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	<title>SD-Abschnitt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T21:06:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SD-Abschnitt&amp;diff=2016310&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Punkt vor und nach Ref-Tag korrigiert</title>
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		<updated>2025-03-17T11:37:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Punkt vor und nach Ref-Tag korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SD-Abschnitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden in den Jahren von 1933 bis 1945 die regionalen Zuständigkeitsgebiete des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienstes der SS]] sowie die mit der Überwachung dieser Gebiete betrauten SD-Einheiten bezeichnet. Im übertragenen Sinne wurden auch die Hauptquartiere der zuständigen SD-Einheiten als Abschnitt bezeichnet. Der Begriff SD-Abschnitt ist nicht zu verwechseln mit dem Begriff [[Organisationsstruktur der SS|SS-Abschnitt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1932 bis 1934 ==&lt;br /&gt;
Eine erste regionale Struktur erhielt der Sicherheitsdienst im Jahr 1932. Die Einteilung erfolgte in fünf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SD-Gruppen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch Bezirke&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=George C. Browder |url=https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1979_2.pdf |titel=Die Anfänge des SD – Dokumente aus der Organisationsgeschichte des Sicherheitsdienstes des Reichsführers SS |werk=Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 27. Jg. (1979) Heft 2 |seiten=300 |abruf=2022-09-06 |format=PDF |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt (Nord, West, Süd, Süd-Ost und Ost). Sie waren die Vorläufer der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SD-Oberabschnitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1933 sind sieben SD-Oberabschnitte dokumentiert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Pfeifer|Heinrich Orb]] |Titel=Nationalsozialismus – 13 Jahre Machtrausch |Verlag=Walter |Ort=Olten |Datum=1945 |Seiten=68-69}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für 1934 zehn SD-Oberabschnitte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alwin Ramme |Hrsg=Institut für Geschichte, Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin |Titel=Der Sicherheitsdienst der SS |Band=Militärhistorische Studien 12 |Verlag=Deutscher Militärverlag |Ort=Berlin |Datum=1970 |Seiten=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Anfangsjahren war die Struktur noch nicht konstant, die Zahl der Abschnitte wurde erhöht, die Abschnitte umbenannt und einzelne Regionen (z. B. [[Provinz Westfalen|Westfalen]] und [[Gau Magdeburg-Anhalt|Magdeburg-Anhalt]]) wurden verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1935 bis 1939 ==&lt;br /&gt;
Ab 1935 war die Struktur gefestigt. Österreich kam 1938 als Abschnitt dazu, so dass die Zahl der SD-Oberabschnitte im Jahr 1939 bei elf lag.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Forschungsstand: Carsten Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Elite im Verborgenen. Ideologie und regionale Herrschaftspraxis des Sicherheitsdienstes der SS und seines Netzwerks am Beispiel Sachsens.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2008, ISBN 978-3-486-58543-8 ([https://www.degruyter.com/document/doi/10.1524/9783486706543/html?lang=de Online]; PDF, 34,2 MB), S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SD-Oberabschnitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carsten Schreiber |Titel=Elite im Verborgenen |Verlag=Oldenbourg Wissenschaftsverlag |Datum=2011 |ISBN=978-3-486-70654-3 |Seiten=35-36 |DOI=10.1524/9783486706543}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, alphabetisch sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SD-Oberabschnitt Donau (in Wien, seit 1938)&lt;br /&gt;
* SD-Oberabschnitt Elbe (in Dresden), Vorgänger war &amp;#039;&amp;#039;SD-Oberabschnitt Mitte&amp;#039;&amp;#039; in Chemnitz&lt;br /&gt;
* SD-Oberabschnitt Nord (in Stettin, vorher Teil von &amp;#039;&amp;#039;Ost&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* SD-Oberabschnitt Nord-Ost (in Königsberg, vorher Teil von &amp;#039;&amp;#039;Ost&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* SD-Oberabschnitt Nord-West (in Hannover)&lt;br /&gt;
* SD-Oberabschnitt Ost (in Berlin)&lt;br /&gt;
* SD-Oberabschnitt Rhein (in Frankfurt, vorher &amp;#039;&amp;#039;SD-Oberabschnitt West&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* SD-Oberabschnitt Süd (in München)&lt;br /&gt;
* SD-Oberabschnitt Süd-Ost (in Breslau, abgetrennt von &amp;#039;&amp;#039;SD-Oberabschnitt Mitte&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* SD-Oberabschnitt Süd-West (in Stuttgart)&lt;br /&gt;
* SD-Oberabschnitt West (in Düsseldorf, gebildet aus Teilen von &amp;#039;&amp;#039;West (alt) und Nordwest&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SD-Oberabschnitte waren dem [[SD-Hauptamt]] unterstellt. Ihrerseits waren sie vorgesetzte Stelle von zwei bis sechs in ihrem Gebiet tätigen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SD-Unterabschnitten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Eine exakte Zahl der SD-Unterabschnitte ist nicht bekannt, mindestens 50 sind dokumentiert. Die Grenzen der SD-Unterabschnitte waren teilweise identisch mit den Grenzen der Gaue der NSDAP (Nordwest, Bayern, Österreich), teilweise mit den Grenzen der preußischen Regierungsbezirke (Ostpreußen, Brandenburg, Schlesien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Ebene unterhalb der SD-Unterabschnitte gab es ca. 500 haupt- und nebenamtliche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Außenstellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Konrad Dussel |Titel=Deutsche Tagespresse im 19. und 20. Jahrhundert |Verlag=LIT-Verlag |Ort=Münster |Datum=2018 |ISBN=978-3-8258-6811-6 |Seiten=183}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die die Kontakte zu den [[V-Mann|V-Leuten]] vor Ort hielten und die Informationen sammelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Donau ===&lt;br /&gt;
Der SD-Oberabschnitt Donau (anfangs noch &amp;#039;&amp;#039;Österreich&amp;#039;&amp;#039; genannt) bestand seit 1938. Er war in der Theresianumgasse 16/18 in [[Wien]] untergebracht. Sein erster Leiter war [[Erich Naumann]].&amp;lt;ref&amp;gt;Carsten Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Elite im Verborgenen.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Wissenschaftsverlag München 2008, S.&amp;amp;nbsp;38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum SD-Oberabschnitt Donau gehörten die SD-Unterabschnitte Wien, [[Reichsgau Oberdonau|Oberdonau]] (in Linz), [[Reichsgau Salzburg|Salzburg]], [[Reichsgau Tirol-Vorarlberg|Tirol]] und [[Reichsgau Steiermark|Steiermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbe ===&lt;br /&gt;
Die SD-Gruppe Süd-Ost wurde von [[Lothar Beutel]] in Chemnitz aufgebaut. Nach der Abspaltung [[Provinz Schlesien|Schlesiens]] (als neuer SD-Oberabschnitt Süd-Ost) hieß der SD-Oberabschnitt &amp;#039;&amp;#039;Mitte&amp;#039;&amp;#039;, er war in der Oststraße 65 in [[Chemnitz]] untergebracht. Beutel hatte die Leitung bis 1936 inne. Die Namensänderung in SD-Oberabschnitt &amp;#039;&amp;#039;Elbe&amp;#039;&amp;#039; erfolgte Ende 1935. Kurzzeitig war der Abschnitt in Leipzig untergebracht; danach in Dresden. Leiter von 1937 bis 1939&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carsten Schreiber |Titel=Elite im Verborgenen |Verlag=Oldenbourg Wissenschaftsverlag |Datum=2011 |ISBN=978-3-486-70654-3 |Seiten=47 |DOI=10.1524/9783486706543}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war [[Wilhelm Koppe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum SD-Oberabschnitt Elbe gehörten die SD-Unterabschnitte [[Kreishauptmannschaft Dresden-Bautzen|Dresden-Bautzen]], [[Kreishauptmannschaft Leipzig|Leipzig]], [[Kreishauptmannschaft Zwickau|Chemnitz-Zwickau]], Thüringen-Erfurt, [[Gau Halle-Merseburg|Halle-Merseburg]], [[Gau Magdeburg-Anhalt|Magdeburg-Anhalt]], später auch zwei SD-Unterabschnitte im [[Reichsgau Sudetenland|Sudetenland]], in [[Reichenberg]] ([[Regierungsbezirk Aussig]]) und [[Karlsbad]] ([[Regierungsbezirk Eger]]). Thüringen-Erfurt umfasste das [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]] und den preußischen [[Regierungsbezirk Erfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nord ===&lt;br /&gt;
Der SD-Oberabschnitt Nord war in der Falkenwalderstraße 179 in [[Stettin]] untergebracht. Leiter waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[Robert Schulz (Politiker, Juli 1900)|Robert Schulz]], [[Erich Naumann]] und [[Otto Wendland]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tenhumbergreinhard.de/1933-1945-taeter-und-mitlaeufer/1933-1945-biografien-w/wendland-otto.html |titel=Wendland Otto |abruf=2022-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zum SD-Oberabschnitt Nord gehörten u. a. die SD-Unterabschnitte Pommern-West in Stettin und Mecklenburg in Schwerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nord-Ost ===&lt;br /&gt;
Der SD-Oberabschnitt Nord-Ost befand sich in der Herzog-Albrecht-Allee 16 in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]. Leiter war Dr. [[Arnold Rust]] (1934 bis 1936) und von 1937 bis 1939 [[Jakob Sporrenberg]]. Zum SD-Oberabschnitt Nord gehörten u. a. die SD-Unterabschnitte [[Regierungsbezirk Gumbinnen|Gumbinnen]] und [[Danzig-Westpreußen|Danzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nord-West ===&lt;br /&gt;
Der SD-Oberabschnitt Nord-West befand sich 1939 in der Kaiserallee 8 in [[Hannover]]. Sein Leiter war 1935 [[Joachim Mrugowsky]]. Zum SD-Oberabschnitt Nord-West gehörten die SD-Unterabschnitte [[Provinz Schleswig-Holstein|Schleswig-Holstein]], [[Hamburg]], [[Gau Weser-Ems|Weser-Ems]], [[Gau Ost-Hannover|Ost-Hannover]] und [[Gau Südhannover-Braunschweig|Südhannover-Braunschweig]], entsprechend den Gauen der NSDAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ost ===&lt;br /&gt;
Der SD-Oberabschnitt Ost ging aus der SD-Gruppe Ost hervor, die von [[Hans Kobelinski]] in Berlin aufgebaut wurde. Adresse war zunächst die Eichenallee 16/18 im Westend, später die Jagowstraße 16–18. Zum SD-Oberabschnitt Ost gehörte der SD-Unterabschnitt [[Regierungsbezirk Frankfurt|Frankfurt/Oder]] und der SD-Unterabschnitt [[Groß-Berlin]]. Kobelinski war ab 1934 Führer des Oberabschnitts, ihm folgten u. a. [[Hermann Behrends]], [[Karl Zech]] und [[Erich Naumann]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://verwaltungshandbuch.bavarikon.de/VWH/Naumann,_Erich |titel=Naumann, Erich – Staatsminister, leitende Verwaltungsbeamte und (NS-) Funktionsträger in Bayern 1918 bis 1945 |abruf=2022-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Weitere bekannte Mitarbeiter des Oberabschnitts waren [[Werner Göttsch]], [[Alfred Naujocks]] und [[Richard Pruchtnow]]. Im SD-Oberabschnitt Ost wurden 1933/1934 gezielt die Informationen gesammelt, die im Machtkampf zwischen [[Heinrich Himmler]] und [[Reinhard Heydrich]] sowie [[Hermann Göring]] und [[Rudolf Diels]] um die Kontrolle über die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]], den Sturz Diels als Leiter der Geheimen Staatspolizei in Berlin herbeiführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rhein ===&lt;br /&gt;
Der SD-Oberabschnitt Rhein (vorher West) war in Niedenau 68 in [[Frankfurt am Main]] untergebracht. Sein Leiter war in den Jahren 1933/34 [[Wilhelm Albert (SS-Mitglied)|Wilhelm Albert]]. Zum SD-Oberabschnitt Rhein gehörten die SD-Unterabschnitte Hessen, Kassel, Wiesbaden, Darmstadt, [[Rheinprovinz#Regierungsbezirk Koblenz|Koblenz]] und [[Rheinprovinz|Trier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Süd-Ost ===&lt;br /&gt;
Der SD-Oberabschnitt Süd-Ost war zeitweise in der Friedrich-Hebbelstraße 1/38 in [[Breslau]] untergebracht. Er wurde 1934 vom Oberabschnitt Mitte abgetrennt. Der Leiter war ab August 1934 [[Ernst Müller (SS-Mitglied)|Ernst Müller]], ab 1937 [[Wilhelm Günther (SS-Mitglied)|Wilhelm Günther]]. Zum SD-Oberabschnitt Südost gehörten u. a. die SD-Unterabschnitte [[Regierungsbezirk Liegnitz|Liegnitz]] und [[Regierungsbezirk Oppeln|Oppeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Süd ===&lt;br /&gt;
Der SD-Oberabschnitt Süd war in der [[Leopoldstraße (München)|Leopoldstraße]] 10 in [[München]] untergebracht. Zum SD-Oberabschnitt Süd gehörten, entsprechend den [[Struktur der NSDAP|Gauen]] in Bayern, die SD-Unterabschnitte [[Gau München-Oberbayern|München-Oberbayern]], [[Gau Franken|Franken]], [[Gau Mainfranken|Mainfranken]], [[Bayerische Ostmark]] und [[Gau Schwaben|Schwaben]]. Einer der Begründer war [[Ernst-Albrecht Hildebrandt]]. Ab 1936 war [[Lothar Beutel]] der Leiter des SD-Oberabschnitts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Süd-West ===&lt;br /&gt;
Der SD-Oberabschnitt Südwest war in der Kernerstraße 52 in [[Stuttgart]] untergebracht. Mit der Führung war 1933/1934 [[Werner Best]] betraut&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rheinland-Pfälzische Personendatenbank]], &amp;#039;&amp;#039;Werner Best&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;, ihm folgte [[Gustav Adolf Scheel]] von 1935 bis 1939. Zum SD-Oberabschnitt Süd-West gehörten die SD-Unterabschnitte [[Gau Baden|Baden]], [[Gau Württemberg-Hohenzollern|Württemberg-Hohenzollern]], [[Pfalz (Region)|Pfalz]] und [[Saargebiet|Saar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== West ===&lt;br /&gt;
Der Vorgänger des Leitabschnitts West, die SD-Gruppe West, wurde von August Simon in Düsseldorf aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=George C. Browder |url=https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1979_2.pdf |titel=Die Anfänge des SD – Dokumente aus der Organisationsgeschichte des Sicherheitsdienstes des Reichsführers SS |werk=Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 27. Jg. (1979) Heft 2 |seiten=302 |abruf=2022-09-06 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Nachfolger [[Wilhelm Albert (SS-Mitglied)|Wilhelm Albert]] leitete dann die SD-Gruppe West von Frankfurt aus. &amp;#039;&amp;#039;West&amp;#039;&amp;#039; wurde 1934 in zwei Oberabschnitte aufgeteilt, &amp;#039;&amp;#039;West&amp;#039;&amp;#039; in Düsseldorf und &amp;#039;&amp;#039;Rhein&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt. [[Wilhelm Albert (SS-Mitglied)|Wilhelm Albert]] übernahm den SD-Oberabschnitt Rhein, in Düsseldorf wurde [[Alfons Glatzel]] Leiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SD-Oberabschnitt war in der Goltsteinstraße 3 in [[Düsseldorf]] untergebracht. Zum SD-Oberabschnitt West gehörten die SD-Unterabschnitte [[Rheinprovinz#Regierungsbezirk Düsseldorf|Düsseldorf]], [[Provinz Westfalen#Regierungsbezirk Münster|Münster]], [[Rheinprovinz#Regierungsbezirk Aachen|Aachen]], [[Rheinprovinz#Regierungsbezirk Köln|Köln]] und Minden-Lippe. Minden-Lippe umfasste den [[Regierungsbezirk Minden]] und das [[Land Lippe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1939 bis 1941 ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Eingliederung des Sicherheitsdienstes der SS in das [[Reichssicherheitshauptamt]] im Herbst 1939 erfolgte eine Neuausrichtung der Organisationsstruktur. Mit der Reorganisation war [[Walter Schellenberg (SS-Mitglied)|Walter Schellenberg]] betraut. So gab ab Ende 1939 nur noch eine Abschnittsebene, die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SD-Abschnitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch zum Teil mit SD-Leitabschnitten bezeichnet, die sich an den Wehrkreisen orientierten. Die bisherige Hierarchie von SD-Oberabschnitten und SD-Unterabschnitten wurde eliminiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritikpunkt war die Bürokratie in den Oberabschnitten, bzw. zu viel Personal in der Führungsebene und ein Mangel an Personal auf der Arbeitsebene&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carsten Schreiber |Titel=Elite im Verborgenen |Verlag=Oldenbourg Wissenschaftsverlag |Datum=2011 |ISBN=978-3-486-70654-3 |Seiten=49 |DOI=10.1524/9783486706543}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Außerdem entsprach die gewachsene regionale Struktur des SD weder der Struktur des Reiches (Länder und Provinzen), noch der Struktur der SS (21 Oberabschnitte) und auch nicht der Gau-Struktur der NSDAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SD-Abschnitte (bzw. Leitabschnitte) sind alphabetisch aufgeführt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carsten Schreiber |Titel=Elite im Verborgenen |Verlag=Oldenbourg Wissenschaftsverlag |Datum=2011 |ISBN=978-3-486-70654-3 |Seiten=51-52 |DOI=10.1524/9783486706543}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die mit einem Sternchen (*) versehenen Abschnitte wurden 1941 zu einer SD-Hauptaußenstelle oder SD-Außenstelle herabgestuft.&lt;br /&gt;
[[Datei:LG Wiki.png|mini|SD-Abschnitt Lüneburg, Eintrag im amtlichen Fernsprechbuch (1941)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SD-Leitabschnitt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Bezeichnung für ausgewählte Abschnitte, die Bezeichnung wurde insbesondere für die SD-Abschnitte in den Hauptstädten der Länder (z. B. SD-Leitabschnitt Karlsruhe) und der preußischen Provinzen (z. B. SD-Leitabschnitt Danzig) verwendet.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Aachen*&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Allenstein*&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Augsburg*&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Bayreuth&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Berlin&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Bielefeld*&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Braunschweig&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Bremen&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Breslau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Chemnitz*&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Danzig&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Darmstadt*&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Dessau*&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Dortmund&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ämter, Abkürzungen, Aktionen des NS-Staates |Verlag=K. G. Saur |Datum=2012 |ISBN=978-3-11-095167-7 |Seiten=95 |DOI=10.1515/9783110951677}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Dresden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Düsseldorf&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Frankfurt&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Frankfurt Oder*&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Graz&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Halle&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Hamburg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Hohensalza&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Innsbruck&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Karlsbad*&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Karlsruhe*&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Kassel*&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Kattowitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Kiel&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Klagenfurt&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Koblenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Köln&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Königsberg&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Leipzig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Liegnitz*&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Linz&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Litzmannstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Lüneburg*&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt München&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Münster*&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Neustadt a.d.W*&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Neustettin&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Nürnberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Oppeln*&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Posen&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Potsdam*&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Prag&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Reichenberg&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Saarbrücken&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ämter, Abkürzungen, Aktionen des NS-Staates |Verlag=K. G. Saur |Datum=2012 |ISBN=978-3-11-095167-7 |Seiten=96 |DOI=10.1515/9783110951677}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Salzburg*&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Schwerin*&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Stettin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Stuttgart&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Thorn&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Tilsit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Troppau*&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Weimar&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Wien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Würzburg*&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Zichenau&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ämter, Abkürzungen, Aktionen des NS-Staates |Verlag=K. G. Saur |Datum=2012 |ISBN=978-3-11-095167-7 |Seiten=93 |DOI=10.1515/9783110951677}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:SDA Entwurf Wiki.jpg|ohne|mini|740x740px|SD-Abschnitte 1939]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1941 bis 1945 ==&lt;br /&gt;
Ab 1941 wurde die Anzahl der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SD-Abschnitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verringert, einerseits um Kosten zu sparen, andrerseits weil das Personal für den Kriegseinsatz gebraucht wurde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carsten Schreiber |Titel=Elite im Verborgenen: Ideologie und regionale Herrschaftspraxis des Sicherheitsdienstes der SS und seines Netzwerkes am Beispiel Sachsens |Verlag=OLDENBOURG WISSENSCHAFTSVERLAG |Datum=2008 |ISBN=978-3-486-58543-8 |Fundstelle=Anmerkung 102 |DOI=10.1524/9783486706543}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ab 1941 wurde die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SD-Leitabschnitt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nur noch an den Orten verwendet, an denen sich auch eine [[Geheime Staatspolizei|Staatspolizeileitstelle]] befand. Damit wurden die Struktur von SD und Gestapo weiter vereinheitlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste der SD-Abschnitte mit Adresse und Namen des Leiters der Dienststelle (Stand 1. Oktober 1941). Leiter waren in der Regel Offiziere der SS im Rang eines Sturmbannführers oder Obersturmbannführer.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Aachen&lt;br /&gt;
|Bismarckstr. 61&lt;br /&gt;
|SS-Hauptsturmführer Dr. [[Georg Scherdin]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Bayreuth&lt;br /&gt;
|Alexanderstr. 6&lt;br /&gt;
|SS-Hauptsturmführer Dr. [[Hans Jaskulsky (Jurist)|Hans Jaskulsky]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Berlin&lt;br /&gt;
|Kaiser-Wilhelm-Str. 22&lt;br /&gt;
|SS-Sturmbannführer [[Friedrich Polte]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Braunschweig&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr. 21&lt;br /&gt;
|SS-Sturmbannführer [[Kurt Gritschke]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Bremen&lt;br /&gt;
|Graf-Moltke-Str. 60&lt;br /&gt;
|SS-Sturmbannführer [[Franz Hoth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Breslau&lt;br /&gt;
|Friedrich-Hebbel-Str. 1–3&lt;br /&gt;
|SS-Sturmbannführer [[Karl-Heinz Bendt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Danzig&lt;br /&gt;
|Zoppot, Adolf-Hitler-Str. 640&lt;br /&gt;
|SS-Sturmbannführer Dr. [[Rudolf Oebsger-Röder]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Dortmund&lt;br /&gt;
|Horst-Wessel-Str. 29&lt;br /&gt;
|SS-Sturmbannführer [[Ferdinand Gottsmann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Dresden&lt;br /&gt;
|Gerhart-Hauptmann-Str.1&lt;br /&gt;
|SS-Sturmbannführer [[Karl Tschierschky]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Graf-Recke-Str. 55–57&lt;br /&gt;
|SS-Sturmbannführer [[Fritz Glitz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Frankfurt&lt;br /&gt;
|Schaumainkai 23&lt;br /&gt;
|SS-Sturmbannführer [[Kurt Pohl]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.forum-der-wehrmacht.de/index.php?thread/52231-sd-abschnitt-frankfurt-main/ |titel=SD-Abschnitt Frankfurt/Main |abruf=2022-09-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Graz&lt;br /&gt;
|Leechgasse 52&lt;br /&gt;
|SS-Standartenführer [[Otto Lurker]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Halle&lt;br /&gt;
|Weidenplan 12&lt;br /&gt;
|SS-Hauptsturmführer Dr. [[Heinz Schimmerrohn]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.catalogus-professorum-halensis.de/schimmerohnheinz.html Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: Catalogus Professorum Halensis], abgerufen am 9. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Hamburg&lt;br /&gt;
|Kaiser-Wilhelm-Str. 46&lt;br /&gt;
|SS-Standartenführer [[Otto Somann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Hohensalza&lt;br /&gt;
|Hindenburgstr. 20&lt;br /&gt;
|SS-Obersturmbannführer [[Karl Traut (SS-Mitglied)|Karl Traut]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Innsbruck&lt;br /&gt;
|Herrengasse 3/II.&lt;br /&gt;
|SS-Sturmbannführer [[Herbert Kiene]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cia.gov/readingroom/docs/LEYER%2C%20HANS%20JOACHIM_0006.pdf |titel=Befehlsblatt des Chefs der Sicherheitspolizei und des SD, Ausgabe 22, 5. Jahrgang, Nummer 22 |werk=CIA reading room |datum=1944-06-03 |abruf=2022-09-11 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Kattowitz&lt;br /&gt;
|Höferstr. 67&lt;br /&gt;
|SS-Sturmbannführer [[Joachim Nehring (SS-Mitglied)|Joachim Nehring]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reinhard Tenhumberg |url=http://www.tenhumbergreinhard.de/1933-1945-taeter-und-mitlaeufer/1933-1945-biografien-n/nehring-joachim.html |titel=Nehring Joachim |abruf=2022-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Kiel&lt;br /&gt;
|Karolinweg 23&lt;br /&gt;
|SS-Obersturmbannführer [[Wilhelm Wiebens]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Klagenfurt&lt;br /&gt;
|Fromillerstr. 2&lt;br /&gt;
|SS-Obersturmbannführer [[Fritz Volkenborn]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Königsberg&lt;br /&gt;
|Luisenallee 61&lt;br /&gt;
|SS-Obersturmbannführer [[Eduard Strauch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Leipzig&lt;br /&gt;
|Wachterstr. 34&lt;br /&gt;
|SS-Sturmbannführer [[Gustav Hayn]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Linz&lt;br /&gt;
|Gesellenhausstr. 5&lt;br /&gt;
|SS-Sturmbannführer [[Theo Gahrmann]] (?)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Litzmannstadt&lt;br /&gt;
|Hermann-Göring-Str. 56&lt;br /&gt;
|SS-Hauptsturmführer Dr. [[Friedrich Buchardt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt München&lt;br /&gt;
|Franz-Josef-Str. 38&lt;br /&gt;
|SS-Obersturmbannführer [[Albert Rapp]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Neustettin&lt;br /&gt;
|Schloßstr. 6&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;SS-Hauptsturmführer Kruse&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Nürnberg&lt;br /&gt;
|Ernst-vom-Rath-Allee 54&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;SS-Sturmbannführer Friedrich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Posen&lt;br /&gt;
|Kaiserring 15&lt;br /&gt;
|SS-Sturmbannführer [[Rolf-Heinz Höppner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Prag&lt;br /&gt;
|Sachsenweg 44&lt;br /&gt;
|SS-Obersturmbannführer [[Horst Böhme (SS-Mitglied)|Horst Böhme]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Reichenbach&lt;br /&gt;
|Gablonzer Str. 22&lt;br /&gt;
|SS-Sturmbannführer [[Wolf Koch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Saarbrücken&lt;br /&gt;
|Trillerweg 38&lt;br /&gt;
|SS-Obersturmbannführer [[Adolf Ott (SS-Mitglied)|Adolf Ott]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stacks.stanford.edu/file/gf713xs7744/gf713xs7744.pdf |titel=IMT Nuremberg Archives H -1044 International Court of Justice |hrsg=Stanford University |datum=1964 |seiten=23 |abruf=2022-09-11 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Stettin&lt;br /&gt;
|Königsplatz 16&lt;br /&gt;
|SS-Obersturmbannführer [[Walter Herforth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Stuttgart&lt;br /&gt;
|Reinsburgstr. 32–34&lt;br /&gt;
|SS-Obersturmbannführer [[Eugen Steimle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Thorn&lt;br /&gt;
|Graudenzer Str. 37&lt;br /&gt;
|SS-Obersturmbannführer [[Werner Böhm SS|Werner Böhm]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Tilsit&lt;br /&gt;
|Stollbecker Str. 101&lt;br /&gt;
|SS-Sturmbannführer [[Werner Hersmann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Leitabschnitt Wien&lt;br /&gt;
|Theresianumgasse 16&lt;br /&gt;
|SS-Hauptsturmführer Dr. [[Ernst Chlan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SD-Abschnitt Zichenau&lt;br /&gt;
|Kirchenstr. 17&lt;br /&gt;
|SS-Sturmbannführer [[Theodor Christensen (SS-Mitglied)|Theodor Christensen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Erläuterung: (?) = Angabe nicht hinreichend belegt, kursiv = nicht identifiziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Shlomo Aronson]]: &amp;#039;&amp;#039;Reinhard Heydrich und die Frühgeschichte von Gestapo und SD.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1971, ISBN 3-421-01569-4.&lt;br /&gt;
* Carsten Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Elite im Verborgenen. Ideologie und regionale Herrschaftspraxis des Sicherheitsdienstes der SS und seines Netzwerks am Beispiel Sachsens.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2008, ISBN 978-3-486-58543-8 ([https://www.degruyter.com/document/doi/10.1524/9783486706543/html?lang=de Online]; PDF, 34,2 MB)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Orb]]: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus. 13 Jahre Machtrausch&amp;#039;&amp;#039;, Walter, Olten 1945&lt;br /&gt;
* [[George C. Browder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge des SD. Dokumente aus der Organisationsgeschichte des Sicherheitsdienstes des Reichsführers SS&amp;#039;&amp;#039;, In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 27. Jg. (1979) Heft 2, Institut für Zeitgeschichte, München 1972, ([https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1979_2.pdf Online]; PDF, 7 MB)&lt;br /&gt;
* [[Michael Wildt]]: &amp;#039;&amp;#039;Generation des Unbedingten. Das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Edition, Hamburg, 2003, ISBN 978-3-930908-87-5&lt;br /&gt;
* Matthias Gafke: &amp;#039;&amp;#039;Heydrichs Ostmärker. Das österreichische Führungspersonal der Sicherheitspolizei und des SD 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;, WBG, Darmstadt 2015, ISBN 978-3-534-73905-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sicherheitsdienst des Reichsführers SS]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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