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	<title>SC Charlottenburg - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-26T05:50:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sportverein&lt;br /&gt;
|Logo          = [[Datei:SC Charlottenburg logo.svg|rahmenlos|Vereinslogo]]&lt;br /&gt;
|Kurzname      = SCC Berlin&lt;br /&gt;
|Langname      = Sport-Club Charlottenburg e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
|Vereinsfarben = Weiß-Schwarz&lt;br /&gt;
|Gründungsdatum= 15. September 1902&lt;br /&gt;
|Mitglieder    = 9.554 &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 1. Januar 2026)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.scc-berlin.de/verein/scc-berlin/ueber-uns |titel=Über uns |abruf=2026-01-18 |hrsg=SC Charlottenburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Abteilungen   = 25&lt;br /&gt;
|Vorsitzender  = [[Andreas Statzkowski]]&lt;br /&gt;
|Website       = [https://www.scc-berlin.de/ scc-berlin.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:3BerlinMarathon2022.jpg|mini|hochkant=1.3|Teilnehmermedaille des Berlin-Marathons ausgegeben vom SCC]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SC Charlottenburg e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (offiziell: &amp;#039;&amp;#039;Sport-Club Charlottenburg e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;), auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SCC Berlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Berlin]]er [[Sportverein]] aus dem Ortsteil [[Berlin-Westend|Westend]]. Der 1902 in der damals noch eigenständigen Stadt [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] gegründete Verein betätigt sich in 36 verschiedenen Sportarten (Stand: 2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Abteilungen zählen die [[Leichtathletik|Leichtathleten]], die viele Berliner Laufveranstaltungen, darunter auch den [[Berlin-Marathon]], ins Leben gerufen haben. Die [[Volleyball]]-Mannschaft, spielt als [[Berlin Recycling Volleys]] in der [[Deutsche Volleyball-Bundesliga (Herren)|Volleyball-Bundesliga]]. Die [[American Football|American-Football]]-Mannschaft [[Berlin Rebels]] spielt in der [[German Football League]]. Die Fußballmannschaft des SCC verbrachte die  Saison 1983/84  in der 2. Fußball-Bundesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SC Charlottenburg logo old.svg|mini|150px|Historisches Vereinswappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein wurde 1902 als &amp;#039;&amp;#039;Charlottenburger Sport-Club 1902&amp;#039;&amp;#039; (kurz &amp;#039;&amp;#039;ChSC 02&amp;#039;&amp;#039;) in „Eckmanns Tanzinstitut“ in der damaligen Scharrenstraße 13 (heute [[Schustehrusstraße]]), dem heute [[Keramik-Museum Berlin#Geschichte des Gebäudes|ältesten erhaltenen Bürgerhaus Charlottenburgs]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/gebaeude-und-anlagen/villen/artikel.196572.php Ältestes erhaltenes Wohnhaus Charlottenburgs] auf berlin.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; gegründet. Gründungsvorsitzender war [[Paul Martin (Eishockeyspieler, 1883)|Paul Martin]]. Zunächst wurde das [[Barlauf]]spiel betrieben, wo der ChSC 02 von 1905 bis 1907 Berliner Meister wurde. Doch bald setzte sich die Leichtathletik als hauptsächlich betriebene Sportart durch, sodass der Verein das Barlaufspiel bereits 1908 wieder aufgab. Im selben Jahr begann man auch mit dem Fußballsport. Am 10. Juni 1911 vereinigten sich der Charlottenburger SC und der &amp;#039;&amp;#039;Sport-Club Westen 05&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;SC Charlottenburg&amp;#039;&amp;#039;. Dabei wechselten die Klubfarben von Blau-Gelb (in Anlehnung an die Farben der Stadt Charlottenburg) zu Schwarz-Weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Spielstätte des Vereins befand sich von 1910 bis 1926 gegenüber dem [[Bahnhof Berlin Messe Nord/ZOB|Bahnhof Witzleben]] an der Stelle des heutigen [[Internationales Congress Centrum Berlin|ICC Berlin]]. Danach wechselte man zunächst an einen Standort neben der [[AVUS]], bevor man 1930 aufgrund des sich weiter ausdehnenden [[Messegelände (Berlin)|Messegeländes]] schließlich das &amp;#039;&amp;#039;SCC-Stadion&amp;#039;&amp;#039;, heute [[Mommsenstadion]], bezog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde der SCC zunächst aufgelöst und 1946 als kommunale &amp;#039;&amp;#039;Sportgruppe Eichkamp&amp;#039;&amp;#039; wieder zugelassen. Am 10. Oktober 1949 bekam der Verein schließlich wieder seinen alten und heutigen Namen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== American Football ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Berlin Rebels}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eishockey ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Die 1907 gegründete Eishockeyabteilung des Charlottenburger SC gehörte zu den Pionieren im [[Eishockey in Deutschland|deutschen Eishockey]]. Die ersten bekannten Begegnungen – 4:13 am 5. Januar 1908 gegen den [[Berliner HC|Berliner Hockey Club]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000127240905 |titel=Börsen-Halle / ab 1905: Hamburgischer Correspondent und neue hamburgische Börsen-Halle - 1908-01-06 |abruf=2021-03-02 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein rekordverdächtiges 2:40 gegen den [[Leipziger SC|Leipziger Sportclub]] am 13. Januar 1908&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ptb&amp;amp;datum=19080114&amp;amp;seite=6&amp;amp;zoom=33&amp;amp;query=%22Eishockey%22&amp;amp;ref=anno-search |titel=ANNO, Prager Tagblatt, 1908-01-14, Seite 6 |abruf=2021-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – waren vermutlich Spiele mit dem Ball (später [[Bandy (Sport)|Bandy]] genannt). Beim [[Internationales Eishockeyturnier Berlin 1908|ersten internationalen Turnier in Deutschland im November 1908]] stand der SCC in der Vorrunde dem [[Berliner Schlittschuhclub]] gegenüber und verlor mit 0:13. Die gleiche Partie war auch die Finalpaarung des ersten Endspiels um die [[Deutscher Meister (Eishockey)|deutsche Eishockeymeisterschaft]] [[Deutsche Eishockey-Meisterschaft 1912|1912]]; auch hier verlor der SCC mit 1:2 n.&amp;amp;nbsp;V. Auch an den Berliner Meisterschaften nahm der Verein seit der ersten Austragung [[Berliner Eishockeymeisterschaft 1909/10|1909/10]] teil. Mit den Vereinsgründern [[Paul Martin (Eishockeyspieler, 1883)|Paul Martin]] und Erich Hohndorf sowie [[Erich Warmuth]] gehörten drei Spieler der [[Deutsche Eishockeynationalmannschaft|deutschen Nationalmannschaft]] dieser Zeit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gehörte der SCC zu den ersten Vereinen, die den Spielbetrieb wieder aufnahmen. In den Folgejahren nahm der SCC mehrmals an den Deutschen Meisterschaften teil und wurde noch drei Mal Vizemeister. Den größten Erfolg erreichte man [[Berliner Eishockeymeisterschaft 1926/27|1927]] mit dem Gewinn der Berliner Meisterschaft. 1932 trat ein Großteil der Eishockeyspieler zum [[Berliner Eislauf-Club]] über, so dass die Mannschaft neu gegründet werden musste. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] bestand etwa von 1948 bis 1951 nochmals eine Eishockeymannschaft beim SCC.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.noppe-ist-schuld.de/images/webseite/artikelfotos_202021/Eishockeyvereine%20in%20Berlin.pdf |wayback=20210616115318 |text=Eishockeyvereine in Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1987 wird im SCC wieder Eishockey betrieben. Die erste Mannschaft spielte ab 1988 mit Unterbrechungen in der Landesliga Berlin, der niedrigsten Spielklasse. Die größten Erfolge in dieser Zeit waren der Gewinn der Berliner Meisterschaft 1998, 2000 bis 2003 sowie 2009. Heimspielstätte ist seit 2012 die [[Eissporthalle Charlottenburg|Eissporthalle P9 am Glockenturm]] mit einer Zuschauerkapazität von 1.000 Zuschauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Schlittschuhclub vs Charlottenburger Sport-Club.jpg|mini|Mannschaften des [[Berliner Schlittschuhclub]]s und des Charlottenburger Sport-Clubs aus der Saison 1918/19]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2020 gründeten die Nachwuchsmannschaften des aufgelösten [[ECC Preussen Berlin]] innerhalb des SCC die &amp;#039;&amp;#039;SCC Adler&amp;#039;&amp;#039; als Nachwuchs-Eishockeyabteilung (Laufschule bis U20).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fass-berlin.de/startseite/team/sc-charlottenburg/scc-adler/ |titel=SCC Adler |abruf=2025-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2022 gründete die Nachwuchsabteilung eine Männermannschaft, welche die Landesliga Berlin gewinnen konnte, während die Mannschaft der Eishockeyabteilung nur Neunter wurde. Die Adler steigen zur Saison [[Eishockey-Regionalliga 2023/24|2023/24]] in die Regionalliga Ost auf, wo sie den letzten Platz belegten und sich nach einem Jahr wieder zurückzogen. Die U17-Mannschaft der SCC Adler spielt seit 2023/24 erstmals auf nationalem Niveau in der DEB Division II Nord. Die U20 spielte 2024/25 erstmals in der [[Deutsche Nachwuchsliga|DNL]] Division III Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Eishockey in Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* Deutscher Vizemeister: [[Deutsche Eishockey-Meisterschaft 1912|1912]], [[Deutsche Eishockey-Meisterschaft 1923|1923]], [[Deutsche Eishockey-Meisterschaft 1924|1924]] (inoffiziell), [[Deutsche Eishockey-Meisterschaft 1926|1926]], [[Deutsche Eishockey-Meisterschaft 1927|1927]]&lt;br /&gt;
* Dritter der deutschen Meisterschaft: [[Deutsche Eishockey-Meisterschaft 1920|1920]], [[Deutsche Eishockey-Meisterschaft 1922|1922]]&lt;br /&gt;
* Halbfinalist der deutschen Meisterschaft: [[Deutsche Eishockey-Meisterschaft 1914|1914]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußball ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Abteilung von Sportvereinen&lt;br /&gt;
| sportart = Fußball&lt;br /&gt;
| kurzname =&lt;br /&gt;
| stadion = [[Mommsenstadion]]&lt;br /&gt;
| plätze = 15.005 Plätze&amp;lt;br /&amp;gt;(vom [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]] auf 11.500 begrenzt)&amp;lt;ref&amp;gt;tebe.de: [https://www.tebe.de/mommsenstadion/ Mommsenstadion]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| trainer =&lt;br /&gt;
| liga = [[Berlin-Liga (Herren)|Berlin-Liga]]&lt;br /&gt;
| saison = [[Berlin-Liga 2024/25|2024/25]]&lt;br /&gt;
| rang = 14. Platz &lt;br /&gt;
| pattern_la1 =&lt;br /&gt;
| pattern_b1 =_collarblack&lt;br /&gt;
| pattern_ra1 =&lt;br /&gt;
| pattern_sh1 =&lt;br /&gt;
| leftarm1 =000000&lt;br /&gt;
| body1 =F0E68C&lt;br /&gt;
| rightarm1 =000000&lt;br /&gt;
| shorts1 =000000&lt;br /&gt;
| socks1 =FFFFFF&lt;br /&gt;
| pattern_la2 =&lt;br /&gt;
| pattern_b2 =_Bucaramanga Away 20102&lt;br /&gt;
| pattern_ra2 =&lt;br /&gt;
| leftarm2 =000000&lt;br /&gt;
| body2 =000000&lt;br /&gt;
| rightarm2 =000000&lt;br /&gt;
| shorts2 =000000&lt;br /&gt;
| socks2 =000000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Union}}Die Fußballer nahmen 1908 den Spielbetrieb auf. Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] schlossen sie sich 1919 mit dem &amp;#039;&amp;#039;FC Union Halensee 1898&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;FC Union-SC Charlottenburg&amp;#039;&amp;#039; zusammen und spielten danach erfolgreich in der höchsten Liga des [[Verband Berliner Ballspielvereine|VBB]]. Der größte Erfolg war das Erreichen des Finales um die [[Berliner Fußballmeister]]schaft gegen den [[SV Norden-Nordwest]] (das mit 0:1 und 2:4 verloren ging) [[Berliner Fußballmeisterschaft 1921/22|1921/22]]. Nachdem die Verbindung 1926 wieder aufgelöst worden war, konnte sich der SCC nicht mehr dauerhaft in der obersten Spielklasse halten und wechselte regelmäßig zwischen 1. und 2. Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einführung der [[Gauliga Berlin-Brandenburg]] blieben die Charlottenburger bis 1945 unterklassig und spielten in der zweitklassigen [[Fußball-Bezirksklasse Berlin-Potsdam]]. Nach dem Kriegsende schlossen sich die Mannschaften von [[Tennis Borussia Berlin]] und dem SCC in der &amp;#039;&amp;#039;SG Charlottenburg&amp;#039;&amp;#039; zusammen, wobei &amp;#039;&amp;#039;TeBe&amp;#039;&amp;#039; den maßgeblichen Anteil am Erfolg der Sportgruppe in den folgenden Jahren bis 1949 haben sollte. Folgerichtig blieb Tennis Borussia nach der Wiederzulassung der Klubs in der [[Berliner Stadtliga]], während der SCC weiter unterklassig spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit spielte der SCC in den unteren Ligen [[West-Berlin]]s in der A- bzw. B-Klasse. Doch 1978 begannen die Charlottenburger eine beeindruckende Erfolgsserie, die den Verein innerhalb von fünf Jahren in die [[2. Fußball-Bundesliga]] brachte. Zunächst gelang 1979 der Aufstieg von der B- in die A-Klasse, dem 1980 der Aufstieg in die Landesliga und erneut ein Jahr später in die [[Berliner Stadtliga|Berliner Oberliga]] folgte. In seiner [[Fußball-Oberliga Berlin 1981/82|Premierensaison 1981/82]] belegte der Verein überraschend Platz drei. Doch auch in der [[Fußball-Oberliga Berlin 1982/83|Folgesaison]] blieb der SCC erfolgreich, sicherte sich sowohl den [[Berliner Landespokal (Fußball)|Berliner Pokal]] als auch die [[Berliner Fußballmeister]]schaft und setzte sich auch in der anschließenden [[Aufstieg zur 2. Fußball-Bundesliga|Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga]] durch. Kurios war, dass Charlottenburg in den fünf Aufstiegssaisons vier Mal den Trainer wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Bundesliga konnte sich die Mannschaft nicht halten und stieg nach nur [[2. Fußball-Bundesliga 1983/84|einer Saison]] wieder ab; nach 38 Spielen betrug der Rückstand zum rettenden Platz 16, den [[Rot-Weiß Oberhausen]] belegte, zwei Punkte. Ausschlaggebend dafür war letztlich die schwache Bilanz auf fremden Plätzen: Lediglich am 23. Spieltag gelang mit dem 2:1 beim [[VfL Osnabrück]] ein Auswärtssieg. Zur Mannschaft gehörte u.&amp;amp;nbsp;a. der spätere Nationaltorhüter [[Andreas Köpke]]; weitere Leistungsträger waren [[Jörg Gaedke]], mit 15 Treffern bester Torschütze des SCC, sowie [[Jürgen Schulz (Fußballspieler)|Jürgen Schulz]], [[Edmund Malura]] und [[Thorsten Schlumberger]]. Trainer Bernd Erdmann wurde im Saisonverlauf durch [[Slobodan Čendić]] ersetzt. In der [[Fußball-Oberliga Berlin 1984/85|Saison 1984/85]] verpasste der Verein den direkten Wiederaufstieg, wurde hinter Tennis Borussia nur Zweiter und qualifizierte sich damit nur für die [[deutsche Fußball-Amateurmeisterschaft 1985]]. [[Fußball-Oberliga Berlin 1985/86|Ein Jahr später]] belegte der SCC wieder den ersten Platz, scheiterte aber in der Aufstiegsrunde am [[FC St. Pauli]] und [[Rot-Weiss Essen]]. Danach verließen viele Leistungsträger den Verein, sodass Charlottenburg [[Fußball-Oberliga Berlin 1986/87|1986/87]] als amtierender Berliner Meister und Pokalsieger Letzter der Oberliga wurde und abstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederaufstieg konnten sich die Charlottenburger wieder in der Oberliga behaupten und qualifizierten sich am Ende der [[Fußball-Oberliga Berlin 1990/91|Saison 1990/91]] für die neugeschaffene [[Fußball-Oberliga Nordost|Oberliga Nordost]], wo sie in den ersten beiden Jahren die Klasse hielten. Am Ende der [[Fußball-Oberliga Nordost 1993/94|Saison 1993/94]] verpasste der SCC die Qualifikation für die neugegründete Regionalliga Nordost und verblieb in der nunmehr viertklassigen Oberliga. Erst in der [[Fußball-Oberliga Nordost 1995/96|Saison 1995/96]] gelang der Sprung in die Regionalliga, wo der SCC nach nur [[Fußball-Regionalliga 1996/97|einer Saison]] wieder abstieg. Zwei Jahre später stieg der SCC dann auch aus der Oberliga in die [[Berlin-Liga (Herren)|Verbandsliga Berlin]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charlottenburg spielte lange Jahre im Mittelfeld der Verbandsliga mit, jedoch ohne Aussicht auf den Aufstieg. Stattdessen folgte 2009 der Abstieg in die siebtklassige Landesliga. In der Saison 2014/15 gelang der Wiederaufstieg in die inzwischen [[Berlin-Liga (Herren)|Berlin-Liga]] genannte Verbandsliga, aus der man jedoch direkt wieder absteigen musste. Das Ziel Wiederaufstieg in Berlins höchste Spielklasse konnte in der Saison 2017/18 mit dem 1. Platz der Landesliga Staffel 2 erreicht werden. In der Saison 2018/19 spielten die 1. Herren des SCC Berlin somit wieder in der Berlin-Liga, stiegen aber zur Saison 2019/20 direkt wieder ab, im Folgejahr erfolgte die prompte Rückkehr in die Berlin-Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]]&lt;br /&gt;
** Teilnahme: [[2. Fußball-Bundesliga 1983/84|1983/84]]&lt;br /&gt;
* [[DFB-Pokal]]&lt;br /&gt;
** 2. Runde: [[DFB-Pokal 1983/84|1984]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Amateurmeisterschaft (Fußball)|Deutsche Fußball-Amateurmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
** Halbfinale: [[Deutsche Fußball-Amateurmeisterschaft 1985|1985]]&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Oberliga Nordost|Oberliga Nordost (Staffel Nord)]]&lt;br /&gt;
** Meister: [[Fußball-Oberliga Nordost 1995/96#Staffel Nord|1996]]&lt;br /&gt;
* [[Berliner Fußballmeister]]schaft&lt;br /&gt;
** Meister: [[Fußball-Oberliga Berlin 1982/83|1983]], [[Fußball-Oberliga Berlin 1985/86|1986]]&lt;br /&gt;
** Vizemeister: [[Berliner Fußballmeisterschaft 1921/22|1922]], [[Fußball-Oberliga Berlin 1984/85|1985]]&lt;br /&gt;
* [[Berliner Landespokal (Fußball)|Berliner Fußballpokal]]&lt;br /&gt;
** Sieger: [[Berliner Landespokal 1982/83|1983]], [[Berliner Landespokal 1985/86|1986]]&lt;br /&gt;
** Finalist: 1948, [[Berliner Landespokal 1984/85|1985]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statistik ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Spielzeit !! Liga (Klasse) !! Platz&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1980/81 || Landesliga (IV) || {{0}}1.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Berlin 1981/82|1981/82]] || [[Fußball-Oberliga#1974–1994: Amateur-Oberliga als dritthöchste Spielklasse|Oberliga Berlin]] (III) || {{0}}3.&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Berlin 1982/83|1982/83]] || Oberliga Berlin (III) || {{0}}1.&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2. Fußball-Bundesliga 1983/84|1983/84]] || [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]] (II) || 18.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Berlin 1984/85|1984/85]] || Oberliga Berlin (III) || {{0}}2.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Berlin 1985/86|1985/86]] || Oberliga Berlin (III) || {{0}}1.&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Berlin 1986/87|1986/87]] || Oberliga Berlin (III) || 16.&lt;br /&gt;
|-  class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1987/88 || Landesliga (IV) || {{0}}1.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Berlin 1988/89|1988/89]] || Oberliga Berlin (III) || 15.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Berlin 1989/90|1989/90]] || Oberliga Berlin (III) || {{0}}4.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Berlin 1990/91|1990/91]] || Oberliga Berlin (III) || 11.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 1991/92|1991/92]] || [[Fußball-Oberliga Nordost|Oberliga Nordost, Staffel Mitte]] (III)|| 15.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 1992/93|1992/93]] || Oberliga Nordost, Staffel Mitte (III)|| 10.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 1993/94|1993/94]] || Oberliga Nordost, Staffel Mitte (III)|| 10.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 1994/95|1994/95]] || Oberliga Nordost, Staffel Nord (IV)|| {{0}}5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Spielzeit !! Liga (Klasse) !! Platz&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 1995/96|1995/96]] || Oberliga Nordost, Staffel Nord (IV)|| {{0}}1.&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Regionalliga 1996/97#Nordost|1996/97]] || [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga Nordost]] (III)|| 17.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 1997/98|1997/98]] || Oberliga Nordost, Staffel Nord (IV)|| 10.&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 1998/99|1998/99]] || Oberliga Nordost, Staffel Nord (IV)|| 15.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Verbandsliga Berlin 1999/00|1999/00]] || [[Berlin-Liga (Herren)|Verbandsliga Berlin]] (V)|| {{0}}3.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Verbandsliga Berlin 2000/01|2000/01]] || Verbandsliga Berlin (V) || 10.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Verbandsliga Berlin 2001/02|2001/02]] || Verbandsliga Berlin (V) || 11.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Verbandsliga Berlin 2002/03|2002/03]] || Verbandsliga Berlin (V) || {{0}}8.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Verbandsliga Berlin 2003/04|2003/04]] || Verbandsliga Berlin (V) || {{0}}6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Verbandsliga Berlin 2004/05|2004/05]] || Verbandsliga Berlin (V) || 12.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Verbandsliga Berlin 2005/06|2005/06]] || Verbandsliga Berlin (V) || {{0}}6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Verbandsliga Berlin 2006/07|2006/07]] || Verbandsliga Berlin (V) || 11.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Verbandsliga Berlin 2007/08|2007/08]] || Verbandsliga Berlin (V) || 15.&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Berlin-Liga 2008/09|2008/09]] || [[Berlin-Liga (Herren)|Berlin-Liga]] (VI)|| 16.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009/10 || Landesliga – Staffel 2 (VII)||{{0}}7.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Spielzeit !! Liga (Klasse) !! Platz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010/11 || Landesliga – Staffel 2 (VII)|| 10.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011/12 || Landesliga – Staffel 1 (VII)||{{0}}3.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012/13 || Landesliga – Staffel 1 (VII)||{{0}}3.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013/14 || Landesliga – Staffel 1 (VII)||{{0}}4.&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2014/15 || Landesliga – Staffel 2 (VII)||{{0}}2.&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Berlin-Liga 2015/16|2015/16]] || Berlin-Liga (VI)|| 17.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016/17 || Landesliga – Staffel 2 (VII)||{{0}}3.&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2017/18 || Landesliga – Staffel 2 (VII)||{{0}}1.&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Berlin-Liga 2018/19|2018/19]]|| Berlin-Liga (VI)||17.&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2019/20 || Landesliga – Staffel 2 (VII)||{{0}}1.{{FN|1}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Berlin-Liga 2020/21|2020/21]] || Berlin-Liga (VI)||{{0}}7.{{FN|1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Berlin-Liga 2021/22|2021/22]] || Berlin-Liga (VI)|| 13.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Berlin-Liga 2022/23|2022/23]] || Berlin-Liga (VI)|| 15.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Berlin-Liga 2023/24|2023/24]] || Berlin-Liga (VI)|| {{0}}5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Berlin-Liga 2024/25|2024/25]] || Berlin-Liga (VI)|| 14.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Grün unterlegte Platzierungen kennzeichnen einen Aufstieg. Rot unterlegte Platzierungen kennzeichnen einen Abstieg.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|Platzierung entsprechend Quotientenregelung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte Spieler ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;In Klammern: Zeit der Vereinszugehörigkeit als Spieler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* [[Dieter Brefort]] (bis 1982)&lt;br /&gt;
* [[Jörg Gaedke]] (1980–1984)&lt;br /&gt;
* [[Torsten Gowitzke]] (1993–1998)&lt;br /&gt;
* [[Andreas Köpke]] (1983–1984)&lt;br /&gt;
* [[Mike Lünsmann]] (2008)&lt;br /&gt;
* [[Frank Mischke]] (1981–1986)&lt;br /&gt;
* [[Christian Niebel]] (bis 1986)&lt;br /&gt;
* [[Thorsten Schlumberger]] (1981–1985)&lt;br /&gt;
* [[Timo Uster]] (1994–1997)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hockey ==&lt;br /&gt;
Die [[Hockey]]abteilung des SCC bildete sich mit der ersten Mannschaft im Jahre 1910.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.scc-hockey.de/daten/92_jahre_scc_hockey.pdf |titel=92 Jahre Hockey im SCC (2002) |abruf=2013-04-13 |format=PDF; 86&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160310131556/http://www.scc-hockey.de/daten/92_jahre_scc_hockey.pdf |archiv-datum=2016-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Herrenmannschaft spielt im Feld in der 2. Bundesliga, die Damen in der Regionalliga Ost. In der Halle sind die Herren zurzeit Mitglied der 2. Bundesliga, nachdem die 2017 nach zwei Spielzeiten aus der 1. Bundesliga abstiegen. Die Damen spielen auch in der zweithöchsten Spielklasse, dort ist dies allerdings die Regionalliga Ost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hockeyabteilung zeichnet sich durch eine erfolgreiche Jugendarbeit aus. Aus dieser gingen die Nationalspieler [[Oliver Hentschel]] ([[Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 2006|Weltmeister 2006]]) und Tobias Hentschel ([[Feldhockey-Europameisterschaft der Herren 1999|Europameister 1999]]), Söhne von [[Steffi Hentschel]] (geb. Drescher; [[Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 1976|Weltmeisterin 1976]]) sowie Ferdinand Weinke ([[Hallenhockey-Europameisterschaft der Herren 2016|Halleneuropameister 2016]]) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inlineskating und Eisschnelllauf ==&lt;br /&gt;
Die Abteilung für [[Inline-Speedskating|Inlineskating]] und [[Eisschnelllauf]] wurde 1998 als „SCC XSpeed Team Berlin“ gegründet. Seit 2011 führt sie den Namen „SCC Skating“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute zählt die Abteilung über 200 Mitglieder und ist damit, obwohl einer der jüngeren Speedskating-Vereine Deutschlands, einer der mitgliederstärksten. SCC Skating bietet regelmäßiges, ganzjähriges Training in verschiedenen Gruppen an, organisiert Skate-Kurse sowie im Sommer das radioeins Rollfeld auf dem Tempelhofer Feld. Auf die Nachwuchsarbeit wird besonders Wert gelegt – daher ist ein umfangreiches Training für Kinder und Jugendliche Bestandteil des Sportangebots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Freizeitskater bis zum Wettkampfskater sind alle Leistungsklassen im Verein vertreten. Nennenswerte Sportler des Vereins sind die mehrfache Olympiasiegerin [[Claudia Pechstein]] (die für den SCC Skating bei Speedskate-Wettbewerben startet), die Welt- und mehrfache Europameisterin [[Jana Gegner]] und der mehrfache Deutsche Meister [[André Unterdörfel|Andre Unterdörfel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCC Skating ist Mitglied im Inline- und Rollsportverband Berlin e.&amp;amp;nbsp;V. und in der Deutschen Eisschnelllauf Gemeinschaft e.&amp;amp;nbsp;V. – [[Deutsche Eisschnelllauf- und Shorttrack-Gemeinschaft|DESG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SCC veranstaltet das [[XRace]], Berlins einziges Just-Inline-Rennen, das auf öffentlichen Straßen ausgetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lacrosse ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Berliner Lacrosse Verein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2008 ist der Berliner Lacrosse Verein Teil des SC Charlottenburg. 2009 wurde die Herrenmannschaft zum fünften Mal deutscher Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leichtathletik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2BerlinMarathon2022.jpg|mini|hochkant|Teilnehmer des Berlin Marathons]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit 1904 wird im SCC [[Leichtathletik]] betrieben, die Leichtathletikabteilung wurde 1919/20 gegründet. Im Jahr 1908 gewann der Verein den ersten Straßenstaffellauf Berlin-Potsdam. Über die Jahre nahmen SCC-Leichtathleten regelmäßig an nationalen und internationalen Wettkämpfen teil und stellten dabei zahlreiche Rekorde auf. Der erste Weltrekordler des SCC war 1911 [[Georg Mickler]] im [[1000-Meter-Lauf]], der erste Olympiateilnehmer [[Olympische Sommerspiele 1908|1908]] [[Paul Nettelbeck]] im 5-Meilen-Lauf, der im selben Jahr im [[1500-Meter-Lauf]] der erste Deutsche Meister des SCC wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leichtathletikabteilung des SCC war im Jahr 2007 und 2008 der erfolgreichste Berliner Leichtathletikverein unter Berücksichtigung der internationalen Einsätze. Im Jahr 2007 gewann Robert Harting neben seinem ersten deutschen Meistertitel die Silbermedaille bei den Weltmeisterschaften in Osaka im [[Diskuswurf]]. Aber auch [[André Höhne]], der 2007 und 2008 drei deutsche Meisterschaften gewinnen konnte, sowie [[Julia Harting|Julia Fischer]], die 2007 U18-Weltmeisterin und 2008 Vizeweltmeisterin der U20 im Diskuswurf werden konnte, waren erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking waren vier SCC-ler am Start. Bei den deutschen Meisterschaften 2008 (Freiluft) in Nürnberg gab es drei Goldmedaillen (Robert Harting, André Höhne und die 4-mal-400-Meter-Staffel mit Florian Seitz, Sven Buggel, Frederic Zweigner und Julian Kwius). Bei den deutschen Jugendmeisterschaften gewannen Christoph Roschinsky (10.000&amp;amp;nbsp;m Gehen) und Julia Fischer (Diskus) zwei weitere Titel für den SCC. Im Juniorenbereich stellte der SCC ebenfalls zwei deutsche Meisterinnen mit Julia Fischer (Diskus) und Jill Richards (400&amp;amp;nbsp;m Hürden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gina Lückenkemper]] vom SCC Berlin wurde 2022 zu [[Sportler des Jahres (Deutschland)|Deutschlands Sportlerin des Jahres]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Silke Bernhart |url=https://www.leichtathletik.de/news/news/detail/77484-sportler-des-jahres-2022-gina-lueckenkemper-und-niklas-kaul |titel=Sportler des Jahres 2022: Gina Lückenkemper und Niklas Kaul |abruf=2022-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufveranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Der [[Berlin-Marathon]] und der Berliner Halbmarathon werden vom Sportverein SC Charlottenburg veranstaltet und von der &amp;#039;&amp;#039;SCC EVENTS GmbH&amp;#039;&amp;#039; organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berlin-Marathon fand erstmals 1974 als Berliner Volksmarathon statt und wurde von Horst Milde, einem SCC-ler, initiiert. Er ist heute einer der teilnehmerstärksten Marathon-Laufveranstaltungen der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Berliner Halbmarathon]] findet jährlich, in der Regel Ende März bzw. Anfang April statt. Er ging 1990 aus dem seit 1984 bestehenden &amp;#039;&amp;#039;SCC-Halbmarathon&amp;#039;&amp;#039; in [[West-Berlin]] und dem seit 1981 bestehenden [[Ost-Berlin]]er &amp;#039;&amp;#039;Friedenslauf&amp;#039;&amp;#039; (der in seinem ersten Jahr als &amp;#039;&amp;#039;Lichtenberg-Marathon&amp;#039;&amp;#039; firmierte) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Harting Daegu 2011.jpg|miniatur|Robert Harting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Olympische Erfolge ===&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Weltrekorden gewannen die folgenden SCC-Leichtathleten Olympiamedaillen:&lt;br /&gt;
* [[Helmut Körnig]] [[Olympische Sommerspiele 1928|1928]] im [[200-Meter-Lauf]] die Bronzemedaille und 1928 und [[Olympische Sommerspiele 1932|1932]] in der [[4-mal-100-Meter-Staffel]] jeweils die Silbermedaille.&lt;br /&gt;
* [[Arthur Tell Schwab]] [[Olympische Sommerspiele 1936|1936]] im [[50-km-Gehen]] für die [[Schweiz]] die Silbermedaille.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Stöck]] 1936 im [[Kugelstoßen]] die Bronzemedaille und im [[Speerwurf]] die Goldmedaille.&lt;br /&gt;
* [[Bodo Tümmler]] [[Olympische Sommerspiele 1968|1968]] im [[1500-Meter-Lauf]] die Bronzemedaille.&lt;br /&gt;
* [[Robert Harting]] [[Olympische Sommerspiele 2012|2012]] im [[Diskuswurf]] die Goldmedaille.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Harting]] [[Olympische Sommerspiele 2016|2016]] im Diskuswurf die Goldmedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rugby ==&lt;br /&gt;
Die Rugby-Abteilung wurde im Dezember 1920 mit 22 Mitgliedern gegründet. Sie wurde schon bald Ursprung weiterer Rugby-Teams in anderen Berliner Sportvereinen. Zehn SCCer verließen den Verein und halfen beim Aufbau von Rugby-Abteilungen beim SV Siemens (1923), beim BFC Preußen (1923), beim Berliner RC (1926) und beim FC Tennis-Borussia (1928). Der SCC errang mehrere Meistertitel: Brandenburg-Mitteldeutscher Meister 1925 und 1929, Berliner Meister 1926. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die SCC-Mannschaft den Spielbetrieb nicht wieder auf, bestand aber als Mitglied des Berliner Rugby-Verbandes bis in die frühen 1970er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tennis ==&lt;br /&gt;
Die Tennisabteilung, der [[Tennis-Club SCC]], wurde im Jahre 1911 ins Leben gerufen und ist seit 1968 ein eigener eingetragener Verein, der aber weiterhin an den Hauptverein angeschlossen ist. Die Anlage befindet sich gegenüber vom [[Mommsenstadion]] in der Waldschulallee. Die Tennisabteilung verfügt über 700 Mitglieder und 13 Tennisplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tischtennis ==&lt;br /&gt;
Die Tischtennisabteilung wurde 1953 ins Leben gerufen. Der Gründer Holger Ryll führte 20 Jahre lang den Verein als Vorsitzender. Nachdem bereits in den 1960er und 1970er Jahren die erste Herrenmannschaft vorübergehend in der Oberliga Nord spielte, ohne sich dort langfristig halten zu können, hat sich der SC Charlottenburg inzwischen überregional etabliert. Die erste Herrenmannschaft (von fünf) spielt in der Regionalliga Nord, während die Damen in der Oberliga Ost antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größter Erfolg der Vereinsgeschichte war bisher der dritte Platz der Herrenmannschaft in der Oberliga Nord in der Spielzeit 1965/66, womit die Charlottenburger die Qualifikationsrunde zur neugeschaffenen [[Tischtennis-Bundesliga]] erreichten. Dort erreichten sie in ihrer Gruppe jedoch hinter [[DJK TuSA 08 Düsseldorf|TuSA Düsseldorf]] und [[Eintracht Frankfurt]] nur den dritten und letzten Platz und verpassten so (ebenso wie Frankfurt) die Qualifikation für die neue Eliteliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Literatur&lt;br /&gt;
* Michael Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Der SCC.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tischtennis (Zeitschrift)|DTS]].&amp;#039;&amp;#039; 1977/10 Ausgabe Süd-West, S. 43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volleyball ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Berlin Recycling Volleys}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Zwayer]] (DFB-Schiedsrichter seit 2004, Bundesliga-Schiedsrichter seit 2009, FIFA-Schiedsrichter seit 2012), War involviert in den [[Fußball-Wettskandal 2005]]&lt;br /&gt;
* [[Horst Milde (Marathonorganisator)|Horst Milde]] (Langstreckenläufer und Begründer des [[Berlin-Marathon]]s).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sport in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Steinmetz]]: &amp;#039;&amp;#039;80 Jahre Leichtathletik des SCC Berlin 1904–1984.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Sport-Club Charlottenburg.&amp;#039;&amp;#039; Das schwarze C Festausgabe, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|SCC Berlin|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.scc-berlin.de/ Offizielle Website des Vereins]&lt;br /&gt;
* [https://www.scc-berlin-eishockey.de Offizielle Website der Eishockey-Abteilung]&lt;br /&gt;
* [https://www.scc-adler.de/ Offizielle Website des Eishockey-Nachwuchs]&lt;br /&gt;
* [https://www.scc-hockey.de/ Offizielle Website der Hockey-Abteilung]&lt;br /&gt;
* [https://www.scc-skating.de/ Offizielle Website der Abteilung Inlineskating und Eisschnelllauf]&lt;br /&gt;
* [https://www.scc-berlin-leichtathletik.de/ Offizielle Website der Leichtathletik-Abteilung]&lt;br /&gt;
* [https://www.berliner-teamstaffel.de/news-und-media/news/2002/09/10/100-jahre-scc-berlin-die-grossen-erfolge-der-leichtathletik-und-der-ruhm-der-grossen-laeufe.html 100 Jahre SCC Berlin - die großen Erfolge der Leichtathletik und der Ruhm der großen Läufe]&lt;br /&gt;
* [https://www.scc-tischtennis.de/ Offizielle Website der Tischtennis-Abteilung]&lt;br /&gt;
* [https://www.fussballmanager.de/sc-charlottenburg/ Offizielle Website der Fußball-Abteilung]&lt;br /&gt;
* [https://www.tcsccberlin.de/ Offizielle Website der Tennis-Abteilung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste 2. Feldhockey-Bundesliga (Damen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=672486-3|VIAF=144907391}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Charlottenburg, SC}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SC Charlottenburg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Berliner Fußball-Verband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisschnelllaufverein (Berlin)|SCC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hockeyverein aus Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tischtennisverein aus Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletikverein aus Berlin|Berlin, Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Eishockeyclub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballverein aus Berlin|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Westend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1902]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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