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	<title>SOS Mitmensch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SOS_Mitmensch&amp;diff=322676&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Antimyon: Rechtschreibfehler, siehe Plural unter https://de.wiktionary.org/wiki/Graffiti</title>
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		<updated>2026-04-23T20:13:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rechtschreibfehler, siehe Plural unter https://de.wiktionary.org/wiki/Graffiti&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Organisation&lt;br /&gt;
| Name             = SOS Mitmensch&lt;br /&gt;
| Abkürzung        = &lt;br /&gt;
| Logo             = Logo SOS Mitmensch.gif&lt;br /&gt;
| Rechtsform       = [[Verein#Österreich|Verein]]&lt;br /&gt;
| ZVR-Zahl         = 227475709&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1992&lt;br /&gt;
| Gründungsort     = &lt;br /&gt;
| Gründer          = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Wien]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = &lt;br /&gt;
| Längengrad       = &lt;br /&gt;
| ISO-Region       = &lt;br /&gt;
| Motto            = &lt;br /&gt;
| Zweck            = [[Menschenrechtsorganisation]]&lt;br /&gt;
| Vorsitz          = [[Zeynep Buyraç]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTS_20240306_OTS0020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geschäftsführung = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = 451.630 &amp;lt;small&amp;gt;(2019)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Finanzbericht 2019&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sosmitmensch.at/dl/mkMpJKJKNJqx4KmJK/Finanzbericht_2019.pdf &amp;#039;&amp;#039;Finanzbericht 2019.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;sosmitmensch.at.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 7. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Freiwilligenzahl = &lt;br /&gt;
| Mitgliederzahl   = &lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.sosmitmensch.at/ www.sosmitmensch.at]&lt;br /&gt;
}} &amp;lt;!-- Fehlende Daten werden aus Wikidata übernommen und können dort bearbeitet oder in der Vorlage überschrieben werden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SOS Mitmensch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Menschenrechtsorganisation]] in [[Österreich]]. Der Verein versteht sich als [[Interessenvertretung]], die sich für die Durchsetzung von [[Menschenrechte]]n einsetzt. Ziel ist die Gleichberechtigung und Chancengleichheit aller Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Organisation wurde am 10. Dezember 1992 als Verein gegründet und fungierte zunächst als Plattform zivilgesellschaftlicher Gruppen, um dem [[Volksbegehren (Österreich)|Volksbegehren]] der FPÖ &amp;#039;&amp;#039;[[Österreich zuerst]],&amp;#039;&amp;#039; von Kritikern auch „Anti-Ausländervolksbegehren“ genannt, mit dem [[Lichtermeer]] etwas entgegenzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorausgegangen waren Treffen des Schriftstellers [[Josef Haslinger]] und des Musikers [[Willi Resetarits]] (den beiden ersten Vorsitzenden) im Haus [[André Heller]]s. Während folgender Treffen mit weiteren Protagonisten wie etwa Daniel Charim, [[Marilies Flemming]], [[Eva Petrik]], [[Michael Genner]], [[Horst Horvath]], [[Herbert Langthaler]], [[Peter Pilz]], [[Nikolaus Kunrath]], [[Nora Scheidl]], [[Martin Schenk (Aktivist)|Martin Schenk]], [[Willi Stelzhammer]] und [[Helmut Schüller]] unter anderem bei [[Friedrun Huemer|Friedrun]] und [[Peter Huemer (Journalist)|Peter Huemer]] wurde überlegt, wie man dem zunehmenden Aufkommen von Ressentiments und der Feindseligkeit gegen Ausländer und Zuwanderer etwas entgegensetzen könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Kargl, Silvio Lehmann |Titel=Land im Lichtermeer |Verlag=Picus |Ort=Wien |Datum=1993}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufruf &amp;#039;&amp;#039;Allianz der Vernunft&amp;#039;&amp;#039; wurde entworfen und erste Ideen für ein [[Lichtermeer]] gewälzt. Auch der Begriff &amp;#039;&amp;#039;SOS Mitmensch&amp;#039;&amp;#039; kam ins Gespräch; eine Mischung aus dem Namen der französischen Bewegung &amp;#039;&amp;#039;[[SOS Racisme]]&amp;#039;&amp;#039; und dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Mitmenschlichkeit zuerst,&amp;#039;&amp;#039; das als Alternative zum Titel des FPÖ-Begehrens gehandelt wurde. Der Begriff [[Rassismus]] galt den Initiatoren damals als zu scharf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben gewerkschaftlichen, kirchlichen und Flüchtlingsgruppen schlossen sich in der Folge zahlreiche Kulturschaffende und auch Politiker an – unter anderem die ÖVP-Familienministerin [[Marilies Flemming]]. Dies führte zu Konflikten vor allem mit den Flüchtlingsgruppen, die von einer Kritik an der Asylpolitik der Bundesregierung nicht absehen und eine zu starke Fokussierung auf die FPÖ verhindern wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Lichtermeer]] wurde von den Initiatoren als Erfolg gewertet, umso schärfer fiel die Kritik an der SPÖ-ÖVP-Koalition aus, deren Fremdenrechtsverschärfung im März 1993 als Verrat gewertet wurde. Zahlreiche Proponenten zogen sich daraufhin zurück, SOS Mitmensch entwickelte sich von einer Plattform zu einer eigenständigen Organisation.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Haslinger: &amp;#039;&amp;#039;Der Hammel war ein Bär.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Land im Lichtermeer.&amp;#039;&amp;#039; Picus, Wien 1994, ISBN 3-85452-252-5&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Menschenrechtsorganisation unterstützte im Jänner 2025 eine spontane Kundgebung der [[JöH]] am Ballhausplatz mit dem Titel „Herbert Kickl als Bundeskanzler verhindern!“ nach den gescheiterten Regierungsverhandlungen zwischen [[ÖVP]], [[SPÖ]] und [[NEOS – Das Neue Österreich und Liberales Forum|NEOS]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion |url=https://www.puls24.at/news/politik/juedische-studierende-rufen-zu-anti-fpoe-demo-auf/377974 |titel=Anti-FPÖ-Demo: &amp;quot;Rechtsradikaler Regierungschef wäre Katastrophe&amp;quot; |werk=puls24.at |datum=2025-01-06 |abruf=2025-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampagnen und Projekte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Demo Flüchtlinge willkommen - Alexander Pollak.jpg|mini|Sprecher Alexander Pollak bei der Demonst&amp;amp;shy;ra&amp;amp;shy;tion „Flüchtlinge willkommen! Nein zur Festung Europa!“ im März 2016]]&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Lichtermeer nimmt SOS Mitmensch die Arbeit auf. Martin Schenk wird zum Vorsitzenden gewählt und folgt Willi Resetarits nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1993 halten in Wien die Vereinten Nationen die zweite Weltkonferenz für Menschenrechte ab. SOS Mitmensch beteiligt sich an der Durchführung einer Programmschiene für die mehr als 1.500 teilnehmenden NGOs&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sosmitmensch.at/70-erfolge-von-sos-mitmensch-seit-dem-lichtermeer |titel=30 Jahre SOS Mitmensch: 70 Erfolge seit dem Lichtermeer! |sprache=de |abruf=2023-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Vorsitz von [[Martin Schenk (Aktivist)|Martin Schenk]] wird Armut zu einem Schwerpunktthema. SOS Mitmensch gründet [[Die Armutskonferenz]] mit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sosmitmensch.at/70-erfolge-von-sos-mitmensch-seit-dem-lichtermeer |titel=30 Jahre SOS Mitmensch: 70 Erfolge seit dem Lichtermeer! |sprache=de |abruf=2023-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies ist ein Zusammenschluss von Organisationen und Initiativen, die sich mit Armut beschäftigen. Ziel ist es, Hintergründe und Ursachen sowie Fakten, Strategien und Maßnahmen zu und gegen Armut in Österreich zu eruieren und zu thematisieren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.armutskonferenz.at/ |titel=Die Armutskonferenz. |abruf=2023-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Heute ist die Armutskonferenz hoch aktiv und das Armutsthema fest in der Öffentlichkeit etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kabarettist [[Josef Hader]] initiierte als Ehrenvorsitzender die Wanderausstellung &amp;#039;&amp;#039;„… von Armut bedroht“&amp;#039;&amp;#039;. Das mobile Zirkuszelt beherbergte eine Foto-Ausstellung zum Thema. An dutzenden Plätzen in österreichischen Städten und Gemeinden machte die Ausstellung Station. Die Bilder von Raphael Bolius wurden auch als Buch publiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.buchfreund.de/Von-Armut-bedroht-Bolius-Raphael,45733168-buch Raphael Bolius: Von Armut bedroht, auf buchfreund.de]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 stiftete SOS Mitmensch den [[Ute-Bock-Preis für Zivilcourage]]. Der Preis ist nach der ersten Trägerin benannt, der Flüchtlingshelferin [[Ute Bock]]. Der Anerkennungspreis wird jährlich an Einrichtungen und Personen vergeben, die sich besonders um die Wahrung oder Durchsetzung der Menschenrechte verdient gemacht haben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.sosmitmensch.at/stories/487/ |text=Phs: Der Ute Bock Preis für Zivilcourage, auf sosmitmensch.at |wayback=20071028130603}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Folgende Personen wurden mit dem Preis ausgezeichnet: Ute Bock, Gertrude Hennefeld, Vinzipfarrer Wolfgang Pucher, der Sozialarbeiter Bülent Öztoplu, die Plattform &amp;#039;&amp;#039;„Gerechtigkeit für Seibane Wague“&amp;#039;&amp;#039; und der Verein LEFÖ. Weiters der Verein &amp;#039;&amp;#039;„Ehe ohne Grenzen“&amp;#039;&amp;#039;, [[Elias Bierdel]], Robert Zahrl und vier weitere Anti-Abschiebeaktivisten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.sosmitmensch.at/stories/5309/ |text=Apo: Ute Bock Preis für Zivilcourage 2011 geht an 5 junge Anti-AbschiebeaktivistInnen!, Beitrag auf sosmitmensch.at |wayback=20120119024739}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 bildete der Verein mit dem [[Republikanischer Club – Neues Österreich|Republikanischen Club]] die [[Demokratische Offensive]], um den Protest gegen die [[Schwarz-blaue Koalition|Schwarz-Blaue Regierungskoalition]] in einer Großdemonstration zu kanalisieren: Am 19. Februar demonstrierten nach Angaben der Veranstalter 250.000 Menschen am Wiener Heldenplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.demokratiezentrum.org/wissen/bilder.html?index=1131 Demokratiezentrum Wien: Demonstration „Nein zu Rassismus. Nein zu Rechtextrimismus“ in der Wiener Innenstadt, auf www.demokratiezentrum.org]&amp;#039;&amp;#039; ({{Webarchiv |url=http://www.demokratiezentrum.org/wissen/bilder.html?index=1131 |text=archivierte Version |wayback=20140903105654}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 bringt der Verein &amp;#039;&amp;#039;„mo – Magazin für Menschenrechte“&amp;#039;&amp;#039; heraus. Das Magazin &amp;#039;&amp;#039;„gegen Rassismus und Diskriminierung, für Demokratie, Menschenrechte und Migration“&amp;#039;&amp;#039; erscheint vierteljährlich und wird als Beilage zu Tageszeitungen sowie in Straßenkolportage vertrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.momagazin.at/ Webpräsenz des Magazins mo]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://kolportage.sosmitmensch.at/ Sebastian Seidl: Kolportageprojekt SOS Mitmensch]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rassismus streichen&amp;#039;&amp;#039; ist eine Internetplattform zur Dokumentation von rassistischen Beschmierungen im öffentlichen Raum. „Rassismus-Paparazzi“ können solche [[Graffiti|Graffitis]] mit dem Mobiltelefon fotografieren und auf der Seite posten. Die Beschmierungen werden in eine Google-Map, den &amp;#039;&amp;#039;„Antirassistischen Stadtplan“&amp;#039;&amp;#039; eingetragen, über ZARA – [[Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit]] wird die Entfernung veranlasst. Das Projekt erhielt 2007 den Anerkennungspreis der [[Ars Electronica]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://archive.aec.at/prix/showmode/10463/ Rassismus streichen, auf der Webpräsenz der Ars Electronica]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2007 bis 2009 betrieben antirassistische Gruppen und Flüchtlingsorganisationen nach deutschem Vorbild eine Kampagne, um ein Bleiberechtsgesetz durchzusetzen. Der Verein koordinierte die Plattform &amp;#039;&amp;#039;Bleiberecht&amp;#039;&amp;#039;, welche als Drehscheibe für die Aktivitäten diente; unter anderem das Sesselmeer am Tag des Bleiberechts, dem 10. Oktober 2008.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;asylkoordination: asyl aktuell, 2011/2, S. 7&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; An diesem Tag stellten Bürger in ganz Österreich Sessel an zentrale Plätze in Österreich. Ein Bleiberechtsgesetz trat am 1. April 2009 in Kraft, wurde allerdings von NGOs als mangelhaft beurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.asyl.at/fakten_1/bleiberechtsbericht_03_10.pdf asylkoordination österreich, Diakonie Flüchtlingsdienst, SOS Mitmensch, Verein Projekt Integrationshaus, Volkshilfe Österreich (Hrsg.): Ein Jahr „Bleiberecht“. Eine Analyse mit Fallbeispielen, auf asyl.at] (PDF-Datei; 1,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Verein beim [[WKR-Ball]] 2011 intensiv dagegen Position einnahm,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1326248966887/WKR-Ball-SOS-Mitmensch-Verletzung-des-Pachtvertrages-zwischen-Hofburg-und-Republik Der Standard: &amp;#039;&amp;#039;SOS Mitmensch: Verletzung des Pachtvertrages zwischen Hofburg und Republik&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 10. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1326503039229/SOS-Mitmensch-UNESCO-bis-auf-die-Knochen-blamiert Der Standard: &amp;#039;&amp;#039;SOS-Mitmensch-Sprecher Pollak fordert Klarstellung und Streichung des WKR-Balls von Kulturgüter-Liste &amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 10. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; kritisierten sie anschließend, dass der von der FPÖ organisierte „Wiener Akademikerball“ in der [[Hofburg]] stattfinden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://orf.at/#/stories/2109362/ ORF-Online: &amp;#039;&amp;#039;„WKR-Ball neu“ in Hofburg: Kritik von SOS Mitmensch&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 10. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein führte die „Pass Egal“-Wahlen 2013 (Nationalrat) und 2015 (Gemeinderat) in Wien durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Das Koordinationsbüro mit Sitz in Wien beschäftigt rund 10 Mitarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.sosmitmensch.at/stories/52/ |text=phs: Über uns, auf sosmitmensch.at |wayback=20111004021410}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Organisation wurde am 10. Dezember 1992 als Verein gegründet, als Leitungsgremium fungiert der Vorstand. Im Leitbild gibt SOS Mitmensch an, offen für Kooperation mit Menschen und Initiativen zu sein, die sich für gleiche Ziele engagieren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.sosmitmensch.at/stories/19 |text=lex: Leitbild, auf sosmitmensch.at |wayback=20111004150027}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen europäischen Ländern existieren Schwesterorganisationen, auch in Österreich sind regionale Initiativen aktiv, die allerdings unabhängig voneinander agieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Repräsentanten ===&lt;br /&gt;
Der Verein wurde neben den vereinsrechtlichen Repräsentanten auch von Persönlichkeiten öffentlich vertreten, die für eine Periode den Ehrenvorsitz übernahmen oder als Pate für ein Projekt eintraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Funktion&lt;br /&gt;
! Amtszeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;display:none&amp;quot;&amp;gt;Josef Haslinger&amp;lt;/span&amp;gt; [[Josef Haslinger]]&lt;br /&gt;
| Vorsitzender&lt;br /&gt;
| 1992–1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;display:none&amp;quot;&amp;gt;Willi Resetarits&amp;lt;/span&amp;gt; [[Willi Resetarits]]&lt;br /&gt;
| Sprecher&lt;br /&gt;
| 1992–1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;display:none&amp;quot;&amp;gt;Martin Schenk&amp;lt;/span&amp;gt; [[Martin Schenk (Aktivist)|Martin Schenk]]&lt;br /&gt;
| Vorsitzender&lt;br /&gt;
| 1993–1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;display:none&amp;quot;&amp;gt;Josef Hader&amp;lt;/span&amp;gt; [[Josef Hader]]&lt;br /&gt;
| Vorsitzender&lt;br /&gt;
| 1995–1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;display:none&amp;quot;&amp;gt;Christine Nöstlinger&amp;lt;/span&amp;gt; [[Christine Nöstlinger]]&lt;br /&gt;
| Vorsitzende&lt;br /&gt;
| 1997–1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;display:none&amp;quot;&amp;gt;Karl Merkatz&amp;lt;/span&amp;gt; [[Karl Merkatz]]&lt;br /&gt;
| Vorsitzender&lt;br /&gt;
| 1998–2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;display:none&amp;quot;&amp;gt;Georg Danzer&amp;lt;/span&amp;gt; [[Georg Danzer]]&lt;br /&gt;
| Vorsitzender&lt;br /&gt;
| 2000–2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;display:none&amp;quot;&amp;gt;Max Koch&amp;lt;/span&amp;gt; [[Max Koch (Menschenrechtler)|Max Koch]]&lt;br /&gt;
| Sprecher&lt;br /&gt;
| 1999–2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;display:none&amp;quot;&amp;gt;Philipp Sonderegger&amp;lt;/span&amp;gt; [[Philipp Sonderegger]]&lt;br /&gt;
| Sprecher&lt;br /&gt;
| 2001–2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;display:none&amp;quot;&amp;gt;Marinne Mendt&amp;lt;/span&amp;gt; [[Marianne Mendt]]&lt;br /&gt;
| Vorsitzende&lt;br /&gt;
| 2002–2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;display:none&amp;quot;&amp;gt;Nadja Lorenz&amp;lt;/span&amp;gt; [[Nadja Lorenz]]&lt;br /&gt;
| Vorsitzende&lt;br /&gt;
| 2003–2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;display:none&amp;quot;&amp;gt;Max Koch&amp;lt;/span&amp;gt; [[Max Koch (Menschenrechtler)|Max Koch]]&lt;br /&gt;
| Vorsitzender&lt;br /&gt;
| 2014–2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTS_20240306_OTS0020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;display:none&amp;quot;&amp;gt;Alexander Pollak&amp;lt;/span&amp;gt; [[Alexander Pollak]]&lt;br /&gt;
| Sprecher&lt;br /&gt;
| 2011–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;display:none&amp;quot;&amp;gt;Zeynep Buyraç&amp;lt;/span&amp;gt; [[Zeynep Buyraç]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTS_20240306_OTS0020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20240306_OTS0020/sos-mitmensch-zeynep-buyra-neue-vorsitzende-von-sos-mitmensch |titel=SOS Mitmensch: Zeynep Buyraç neue Vorsitzende von SOS Mitmensch |werk=ots.at |datum=2024-03-06 |abruf=2024-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Margarete Affenzeller |url=https://www.derstandard.at/story/3000000210659/burgschauspielerin-zeynep-buyrac-wird-vorsitzende-von-sos-mitmensch |titel=Burgschauspielerin Zeynep Buyraç wird Vorsitzende von SOS Mitmensch |werk=[[DerStandard.at]] |datum=2024-03-07 |abruf=2024-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vorsitzende&lt;br /&gt;
| 2024–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 1998 wurde die Funktion des Generalsekretärs vom Mitgründer der Organisation [[Nikolaus Kunrath]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzen ===&lt;br /&gt;
Der Verein finanziert sich durch private Spenden und Sponsoring; &amp;#039;&amp;#039;MO – Magazin für Menschenrechte&amp;#039;&amp;#039; wird durch Kolportage, Abonnements und Inseratenverkäufe finanziert. Die Einnahmen durch Spenden und sonstige betriebliche Einnahmen betrugen im Jahr 2019 laut Finanzbericht der Organisation 451.630 Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Finanzbericht 2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwesterorganisationen ===&lt;br /&gt;
Europäische Länder&lt;br /&gt;
* SOS Racisme Suisse&lt;br /&gt;
* SOS Racisme Frankreich&lt;br /&gt;
* SOS Racisme Katalunya&lt;br /&gt;
* SOS Rassismus – AktionCourage e.&amp;amp;nbsp;V. Deutschland&lt;br /&gt;
* SOS Racismo Portugal&lt;br /&gt;
* SOS Racisme Dänemark&lt;br /&gt;
* SOS Razzismo Italien&lt;br /&gt;
* SOS Rasisme Norges Norwegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Österreich&lt;br /&gt;
* SOS Mitmensch Burgenland&lt;br /&gt;
* SOS Mitmensch Regionalvertretung Tirol&lt;br /&gt;
* Aktion Mitmensch Wiener Neustadt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.sosmitmensch.at/stories/95 |text=phs: Unsere Schwestern, auf sosmitmensch.at |wayback=20111004145057}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Kargl, Silvio Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Land im Lichtermeer&amp;#039;&amp;#039;, Picus Verlag, Wien, 1994. ISBN 3-85452-252-5&lt;br /&gt;
* A&amp;#039;&amp;#039;sylkoordination: asyl aktuell – Zeitschrift der Asylkoordination&amp;#039;&amp;#039; 2011/2&lt;br /&gt;
* [[Robert Foltin]]: &amp;#039;&amp;#039;Und wir bewegen uns noch – Zur jüngeren Geschichte sozialer Bewegungen in Österreich&amp;#039;&amp;#039;, Mandelbaum Verlag, Wien, 2011. ISBN 978-3-85476-602-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sosmitmensch.at/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.momagazin.at/ mo – Magazin für Menschenrechte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenrechtsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antirassistische Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschistische Aktivitäten und Organisationen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Initiative gegen Rechtsextremismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation mit Österreichischem Spendengütesiegel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bruno-Kreisky-Preises für Verdienste um die Menschenrechte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenrechte in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Antimyon</name></author>
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