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	<title>SG Bergmann-Borsig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T00:31:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SG_Bergmann-Borsig&amp;diff=467545&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Fußball */ Tippfehler</title>
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		<updated>2024-11-13T02:08:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fußball: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sportgemeinschaft Bergmann-Borsig e. V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer der größten Sportvereine im Berliner Bezirk [[Bezirk Pankow|Pankow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründungsjahre ===&lt;br /&gt;
Die Anfänge des Vereins gehen in das Jahr 1946 zurück, als sich nach dem Zweiten Weltkrieg der Sport zu großen Teilen neu organisieren musste. Am 8. April 1946 gründeten Handballer aus den Berliner Stadtteilen Reinickendorf, Rosenthal und Wilhelmsruh die &amp;#039;&amp;#039;Spielergemeinschaft Wilhelmsruh&amp;#039;&amp;#039;. Finanzielle Unterstützung fanden sie durch das Energieanlagenwerk [[Bergmann-Borsig]], das ihnen in der Anfangszeit auch Betriebsräume zum Training zur Verfügung stellte und auf seinem Gelände einen Handballplatz einrichtete. Als nach der Gründung der DDR der Sportbetrieb in [[Betriebssportgemeinschaft|Betriebssportgemeinschaften (BSG)]] neu organisiert wurde, gründete sich am 24. August 1950 die &amp;#039;&amp;#039;BSG Stahl Wilhelmsruh&amp;#039;&amp;#039;, nun unter offizieller Trägerschaft des VEB Bergmann-Borsig. 1952 erfolgte nach Schaffung der zentralen Sportgemeinschaft Motor für den Bereich Maschinen- und Fahrzeugbau die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;BSG Motor Wilhelmsruh&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolgreiche Betriebssportgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Bergmann-Borsig BSG.gif|mini|links|hochkant|Logo der BSG Bergmann Borsig Berlin]]&lt;br /&gt;
Dank der wirtschaftlichen Bedeutung des Betriebes entwickelte sich die BSG schnell zu einem leistungsstarken Sportzentrum. Weitere Sektionen für die Sportarten Tennis, Hockey und Fußball wurden noch in den 1950er Jahren ins Leben gerufen. Neben der zeitweise in der DDR-Spitzengruppe vertretenen Tennisspielerin Gerda Riewe erzielten die Handballer in den 1960er Jahren (Ostberliner Handballmeister 1962) und die Volleyball-Frauen in den 1970er Jahren (Ostberliner Meister 1974) Erfolge. Zur erfolgreichsten Sektion entwickelten sich aber die [[BSC BB-Berlin|Bogenschützen]], die sich sowohl national als international hervortaten. Rosemarie Grzondziel errang allein 17 DDR-Meistertitel. 1972 wurde die Betriebssportgemeinschaft, um den Namen des [[Trägerbetrieb]]es herausstreichen zu können, in BSG Bergmann-Borsig Berlin umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußball ===&lt;br /&gt;
Die Sektion Fußball der BSG wurde 1956 mit 40 Mitgliedern gegründet. Es dauerte 19 Jahre, ehe die 1. Mannschaft [[Fußball-Bezirksliga Berlin 1975/76|1975]] in die höchste Ostberliner Spielklasse Bezirksliga aufsteigen konnte. [[Fußball-Bezirksliga Berlin 1976/77|1977]] wurden die Borsiger Ostberliner Bezirksmeister und qualifizierten sich damit für die zweitklassige [[DDR-Liga]]. Abgesehen von der Saison [[Fußball-Bezirksliga Berlin 1979/80|1979/80]] konnte sich die Mannschaft, die in dem 8.000 Zuschauer fassenden Kissingenstadion ({{Coordinate|simple=y|type=landmark|name=Kissingenstadion|NS=52.56568|EW=13.42421|region=DE-BE}}) spielte, bis [[DDR-Fußball-Liga 1982/83|1983]] in der DDR-Liga halten. In diesem Jahr wurde Stürmer Jürgen Vüllings Ligastaffel-Torschützenkönig mit 13 Treffern. Danach musste nach einem vorletzten Platz in der Staffel B wieder der Weg in die Bezirksliga angetreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spielzeit [[DDR-Fußball-Liga 1980/81|1980/81]] erreichte die BSG mit einem 8. Platz in dem Zwölferfeld der Ligastaffel B ihr bestes Resultat. Zur Mannschaft, die von Trainer [[Eckhard Düwiger]] geleitet wurde, gehörten folgende Spieler:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tor: Rolf Rabenhold, Fred Losert, Hartmut Neuhaus&lt;br /&gt;
* Abwehr: Wilfried Bruhs, Marc Gebauer, Holger Prieser, [[Dieter Stobernack]], Thomas Spiller, Hans-Joachim Wager, Manfred Müller&lt;br /&gt;
* Mittelfeld: [[Hans-Joachim Sammel]], Ronald von Paulitz (Kapitän), Dietmar Labes, Uwe Heine, Bernd Kohlschmidt&lt;br /&gt;
* Angriff: Michael Habermann, Bernd Pomplun, Gerd-Ulrich Rösler, Hans-Joachim Stache, Jürgen Vüllings, Uwe Wieland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fünf Jahren mit teilweise mittelmäßigen Platzierungen in der Berliner Bezirksliga stellte sich in der Saison [[Fußball-Bezirksliga Berlin 1988/89|1988/89]] wieder Erfolg ein, die Mannschaft wurde sowohl Bezirkspokalsieger als auch Bezirksmeister. Da für die folgende Saison die Reservemannschaften der [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]] nicht mehr für die DDR-Liga spielberechtigt waren, wurde der BSG Bergmann-Borsig die Spielberechtigung der [[BFC Dynamo#Zweite Mannschaft|2. Mannschaft des BFC Dynamo]] übertragen. Als Neuling beendete die Mannschaft [[DDR-Fußball-Liga 1989/90|1989/90]] das letzte Spieljahr der DDR-Liga mit einem 8. Platz. Von dieser Saison an spielte die Mannschaft in der Nordendarena({{Coordinate|simple=y|type=landmark|name=Nordendarena|NS=52.60128|EW=13.40152|region=DE-BE}}) in [[Berlin-Niederschönhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1990 machten sich die Fußballspieler von Bergmann-Borsig als Pankower Fußballverein Bergmann-Borsig selbständig. Mit den späteren Bundesligaspielern [[Stefan Beinlich]] und [[Matthias Breitkreutz]] erreichte der PFV in der neu gegründeten Liga des [[Nordostdeutscher Fußballverband|Nordostdeutschen Fußballverbandes]] nach Abschluss der Saison [[DDR-Fußball-Liga 1990/91|1990/91]] den 5. Platz. Obwohl die beiden Leistungsträger Beinlich und Breitkreutz im Laufe des [[Fußball-Oberliga Nordost 1991/92|Spieljahres 1991/92]], der Premierensaison der [[Fußball-Oberliga Nordost#1991–1994: Dritthöchste Spielklasse|Amateur-Oberliga]] im [[Nordostdeutscher Fußballverband|NOFV-Bereich]], zum englischen Klub [[Aston Villa]] wechselten, konnte das Vorjahresergebnis mit Rang 3 noch verbessert werden. Im [[DFB-Pokal]] schieden die Pankower nach Siegen über [[FSV Rot-Weiß Prenzlau|Rot-Weiß Prenzlau]] (8:2), [[BSG Wismut Gera|Wismut Gera]] (3:1) und [[Wacker Nordhausen]] (3:2) in der NOFV-Qualifikationsrunde sowie ein 2:1 gegen den [[SC Freiburg]] erst in der [[DFB-Pokal 1991/92|3. Runde]] gegen die Amateurmannschaft vom [[Hamburger SV]] aus. Danach begann der allmähliche Abstieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konnte [[Fußball-Oberliga Nordost 1992/93|1993]] noch der 10. und [[Fußball-Oberliga Nordost 1993/94|1994]] der 14. Platz in der drittklassigen [[Fußball-Oberliga Nordost#1991–1994: Dritthöchste Spielklasse|NOFV-Amateur-Oberliga]] erobert werden, musste der PFV [[Fußball-Oberliga Nordost 1994/95|1995]] im ersten Jahr unter dem Dach des [[SV Preußen Berlin]] als abgeschlagener Tabellenletzter aus der nunmehr viertklassigen [[Fußball-Oberliga Nordost#1994–2008: Vierthöchste Spielklasse|Oberliga Nordost]] absteigen. Infolge wirtschaftlicher Schwierigkeiten wurde der Verein am 30. Juni 1994 nach einem Konkursverfahren aufgelöst. Die Fußballabteilung schloss sich dem SV Preußen Berlin an, dessen Fußballabteilung sich wiederum am 1. Oktober 1997 als [[Weißenseer FC]] verselbständigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Bergmann-Borsig-Fußballspieler spielten vorher oder später in der höchsten DDR-Fußballklasse Oberliga:&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Filohn]], 1971/75 48 Oberligaspiele für BFC Dynamo&lt;br /&gt;
* Dietmar Labes, 1970/79 113 × für BFC Dynamo&lt;br /&gt;
* Hartmut Neuhaus, 1965/72 12 × für SC Leipzig und Vorwärts FrankfurtO.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Sammel]], 1971/72 32 × für Union Berlin&lt;br /&gt;
* [[Bernd Schulz (Fußballspieler)|Bernd Schulz]], 1980/90 217 × für BFC Dynamo&lt;br /&gt;
* [[Dieter Stobernack]], 1973/76 25 × für BFC Dynamo und Energie Cottbus&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Wruck (Fußballspieler, April 1944)|Wolfgang Wruck]], 1966/73 135 × für Union Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Bergmann-Borsig-Spieler wurden später Bundesliga-Spieler:&lt;br /&gt;
* [[Christian Beeck]], 79 × für Hansa Rostock und Energie Cottbus&lt;br /&gt;
* [[Stefan Beinlich]], über 280 × für Hansa Rostock, Bayer Leverkusen, Hertha BSC und Hamburger SV (1991/94 bei Aston Villa)&lt;br /&gt;
* [[Matthias Breitkreutz]], 116 × für Hansa Rostock und Arminia Bielefeld (1991/94 bei Aston Villa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden ehemaligen DDR-Nationalspieler [[Bernd Schulz (Fußballspieler)|Bernd Schulz]] (3 × A-Nationalmannschaft, 14 Olympiaauswahlspiele) und [[Wolfgang Wruck (Fußballspieler, April 1944)|Wolfgang Wruck]] (6 × A-Nationalmannschaft, 6 Olympiaauswahlspiele) ließen bei Bergmann-Borsig ihre Karriere ausklingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Statistik 1975–1994 ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:lightgrey&amp;quot; |Saison&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:lightgrey&amp;quot; |Klasse&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:lightgrey&amp;quot; |Liga (Spielklasse)&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:lightgrey&amp;quot; |Platz&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:lightgrey&amp;quot; |Spiele&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:lightgrey&amp;quot; |Tore&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:lightgrey&amp;quot; |+/-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:lightgrey&amp;quot; |Punkte&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:lightgrey&amp;quot; |Pokal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Bezirksliga Berlin 1975/76|1975/76]]&lt;br /&gt;
| III&lt;br /&gt;
| Bezirksliga Berlin&lt;br /&gt;
| {{0}}5/16&lt;br /&gt;
| 30&lt;br /&gt;
| 40:25&lt;br /&gt;
| +15&lt;br /&gt;
| 34:26&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#CCFFCC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Bezirksliga Berlin 1976/77|1976/77]]&lt;br /&gt;
| III&lt;br /&gt;
| Bezirksliga Berlin&lt;br /&gt;
| {{0}}1/15&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| 47:24&lt;br /&gt;
| +23&lt;br /&gt;
| 39:17&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[DDR-Fußball-Liga 1977/78|1977/78]]&lt;br /&gt;
| II&lt;br /&gt;
| DDR-Liga&lt;br /&gt;
| {{0}}9/12&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| 29:48&lt;br /&gt;
| −19&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#ffecce;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[DDR-Fußball-Liga 1978/79|1978/79]]&lt;br /&gt;
| II&lt;br /&gt;
| DDR-Liga&lt;br /&gt;
| 10/12&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| 17:43&lt;br /&gt;
| −26&lt;br /&gt;
| 16:28&lt;br /&gt;
| [[FDGB-Pokal 1978/79|1. Runde]]&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#CCFFCC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Bezirksliga Berlin 1979/80|1979/80]]&lt;br /&gt;
| III&lt;br /&gt;
| Bezirksliga Berlin&lt;br /&gt;
| {{0}}1/16&lt;br /&gt;
| 30&lt;br /&gt;
| 80:22&lt;br /&gt;
| +58&lt;br /&gt;
| 51:9&lt;br /&gt;
| [[FDGB-Pokal 1979/80|1. Runde]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[DDR-Fußball-Liga 1980/81|1980/81]]&lt;br /&gt;
| II&lt;br /&gt;
| DDR-Liga&lt;br /&gt;
| {{0}}8/12&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| 32:39&lt;br /&gt;
| {{0}}−7&lt;br /&gt;
| 21:23&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[DDR-Fußball-Liga 1981/82|1981/82]]&lt;br /&gt;
| II&lt;br /&gt;
| DDR-Liga&lt;br /&gt;
| {{0}}9/12&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| 37:48&lt;br /&gt;
| −11&lt;br /&gt;
| 17:27&lt;br /&gt;
| [[FDGB-Pokal 1981/82|Zwischenrunde]]&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#ffecce;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[DDR-Fußball-Liga 1982/83|1982/83]]&lt;br /&gt;
| II&lt;br /&gt;
| DDR-Liga&lt;br /&gt;
| 11/12&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| 31:59&lt;br /&gt;
| −28&lt;br /&gt;
| 13:31&lt;br /&gt;
| [[FDGB-Pokal 1982/83|1. Runde]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Bezirksliga Berlin 1983/84|1983/84]]&lt;br /&gt;
| III&lt;br /&gt;
| Bezirksliga Berlin&lt;br /&gt;
| {{0}}4/18&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
| 67:52&lt;br /&gt;
| +15&lt;br /&gt;
| 41:27&lt;br /&gt;
| [[FDGB-Pokal 1983/84|1. Runde]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Bezirksliga Berlin 1984/85|1984/85]]&lt;br /&gt;
| III&lt;br /&gt;
| Bezirksliga Berlin&lt;br /&gt;
| {{0}}4/17&lt;br /&gt;
| 32&lt;br /&gt;
| 61:48&lt;br /&gt;
| +13&lt;br /&gt;
| 39:25&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Bezirksliga Berlin 1985/86|1985/86]]&lt;br /&gt;
| III&lt;br /&gt;
| Bezirksliga Berlin&lt;br /&gt;
| {{0}}4/16&lt;br /&gt;
| 30&lt;br /&gt;
| 58:34&lt;br /&gt;
| +24&lt;br /&gt;
| {{0}}39:21{{FN|1}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Bezirksliga Berlin 1986/87|1986/87]]&lt;br /&gt;
| III&lt;br /&gt;
| Bezirksliga Berlin&lt;br /&gt;
| {{0}}3/16&lt;br /&gt;
| 30&lt;br /&gt;
| 75:32&lt;br /&gt;
| +43&lt;br /&gt;
| 46:14&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Bezirksliga Berlin 1987/88|1987/88]]&lt;br /&gt;
| III&lt;br /&gt;
| Bezirksliga Berlin&lt;br /&gt;
| {{0}}2/16&lt;br /&gt;
| 30&lt;br /&gt;
| 63:18&lt;br /&gt;
| +45&lt;br /&gt;
| 48:12&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#CCFFCC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Bezirksliga Berlin 1988/89|1988/89]]&lt;br /&gt;
| III&lt;br /&gt;
| Bezirksliga Berlin&lt;br /&gt;
| {{0}}1/16&lt;br /&gt;
| 30&lt;br /&gt;
| 60:25&lt;br /&gt;
| +35&lt;br /&gt;
| 48:12&lt;br /&gt;
| [[FDGB-Pokal 1988/89|1. Runde]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[DDR-Fußball-Liga 1989/90|1989/90]]&lt;br /&gt;
| II&lt;br /&gt;
| DDR-Liga&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}8/18{{FN|2}}&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
| 44:53&lt;br /&gt;
| {{0}}−9&lt;br /&gt;
| 33:35&lt;br /&gt;
| [[FDGB-Pokal 1989/90|1. Runde]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[DDR-Fußball-Liga 1990/91|1990/91]]&lt;br /&gt;
| II&lt;br /&gt;
| NOFV-Liga&lt;br /&gt;
| {{0}}5/16&lt;br /&gt;
| 30&lt;br /&gt;
| 60:36&lt;br /&gt;
| +24&lt;br /&gt;
| 38:22&lt;br /&gt;
| [[FDGB-Pokal 1990/91|1. Runde]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 1991/92|1991/92]]&lt;br /&gt;
| III&lt;br /&gt;
| Oberliga Nordost&lt;br /&gt;
| {{0}}3/18&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
| 86:36&lt;br /&gt;
| +50&lt;br /&gt;
| 51:17&lt;br /&gt;
| [[DFB-Pokal 1991/92|3. Runde]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 1992/93|1992/93]]&lt;br /&gt;
| III&lt;br /&gt;
| Oberliga Nordost&lt;br /&gt;
| 10/18&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
| 64:63&lt;br /&gt;
| {{0}}+1&lt;br /&gt;
| 27:37&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 1993/94|1993/94]]&lt;br /&gt;
| III&lt;br /&gt;
| Oberliga Nordost&lt;br /&gt;
| {{0}}14/15{{FN|3}}&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| 29:73&lt;br /&gt;
| −44&lt;br /&gt;
| 13:43&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|Bergmann-Borsig Berlin wurden zwei Pluspunkte abgezogen und zwei Minuspunkte hinzugefügt, da trotz Auflagen den Verpflichtungen bei der Schiedsrichterwerbung nicht nachgekommen wurde.}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|2|Bergmann-Borsig Berlin übernahm das Spielrecht vom Berliner FC Dynamo II.}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|3|Die Mannschaft Bergmann-Borsigs ging zum Ende der Spielzeit im [[SV Preußen Berlin]] auf.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SG Bergmann-Borsig ==&lt;br /&gt;
Nach den politischen und wirtschaftlichen Umwälzungen der [[Wende (DDR)|Wende von 1989]] entfiel für die BSG Bergmann-Borsig die ökonomische Basis. Daraufhin nutzten BSG-Mitglieder die neue Möglichkeit, selbständige [[Verein]]e zu gründen, und so entstand im November 1990 aus der alten Betriebssportgemeinschaft der „SG Bergmann-Borsig e. V.“. Die Bogenschützen des Vereins brachten Olympiamedaillengewinner, Welt- und Europameister hervor. Obendrein gibt es die Sparten Tennis, Tischtennis und Kegeln. Mit Stand 2007 fast 1.300 Mitgliedern ist Bergmann-Borsig der drittgrößte Sportverein im Stadtbezirk Pankow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sg-bergmann-borsig.de/ Internetauftritt der SG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hardy Grüne]]: &amp;#039;&amp;#039;Bergmann Borsig Pankow.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;[[Vereinslexikon]].&amp;#039;&amp;#039; AGON-Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-147-9, S. 365–366.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;Bergmann Borsig Pankow.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 351.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bergmann Borsig, SG}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein aus Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badmintonverein aus Berlin|SG BergmannBorsig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tischtennisverein aus Berlin|Sg Bergmann-Borsig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Pankow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1946|SG BergmannBorsig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1994|SG Bergmann-Borsig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bogenschießen (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
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