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	<title>SC Sperber Hamburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T12:17:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballklub&lt;br /&gt;
| kurzname         = SC Sperber Hamburg&lt;br /&gt;
| ort              = [[Hamburg-Alsterdorf]]&lt;br /&gt;
| stadion          = 11teamsports arena&lt;br /&gt;
| plätze           = 4000&lt;br /&gt;
| langname         = Sport-Club Sperber von 1898 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| image            = [[Datei:Hamburg SC Sperber 1898.gif|rahmenlos|Logo]]&lt;br /&gt;
| gegründet        = 12. Juni 1898&lt;br /&gt;
| vereinsfarben    = grün-weiß&lt;br /&gt;
| präsident        = &lt;br /&gt;
| vorstand         = &lt;br /&gt;
| trainer          = &lt;br /&gt;
| homepage         = [https://scsperber.de/ scsperber.de]&lt;br /&gt;
| liga             = Bezirksliga Hamburg-Nord&lt;br /&gt;
| saison           = 2024/25&lt;br /&gt;
| rang             = 6. Platz&lt;br /&gt;
| leftarm1         = 009000&lt;br /&gt;
| body1            = 009000&lt;br /&gt;
| rightarm1        = 009000&lt;br /&gt;
| shorts1          = 000000&lt;br /&gt;
| socks1           = 009000&lt;br /&gt;
| pattern_la1      = _shoulder_stripes_white_stripes&lt;br /&gt;
| pattern_b1       = _adidaslibero&lt;br /&gt;
| pattern_ra1      = _shoulder_stripes_white_stripes&lt;br /&gt;
| pattern_sh1      = &lt;br /&gt;
| pattern_so1      = &lt;br /&gt;
| leftarm2         = 000000&lt;br /&gt;
| body2            = 000000&lt;br /&gt;
| rightarm2        = 000000&lt;br /&gt;
| shorts2          = 000000&lt;br /&gt;
| socks2           = 000000&lt;br /&gt;
| pattern_la2      = _blackline&lt;br /&gt;
| pattern_b2       = &lt;br /&gt;
| pattern_ra2      = _blackline&lt;br /&gt;
| pattern_sh2      = &lt;br /&gt;
| pattern_so2      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sport-Club Sperber von 1898 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Sportverein]] aus [[Hamburg-Alsterdorf]], dessen Fußballmannschaft von 1966 bis 1969 und von 1970 bis 1972 in der damals zweitklassigen [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga Nord]] spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der am 12. Juni 1898 gegründete SC Sperber war zuerst ein Radfahrklub, doch „noch in demselben Jahre wurde auch der Rasensport aufgenommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Norddeutscher Fußball-Verband|NFV]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Norddeutscher Sportverband&amp;#039;&amp;#039; (Autor: Peter Meis), Hamburg 1930, Seite 200&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verein fusionierte am 27. September 1907 mit dem FC Saxonia 1906 Hamburg zum SC Sperber-Saxonia Hamburg und war ab dem Jahr 1909 wieder eigenständig. Bereits 1900/01 hatte er, anfangs in der B-Klasse, an Meisterschaftsspielen des [[Hamburg-Altonaer Fußball-Bund|HAFB]] teilgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Fortlaufende Berichterstattung in der Hamburger Lokalpresse ab Oktober 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; Wann der Verein dem Bund beigetreten war, wird je nach Quelle unterschiedlich dargestellt; deshalb ist unklar, ob er zu den acht  Mitgründern des [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]] aus Hamburg und Altona gehört hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Vereinsmitglied Peter Meis, lange Jahre Geschäftsführer des [[Norddeutscher Fußball-Verband|NFV]], nennt das Jahr 1899, in: &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Norddeutscher Sportverband&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1930, Seite 201. Hingegen hatte die &amp;#039;&amp;#039;Neue Hamburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039; am 29. Oktober 1900 auf Seite 9 angemerkt, der Verein sei „neu in den H.A.F.B. eingetreten.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1901 spielten die Hamburger gegen die neu gegründete Gymnasiumsmannschaft des Kapellmeisters Zumpe in Schwerin und gewannen im Schneetreiben mit 3:1.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | title=Geschichte der Paulshöhe TEIL 1: Daten von 1842 bis um 1947 | url=https://aktionstadtundkulturschutz.com/2017/10/26/geschichte-der-paulshoehe-teil-1-daten-von-1842-bis-um-1947/ | accessdate=2019-10-14 | publisher=aktionstadtundkulturschutz.com | archiveurl=https://web.archive.org/web/20171110061830/https://aktionstadtundkulturschutz.com/2017/10/26/geschichte-der-paulshoehe-teil-1-daten-von-1842-bis-um-1947/ | archivedate=2017-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Ersten Weltkrieg gab es von 1917 bis 1919 die Kriegsvereinigung mit dem St. Georger FC, welche sodann ab 1919 in eine Fusion mit dem Winterhude-Eppendorfer TV 1880 als VfTuR Hamburg überging. Diese Fusion wurde im Jahr 1921 gelöst. Der Zweite Weltkrieg brachte von 1939 bis 1944 erneut eine KSG mit St. Georg zustande, welche 1944/45 durch den Zusammenschluss mit [[Post SV Hamburg|Post SG Hamburg]], [[HSV Barmbek-Uhlenhorst]] und [[SV St. Georg von 1895|SV St. Georg]] zur KSG Alsterdorf wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1934/35 gelang der Aufstieg in die [[Gauliga Nordmark]], woraus man nach zwei Runden im Jahre 1937 wieder abstieg. Auch nach dem erneuten Aufstieg 1939 gehörte man wieder nur zwei Runden der Gauliga Nordmark an. Nach dem dritten Aufstieg 1942 spielte die KSG bis 1945 in der Gauliga Hamburg. 1953 stiegen die Raubvögel aus der Bezirksliga in die Hamburger Amateurliga auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1953/article200202607/Termine-der-Amateurliga.html „Termine der Amateurliga“] in [[Hamburger Abendblatt]] vom 23. Juli 1953, abgerufen am 22. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Saison 1956/57 holte der SC Sperber die Vizemeisterschaft in der Amateurliga Hamburg und zog in die Aufstiegsrunde zur [[Fußball-Oberliga Nord|Oberliga Nord]] ein. Die Mannschaft um Klaus „Micky“ Neisner scheiterte am [[VfB Lübeck]]. Im Jahre 1965 war auch der Anlauf in der Aufstiegsrunde zu [[Fußball-Regionalliga Nord]] gegen den [[Bremer SV]], den [[SV Union Salzgitter]] und den [[Heider SV]] vergeblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg glückte 1966 nach der Vizemeisterschaft in Hamburg durch den 3:2-Erfolg nach Verlängerung im Entscheidungsspiel gegen den 1. FC Wolfsburg. Zur Runde [[Fußball-Regionalliga 1966/67|1966/67]] gehörte Sperber Hamburg der Regionalliga Nord an und bestritt am 14. August 1966 bei [[Altona 93]] das erste Spiel in der damals zweithöchsten Spielklasse. Die Mannschaft belegte mit dem Ex-HSVer [[Erwin Piechowiak]] den 13. Platz. Durch die weiteren Zugänge [[Horst Dehn]] und [[Peter Wulf (Fußballspieler)|Peter Wulf]] verstärkt, gelang im zweiten Jahr – 1967/68 – ein großartiger Start mit 18:4 Punkten, und in Alsterdorf träumte man bereits von der Bundesliga-Aufstiegsrunde. Aufgrund der vielen Ex-Spieler des HSV im Kader kursierte unter den Hamburger Fußballfans zu dieser Zeit das [[Bonmot]]: „Willst du gute HSVer seh’n, dann musst du schon zu Sperber geh’n“.&amp;lt;ref&amp;gt;Grüne, Norddeutschland, S. 112&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am zwölften Spieltag riss die Erfolgsserie durch die 1:3-Niederlage am 12. November 1967 bei [[FC St. Pauli|St. Pauli]] ab, und am Rundenende stand Sperber auf dem 10. Rang. Als 17. der Spielzeit 1968/69 stieg der SC 1969 aus der Regionalliga ab. Es gelang aber die sofortige Rückkehr: In der Aufstiegsrunde 1970 setzte sich Sperber vor dem [[SV Meppen]], SV Union Salzgitter und dem [[SV Friedrichsort]] durch. Nach zwei Jahren folgte 1972 der zweite Abstieg. Später führte der Weg in den 1990er-Jahren bis in die Kreisliga hinunter. 2001 und 2003 meldete man sich wieder in der Landes- bzw. Verbandsliga zurück, doch ging es mit zwei Abstiegen bis 2006 schnell wieder zurück in die Bezirksliga Hamburg-Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort belegte man in der Saison 2008/09 den 2. Tabellenplatz und wurde in der anschließenden Aufstiegsrunde der Vizemeister der Bezirksligen Gruppensieger. Das reichte zum Aufstieg, so dass Sperber seit der Saison 2009/10 in der sechstklassigen [[Fußball-Landesliga Hamburg|Landesliga Hamburg]] (Staffel Hammonia) antrat. Nach dem Abstieg aus der Landesliga in der Spielzeit 2014/15 spielt der Verein seitdem in der siebtklassigen Bezirksliga Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Sportarten ==&lt;br /&gt;
Neben Fußball bietet der SC Sperber auch die Sportarten [[Gymnastik]],  [[Seniorensport]], [[Tennis]], und [[Kinderturnen]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VInfo&amp;quot; /&amp;gt; Größter Erfolg der ehemaligen [[Tischtennis]]abteilung, die bereits Anfang der 1950er Jahre in der Stadtliga der Damen spielte,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1951/article200091185/Hamburger-Niederlagen.html „Niederlagen“] in Hamburger Abendblatt vom 15. kber 1951, abgerufen am 1. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; war 1960 die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Oberliga Nord der Damen, damals die höchste deutsche Spielklasse. Dort belegten die Raubvögel aber nur den dritten Platz hinter dem [[ASV Berlin]] und der [[WKG Plön/Hohwacht]] und verpassten den Aufstieg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1960/article200423933/Hamburger-Sport-in-Kuerze.html „Hamburger Sport in Kürze“] in [[Hamburger Abendblatt]] vom 16. Mai 1960, abgerufen am 1. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber auch die Herren spielten nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in der Stadtliga.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1952/article200168165/Rot-Weiss-weiterhin-unbesiegt.html „Rot-Weiss-weiterhin-unbesiegt“] in Hamburger Abendblatt vom 20. November 1952, abgerufen am 13. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die frühere [[Feldhandball]]abteilung spielte in den 1950er Jahren jeweils in der Stadtliga, der höchsten Hamburger Spielklasse der Damen und der Herren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1952/article200151421/Hamburg-ist-Favorit.html „Hamburg ist Favorit“] in Hamburger Abendblatt vom 23. August 1952, abgerufen am 9. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1952/article200149827/Start-im-Handball.html „Start im Handball“] in Hamburger Abendblatt vom 15. August 1952, abgerufen am 21. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3897841479}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3897842238}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783895334771}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VInfo&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.hamburger-sportbund.de/service/sportsuche.php5?verein=0000000512 |text=Vereinsinfo beim Hamburger Sportbund}}, abgerufen am 4. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sperber, SC}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SC Sperber Hamburg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Hamburger Fußball-Verband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Handballverein aus Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tennisverein aus Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Tischtennisverein aus Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turnverein aus Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1898]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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