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	<title>SC Riesa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Vorlage:Infobox Sportverein: Parameternamen vereinheitlicht, http nach https umgestellt</title>
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		<updated>2025-12-30T13:57:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Infobox_Sportverein&quot; title=&quot;Vorlage:Infobox Sportverein&quot;&gt;Vorlage:Infobox Sportverein&lt;/a&gt;: Parameternamen vereinheitlicht, http nach https umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sportverein &lt;br /&gt;
| Logo  = [[Datei:SC Riesa Logo.jpg]]&lt;br /&gt;
| Kurzname = SC Riesa&lt;br /&gt;
| Langname = Sportclub Riesa e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| Vereinsfarben = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 6. November 1992&lt;br /&gt;
| Mitglieder = 2400 (Stand: 2020)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mitgliederzahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sc-riesa.de/sport-im-verein/rund-um-den-verein.html |titel=Rund um den Verein |hrsg=Sportclub Riesa e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2020-09-11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Abteilungen = 22&lt;br /&gt;
| Vorsitzender = Annekathrin Aurich&lt;br /&gt;
| Website  = [https://www.sc-riesa.de/ www.sc-riesa.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sportclub Riesa e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz: SC Riesa) ist ein deutscher Sportverein aus [[Riesa]] mit 22 Sportabteilungen. Er ging aus der [[Betriebssportgemeinschaft]] Stahl Riesa hervor, deren Fußballabteilung 1990 einen eigenen Verein gründete (vgl. [[BSG Stahl Riesa]]). Als bisher größter Erfolg des SC Riesa gilt&amp;amp;nbsp;– neben der [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]]-Zeit der Fußball-Herren&amp;amp;nbsp;– der Aufstieg der [[Handball]]mannschaft der Frauen in die [[2. Handball-Bundesliga (Frauen)|2.&amp;amp;nbsp;Bundesliga]] zur [[2. Handball-Bundesliga (Frauen) 2006/07#Staffel Süd|Saison 2006/07]] und [[2. Handball-Bundesliga (Frauen) 2009/10#Staffel Süd|Saison 2009/10]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
:→ &amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel zur Geschichte der Sektion Fußball der BSG Stahl Riesa in der DDR-Zeit: [[BSG Stahl Riesa]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1948–1989 ===&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;September 1948 wurde unter Leitung von [[Arthur Hahnefeld]] eine der ersten [[Betriebssportgemeinschaft]]en (BSG) der damaligen [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] mit dem Namen BSG Stahlwerk Riesa gegründet. Mit der Gründung der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] zählte die Gemeinschaft bereits über 800 Mitglieder und unterhielt zwölf Sportsektionen. Das Ziel der BSG bestand darin, die Betriebsangehörigen des Stahl- und Walzwerkes Riesa dem Sport nahezubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem am 1.&amp;amp;nbsp;April 1950 eine Umbenennung in BSG Stahl Riesa erfolgt war, wurde nur vier Jahre später parallel zur BSG das Leistungszentrum SC Stahl Riesa ins Leben gerufen, das als [[Sportclub (DDR)|Sportclub]] fortan für Austragung der Sportarten [[Fußball]], [[Turnen]], [[Leichtathletik]] und [[Boxen]] verantwortlich sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29.&amp;amp;nbsp;Mai 1955 wurde dem Sportbetrieb das Stadion &amp;#039;&amp;#039;Ernst Grube&amp;#039;&amp;#039; mit über 11.000 Zuschauerplätzen übergeben. Nur zwei Jahre später wurde mit der Gründung des [[Deutscher Turn- und Sportbund|Deutschen Turn- und Sportbundes]] die BSG Stahl Riesa unmittelbar Teil eines nun einheitlich geregelten Sportprogramms. Noch gegen Ende der 1950er Jahre erlangte der Sportbetrieb eine eigene Kegelanlage. So wurde 1958 die Vier-Bahnen-Kegel-Anlage &amp;#039;&amp;#039;An der Kolonie&amp;#039;&amp;#039; übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau des Lehrschwimmbeckens der [[Werner-Heisenberg-Gymnasium Riesa|Friedrich-Engels-Oberschule]] in Riesa-[[Gröba (Riesa)|Gröba]] konnte das seit 1936 bestehende Defizit des unregelmäßigen Schwimmtrainings behoben werden. Fortan bot die Schwimmabteilung der BSG ein regelmäßiges ganzjähriges Training an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren entwickelte sich die BSG Stahl Riesa zum Sportzentrum des Industriekreises Riesa. Geprägt von den hohen sportlichen Leistungen, kürten Mitglieder einer Riesaer Akrobatikgruppe beim Einmarsch der IV. [[Weltfestspiele]]n 1962 in Helsinki die Fahne der [[DDR]]. Noch im selben Jahr begann die BSG sich verstärkt im Nachwuchsbereich zu engagieren, woraus ein neues Trainingszentrum für [[Leichtathletik]] entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1965 der Trainer [[Walter Fritzsch]] die Fußball-Liga-Mannschaft der BSG Stahl Riesa übernommen hatte, stieg sie am 19.&amp;amp;nbsp;Mai 1968 in die [[Fußball-Oberliga]] auf. Nach diesem Erfolg wurde das eigene Stadion im Sommer 1968 auf eine Kapazität von 15.000 Plätzen erweitert, die beim ersten Oberligaspiel am 25.&amp;amp;nbsp;August 1968 komplett besetzt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1990 ===&lt;br /&gt;
Das Ende der DDR-Zeit 1989 brachte nicht nur gesellschaftliche Änderungen, sondern zunächst auch düstere Zeiten für die BSG. Durch die schlechte wirtschaftliche Lage des Hauptträgers, des Rohrkombinats Riesa, brach die Finanzierung der BSG zusammen. Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Stahl Riesa e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; wurde der Verein am 7.&amp;amp;nbsp;September 1990 in das deutsche [[Vereinsregister]] aufgenommen. Die bisherige Sektion Fußball verselbständigte sich damals und gründete unter dem Namen FC Stahl Riesa einen eigenen Verein, in dessen Tradition sich heute die [[BSG Stahl Riesa]] sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später, am 6.&amp;amp;nbsp;November 1992, fand die letzte Namensänderung des Vereins statt. Geknüpft an die Traditionen der BSG Stahl Riesa, wurde im Gasthof [[Gröba (Riesa)|Gröba]] der &amp;#039;&amp;#039;Sportclub Riesa e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Mit Ausnahme der Fußballabteilung sowie der Kanurennsportler wurden alle Sektionen dem neuen Vereinsnamen zugeschrieben. Fortan sollte sich der Sportclub durch Mitgliederbeiträge, Fördergelder des Landessportbundes und besonders Sponsorgelder finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sportliche Einzelleistungen sowie die Austragung hochkarätiger Sportereignisse wurde [[Riesa]] national und international bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |wayback=20091219095012 |url=http://www.volleyball2002.de/orte/index.php?lang=de&amp;amp;Ort_ID=3 |text=Volleyball-WM Deutschland 2002 - Rubrik: Ort &amp;amp; Geschichte}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sportclub zählt aktuell über 2400 Mitglieder (Stand: 2020) in 22 Abteilungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mitgliederzahlen&amp;quot; /&amp;gt; Der Verein war sowohl Ausrichter der Weltmeisterschaft der Sportakrobatik im Jahre 1996 und 2002 als auch der WM der Sumo-Ringer 1999 und 2004 sowie der ausgetragenen ersten und zweiten Runde der [[Volleyball-Weltmeisterschaft der Frauen 2002|Volleyball-WM der Frauen im Jahre 2002]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Veranstaltungen/Austragungen== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Abteilungen == --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Sportstätten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Sportler ==&lt;br /&gt;
Der Schwimmer [[Jens Kruppa]] sowie die Wasserspringer [[Christin Steuer]] und [[Heiko Meyer]] gewannen für den SC Riesa zahlreiche Meistertitel, alle drei Sportler standen [[Olympische Sommerspiele 2004|2004]] im deutschen Olympiaaufgebot.&amp;lt;ref&amp;gt;Nationales Olympisches Komitee für Deutschland: &amp;#039;&amp;#039;Athen 2004. Die deutsche Olympiamannschaft&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 2004 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1999]] waren ebenfalls drei Athleten des SC Riesa am Start: Die Diskuswerferin Sabine Sievers schied in der Qualifikation aus, [[Claudia Dreher]] belegte den neunten Platz im Marathon und [[Jürgen Schult (Leichtathlet)|Jürgen Schult]], der nur im letzten Jahr seiner Karriere für Riesa antrat, gewann Silber mit dem Diskus.&amp;lt;ref&amp;gt; Deutsche Gesellschaft für Leichtathletik-Dokumentation 1990 e.&amp;amp;nbsp;V.: [http://www.ladgld.de/athlet/S.htm Männer – &amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Bildung == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Dienstleistungen == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sc-riesa.de/ Offizielle Seite des SC Riesa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=16048361-X|VIAF=138277974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Riesa, Sportclub}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein aus Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handballverein aus Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletikverein aus Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwimmverein aus Sachsen|Riesa, SC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turnverein aus Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballverein aus Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Radsportverein|Riesa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Boxverein|Riesa, SC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Riesa)|Sc Riesa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1992|SC Riesa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserspringverein]]&lt;/div&gt;</summary>
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