<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=SK_Baden</id>
	<title>SK Baden - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=SK_Baden"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SK_Baden&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T22:03:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SK_Baden&amp;diff=2851757&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mö1997: Korrektur der letzten Bearbeitung inkl Sichtung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SK_Baden&amp;diff=2851757&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-24T04:56:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur der letzten Bearbeitung inkl Sichtung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; width=&amp;quot;350px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#D18B47&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:white&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SK Baden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:SK Baden- Logo (01).png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#F3D2A6&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gegründet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || width=&amp;quot;50%&amp;quot; | 1923&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#F3D2A6&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obmann:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| Manfred Winkelbauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#F3D2A6&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vereinslokal:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| Wirtshaus im Batzenhäusl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|bgcolor=&amp;quot;#F3D2A6&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klubabend:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|jeden Donnerstag 18h&lt;br /&gt;
(außer Feiertags)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#F3D2A6&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Homepage:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || [http://www.schachklub-baden.at/ www.schachklub-baden.at/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Stand: März 2025&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SK Baden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in der Langform &amp;#039;&amp;#039;Schachklub Baden&amp;#039;&amp;#039;, ist ein 1923 gegründeter [[Schach]]verein in der Kurstadt [[Baden (Niederösterreich)|Baden]] in [[Niederösterreich]]. Auf der Erfolgskarte steht der zweimalige Gewinn des Meistertitels in der [[Schachbundesliga (Österreich)|österreichischen Schachbundesliga]]; zuletzt in der Saison [[Schachbundesliga 2011/12 (Österreich)|2011/12]]. Zusätzliche Erfolge als Österreichischer Staatsmeister bei den Frauen 2020, 2021 und 2023 und 18-maliger NÖ Landesmeister 1949, 1951, 1953–57, 1960, 1962, 1984, 1986, 1989, 1997, 2004, 2011, 2015, 2016 und 2017 runden die Erfolge ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste organisierte Anfänge des königlichen Spiels in der Stadt Baden gab es 1914 durch die Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Kasino-Klubs Baden&amp;#039;&amp;#039;. Bei dem anlässlich dieser Gründung ausgetragenen internationalen [[Thematurnier|Gambitturniers]] waren neben dem [[Damengambit]] nur [[Gambit]]eröffnungen zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Initiative führte 1923 zur Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Schachklubs Baden&amp;#039;&amp;#039;. Der Verein tritt 1924 dem Dachverband des Österreichischen Arbeiter-Schachbundes (ÖASB) bei und wird zum Kreis&amp;amp;nbsp;3 &amp;#039;&amp;#039;Südbahnstrecke&amp;#039;&amp;#039; mit den Vereinen aus Wiener Neustadt, Atzgersdorf-Erlaa, Oberlaa, Liesing, Baden, Leobersdorf, Berndorf und Neunkirchen eingeteilt. 1925 fand erstmals eine ÖASB-Kreismeisterschaft statt, an der der SK Baden jedoch noch nicht teilnimmt; Sieger wurde der [[1. Wiener Neustädter SV]] vor Neunkirchen, Ortmann und Guntramsdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://niederoesterreich.chess.at/Chronik99%20Auflage_2%20Abschnitt1_NEU.pdf &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Schachgeschichte - Österreich unter der Enns&amp;#039;&amp;#039;] auf niederoesterreich.chess.at, S. 48&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Aufnahme des ÖASB in die [[Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperkultur in Österreich]] (ASKÖ) wurde 1926 eine neue Kreiseinteilung beschlossen, womit der SK Baden in den &amp;#039;&amp;#039;Kreis Südbahn-Aspangbahn&amp;#039;&amp;#039; eingeteilt wurde. Der SK Baden machte erstmals von sich reden, als 1929 der Spieler Lounek an einem Länderwettkampf der Österreich-Auswahl teilnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Anschluss Österreichs an Deutschland fand am Semmering ([[Hotel Panhans]]) und in Baden (Hotel Grüner Baum) ein letztes großes Turnier in Österreich statt, an dem die besten Schachspieler der Welt teilnahmen. Insgesamt acht [[Großmeister (Schach)|Großmeister]] kämpften in einer Doppelrunde um den Sieg, den schließlich [[Paul Keres]] mit 9,0&amp;amp;nbsp;Brettpunkten holen konnte und damit [[Reuben Fine]] (8,0) sowie [[José Raúl Capablanca]] und [[Samuel Reshevsky]] (beide 7,5) auf die Plätze verwies. Der der junge Österreicher [[Erich Eliskases]] (6,0) etablierte sich mit dem sechsten Platz in der Weltspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] ruhte auch in Baden weitgehend der Spielbetrieb. Mit der Neugründung des [[Österreichischer Schachbund|Österreichischen Schachbundes]] 1946 kam wieder Schwung in den Betrieb der Vereine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten großen Erfolg der Vereinsgeschichte gab es im Jahr 1949, als sich der SK Baden (18,5 Brettpunkte, Kader: Lounek, Partmann, Moßböck, Bogner, Hofmüller, Resch und Rusniok) vor dem SK Hainburg (13,0) und dem SK Horn (11,0) den niederösterreichischen Landesmeistertitel im Mannschaftsschach holen konnte. 1951 konnte der SK Baden durch den Gewinn der neu gegründeten niederösterreichischen Landesliga diesen Erfolg wiederholen. 1962 und 1954 ging der NÖ-Landesmeistertitel abermals an den SK Baden, wobei jeweils der [[SK St. Pölten]] klar auf den zweiten Platz verwiesen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wahres Erfolgsjahr war 1956. Mit dem Gewinn der NÖ-Landesmeisterschaft, bei der im Finale der SK Wilhelmsburg überlegen mit 12,5:3,5&amp;amp;nbsp;Punkten bezwungen wurde, konnte sich der SK Baden erstmals für die österreichische Mannschafts-Staatsmeisterschaft qualifizieren. Mit dem zweiten Platz hinter dem [[Linzer SV]] sorgten die Badener für eine Überraschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für internationale Reputation sorgte das 1957 in [[Wien]] und Baden ausgetragene Finale der 1. [[Europäische Mannschaftsmeisterschaft im Schach|Europäischen Mannschaftsmeisterschaft im Schach]], bei dem die Sowjetunion vor Jugoslawien und der Tschechoslowakei als Sieger hervorging. Baden wurde damit zum Wegbereiter des gesamteuropäischen Schachsports.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Teilnahmen an der österreichischen Mannschafts-Staatsmeisterschaft gab es 1960 (dritter Platz) und 1962 (vierter Platz), ehe diesbezüglich eine längere Durststrecke folgte. Erst 1989 konnte sich der SK Baden als Zweitplatzierter [[Schachstaatsliga 1988/89#Qualifikationsturnier zur Staatsliga A 1989/90|im Qualifikationsturnier]] hinter dem [[SK Absam]] wieder für mittlerweile neu installierte Staatsliga qualifizieren. Obwohl in der [[Schachstaatsliga A 1989/90|Saison 1989/90]] der SK Baden mit [[FIDE-Meister|FM]] [[Reinhard Lendwai]], FM Franz Stoppel und Stefan Brandner sowie den Legionären [[Khaled Mahdy]] (Ägypten) und Juri Sinowjew (UdSSR) hinter dem [[SK Graz|SK Merkur Graz]] den zweiten Platz in der Staatsliga belegen konnte, wurde die Mannschaft am Saisonende aus dem Bewerb zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1997 konnten mit dem Gewinn des niederösterreichischen Landesmeistertitels wieder ein kleiner Erfolg verbucht werden, mit dem der Aufstieg in die Staatsliga&amp;amp;nbsp;B (Gruppe Ost) gelang. Im Jahr 2000 wurde mit dem zweiten Platz hinter der SG Austria Wien/Husek die Qualifikation für das Aufstiegsturnier in die Staatsliga nur knapp verpasst. Nach der Saison 2002/03 musste der SK Baden wieder aus der Staatsliga&amp;amp;nbsp;B absteigen. Nachdem in der darauf folgenden Saison der Sieg in der niederösterreichischen Landesliga fixiert wurde, gelang der sofortige Wiederaufstieg, der der Startschuss zur erfolgreichsten Ära des SK Baden werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in die Bundesliga ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste sich der SK Baden in der Saison 2004/05 in der mittlerweile auf &amp;#039;&amp;#039;2. Bundesliga Ost&amp;#039;&amp;#039; umbenannten zweithöchsten Spielklasse noch mit dem Vizemeistertitel hinter dem [[SV Wulkaprodersdorf]] zufriedengeben. In der Saison 2005/06 erreichte der SK Baden – Kader:&amp;lt;ref&amp;gt;chess-results.com: [http://chess-results.com/tnr2680.aspx?art=16&amp;amp;lan=0&amp;amp;turdet=YES&amp;amp;wi=984 &amp;#039;&amp;#039;2. Bundesliga Ost 2005/06, Teamaufstellung mit Einzelergebnissen&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 9. Jänner 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Internationaler Meister|IM]] [[Sebastian Siebrecht]] (Deutschland), IM [[Stefan Löffler (Schachspieler)|Stefan Löffler]] (Deutschland), IM [[Günter Miniböck]], FM Harald Schneider-Zinner, FM Stefan Brandner, Michael Sulyok, Martin Herndlbauer, Stefan Zojer, Daniel Filip – den Meistertitel in der Bundesliga Ost und damit den direkten Aufstieg in die [[Schachbundesliga (Österreich)|Österreichische Schachbundesliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sponsoring|Hauptsponsor]] des Vereins ist seit 2006 die Wiener GmbH &amp;#039;&amp;#039;Advisory Invest&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.advisoryinvest.at/786_DE.524973513e01d1854b50e6e429d1dab3da8d162?hinweisgelesen=1 Sponsoring bei Advisory Invest]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Schachbundesliga 2006/07 (Österreich)|Bundesligasaison 2006/07]] wurde die erste [[Mannschaftskader der österreichischen 1.&amp;amp;nbsp;Bundesliga im Schach 2006/07#SK Baden|Mannschaft]] entscheidend verstärkt, sodass mit dem achten Platz sicher der Klassenerhalt geschafft wurde. Mit [[Viktor Láznička]] (Tschechien), [[Sergey Erenburg]] (Israel) und Igor Rausis (Tschechien) stießen gleich drei Großmeister zur Mannschaft; dazu kamen die [[Internationaler Meister|internationalen Meister]] [[Reinhard Lendwai]] und [[Siegfried Baumegger]], womit der SK Baden mit fünf Legionären und sechs Österreichern die Meisterschaft bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster österreichischer Meistertitel 2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Schachbundesliga 2007/08 (Österreich)|Saison 2007/08]] wurde die [[Mannschaftskader der österreichischen 1. Bundesliga im Schach 2007/08#SK Baden|Mannschaft]] mit den Großmeistern [[Bartosz Soćko]] (Polen), Csaba Balogh (Ungarn) und [[Igor Štohl]] (Slowakei) sowie dem IM [[Andrei Orlow]] (Russland) weiter verstärkt. Letztlich wurde die Meisterschaft von sieben Legionären und nur zwei Österreichern ([[Siegfried Baumegger]] und [[Reinhard Lendwai]]) bestritten. Der SK Baden eilte in der Meisterschaft von Sieg zu Sieg und musste lediglich eine Niederlage und ein Remis abgeben. Dennoch wurde es ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem [[SK Semriach]], das im Gleichstand nach Brett- und Mannschaftspunkten endete. Da der SK Baden den direkten Vergleich mit 3½:2½ gewonnen hatte, sicherte er sich damit den ersten österreichischen Meistertitel in der Vereinsgeschichte. Auch die zweite Mannschaft schlug sich mit dem neunten Platz, mit dem sie in der 2.&amp;amp;nbsp;Bundesliga Ost den Klassenerhalt schaffte, erfolgreich.&amp;lt;ref&amp;gt;chess-results.com: [http://chess-results.com/tnr7974.aspx?lan=0 &amp;#039;&amp;#039;2. Bundesliga Ost 2007/2008 – Kreuztabelle nach Rang&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 10.&amp;amp;nbsp;Jänner 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gewinn des Staatsmeistertitels qualifizierte sich der SK Baden für den [[European Club Cup]], der im Oktober 2008 in [[Kallithea]] (Griechenland) ausgetragen wurde. Als beste österreichische Mannschaft belegte der SK Baden unter 63&amp;amp;nbsp;Mannschaften den 23.&amp;amp;nbsp;Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;SK Baden: {{Webarchiv|url=http://www.schachklub-baden.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=72:jb2007&amp;amp;catid=55:jb&amp;amp;Itemid=106 |wayback=20151222161300 |text=&amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht 2007/2008&amp;#039;&amp;#039; }} (abgerufen am 10.&amp;amp;nbsp;Jänner 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; Herausragend war dabei der klar 6:0-Erfolg gegen Monaco.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Niederösterreichische Nachrichten]], Woche 43/2008: {{Webarchiv|url=http://www.schachklub-baden.at/images/stories/Eropacup.jpg |wayback=20131229065433 |text=&amp;#039;&amp;#039;Monaco mit 6:0 besiegt&amp;#039;&amp;#039; }} (abgerufen am 10.&amp;amp;nbsp;Jänner 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ganz so erfolgreich verlief die [[Schachbundesliga 2008/09 (Österreich)|Saison 2008/09]]. Sieben Siege, zwei Remis und zwei Niederlagen reichten trotz nahezu unveränderter [[Mannschaftskader der österreichischen 1. Bundesliga im Schach 2008/09#SK Baden|Mannschaft]] – nur Andrei Orlow kam nicht zum Einsatz – letztlich nur zum Vizemeistertitel hinter dem Liganeuling [[SK Husek Wien]], der mit zehn Großmeistern die Meisterschaft bestritt. Beachtenswert war, dass Baden mit insgesamt 42&amp;amp;nbsp;eingesetzten Spielern an fünf Meisterschaftsbewerben teilnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;SK Baden: {{Webarchiv|url=http://www.schachklub-baden.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=70:jb2008&amp;amp;catid=55:jb&amp;amp;Itemid=106 |wayback=20151222125811 |text=&amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht 2008/2009&amp;#039;&amp;#039; }} (abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;Jänner 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Schachbundesliga 2009/10 (Österreich)|Saison 2009/10]], in der anstelle der Brettpunktewertung die Meisterschaftspunkte für die Reihung herangezogen wurde, musste die Badener [[Mannschaftskader der österreichischen 1. Bundesliga im Schach 2009/10#SK Baden|Mannschaft]] in der Bundesliga mit dem dritten Platz hinter dem überlegenen Meister [[SK Sparkasse Jenbach]] und dem SK Semriach vorliebnehmen. Während die [[Tirol]]er in allen Spielen siegreich blieben, musste Baden drei Niederlagen und ein Remis hinnehmen. Bitterer war dagegen der Abstieg der zweiten Mannschaft aus der 2.&amp;amp;nbsp;Bundesliga Ost. Diese hätte mit dem neunten Platz zwar die Liga gehalten, da jedoch mit dem [[SV Pamhagen]] und dem amtierenden Meister SK Husek Wien zwei Vereine in die 2.&amp;amp;nbsp;Bundesliga Ost abstiegen, musste auch Baden absteigen.&amp;lt;ref&amp;gt;chess-results.com: [http://chess-results.com/tnr23332.aspx?lan=0 &amp;#039;&amp;#039;2. Bundesliga Ost 2009/10, Kreuztabelle nach Rang&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 12. Jänner 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;SK Baden: {{Webarchiv|url=http://www.schachklub-baden.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=71:jb2009&amp;amp;catid=55:jb&amp;amp;Itemid=106 |wayback=20151222154808 |text=&amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht 2009/2010&amp;#039;&amp;#039; }} (abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;Jänner 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SK Jenbach setzte auch in der [[Schachbundesliga 2010/11 (Österreich)|Saison 2010/11]] seinen Erfolgslauf fort und beendete alle Meisterschaftsspiele der Bundesliga siegreich. Auf den Plätzen dahinter landete der [[SV Wulkaprodersdorf]] noch vor dem SK Baden. Beide Vereine mussten sich nur den Tirolern geschlagen geben, doch hatte die [[Mannschaftskader der österreichischen 1. Bundesliga im Schach 2010/11#SK Baden|Mannschaft]] des SK Baden ein Remis mehr aufzuweisen, als die [[Burgenland|Burgenländer]]. Umso größer war die Freude über den souveränen Gewinn des Meistertitels in der NÖ-Landesliga, weil damit der Wiederaufstieg in die 2.&amp;amp;nbsp;Bundesliga Ost gelang.&amp;lt;ref&amp;gt;chess-results.com: [http://chess-results.com/tnr38048.aspx?lan=0 &amp;#039;&amp;#039;NÖ Landesliga 2010/2011, Kreuztabelle nach Rang&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 12. Jänner 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Verein ist die Teilnahme der zweiten Mannschaft an der zweithöchsten Liga eine wichtige Basis für die Bundesliga, da damit die Spieler entsprechend gefordert und aufgebaut werden können. Der SK Baden legt auf diesen kontinuierlichen Aufbau großen Wert, was sich auch darin dokumentiert, dass insgesamt sechs Mannschaften am Meisterschaftsbetrieb teilnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;SK Baden: {{Webarchiv|url=http://www.schachklub-baden.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=484:jb2011&amp;amp;catid=55:jb&amp;amp;Itemid=106 |wayback=20160304065717 |text=&amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht 2010/2011&amp;#039;&amp;#039; }} (abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;Jänner 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter österreichischer Meistertitel 2012 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SK Baden - Meistermannschaft der Schachbundesliga 2012.jpg|miniatur|hochkant=1.5|rechts|Die Meistermannschaft 2012 (von links nach rechts): Csaba Balogh, Veronika Schneider, Alojzije Janković, Bartosz Soćko, Martin Herndlbauer, Reinhard Lendwai, Sebastian Siebrecht und Dawit Schengelia.]]&lt;br /&gt;
Packend bis zur letzten Partie verlief die [[Schachbundesliga 2011/12 (Österreich)|Bundesligasaison 2011/12]]. Der SK Baden und der SK Jenbach lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das erst in der allerletzten Partie entschieden wurde. Im Duell der Legionäre setzte sich [[Bartosz Soćko]] gegen [[Martin Krämer]] durch, womit der SK Baden gegen den SV Wulkaprodersdorf ein 3:3-Remis erreichte.&amp;lt;ref&amp;gt;chess-results.com: [http://chess-results.com/tnr48180.aspx?art=3&amp;amp;rd=11&amp;amp;lan=0&amp;amp;wi=821 &amp;#039;&amp;#039;1. Bundesliga 2011/2012, Spielerpaarungen 11.&amp;amp;nbsp;Runde&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 12. Jänner 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit wiesen die Badener und die Tiroler jeweils 18&amp;amp;nbsp;Meisterschaftspunkte auf. Dank des Vorsprungs um 2,5&amp;amp;nbsp;Brettpunkte konnte der SK Baden den amtierenden Meister Jenbach entthronen und sich den zweiten österreichischen Meistertitel in der Klubgeschichte sichern. Dementsprechend groß war auch der Jubel bei der Badener [[Mannschaftskader der österreichischen 1. Bundesliga im Schach 2011/12#SK Baden|Mannschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestärkt durch den Gewinn des Meistertitels, jedoch geschwächt durch krankheitsbedingte Ausfälle nahm der SK Baden zum zweiten Mal am Europapokal der Mannschaftsmeister im Schach teil. Austragungsort war diesmal [[Rogaška Slatina]] in [[Slowenien]]. Die Tatsache, dass nur eine mit Meistern verstärkte Amateurmannschaft gestellt werden konnte, macht das Abschneiden – unter 61&amp;amp;nbsp;Mannschaften landete der SK Baden am 34.&amp;amp;nbsp;Platz – erklärbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SKB 2011/12&amp;quot;&amp;gt;SK Baden: {{Webarchiv|url=http://www.schachklub-baden.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=496:jb2012&amp;amp;catid=55:jb&amp;amp;Itemid=106 |wayback=20140728022354 |text=&amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht 2011/2012&amp;#039;&amp;#039; }} (abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;Jänner 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wermutstropfen war das Abschneiden der zweiten Mannschaft in der 2.&amp;amp;nbsp;Bundesliga Ost. Zwar war aufgrund des Einsatzes von Nachwuchsspielern an den hinteren Brettern der Abstieg durchaus einkalkuliert, dass jedoch nur zwei Punkte aus elf Spielen und nur 19,5&amp;amp;nbsp;Brettpunkte erreicht wurden, war doch enttäuschend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SKB 2011/12&amp;quot; /&amp;gt; Den einzigen Sieg gab es mit 4:2 gegen die SG Eichgraben-Purkersdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;chess-results.com: [http://chess-results.com/tnr49444.aspx?lan=0 &amp;#039;&amp;#039;2. Bundesliga Ost 2011/2012, Kreuztabelle nach Rang&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 12. Jänner 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugendausbildung ==&lt;br /&gt;
Der SK Baden bietet durch das wöchentliche Training einen guten Rahmen, um Kinder jeder Spielstärke im Schachspiel weiterzuentwickeln. Grundsätzlich werden die Grundlagen des Schachs vermittelt und die Trainings auf die Spielstärke abgestimmt. Ziel ist es, den Kindern und Jugendlichen die Teilnahme an Wettbewerben und später am Meisterschaftsbetrieb zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Ausbildung des SK Baden ist auch der Wettbewerb wichtig. Der Österreichische Schachbund und die darin verbundenen Schachclubs bieten Kindern und Jugendlichen einen Rahmen durch die Veranstaltung von Turnieren und Meisterschaftskämpfen speziell für Kinder und Jugendliche. Diese Turniere gipfeln einmal im Jahr in der NÖ Landesmeisterschaft und darauffolgend, für die jeweils Besten, in der Staatsmeisterschaft. Die Wettkämpfe werden gestaffelt in mehreren Klassen ausgeführt, um Fairness zu gewährleisten. Der SK Baden nimmt mit den Jugendmannschaften regelmäßig an solchen Wettbewerben teil bzw. veranstaltet auch aktiv Jugendschachwettbewerbe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schachklub-baden.at/ |titel=Start |sprache=de-DE |abruf=2025-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 2-maliger Österreichischer Meister im Mannschaftsschach 2008 und 2012&lt;br /&gt;
* Meistertitel in der 2. Bundesliga Ost 2006&lt;br /&gt;
* Österreichischer Staatsmeister bei den Frauen 2020, 2021 und 2023&lt;br /&gt;
* 18-maliger NÖ Landesmeister 1949, 1951, 1953–57, 1960, 1962, 1984, 1986, 1989, 1997, 2004, 2011, 2015, 2016 und 2017&lt;br /&gt;
* 2-maliger Niederösterreichischer Cupsieger 1977, 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* SK Baden: [http://www.schachklub-baden.at/ &amp;#039;&amp;#039;Offizielle Homepage des Vereins&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baden, Schachklub}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachverein (Österreich)|Baden, SK]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Baden, Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SK Baden| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1923]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mö1997</name></author>
	</entry>
</feed>