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	<title>SC Leipzig-Gohlis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T20:14:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Xxlfussel am 2. September 2018 um 20:56 Uhr</title>
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		<updated>2018-09-02T20:56:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SC Leipzig-Gohlis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (e. V.) war ein [[Schachverein]] aus dem [[Leipzig]]er Stadtteil [[Gohlis (Leipzig)|Gohlis]], [[Sachsen]]. Der Verein ging nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] aus der Schachabteilung der [[SG Motor Gohlis-Nord|BSG Motor Gohlis Nord]] hervor&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Burkhard Starke|url= http://www.schachgemeinschaft-leipzig.de/2012/01/nachruf-zum-tod-von-schachlehrer-paul-gaffron/|titel= Nachruf zum Tod von Schachlehrer Paul Gaffron|werk= SG Leipzig|hrsg= |datum= 2012-01-13|zugriff=2017-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und fusionierte am 1. April 2011 mit der Schachabteilung des &amp;#039;&amp;#039;SV&amp;amp;nbsp;Lok-Leipzig-Mitte&amp;#039;&amp;#039; zur [[Schachgemeinschaft Leipzig (2011)|Schachgemeinschaft Leipzig]] (SG&amp;amp;nbsp;Leipzig).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lokleipzigschach.de/2011/04/schachgemeinschaft-leipzig/ SV Lok Leipzig-Mitte, Schach. &amp;#039;&amp;#039;Schachgemeinschaft Leipzig&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zusammenschluss bildet die Schachgemeinschaft mit rund 200&amp;amp;nbsp;Mitgliedern den viertgrößten Schachverein in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schachgemeinschaft-leipzig.de/verein/ Schachgemeinschaft Leipzig. &amp;#039;&amp;#039;Verein&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine erfolgreiche Nachwuchs- und Vereinsarbeit der letzten Jahre erhielt der SC Leipzig-Gohlis 2011 den „Jahrespokal des Stadtsportbundes Leipzig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schachgemeinschaft-leipzig.de/2011/10/der-etwas-andere-punktspielsonntag/ Schachgemeinschaft Leipzig. &amp;#039;&amp;#039;Der etwas andere Punktspielsonntag&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Während die erste Mannschaft des Schachclubs im allgemeinen Spielbetrieb lediglich eine Saison in der deutschen [[Schachbundesliga (Deutschland)|Schachbundesliga]] bestritt, war die Damenmannschaft in der Frauenbundesliga deutlich erfolgreicher. In der [[Schachbundesliga 1997/98 (Frauen)|Saison&amp;amp;nbsp;1997/98]] erreichten die Damen mit dem 3.&amp;amp;nbsp;Platz ihre beste Platzierung im [[Mannschaftsschach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bundesliga ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LotharVogt.jpg|miniatur|Der Großmeister [[Lothar Vogt]] (hier 2008), in der einzigen Bundesligasaison des Clubs für Leipzig am Brett]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ohme Melanie 20081109 berlin frauen-bundesliga.jpg|miniatur|Die Internationale Meisterin [[Melanie Lubbe|Melanie Ohme]], von 1998 bis 2010 für den SC Leipzig-Gohlis am Brett]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im allgemeinen Spielbetrieb spielte die erste Mannschaft des SC Leipzig-Gohlis nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] überwiegend in der 2. Bundesliga (Ost). Lediglich 2005 gelang ihr der Aufstieg in die [[Schachbundesliga (Deutschland)|Schachbundesliga]]. Allerdings stieg die Mannschaft nach einem 15.&amp;amp;nbsp;Platz in der Saison&amp;amp;nbsp;2005/06 – wie die übrigen drei Neulinge auch – gleich wieder ab. In ihrer letzten Saison&amp;amp;nbsp;2010/2011 spielte die erste Mannschaft in der Oberliga, die neu gebildete Schachgemeinschaft Leipzig begann aufgrund des Startrechts des SV Lok Leipzig-Mitte in der Saison&amp;amp;nbsp;2011/12 in der 2. Bundesliga (Ost).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schachgemeinschaft-leipzig.de/mannschaften/ Schachgemeinschaft Leipzig. &amp;#039;&amp;#039;Mannschaften&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Ewige Tabelle der Schachbundesliga|Ewigen Tabelle der Schachbundesliga]] belegen die Herren mit Stand Abschluss der Saison&amp;amp;nbsp;2010/11 den 78.&amp;amp;nbsp;Rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16-köpfigen [[Mannschaftskader der deutschen Schachbundesliga 2005/06#SC Leipzig-Gohlis|Mannschaftskader der einzigen Bundesligasaison]] spielte der [[Großmeister (Schach)|Großmeister]] (GM) [[Lothar Vogt]] am ersten Brett. Vogt wies zu dieser Zeit eine [[Elo-Zahl]] von 2484 auf. Ferner standen ein [[Internationaler Meister]] (IM) und neun [[FIDE-Meister]] (FM) im Kader. Am 15.&amp;amp;nbsp;Brett gemeldet und zweimal eingesetzt wurde [[Melanie Lubbe|Melanie Ohme]], die ansonsten von 2007 bis 2011 die Bundesligamannschaft der Damen anführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bundesliga Damen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich länger hielt sich die Damenmannschaft in der Bundesliga, pendelte dabei allerdings als echte [[Fahrstuhlmannschaft]] fast ständig zwischen Liga eins und zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Platzierungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauenmannschaft stieg 1994 in die höchste Liga, die 1991 gebildete [[Schachbundesliga (Deutschland)|Schachbundesliga]] der Damen, auf. In der ersten [[Schachbundesliga 1994/95 (Frauen)|Saison&amp;amp;nbsp;1994/95]] belegte sie den 5.&amp;amp;nbsp;Platz. Die beste Platzierung in ihrer Bundesligageschichte erreichte die Mannschaft [[Schachbundesliga 1997/98 (Frauen)|1997/98]] mit dem 3.&amp;amp;nbsp;Platz. Nach dem Abstieg [[Schachbundesliga 2000/01 (Frauen)|2000/01]] in die 2.&amp;amp;nbsp;Bundesliga (Ost) stieg sie 2002 sofort wieder auf, stieg aber auf dem letzten, zwölften Platz [[Schachbundesliga 2002/03 (Frauen)|2002/03]] sofort wieder ab. Nach einem weiteren Jahr in der 2.&amp;amp;nbsp;Liga erfolgte der erneute Aufstieg in die Bundesligasaison [[Schachbundesliga 2004/05 (Frauen)|2004/05]]. Auch in dieser Saison konnte der Verein die erste Liga nur für ein Jahr halten und landete nach dem elften Platz wiederum in Liga zwei. Nach bekanntem Muster gastierte sie dort für ein Jahr und spielte ab [[Schachbundesliga 2006/07 (Frauen)|2006/07]] wieder erstklassig, diesmal für längere Zeit. Nach einem 9.&amp;amp;nbsp;Platz 2006/07 belegte der SC Leipzig-Gohlis in den drei folgenden Spielzeiten jeweils den 7.&amp;amp;nbsp;Platz in der Bundesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der letzten Saison des Vereinsbestehens [[Schachbundesliga 2010/11 (Frauen)|2010/11]] folgte mit dem 10.&amp;amp;nbsp;Rang der vierte Abstieg, sodass die neu gebildete Schachgemeinschaft Leipzig in der Saison&amp;amp;nbsp;2011/12 in der 2.&amp;amp;nbsp;Bundesliga beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem waren die Damen des Vereins fünfmal [[Liste der deutschen Meister im Blitzschach|Deutscher Mannschaftsmeister im Blitzschach]], zuletzt 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mannschaftskader ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14-köpfigen [[Mannschaftskader der deutschen Schachbundesliga 2010/11 (Frauen)#SC Leipzig-Gohlis|Mannschaftskader der Saison&amp;amp;nbsp;2010/11]] standen ein [[Großmeister (Schach)|Großmeister]] der Frauen (WGM), drei [[Internationaler Meister|Internationale Meister]] der Frauen (WIM) und drei [[FIDE-Meister]] der Frauen (WFM). Dazu zählten &lt;br /&gt;
[[Melanie Lubbe|Melanie Ohme]] und [[Martina Beltz]] (beide WIM). Während andere Frauenteams inzwischen teilweise über die Hälfte ausländischer Spitzenspielerinnen einsetzen, saß in dieser Saison für Leipzig nur eine einzige Ausländerin am Brett. Die höchste [[Elo-Zahl]] in der Bundesligageschichte der Mannschaft wies Dana Reizniece (WGM) mit&amp;amp;nbsp;2341 auf (Saison&amp;amp;nbsp;2009/10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.scleipziggohlis.de/ SC Leipzig-Gohlis, Archivseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachverein (Deutschland)|Leipziggohlis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Sportverein (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SC Leipzig-Gohlis| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xxlfussel</name></author>
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