabeth Kaiser, [[Tina Rudolph]], &amp;#039;&amp;#039;Carsten Schneider&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Frank Ullrich]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 2025|2025]] || 10,0 || 8,8 || 2 (–) || Elisabeth Kaiser, Carsten Schneider&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse bei den Landtagswahlen ==&lt;br /&gt;
{{Zeitleiste SPD bei Landtagswahlen Thüringen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Stimmen&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! Spitzenkandidat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Thüringer Landtag (Weimarer Republik)#Wahl zum ersten Thüringer Landtag|1920]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ergalt&amp;quot;&amp;gt;Guido Dressel: WAHLEN UND ABSTIMMUNGSERGEBNISSE 1920 – 1995. In: Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (Hrsg.): Quellen zur Geschichte Thüringens. Erfurt 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 20,3 %&lt;br /&gt;
| 11/53&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Thüringer Landtag (Weimarer Republik)#Wahl zum zweiten Thüringer Landtag|1921]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ergalt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 22,8 %&lt;br /&gt;
| 13/54&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Thüringer Landtag (Weimarer Republik)#Wahl zum dritten Thüringer Landtag|1924]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ergalt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 23,1 %&lt;br /&gt;
| 17/72&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Thüringer Landtag (Weimarer Republik)#Wahl zum vierten Thüringer Landtag|1927]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ergalt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 31,6 %&lt;br /&gt;
| 18/56&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Thüringer Landtag (Weimarer Republik)#Wahl zum fünften Thüringer Landtag|1929]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ergalt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 32,3 %&lt;br /&gt;
| 18/53&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Thüringer Landtag (Weimarer Republik)#Wahl zum sechsten Thüringer Landtag|1932]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ergalt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 24,3 %&lt;br /&gt;
| 15/61&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahlen in der SBZ 1946#Ergebnisse in den einzelnen Ländern|1946]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ergalt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| SPD nicht existent&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahlen in der DDR 1950#Thüringen|1950]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ergalt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Thüringen 1990|1990]]&lt;br /&gt;
| 22,8 %&lt;br /&gt;
| 21/89&lt;br /&gt;
| [[Friedhelm Farthmann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Thüringen 1994|1994]]&lt;br /&gt;
| 29,6 %&lt;br /&gt;
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| [[Gerd Schuchardt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Thüringen 1999|1999]]&lt;br /&gt;
| 18,5 %&lt;br /&gt;
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| [[Richard Dewes]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Thüringen 2004|2004]]&lt;br /&gt;
| 14,5 %&lt;br /&gt;
| 15/88&lt;br /&gt;
| [[Christoph Matschie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Thüringen 2009|2009]]&lt;br /&gt;
| 18,5 %&lt;br /&gt;
| 18/88&lt;br /&gt;
| Christoph Matschie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Thüringen 2014|2014]]&lt;br /&gt;
| 12,4 %&lt;br /&gt;
| 12/91&lt;br /&gt;
| [[Heike Taubert]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Thüringen 2019|2019]]&lt;br /&gt;
| 8,2 %&lt;br /&gt;
| {{0|0}}8/90&lt;br /&gt;
| [[Wolfgang Tiefensee]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Thüringen 2024|2024]]&lt;br /&gt;
| 6,1 %&lt;br /&gt;
| {{0|0}}6/88&lt;br /&gt;
| [[Georg Maier (Politiker, 1967)|Georg Maier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Bettenhäuser, Sebastian Lasch: &amp;#039;&amp;#039;Die SPD.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl Schmitt (Politikwissenschaftler)|Karl Schmitt]], [[Torsten Oppelland]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Parteien in Thüringen. Ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Droste, Düsseldorf 2008, ISBN 978-3-7700-5292-9, S. 139–222.&lt;br /&gt;
* Gunter Ehnert: &amp;#039;&amp;#039;Die SPD Thüringens im Vorfeld der SED-Gründung (1945/46).&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], Hrsg. von der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]], Landesbüro Thüringen, Erfurt 1995, ISBN 3-86077-380-1&lt;br /&gt;
* Michael Klostermann: &amp;#039;&amp;#039;Soziale Demokratie in und für Thüringen. Zeitzeugenberichte und Dokumente zur Wiedergründung der Thüringer SPD 1989/90&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. durch die [[Friedrich-Ebert-Stiftung]], Landesbüro Thüringen, Erfurt 2009, ISBN 978-3-86872-250-5 ([http://library.fes.de/pdf-files/bueros/erfurt/06979.pdf online]; PDF)&lt;br /&gt;
* Karl Schmitt, Torsten Oppelland: &amp;#039;&amp;#039;Politische Parteien in Thüringen 1990–2011&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Thüringen gestern und heute&amp;#039;&amp;#039;. 34). [[Landeszentrale für politische Bildung Thüringen]], Erfurt 2011, S. 57 ff.&lt;br /&gt;
* [[Franz Walter (Politikwissenschaftler)|Franz Walter]], [[Tobias Dürr (Journalist)|Tobias Dürr]], Klaus Schmidtke: &amp;#039;&amp;#039;Die SPD in Sachsen und Thüringen zwischen Hochburg und Diaspora: Untersuchungen auf lokaler Ebene vom Kaiserreich bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Instituts für Sozialgeschichte e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;). Dietz, Bonn 1993, ISBN 3-8012-4039-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sozialdemokratische Partei Deutschlands in Thuringia|SPD Thüringen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.spd-thueringen.de/ SPD Thüringen]&lt;br /&gt;
* [http://www.spd-thl.de/ SPD-Fraktion im Thüringer Landtag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landesverbände der SPD&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Parteien in Thüringen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2142711-2|LCCN=no/00/69672|VIAF=266467388}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesverband der SPD|Thuringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Thüringen)|Spd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1990]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-22319-1</name></author>
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