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	<title>SC Karl-Marx-Stadt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SC_Karl-Marx-Stadt&amp;diff=433923&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sebastian Wallroth: weblinks geprüft</title>
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		<updated>2025-12-21T21:07:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;weblinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Chemnitzerfc old.svg|mini|Logo des SC Karl-Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl marx stadt sc motor.jpeg|mini|Logo des SC Motor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1985-1221-003, Katarina Witt.jpg|mini|Die zweifache Olympiasiegerin Katarina Witt (hier 1985 bei den DDR-Meisterschaften in Karl-Marx-Stadt) gehört zu den erfolgreichsten Sportlern des SC Karl-Marx-Stadt.]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SC Karl-Marx-Stadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Sportclub in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]]. Wie alle [[Sportclub (DDR)|Sportclubs der DDR]] war er im [[Leistungssport]] angesiedelt. Schwerpunkte des Vereins waren [[Eiskunstlauf]], [[Gewichtheben]], [[Leichtathletik]] und [[Schwimmsport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1945 als &amp;#039;&amp;#039;SG Chemnitz Nord&amp;#039;&amp;#039; entstanden firmierte der Verein von 1948 bis 1950 als &amp;#039;&amp;#039;BSG Fewa Chemnitz&amp;#039;&amp;#039; und dann bis 1953 als &amp;#039;&amp;#039;BSG Chemie Chemnitz&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem [[Chemnitz]] am 10. Mai 1953 in Karl-Marx-Stadt umbenannt wurde, hieß der Verein bis 1956 &amp;#039;&amp;#039;BSG Chemie Karl-Marx-Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Am 3. März 1956 entstand aus der [[Betriebssportgemeinschaft]] der [[Sportclub]] als &amp;#039;&amp;#039;SC Motor Karl-Marx-Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1. Juli 1963 wurde dann das Motor aus dem Vereinsnamen entfernt. Nach der zeitgleichen Auflösung des [[SC Wismut Karl-Marx-Stadt]] avancierte der &amp;#039;&amp;#039;SC Karl-Marx-Stadt&amp;#039;&amp;#039; zum Bezirkssportclub und existierte unter diesem Namen bis 1990.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.chemnitzerfc.de/cfc/verein/geschichte/chronik.html|titel=Die offizielle Homepage des Chemnitzer FC e.V.: Chronik|werk=chemnitzerfc.de|archiv-url=https://web.archive.org/web/20090531142645/http://www.chemnitzerfc.de/cfc/verein/geschichte/chronik.html|archiv-datum=2009-05-31|abruf=2009-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Rückbenennung von Karl-Marx-Stadt in Chemnitz hieß der Verein &amp;#039;&amp;#039;SC Chemnitz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sektionen ==&lt;br /&gt;
=== Eiskunstlauf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-C0110-0014-002, Gabriele Seyfert.jpg|miniatur|Trainerin Jutta Müller 1964 mit ihrer Tochter Gabriele Seyfert]]&lt;br /&gt;
Mit fünf olympischen Medaillen, elf Weltmeister- und 19 Europameistertiteln war der SC Karl-Marx-Stadt der erfolgreichste Eiskunstlaufverein der DDR.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://freundeskreis-schlossbergmuseum.de/templates/archiv/sportstadt/doku-sckekl.htm|titel=Eiskunstlauf: SCK-Medaillen|werk=freundeskreis-schlossbergmuseum.de|archiv-url=https://web.archive.org/web/20230501123403/http://freundeskreis-schlossbergmuseum.de/templates/archiv/sportstadt/doku-sckekl.htm|archiv-datum=2023-05-01|abruf=2023-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erfolge waren das Ergebnis der Trainerin [[Jutta Müller (Eiskunstläuferin)|Jutta Müller]], die ihre ersten Erfolge in den 1960er Jahren mit ihrer Tochter [[Gabriele Seyfert]] erreichte. Gabriele Seyfert war von 1961 bis 1970 zehnmal in Folge DDR-Meisterin, gewann drei Europameistertitel und zwei Weltmeistertitel und war als Olympiazweite bei den [[Olympische Winterspiele 1968/Eiskunstlauf|Olympischen Spielen 1968]] in Grenoble die erste Eiskunstläuferin der DDR, die eine olympische Medaille gewann. 1968 in Grenoble waren im Männerwettbewerb zwei DDR-Läufer am Start: [[Günter Zöller (Eiskunstläufer)|Günter Zöller]] und [[Jan Hoffmann (Eiskunstläufer)|Jan Hoffmann]], beide vom SC Karl-Marx-Stadt. Zöller gewann 1970 Bronze bei den Weltmeisterschaften, Jan Hoffmann war mit vier Europameistertiteln, zwei Weltmeistertiteln und einer olympischen Silbermedaille [[Olympische Winterspiele 1980/Eiskunstlauf|1980]] der erfolgreichste Eiskunstläufer der DDR. Während der Karriere von Jan Hoffmann stieg mit [[Anett Pötzsch-Rauschenbach|Anett Pötzsch]] der nächste Schützling von Jutta Müller in die Weltklasse auf. Von 1977 bis 1980 gewann Pötzsch vier Europameistertitel, zwei Weltmeistertitel und die olympische Goldmedaille 1980, die erste olympische Goldmedaille im Eiskunstlauf für die DDR. Nachdem Anett Pötzsch ihre Karriere beendet hatte, begann die Karriere von [[Katarina Witt]], der mit sechs Europameisterschaftstiteln, vier Weltmeistertiteln und zwei Olympiasiegen erfolgreichsten Läuferin des SC Karl-Marx-Stadt. Mit Pötzsch und Witt stellte der Verein mit seiner Trainerin alle Olympiasieger der DDR im Eiskunstlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Jutta Müller war [[Irene Salzmann]] die andere Erfolgstrainerin des SC Karl-Marx-Stadt. Unter ihr stiegen [[Sabine Baeß]] und [[Tassilo Thierbach]] im Paarlauf zur Weltklasse auf. Die beiden gewannen 1982 als einziges DDR-Paar den Weltmeistertitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgeverein für die Eiskunstläufer und Eisschnellläufer war der Eissportverein Chemnitz (EVC).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.schlossbergmuseum.de/templates/archiv/sportstadt/d3-eiskunst.htm|titel=Eiskunstlauf|werk=schlossbergmuseum.de|archiv-url=https://web.archive.org/web/20180315064343/http://www.schlossbergmuseum.de/templates/archiv/sportstadt/d3-eiskunst.htm|archiv-datum=2018-03-15|abruf=2018-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 machte sich die Abteilung Eiskunstlauf im EVC selbständig und gründete den heutigen &amp;#039;&amp;#039;Chemnitzer Eislauf-Club e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; (CEC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisschnelllauf ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Eiskunstlauf-Sektion brachte die Eisschnelllauf-Sektion nur eine Sportlerin von Weltklasse hervor. [[Gabi Zange]] gewann drei olympische Bronzemedaillen, zwölf Weltmeisterschaftsmedaillen und vier Europameistertitel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.schlossbergmuseum.de/templates/archiv/sportstadt/doku-sckesl.htm|titel=Eisschnellauf: SCK-Medaillen|werk=schlossbergmuseum.de|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160306130418/http://www.schlossbergmuseum.de/templates/archiv/sportstadt/doku-sckesl.htm|archiv-datum=2016-03-06|abruf=2016-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußball ===&lt;br /&gt;
Die Fußballer des SC Karl-Marx-Stadt spielten von 1954 bis 1957 und ab 1962 in der [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]]. Unter anderem waren die DDR-Nationalspieler [[Dieter Erler]] und [[Eberhard Vogel]] für den Verein aktiv. Am 15. Januar 1966 wurde die Fußballsektion aus dem Verein herausgelöst und in den &amp;#039;&amp;#039;FC Karl-Marx-Stadt&amp;#039;&amp;#039; überführt, den Vorläuferverein des heutigen [[Chemnitzer FC]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewichtheben ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0624-010, Joachim Kunz.jpg|mini|Joachim Kunz gewinnt 1989 bei den DDR-Meisterschaften in Karl-Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
Mit 125 Medaillen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften waren die Gewichtheber die zahlenmäßig erfolgreichste Abteilung des SC Karl-Marx-Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.schlossbergmuseum.de/templates/archiv/sportstadt/doku-sckgwh.htm|titel=Gewichtheben: SCK-Medaillen|werk=schlossbergmuseum.de|archiv-url=https://web.archive.org/web/20180428180807/http://www.schlossbergmuseum.de/templates/archiv/sportstadt/doku-sckgwh.htm|archiv-datum=2018-04-28|abruf=2018-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einem Olympiasieg, zehn Weltmeister- und zwölf Europameistertiteln erreichten die Gewichtheber allerdings weniger Goldmedaillen als Schwimmer und Eiskunstläufer. Die Erfolgsserie der Heber unter Trainer [[Klaus Kroll]] begann zu Beginn der 1970er mit den Schwergewichtlern [[Stefan Grützner]] und [[Gerd Bonk]], die beide bei den [[Olympische Sommerspiele 1972/Gewichtheben|Olympischen Spielen 1972]] in München Medaillen gewannen. Nach Leichtgewichtler [[Gunter Ambraß]] Mitte der 1970er stiegen Ende der 1970er gleich mehrere Athleten in die Weltklasse auf: [[Andreas Letz]] im Bantamgewicht, [[Joachim Kunz]] im Leichtgewicht und [[Frank Mantek]] im Mittelgewicht. Nachdem Bonk im Stoßen und Grützner im Reißen bereits Weltmeister geworden waren, siegte Kunz 1981 als erster Gewichtheber des SC Karl-Marx-Stadt im Zweikampf, 1983 konnte er diesen Erfolg wiederholen. Bei den [[Olympische Sommerspiele 1988/Gewichtheben|Olympischen Spielen 1988]] gewann der Mittelgewichtler [[Ingo Steinhöfel]] Silber, Joachim Kunz gewann acht Jahre nach seiner Silbermedaille von [[Olympische Sommerspiele 1980/Gewichtheben|1980]] nun olympisches Gold. Er war damit der einzige Olympiasieger der DDR im Gewichtheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1992 wurde der [[Chemnitzer AC|Chemnitzer Athletenclub]] gegründet, der die Nachfolge der Gewichthebersektion des SC Karl-Marx-Stadt übernommen hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.chemnitzerac.de/verein_vorstellung_geschichte.html|titel=.:: Chemnitzer Athletenclub e.V.|werk=www.chemnitzerac.de|archiv-url=https://web.archive.org/web/20120222140653/http://www.chemnitzerac.de/verein_vorstellung_geschichte.html|archiv-datum=2012-02-22|abruf=2012-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben Ingo Steinhöfel war [[Marc Huster]] der erfolgreichste Athlet des Vereins, bis [[Matthias Steiner]] nach 2004 aus Österreich nach Chemnitz wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leichtathletik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-W0705-0028, Lutz Dombrowski.jpg|mini|Lutz Dombrowski springt 8,45 Meter (1980)]]&lt;br /&gt;
Mit zwei Olympiasiegen, zwei Weltmeister- und sieben Europameistertiteln waren auch die Leichtathleten des SC Karl-Marx-Stadt recht erfolgreich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.schlossbergmuseum.de/templates/archiv/sportstadt/doku-sckltl.htm|titel=Leichtathletik: DCK-Medaillen|werk=schlossbergmuseum.de|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160306080156/http://www.schlossbergmuseum.de/templates/archiv/sportstadt/doku-sckltl.htm|archiv-datum=2016-03-06|abruf=2016-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Christine Spielberg]] war 1966 erste Europameisterin des Vereins. 1971 gewann [[Helga Seidler]] zwei Europameistertitel, im Jahr darauf siegte sie mit der 4-mal-400-Meter-Staffel der DDR bei den [[Olympische Sommerspiele 1972/Leichtathletik|Olympischen Spielen]] in München. Der Hammerwerfer [[Jochen Sachse (Leichtathlet)|Jochen Sachse]], der Sprinter [[Alexander Thieme]] und der Hindernisläufer [[Frank Baumgartl]] gewannen 1972 und 1976 ebenfalls olympische Medaillen. [[Lutz Dombrowski]] war [[Olympische Sommerspiele 1980/Leichtathletik|1980 in Moskau]] der einzige deutsche Olympiasieger im Weitsprung, [[Ute Hommola]] gewann Bronze im Speerwurf. Zwei Jahre später siegte Dombrowski auch bei den [[leichtathletik-Europameisterschaften 1982|Europameisterschaften]] in Athen. Bei den ersten [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1983|Weltmeisterschaften]], die 1983 in Helsinki ausgetragen wurde, siegte [[Bettine Jahn]] im Hürdenlauf. [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1987|1987 in Rom]] gewann [[Thomas Schönlebe]] den 400-Meter-Lauf und [[Ralf Haber]] belegte den dritten Platz im Hammerwurf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-mal-400-Meter-Staffel des SC Karl-Marx-Stadt mit Thomas Schönlebe und [[Jens Carlowitz]] gewann 1987 und 1988 die DDR-Meisterschaft. 1990 bereits als Chemnitzer SC startend siegten [[Rico Lieder|Lieder]], Carlowitz und Schönlebe sowohl in der Sprintstaffel als auch in der Langstaffel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 schloss sich die Leichtathletik-Sektion des SC Chemnitz mit dem VfL Chemnitz zum [[LAC Erdgas Chemnitz|LAC Chemnitz]] zusammen. Für diesen Verein gewannen Lieder, Carlowitz, Schönlebe und [[Uwe Jahn (Leichtathlet)|Uwe Jahn]] 1995 und 1996 den Meistertitel in der 4-mal-400-Meter-Staffel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/l/leichtathletik/hst/67.html|titel=Leichtathletik - Deutsche Meisterschaften (Staffeln - Herren - Teil 1)|werk=sport-komplett.de|archiv-url=|archiv-datum=|abruf=2025-12-21|autor=Karlheinz Heckert}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radsport ===&lt;br /&gt;
Die Bahnradfahrer vom SC Karl-Marx-Stadt gewannen bei Olympischen Spielen zwei Silbermedaillen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.schlossbergmuseum.de/templates/archiv/sportstadt/doku-sckrds.htm|titel=Radsport: SCK-Medaillen|werk=schlossbergmuseum.de|archiv-url=https://web.archive.org/web/20150528200813/http://www.schlossbergmuseum.de/templates/archiv/sportstadt/doku-sckrds.htm|archiv-datum=2015-05-28|abruf=2015-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sowohl [[Herbert Richter (Radsportler)|Herbert Richter]] [[Olympische Sommerspiele 1972/Radsport|1972]] als auch [[Matthias Wiegand]] [[Olympische Sommerspiele 1980/Radsport|1980]] waren Mitglieder des Bahnvierers. [[Michael Hübner (Radsportler)|Michael Hübner]] war 1986 Weltmeister im Sprint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwimmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-S0709-0024, Petra Thümer.jpg|miniatur|Petra Thümer schwamm 1977 bei den DDR-Meisterschaften Weltrekord über 800 Meter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1982-0529-009, Ute Geweniger.jpg|miniatur|Mit 16 internationalen Medaillen, davon 13 in Gold, war Ute Geweniger die erfolgreichste Schwimmerin des Vereins]]&lt;br /&gt;
Die Sektion Schwimmen gewann bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften 119 Medaillen, davon 72 in Gold, und war nach Titeln die erfolgreichste Sektion des Vereins.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.schlossbergmuseum.de/templates/archiv/sportstadt/doku-sckmed.htm|titel=Medaillenschmiede SC Karl-Marx-Stadt|werk=schlossbergmuseum.de|archiv-url=https://web.archive.org/web/20141031214337/http://www.schlossbergmuseum.de/templates/archiv/sportstadt/doku-sckmed.htm|archiv-datum=2014-10-31|abruf=2014-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Alfred Müller (Schwimmer)|Alfred Müller]] und [[Joachim Rother]] gewannen bei den Europameisterschaften 1966 als erste Schwimmer des Vereins Medaillen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.schlossbergmuseum.de/templates/archiv/sportstadt/doku-scksws.htm|titel=Schwimmsport: SCK.Medaillen|werk=schlossbergmuseum.de|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160422062304/http://www.schlossbergmuseum.de/templates/archiv/sportstadt/doku-scksws.htm|archiv-datum=2016-04-22|abruf=2016-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außer dem Staffelschwimmer [[Thomas Flemming]] in den 1980er Jahren sollten dies die einzigen Schwimmer bleiben, die Medaillen nach Karl-Marx-Stadt holten, die großen Erfolge des Schwimmsports der DDR und auch der Karl-Marx-Städter waren Erfolge der Schwimmerinnen. Bei den [[Olympische Sommerspiele 1968/Schwimmen|Olympischen Spielen 1968]] gewannen mit [[Helga Lindner]], [[Uta Schmuck]] und [[Sabine Steinbach]] gleich drei Schwimmerinnen des Vereins Medaillen. Helga Lindner war 1970 erste Europameisterin des Vereins. Bei den ersten [[Schwimmweltmeisterschaften 1973|Schwimmweltmeisterschaften]], die 1973 in Belgrad ausgetragen wurde, gewann [[Renate Vogel]] drei Goldmedaillen, [[Andrea Hübner]] war zweimal erfolgreich. [[Schwimmweltmeisterschaften 1975|1975 in Cali]] siegte [[Hannelore Anke]] dreimal, die Lagenspezialistin [[Ulrike Tauber]] war ebenfalls erfolgreich. Bei den [[Olympische Sommerspiele 1976/Schwimmen|Olympischen Spielen 1976]] gewannen Schwimmerinnen des SC Karl-Marx-Stadt fünf Goldmedaillen, neben Hannelore Anke mit zwei Titeln und Ulrike Tauber war auch [[Petra Thümer]] auf den beiden langen Kraulstrecken erfolgreich. [[Olympische Sommerspiele 1980/Schwimmen|1980 in Moskau]] gewannen [[Ute Geweniger]] und [[Ines Diers]] zwei Goldmedaillen, [[Ines Geißler]] und [[Petra Schneider (Schwimmerin)|Petra Schneider]] erschwammen je eine Goldmedaille. Diese Schwimmerinnen waren auch bei Europameisterschaften und den [[Schwimmweltmeisterschaften 1982|Weltmeisterschaften 1982]] erfolgreich. In der zweiten Hälfte der 1980er Jahre war dann die vierfache Weltmeisterin von [[Schwimmweltmeisterschaften 1986|1986]] [[Heike Apitzsch-Friedrich|Heike Friedrich]] die erfolgreichste Schwimmerin des Vereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei DDR-Meisterschaften waren die Schwimmerinnen des SC Karl-Marx-Stadt sehr erfolgreich. So war die Lagenstaffel des Vereins von 1970 bis 1972 mit Renate Vogel und Helga Lindner sowie von 1981 bis 1984 mit Ute Geweniger und Ines Geißler DDR-Meister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/s/schwimmen/hst/132.html|titel=Schwimmen - Deutsche Meisterschaften - Mannschaft|werk=sport-komplett.de|archiv-url=|archiv-datum=|abruf=2025-12-21|autor=Karlheinz Heckert}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Turnen ===&lt;br /&gt;
Aus der Sektion Turnen ging der [[KTV Chemnitz]] hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Volker Kluge]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der DDR-Sportler. Die 1000 erfolgreichsten und populärsten Sportlerinnen und Sportler aus der DDR, ihre Erfolge und Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-348-9.&lt;br /&gt;
* Dieter Huhn, Wolfram Rosenow: &amp;#039;&amp;#039;Leichtathletik. DDR-Meisterschaften im Freien von 1948 bis 1990 und in der Halle von 1964 bis 1990&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://www.schlossbergmuseum.de/templates/archiv/sportstadt/doku-sckmed.htm|titel=Medaillenschmiede SC Karl-Marx-Stadt|werk=www.schlossbergmuseum.de|archiv-url=https://web.archive.org/web/20141031214337/http://www.schlossbergmuseum.de/templates/archiv/sportstadt/doku-sckmed.htm|archiv-datum=2014-10-31|abruf=2014-10-31|abruf-verborgen=1|kommentar=Medaillen der Sportler und Sportlerinnen des SC Karl-Marx-Stadt von 1963 bis 1989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Karl-Marx-Stadt, Sc}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Chemnitz)|Sc]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Chemnitz|Sc]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletikverein aus Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwimmverein aus Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Gewichtheberverein|Karl-Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportclub (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sebastian Wallroth</name></author>
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