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	<title>SC Olympia 33 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Uli Elch: HC: Entferne Kategorie:Gegründet 1933; Ergänze Kategorie:Vereinsgründung 1933</title>
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		<updated>2024-12-23T09:52:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Gegr%C3%BCndet_1933&quot; title=&quot;Kategorie:Gegründet 1933&quot;&gt;Kategorie:Gegründet 1933&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Vereinsgr%C3%BCndung_1933&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Vereinsgründung 1933 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Vereinsgründung 1933&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SC Olympia 33&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[österreich]]ischer Sportverein aus dem [[Wien]]er Stadtteil [[Breitensee (Wien)|Breitensee]]. Bekannt wurde insbesondere die [[Fußball]]abteilung, die von 1957 bis 1959 zwei Saisonen lang in der [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|A-Liga]], der höchsten österreichischen Spielklasse, spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Olympia 33 geht auf den &amp;#039;&amp;#039;Sportklub Westend&amp;#039;&amp;#039; zurück, der 1933 auf Grund seiner zusehends politischen Aktivitäten aufgelöst wurde. So initiierte Erwin Puschmann, Mitglied der [[KPÖ]], im selben Jahr den SC Olympia 33 für die kommunistische Jugend als Nachfolgeklub. Der Verein konnte im sportlichen Bereich vor allem nach Ende des Zweiten Weltkrieges Erfolge sammeln, die Fußballer stiegen 1954 in die [[Fußball-Landesliga (Österreich)|Wiener Landesliga]] auf, die damals die dritte Leistungsstufe darstellte. Bereits im ersten Jahr qualifizierte man sich als Tabellenerster für die Relegationsspiele zur [[2. Liga (Österreich)|B-Liga]], die mit 0:0 und 6:3 gegen den [[SC Harland]] erfolgreich liefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dem aufkeimenden Zuschauerandrang Herr zu werden, übersiedelte der Klub dieser Tage vom eigenen Sportplatz in der Steinbruchstraße auf den [[SC Red Star Wien|Red-Star-Platz]] im nahe gelegenen [[Fünfhaus]]. Bereits in der ersten B-Liga-[[Österreichische Fußballmeisterschaft 1955/56|Saison 1955/56]] landete Olympia als Vierter nur einen Punkt hinter einem Relegationsplatz, [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1956/57|1956/57]] gelang aber letztlich der Aufstieg als Tabellenerster gemeinsam mit dem [[FC Wien]] in die [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|A-Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu 10.000 Zuschauer kamen zu den Erstligapartien Olympias nach Fünfhaus. Der Verein konnte sich sicher in der Liga behaupten, zudem noch mit Siegen über arrivierte Klubs wie [[FK Austria Wien|Austria]], [[First Vienna FC 1894|Vienna]] oder [[Grazer AK|GAK]] für Aufsehen sorgen. Stürmer-Star [[Julius Kovazh]] kam sogar zu einem Einsatz in der [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|österreichischen Nationalmannschaft]]. Nachdem er Richtung [[Kremser SC]] und weitere Spieler nach Saisonende den Klub verließen, zeigte bereits das erste Saisonspiel mit einem 0:10 gegen [[SK Rapid Wien|Rapid]], dass der Klassenerhalt nunmehr kaum zu schaffen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich stieg Olympia mit nur 8 Punkten in die [[Fußball-Regionalliga (Österreich)|Regionalliga Ost]] ab. Hier konnte man sich im Mittelfeld der Tabelle etablieren, schloss sich aber bereits während der [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1960/61|Saison 1960/61]] mit dem um zwei Klassen tiefer spielenden [[SK Slovan Wien]] zusammen. Der so entstanden Klub trug den Namen &amp;#039;&amp;#039;Slovan Olympia&amp;#039;&amp;#039;, ehe er 1969 wieder auf Slovan verkürzt wurde. Slovan, das auf Grund finanzieller Probleme sein [[Franz-Horr-Stadion|Heimatstadion in Favoriten]] verlor, konnte so den Olympia-Sportplatz in der Steinbruchstraße übernehmen, auf dem der Klub bis heute heimisch blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Sektionen ==&lt;br /&gt;
Neben den Fußballern feierten vor allem die [[Volleyball]]er Olympias große Erfolge. Die Herren konnten 1957 österreichischer Meister werden, die Damen holten sich 1960 den Titel. Letztere gewannen auch nach der Fusion mit Slovan als Slovan Olympia noch fünf Mal die Meisterschaft. Die [[Schach]]spieler Olympias konnten sich zudem die Staatsmeisterschaft 1958 sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 2 × [[Fußball-Erstligavereine (Österreich)|Erstligateilnahme]]: 1958–1959 (11. Platz 1958)&lt;br /&gt;
* 1 × Österreichischer Zweitligameister: 1957 ([[2. Liga (Österreich)|B-Liga]])&lt;br /&gt;
* 1 × [[Fußball-Landesliga (Österreich)|Wiener Landesmeister]]: 1955&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sc Olympia 33}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein aus Wien|Olympia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Penzing (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1961]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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