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	<title>SC Jülich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12 am 6. August 2025 um 15:13 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-06T15:13:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Historischer Fußballverein&lt;br /&gt;
| image         = [[Datei:SC Jülich 1910.gif|altes Vereinswappen des SC Jülich 1910]]&lt;br /&gt;
| kurzname      = SC Jülich&lt;br /&gt;
| langname      = Sport-Club Jülich 1910 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| ort           = [[Jülich]], [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
| gegründet     = 12. Januar 1910&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;als &amp;#039;&amp;#039;FC Jülich 1910&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| aufgelöst     = September 1997&lt;br /&gt;
| klubfarben    = schwarz-weiß&lt;br /&gt;
| stadion       = [[Karl-Knipprath-Stadion]]&lt;br /&gt;
| liga          = [[Fußball-Mittelrheinliga|Verbandsliga Mittelrhein]]&lt;br /&gt;
| erfolge       = [[Deutsche Amateurmeisterschaft|Deutscher Amateurmeister]]&amp;lt;br /&amp;gt;1969, 1970, 1971&lt;br /&gt;
| pattern_la1   = _shoulder_stripes_black_stripes&lt;br /&gt;
| pattern_b1    =&lt;br /&gt;
| pattern_ra1   = _shoulder_stripes_black_stripes&lt;br /&gt;
| pattern_sh1   =&lt;br /&gt;
| pattern_so1   =&lt;br /&gt;
| leftarm1      =&lt;br /&gt;
| body1         =&lt;br /&gt;
| rightarm1     =&lt;br /&gt;
| shorts1       = 000000&lt;br /&gt;
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| pattern_la2   =&lt;br /&gt;
| pattern_b2    = _blackstripes&lt;br /&gt;
| pattern_ra2   =&lt;br /&gt;
| pattern_sh2   =&lt;br /&gt;
| pattern_so2   =&lt;br /&gt;
| leftarm2      = 000000&lt;br /&gt;
| body2         =&lt;br /&gt;
| rightarm2     = 000000&lt;br /&gt;
| shorts2       =&lt;br /&gt;
| socks2        =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SC Jülich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (offiziell: &amp;#039;&amp;#039;Sport-Club Jülich 1910 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Fußballverein]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Jülich]] im [[Kreis Düren]]. Größte Erfolge des Vereins waren der Gewinn der [[Deutsche Amateurmeisterschaft|Deutschen Amateurmeisterschaft]] in den Jahren 1969 bis 1971. Damit ist der SC Jülich der erfolgreichste Amateurverein Deutschlands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dfb&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.dfb.de/news/detail/juelich-erfolgreichster-amateurklub-kickt-heute-ganz-unten-31845/ | titel=Jülich: Erfolgreichster Amateurklub kickt heute ganz unten | hrsg=[[Deutscher Fußball-Bund]] | abruf=2015-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre (1910 bis 1967) ===&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 12. Januar 1910 als &amp;#039;&amp;#039;F.C. Jülich 1910&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Damals fusionierten die Vereine &amp;#039;&amp;#039;Alemannia Jülich&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Viktoria Jülich&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jülicher Gymnasial Turn- und Spielverein&amp;#039;&amp;#039;. Letzterer wurde im Jahre 1903 als &amp;#039;&amp;#039;FC Juliacum Jülich&amp;#039;&amp;#039; gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;&amp;gt;[[Hardy Grüne]], Christian Karn: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Buch der deutschen Fußballvereine]].&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2009, ISBN 978-3-89784-362-2, S. 249.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später erfolgte die Umbenennung in SC Jülich. Bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] pendelte der Verein zwischen Zweit- und Drittklassigkeit. Nach Kriegsende gelang dem SC im Jahre 1947 der Aufstieg in die Rheinbezirksklasse. In der ersten Hälfte der 1950er Jahre gehörten die Jülicher zu den Spitzenmannschaften der Liga, ohne jedoch ernsthafte Aufstiegschancen gehabt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 ging es zurück in die Kreisklasse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken | Titel=Fußball in Westdeutschland 1952–1958 | Ort=Hövelhof | Jahr=2012 | Seiten=265 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einem 2:0-Sieg im neutralen [[Düren]] gegen den &amp;#039;&amp;#039;TuS Eiserfey&amp;#039;&amp;#039; gelang der direkte Wiederaufstieg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken | Titel=Fußball in Westdeutschland 1958–1963 | Ort=Hövelhof | Jahr=2013 | Seiten=45 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang der 1960er Jahre wurde die erfolgreichste Zeit der Vereinsgeschichte eingeläutet. Nach dem Aufstieg in die Landesliga gelang im Jahre 1967 der Sprung in die damals drittklassige [[Fußball-Mittelrheinliga|Verbandsliga Mittelrhein]]. Gleich in der ersten Saison wurden die Jülicher Dritter hinter dem [[Bonner SC]] und den Amateuren des [[1. FC Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dreimal Amateurmeister (1968 bis 1971) ===&lt;br /&gt;
Mit sieben Punkten Vorsprung auf [[Borussia Brand]] wurde der SC Jülich 1969 erstmals Mittelrheinmeister. Aus finanziellen Gründen verzichtete der Verein jedoch auf die Aufstiegsrunde zur [[Fußball-Regionalliga West|Regionalliga West]]. Vereinspräsident Karl Knipprath wollte das Risiko nicht eingehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot; /&amp;gt; Stattdessen nahm der Verein an der [[Deutsche Fußball-Amateurmeisterschaft 1969|Amateurmeisterschaft]] teil, wo die Jülicher über die Stationen [[1. FC Pforzheim]], [[Bremerhaven 93]] Amateure und [[1. Göppinger SV]] ins Endspiel einzogen. Im Endspiel setzte sich die Mannschaft von Trainer [[Martin Luppen]] vor 12.000 Zuschauern im [[Krefeld]]er [[Grotenburg-Stadion]] mit 2:1 gegen die [[SpVgg Erkenschwick]] durch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dfb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Saison 1969/70 konnte die Mittelrheinmeisterschaft ungeschlagen verteidigt werden. Erneut verzichtete der Verein auf den möglichen Aufstieg und zog über den [[Rheydter Spielverein]], [[SVA Gütersloh|Arminia Gütersloh]] und [[VfL Neckarau]] ins Endspiel der [[Deutsche Fußball-Amateurmeisterschaft 1970|Amateurmeisterschaft 1970]] ein. Im [[Siegen]]er [[Leimbachstadion]] setzte sich der SCJ mit 3:0 gegen die Amateure von [[Eintracht Braunschweig]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Verein einige Leistungsträger wie [[Herbert Mühlenberg]] an andere Vereine verlor, konnten die Jülicher auch in der Saison 1970/71 ungeschlagen die Mittelrheinmeisterschaft gewinnen. Über die Amateure von Eintracht Braunschweig, [[Sportfreunde Eisbachtal]] und [[FSV Frankfurt]] qualifizierte sich die Mannschaft zum dritten Mal in Folge für das Endspiel der Amateurmeisterschaft, das in [[Würzburg]] gegen die Amateure des [[VfB Stuttgart]] mit 1:0 gewonnen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischen Dritt- und Viertklassigkeit (1971 bis 1997) ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1972 reichte es nur zur Vizemeisterschaft am Mittelrhein hinter dem Bonner SC. Bei der [[Deutsche Fußball-Amateurmeisterschaft 1972|Amateurmeisterschaft]] setzten sich die Jülicher zunächst gegen den [[BFC Preussen|Berliner FC Preussen]] durch und zogen erst nach [[Elfmeterschießen]] gegen den [[VfB 06/08 Remscheid]] ins Halbfinale ein. Dort endete gegen den [[TSV Marl-Hüls]] die Jülicher Erfolgsserie auf spektakuläre Art und Weise. Zunächst gewannen die [[Marl]]er das Hinspiel auf eigenem Platz mit 6:0, während Jülich das Rückspiel mit 6:0 nach [[Verlängerung (Fußball)|Verlängerung]] gewann. Die Entscheidung fiel mit 5:3 zu Gunsten der Marler im Elfmeterschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Sönke Wortmann]] |url=https://www.11freunde.de/international/champions-league/ich-könnte-jetzt-alles-verlieren-ich-habe-alles-gesehen-a-6ed248b8-0004-0001-0000-000000416373 |titel=»Ich könnte jetzt alles verlieren, ich habe alles gesehen« |hrsg=[[11 Freunde]] |abruf=2024-06-23 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer Martin Luppen wechselte daraufhin zu [[Fortuna Köln]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot; /&amp;gt; und die Jülicher Mannschaft zerbrach. Für den SCJ reichte es 1974 und 1975 noch zu dritten Plätzen, ehe die Mannschaft sich 1978 für die neu gegründete [[Fußball-Oberliga Nordrhein|Oberliga Nordrhein]] qualifizieren konnte. Aus dieser stiegen die Jülicher [[Fußball-Oberliga Nordrhein 1978/79|prompt]] als Tabellenletzter ab. Als Verbandsligavizemeister hinter der [[SpVg Frechen 20]] gelang der Wiederaufstieg, da Oberligameister [[1. FC Bocholt]] in die [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]] aufstieg. Die folgenden Jahre waren vom Abstiegskampf geprägt. In der Saison 1982/83 gab es eine 0:9-Niederlage beim [[SC Viktoria Köln]]. Ein zwischenzeitlicher Erfolg war jedoch der Gewinn des [[Mittelrheinpokal]]s in der Saison 1983/84.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein wenig Furore sorgte man im [[DFB-Pokal 1984/85]] als man nach Siegen gegen den [[FC Rastatt 04]] (2:1) und bei den Amateuren des [[1. FC Nürnberg]] (3:0) das Achtelfinale erreichte und gegen [[SV Werder Bremen]] mit 2:4 unterlag. Nach einem fünften Platz in der [[Fußball-Oberliga Nordrhein 1984/85|Saison 1984/85]] folgte [[Fußball-Oberliga Nordrhein 1985/86|ein Jahr später]] der erneute Abstieg in die Verbandsliga. Als Meister kehrten die Jülicher prompt in die Oberliga zurück. Dort kam die Mannschaft erneut nicht über Mittelmaß hinaus. Höhepunkt waren Platz vier in der [[Fußball-Oberliga Nordrhein 1989/90|Saison 1989/90]] sowie ein 2:1-Sieg über [[Hertha BSC]] im [[DFB-Pokal 1991/92]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot; /&amp;gt; Über [[SV Arminia Hannover]] zogen die Jülicher in die dritte Runde ein, wo die Mannschaft gegen [[Borussia Mönchengladbach]] nur knapp mit 0:1 verlor. Ein Jahr später ging es erneut zurück in die Verbandsliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut gelang der direkte Wiederaufstieg und die Jülicher wurden in der [[Fußball-Oberliga Nordrhein 1994/95|Saison 1994/95]] Dritter der nunmehr viertklassigen Oberliga. Nachdem sich herausstellte, dass der langjährige [[Sponsoring|Hauptsponsor]] des Vereins seine Zuwendungen durch [[Unterschlagung (Deutschland)|Unterschlagung]] erwirtschaftete, musste der Club im September 1997 [[Insolvenz|Konkurs]] anmelden. Der Verein wurde aufgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Amateurmeisterschaft (Fußball)|Deutscher Amateurmeister]] 1969, 1970, 1971 (Rekord zusammen mit den Amateurmannschaften von [[Hannover 96]] und [[Werder Bremen]])&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Mittelrheinliga|Mittelrheinmeister]] 1969, 1970, 1971, 1987&lt;br /&gt;
* [[Mittelrheinpokal]]sieger 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadion ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Karl-Knipprath-Stadion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SC Jülich trug seine Heimspiele im Jülicher Karl-Knipprath-Stadion aus. Das Stadion wurde im Jahre 1924 eröffnet und bietet Platz für 6.500 Zuschauer, darunter 500 überdachte Sitzplätze auf der Haupttribüne. Zunächst hieß die Spielstätte &amp;#039;&amp;#039;Stadion der Stadt Jülich&amp;#039;&amp;#039; und ab 1945 &amp;#039;&amp;#039;Jahnstadion&amp;#039;&amp;#039;. Nach einer Renovierung wurde das Stadion 1971 in &amp;#039;&amp;#039;Rurstadion&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Am 13. Dezember 1990 erhielt das Stadion seinen heutigen Namen. Benannt wurde das Stadion nach dem ehemaligen Jülicher Bürgermeister Karl Knipprath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Manfred Bergfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Adam Cichon]]&lt;br /&gt;
* [[Oliver Ebersbach]]&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Frenken]]&lt;br /&gt;
* [[Heinz Hornig]]&lt;br /&gt;
* [[Jörg Jung (Fußballspieler)|Jörg Jung]]&lt;br /&gt;
* [[Günter Knops]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Krauthausen]]&lt;br /&gt;
* [[Mario Krohm]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Luppen]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Mühlenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Schmitz (Fußballspieler)|Norbert Schmitz]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Sondermann]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann-Josef Werres]]&lt;br /&gt;
* [[Willi Zander]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgevereine ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jülich SC 1910-97.gif|mini|links|Vereinswappen SC Jülich 10/97]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballteam&lt;br /&gt;
| name        = SC Jülich 10/97/Hoengen&lt;br /&gt;
| stadion     = [[Karl-Knipprath-Stadion]]&lt;br /&gt;
| plätze      = 6500&lt;br /&gt;
| trainer     = Renardo Schiffer&lt;br /&gt;
| liga        = Kreisliga A Düren&lt;br /&gt;
| saison      = 2024/25&lt;br /&gt;
| rang        = 2. Platz&lt;br /&gt;
| website     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== SC Jülich 10/97 ===&lt;br /&gt;
Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;SC Jülich 10/97&amp;#039;&amp;#039; wurde ein Nachfolgeverein gegründet, der bereits im Jahre 2002 in die Bezirksliga und zwei Jahre später in die Landesliga aufstieg. Durch den [[Moderator (Beruf)|Sportmoderator]] [[Ulli Potofski]] und die [[Sport1|DSF]]-Sendung &amp;#039;&amp;#039;Kreisklasse&amp;#039;&amp;#039; kehrten die Jülicher kurzzeitig in die überregionalen Schlagzeilen zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot; /&amp;gt; Nur aufgrund der schlechteren [[Tordifferenz]] gegenüber dem &amp;#039;&amp;#039;TuS Schmidt&amp;#039;&amp;#039; folgte in der Saison 2004/05 der sofortige Wiederabstieg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.f-archiv.de/mittelrhein/mrll20405.htm |titel=Landesliga Mittelrhein, Staffel 2 2004/05 |hrsg=Das deutsche Fußball-Archiv |abruf=2022-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten mehrere Jahre im Mittelfeld der Bezirksliga, ehe im Herbst 2008 neues Unheil über den Verein einkehrte. Durch eine [[Außenprüfung|Betriebsprüfung]] des Finanzamts kamen Unregelmäßigkeiten in der [[Buchführung]] zu Tage. Als Folge belasteten Schulden in Höhe von etwa 100.000 [[Euro]] den Verein, der daraufhin Insolvenz anmelden musste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dorothée Schenk |url=http://www.das-juelicht.de/topthema/artikel/7762.php |titel=Insolvenz: SC Jülich 10/97 hat ausgespielt |hrsg=Das Jülicht |abruf=2013-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Mannschaft wurde aus dem laufenden Spielbetrieb zurückgezogen und musste in die Kreisliga A zwangsabsteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2010 folgte der freiwillige Rückzug in die Kreisliga C, der untersten Spielklasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dfb&amp;quot; /&amp;gt; Im Juli 2012 konnte das Insolvenzverfahren erfolgreich beendet werden. Der Verein wurde dadurch von seinen Schulden befreit. Mit Beginn der Saison 2012/13 engagiert sich das Jülicher Hochtechnologieunternehmen [[Enrichment Technology]] als Partner und Trikotsponsor des SC Jülich 10/97, dem im Jahre 2013 der Aufstieg in die Kreisliga B gelang. In der folgenden Saison 2013/14 belegte die Mannschaft den 16. Platz und stieg erneut in die Kreisliga C ab. Es folgten zwei Meisterschaften in Folge, die die Jülicher 2016 in die Kreisliga A führten. Zur Saison 2020/21 bildete der SC Jülich 10/97 gemeinsam mit dem &amp;#039;&amp;#039;SV Jülich 12&amp;#039;&amp;#039; die Spielgemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;SG Jülich 10/12&amp;#039;&amp;#039;. Eine spätere Fusion wurde angestrebt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günter Jagodzinska |url=https://www.fupa.net/berichte/sv-juelich-die-verlobung-als-naechster-schritt-vor-der-fusio-2667531.html |titel=Die „Verlobung“ als nächster Schritt vor der Fusion |hrsg=[[FuPa]] |abruf=2020-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SG Rurland ===&lt;br /&gt;
Stattdessen wurde für die Saison 2021/22 die Spielgemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;SG Rurland&amp;#039;&amp;#039; gemeldet, die aus den Vereinen SC Jülich 10/97, &amp;#039;&amp;#039;SV Jülich 12&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;SV Aldenhoven/Pattern&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;SV Hoengen&amp;#039;&amp;#039; gebildet wurde. Ziel war die Gründung eines &amp;#039;&amp;#039;1. FC Rurland&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dorothée Schenk |url=https://www.herzog-magazin.de/unsichtbar/erneut-ein-zehner-vorstand-im-abseits/ |titel=Hintergründe und Vereinsvita |hrsg=Herzog-Magazin |abruf=2022-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die jedoch nicht realisiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SC Jülich 10/97/Hoengen ===&lt;br /&gt;
Im Juni 2023 fusionierte schließlich der SC Jülich 10/97 mit dem SV Hoengen zum &amp;#039;&amp;#039;SC Jülich 10/97/Hoengen&amp;#039;&amp;#039;. Unter diesem Namen wurde die Mannschaft 2025 Vizemeister der Kreisliga A hinter dem &amp;#039;&amp;#039;Kreuzauer SC&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.juelich10.de/ Vereinshomepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Julich, SC}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein aus dem Kreis Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1910|SC Julich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1997|SC Julich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Jülich)|Sc]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Jülich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Jülich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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