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	<title>SOB CFZe 4/4 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:37:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SOB_CFZe_4/4&amp;diff=2441095&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-01T05:45:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Baureihe= BCFZe 4/4 und CFZe 4/4&amp;lt;br /&amp;gt;ABe 4/4&lt;br /&gt;
|Farbe1= D81E05&lt;br /&gt;
|Farbe2= FFFFFF&lt;br /&gt;
|Abbildung=SOB ABe 4-4 5.JPG&lt;br /&gt;
|Name=&lt;br /&gt;
|Nummerierung= 1–4, 11–14 (div.&amp;amp;nbsp;Umnummerierungen)&lt;br /&gt;
|Achsformel= Bo&amp;#039;Bo&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Hersteller= [[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik|SLM]]/&amp;#039;[[SIG Holding|SIG]]/[[Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich|SWS]] (mech. Teil)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Maschinenfabrik Oerlikon|MFO]]/[[Brown, Boveri &amp;amp; Cie.|BBC]] / [[Société Anonyme des Ateliers de Sécheron|SAAS]] (elektr. Teil)&lt;br /&gt;
|Baujahre= 1939–1940&lt;br /&gt;
|Ausmusterung=&lt;br /&gt;
|Spurweite=&lt;br /&gt;
|Treibraddurchmesser=  900 mm&lt;br /&gt;
|Laufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
|Anfahrzugkraft= 86 [[Newton (Einheit)|kN]]&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit= 80 km/h&lt;br /&gt;
|LängeÜberKupplung= &lt;br /&gt;
|LängeÜberPuffer= 19&amp;#039;600 mm&lt;br /&gt;
|Gesamtradstand= 16&amp;#039;800 mm&lt;br /&gt;
|Dienstmasse= 44 t, modernisiert 47 t&lt;br /&gt;
|Reibungsmasse= &lt;br /&gt;
|Antrieb= &lt;br /&gt;
|Übersetzungsstufen= 1 (1:4,93)&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Anmerkung=&lt;br /&gt;
|InstallierteLeistung= &lt;br /&gt;
|Motorentyp= &lt;br /&gt;
|Nenndrehzahl= &lt;br /&gt;
|Leistungsübertragung= &lt;br /&gt;
|Stundenleistung= 735 [[Watt (Einheit)|kW]] (1000 [[Pferdestärke|PS]])&lt;br /&gt;
|Stundenzugkraft= 47 [[Newton (Einheit)|kN]] bei 54 km/h&lt;br /&gt;
|AnzahlFahrmotoren= 4&lt;br /&gt;
|Sitzplätze= 9 (1. Kl., ursprünglich)&amp;lt;br /&amp;gt;6 (1. Kl., modernisiert)&amp;lt;br /&amp;gt;44 (2. Klasse)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CFZe 4/4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BCFZe 4/4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um elektrische [[Triebwagen]], die die [[Schweizerische Südostbahn (1890)|Schweizerische Südostbahn]] (SOB) anlässlich der [[Elektrifizierung#Elektrifizierung von Bahnstrecken|Elektrifizierung]] 1939 beschaffte. Insgesamt wurden acht Fahrzeuge in zwei Versionen beschafft (vier BCFZe 4/4 und vier CFZe 4/4), welche sich aber nur im als zweite (spätere erste) Klasse ausgebildeten Abteil voneinander unterschieden, ansonsten baugleich waren. Später wurden die verbliebenen Fahrzeuge in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ABe 4/4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als die Elektrifizierung der Eisenbahnlinien bei der Südostbahn Einzug hielt, beauftragte diese im Juli 1938 ein Konsortium von sechs Unternehmen, einen vierachsigen Triebwagen zu konstruieren und davon acht Fahrzeuge zu erstellen. Sie erhielten anfänglich die Bezeichnungen CFZe 4/4 mit den Betriebsnummern 11–14 und BCFZe 4/4 mit den Nummern 1–4. Für die Fahrwerke zeichnete die [[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik]] (SLM) verantwortlich, während [[Brown, Boveri &amp;amp; Cie|BBC]], [[Maschinenfabrik Oerlikon|MFO]] und [[Société Anonyme des Ateliers de Sécheron|SAAS]] den elektrischen Teil herstellten. Trotz der recht grossen Leistung erhielten die Triebwagen [[Tatzlager-Antrieb|Tatzlager]]-Fahrmotoren mit Eigenventilation.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Willen: &amp;#039;&amp;#039;Lokomotiven der Schweiz, Normalspur Triebfahrzeuge.&amp;#039;&amp;#039; S. 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Bau der Wagen in den Jahren 1939 und 1940 erhielten die acht Triebwagen überdurchschnittlich grosse Glasflächen, was zum Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Glaskasten&amp;#039;&amp;#039; führte. Der mechanische Teil stammt alternierend von der [[Schweizerische Industrie-Gesellschaft|Schweizerischen Industrie-Gesellschaft]] in [[Neuhausen am Rheinfall]] (SIG) oder der [[Schweizerische Wagonfabrik Schlieren|Schweizerischen Wagonfabrik Schlieren]] (SWS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfänglich war geplant acht Fahrzeuge der Bauart CFZe 4/4 zu beschaffen. Für die Züge des direkten Verkehres (heute [[Voralpen-Express]]) waren aber auch Sitzplätze der 2. Klasse notwendig. Für die Beschaffung eines geeigneten 2./3.-Wagens fehlte aber – wegen Kostenüberschreitung bei der Erneuerung beim Unter- und Oberbau anlässlich der Elektrifizierung – das Geld. Also beschloss man im Mai 1939 die Triebfahrzeug-Bestellung abzuändern und liess vier Triebwagen ab Werk mit einem 2.-Klasse-Abteil ausrüsten. Für den Abdruck in der Festschrift zur Elektrifizierung kam die Änderung des Bestellauftrages aber zu spät, so dass in dieser von acht CFZe 4/4 die Rede ist.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Südostbahn.&amp;#039;&amp;#039; S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Glaswagen&amp;#039;&amp;#039; waren die ersten Fahrzeuge mit einer [[Brown, Boveri &amp;amp; Cie|BBC]]-[[Nutzbremse|Rekuperationsbremse]] mit Kondensatorschaltung. Diese Nutzbremse ermöglichte gegenüber den vor der verspäteten Ablieferung der Triebwagen eingesetzten Aushilfsfahrzeugen eine namhafte Energieeinsparung.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Wyss: &amp;#039;&amp;#039;Die elektrischen Motorwagen der Schweiz. Südostbahn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;SBZ.&amp;#039;&amp;#039; 117/10, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbauten und Umnummerierungen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ! 1. Nummer und&amp;lt;br /&amp;gt; Erstbezeichnung&lt;br /&gt;
 ! Auslieferung&lt;br /&gt;
 ! Umbauten&amp;lt;br /&amp;gt;Umnummerierung&lt;br /&gt;
 ! Umbezeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;(um 1957)&lt;br /&gt;
 ! Modernisierung&lt;br /&gt;
(1979–1982)&lt;br /&gt;
 ! Ausrangierung&lt;br /&gt;
 ! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BCFZe 4/4 1&lt;br /&gt;
|9. März 1940&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ABe 4/4 1&lt;br /&gt;
|ABe 4/4 14&lt;br /&gt;
|x&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BCFZe 4/4 2&lt;br /&gt;
|20. Feb. 1940&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ABe 4/4 2&lt;br /&gt;
|ABe 4/4 13&lt;br /&gt;
|x&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BCFZe 4/4 3&lt;br /&gt;
|16. Mai  1940&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ABe 4/4 3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|x&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BCFZe 4/4 4&lt;br /&gt;
|1. Aug. 1940&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ABe 4/4 4&lt;br /&gt;
|ABe 4/4 11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Verkauf an Tunnelkino (2001)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CFZe 4/4 11&lt;br /&gt;
|1. Nov. 1939&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Be 4/4 7&lt;br /&gt;
(1959)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|x&lt;br /&gt;
|Verkauf an [[Sensetalbahn|STB]] (1964)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CFZe 4/4 12&lt;br /&gt;
|27. Dez. 1939&lt;br /&gt;
|BCe 4/4 5&lt;br /&gt;
(1949)&lt;br /&gt;
|ABe 4/4 5&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Verkauf an Verein TW5 (2008)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CFZe 4/4 13&lt;br /&gt;
|1. Dez. 1939&lt;br /&gt;
|Ce 4/4 12 &amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;(1952)&lt;br /&gt;
|Be 4/4 12 &amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|x&lt;br /&gt;
|Verkauf an [[Sensetalbahn|STB]] (1959)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CFZe 4/4 14&lt;br /&gt;
|17. Jan. 1940&lt;br /&gt;
|BCe 4/4 6&lt;br /&gt;
(1953)&lt;br /&gt;
|ABe 4/4 6&lt;br /&gt;
|ABe 4/4 12 &amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|x&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SOB ABe 4-4 12.JPG|mini|SOB-Triebwagen ABe 4/4 12 in VST-Einheitslackierung in Biberbrugg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:STB-Be 4-4 106.JPG|mini|Be 4/4 106 in seiner neuen Heimat bei der [[Sensetalbahn]]]]&lt;br /&gt;
* Farbgebung: Nur die vier modernisierten Fahrzeuge mit den Nummern 11–14 erhielten die orange-lichtgraue [[VST-Einheitslackierung]], die anderen zwei mit den Nummern 3 und 5 behielten ihren ursprünglichen grünen Anstrich.&lt;br /&gt;
* Am 26. Juli 1946 kollidierten der BCFZe 4/4 Nummer 3 und der CFZe 4/4 Nummer 12 beim [[Eisenbahnunfall von Bennau]] frontal. Beim Wiederaufbau der beiden Fahrzeuge wurde aus dem Triebwagen Nummer 12 der BCe 4/4 Nummer 5.&lt;br /&gt;
* Nach 1944 wurden die Triebwagen in BCe 4/4, beziehungsweise Ce 4/4 umgezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;Die Südostbahn S. 90&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952 wurde der Ce 4/4 13 zum Ce 4/4 12&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt; (zweite Nummernbelegung) ein Jahr später der Ce 4/4 14 zum BCe 4/4 6 modernisiert. 1959 wurde aus dem Ce 4/4 11 der Be 4/4 7.&lt;br /&gt;
* Nach der Einführung des [[Wagenklasse#Geschichte|Zweiklassensystems]] wechselte um 1957 die Bezeichnung in ABe 4/4 beziehungsweise Be 4/4.&lt;br /&gt;
* 1958 wurde der Wagen Nummer 12 an die [[Sensetalbahn]] (STB) verkauft. 1964 folgte der Be 4/4 Nummer 7. Sie wurden dort als Be 4/4 106 und 107 eingesetzt.&lt;br /&gt;
* 1959 wurden die &amp;#039;&amp;#039;Glaskasten&amp;#039;&amp;#039; weitgehend von den neuen BDe 4/4-Triebwagen abgelöst und in niedrigere Dienste abgeschoben.&lt;br /&gt;
* 1978–82 wurden die ABe 4/4 1, 2, 4, und 6 umfassend modernisiert und mit den Nummern 14, 13, 11 und 12&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; versehen. Die modernisierten Fahrzeuge verkehrten vorwiegend zwischen Pfäffikon und Rapperswil im Regionalverkehr. In den späten 1980er Jahren wurden sie um zwei ebenfalls orangefarbene [[Steuerwagen]] ergänzt.&lt;br /&gt;
* Im März 2001 wurde der letzte ABe 4/4 aus dem Verkehr gezogen. Der Triebwagen Nummer 5 wird als historisches Fahrzeug erhalten bleiben und wird seit Herbst 2008 vom Verein Historischer Triebwagen 5 aufgearbeitet (Stand: 2021)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Jörg Bickel |url=https://vereintw5.clubdesk.com/clubdesk/fileservlet?type=file&amp;amp;id=1001658&amp;amp;s=djEtOGlQrkHUvdtE2yoYtMFFVTYbw45IiNDU5YcA7odkKdY= |titel=Geschichte „Verein Historischer Triebwagen 5“ |hrsg=Verein Historischer Triebwagen 5 |datum=2022-02 |abruf=2022-03-03 |kommentar=Datum gemäss Uploaddatum in URL}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Triebwagen Nummer 11 ist seit Juni 2001 auf der Stammlinie der ehemaligen [[Solothurn-Münster-Bahn]] (SMB) anzutreffen. Dort wird er von der IG Tunnelkino als neuer Besitzerin für [[Weissensteintunnel#Besonderheit|Filmvorführungen]] im [[Weissensteintunnel]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* F. Wyss: &amp;#039;&amp;#039; Die elektrischen Motorwagen der Schweiz. Südostbahn&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?rid=sbz-002:1941:117::124 Schweizerische Bauzeitung, Band 117 (1941), Heft 10] (E-Periodica.ch, PDF 4,3 MB)&lt;br /&gt;
* Peter Willen: &amp;#039;&amp;#039;Lokomotiven der Schweiz, Normalspur Triebfahrzeuge&amp;#039;&amp;#039;. Orell Füssli Verlag, Zürich 1972.&lt;br /&gt;
* Gerhard Oswald, Kaspar Michel: &amp;#039;&amp;#039;Die Südostbahn, die Geschichte einer Privatbahn.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli, Zürich 1991, ISBN 3-280-02048-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrotriebwagen für Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Schweizerische Südostbahn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Brown, Boveri &amp;amp; Cie.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Maschinenfabrik Oerlikon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Schweizerische Industrie-Gesellschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Sécheron)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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