<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=SC_1903_Weimar</id>
	<title>SC 1903 Weimar - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=SC_1903_Weimar"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SC_1903_Weimar&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T14:29:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SC_1903_Weimar&amp;diff=706297&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ureinwohner am 19. Oktober 2025 um 09:46 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SC_1903_Weimar&amp;diff=706297&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-19T09:46:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballklub&lt;br /&gt;
| image         =&lt;br /&gt;
| kurzname      = SC 1903 Weimar&lt;br /&gt;
| langname      = Sportclub 1903 Weimar e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| ort           = [[Weimar]], [[Thüringen]]&lt;br /&gt;
| stadion       = [[Sportpark Lindenberg]]&lt;br /&gt;
| plätze        = 8000&lt;br /&gt;
| gegründet     = 28. Juni 1990&lt;br /&gt;
| vereinsfarben = Schwarz / Gelb / Grün&lt;br /&gt;
| präsident     = &lt;br /&gt;
| vorstand      = &lt;br /&gt;
| trainer       = &lt;br /&gt;
| homepage      = [https://www.sc03weimar.de/ sc03weimar.de]&lt;br /&gt;
| liga          = Landesklasse Staffel 1&lt;br /&gt;
| saison        = 2024/25&lt;br /&gt;
| rang          = {{Gefallen}} 16. Platz ([[Thüringenliga]])&lt;br /&gt;
| leftarm1      = F1EF00&lt;br /&gt;
| body1         = F1EF00&lt;br /&gt;
| rightarm1     = F1EF00&lt;br /&gt;
| shorts1       = 006600&lt;br /&gt;
| socks1        = 006600&lt;br /&gt;
| pattern_la1   = &lt;br /&gt;
| pattern_b1    = &lt;br /&gt;
| pattern_ra1   = &lt;br /&gt;
| pattern_sh1   = &lt;br /&gt;
| pattern_so1   = &lt;br /&gt;
| leftarm2      = 00CC66&lt;br /&gt;
| body2         = 00CC66&lt;br /&gt;
| rightarm2     = 00CC66&lt;br /&gt;
| shorts2       = 00CC66&lt;br /&gt;
| socks2        = 00CC66&lt;br /&gt;
| pattern_la2   = _shoulder_stripes_white_stripes&lt;br /&gt;
| pattern_b2    = _whitecollar&lt;br /&gt;
| pattern_ra2   = _shoulder_stripes_white_stripes&lt;br /&gt;
| pattern_sh2   = &lt;br /&gt;
| pattern_so2   = _color_3_stripes_white&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SC 1903 Weimar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Fußballverein]] aus der [[Thüringen|thüringischen]] Stadt [[Weimar]]. Der Verein hat etwa 300 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strukturentwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SC 1903 Weimar (bis 1945).png|links|mini|120px|Historisches Logo des SC 1903 Weimar]]&lt;br /&gt;
Die Ursprünge des Vereins gehen auf den am 22. Februar 1903 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;FC Weimar 03&amp;#039;&amp;#039; zurück. Dieser ging 1904 in dem &amp;#039;&amp;#039;Sport-Club Weimar&amp;#039;&amp;#039; auf. Der Sportclub zählte 1928 700 Mitglieder und bot Sportarten wie Leicht- und Schwerathletik, Fußball und andere Ballspiele sowie Hockey und Tennis an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde der Sport-Club aufgrund der Direktive Nr. 23 des [[Alliierter Kontrollrat|Alliierten Kontrollrats]] der Besatzungsmächte im Laufe des Jahres 1945 aufgelöst. Als Nachfolger entstand zunächst die &amp;#039;&amp;#039;Sportgemeinschaft (SG) Weimar-Ost&amp;#039;&amp;#039;. Durch Zusammenschluss mit der SG Weimar-Falkenburg und der SG Vimaria Weimar entstand am 20. August 1948 die &amp;#039;&amp;#039;SG Eintracht Weimar&amp;#039;&amp;#039;, die 1949 von der neu gegründeten [[Betriebssportgemeinschaft]] (BSG) des örtlichen Kommunalen Wirtschaftsunternehmen &amp;#039;&amp;#039;KWU Weimar&amp;#039;&amp;#039; übernommen wurde. Nach einem Wechsel des Trägerbetriebs wurde die BSG am 4. April 1951 in &amp;#039;&amp;#039;Turbine Weimar&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Am 8. Oktober 1954 schloss sich die Fußballsektion der BSG Turbine der &amp;#039;&amp;#039;BSG Lokomotive Weimar&amp;#039;&amp;#039; an, die BSG Lok fusionierte am 26. März 1961 mit der &amp;#039;&amp;#039;BSG Motor Weimar&amp;#039;&amp;#039;. Diese wurde vom [[Weimar-Werk|Mähdrescherwerk Weimar]] als [[Trägerbetrieb]] unterstützt, betrieb zwölf Sportsektionen und hatte bis zu 1.100 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 gründeten ehemalige BSG-Mitglieder der BSG Motor den [[Verein#Eingetragener Verein|eingetragenen Verein]] &amp;#039;&amp;#039;SV Motor Weimar&amp;#039;&amp;#039;. Deren Fußballabteilung schloss sich am 22. Juli 1991 dem wiederbelebten &amp;#039;&amp;#039;SC 1903 Weimar&amp;#039;&amp;#039; an. Seine Vereinsfarben Schwarz, Gelb und Grün sind der Landesflagge von [[Sachsen-Weimar-Eisenach]] entlehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportpark Lindenberg ==&lt;br /&gt;
Das Stadion mit dem Namen Sportpark [[Lindenberg (Weimar)|Lindenberg]] wurde durch den Vorgängerverein Sport-Club Weimar errichtet und am 31. Juli 1921 eingeweiht. Am 10. April 1960 wurde im DDR-Ligapunktspiel gegen [[FC Rot-Weiß Erfurt|Turbine Erfurt]] mit 10.000 Zuschauern der noch gültige Zuschauerrekord aufgestellt. Aktuell besitzt das Stadion eine Kapazität von 8.000 Plätzen. Die 1999 durch einen Sturm zerstörte alte Tribüne wurde 2004 am alten Standort wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
=== Fußball ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BSG Motor Weimar 1961-1990.svg|120px|mini|links|Logo&amp;lt;br /&amp;gt;BSG Motor Weimar]]&lt;br /&gt;
In den Jahren 1914 und 1916 spielte der Sport-Club Weimar in der [[Verband Mitteldeutscher Ballspiel-Vereine|Endrunde um die mitteldeutsche Meisterschaft]], schied dort jedoch 1914 in der 1. Runde und 1916 im Viertelfinale aus. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] beteiligte sich die SG Weimar-Ost von 1946 an den Fußballmeisterschaften in [[Thüringen]]. 1948 qualifizierte sich die SG für die erstmals ausgetragene [[Fußball-Ostzonenmeisterschaft 1948|Fußball-Ostzonenmeisterschaft]]. Dort gewann sie im Viertelfinale 1:0 nach Verlängerung über [[Brandenburg]]s Vertreter [[BSV Cottbus-Ost|SG Cottbus-Ost]], verlor danach aber gegen den späteren Meister [[SG Planitz]] mit 0:5. Nach dem Namenswechsel zu SG Eintracht kamen die Fußballer in der Saison 1948/49 nicht über Platz vier in der Staffel 2 der [[Fußball-Landesklasse Thüringen 1948/49|Fußball-Landesklasse Thüringen]] hinaus. Die neu gegründete BSG KWU gewann 1950 mit einem 1:0-Sieg über die [[FSV 07 Lauscha|SG Lauscha]] die Thüringer Fußballmeisterschaft und qualifizierte sich mit vier Siegen in der Aufstiegsrunde für die [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]]. In der höchsten Fußballklasse konnte sich die BSG, die sich während der Saison in Turbine Weimar umbenannte, nur ein Jahr lang halten. Von der Spielzeit 1951/52 an spielten die Weimarer bis zum Ende des DDR-Fußballspielbetriebes überwiegend in der zweitklassigen [[DDR-Liga]]. In den Spielzeiten 1956 (Kalenderjahrsaison) und 1961/62 trat die in Lokomotive Weimar umbenannte Mannschaft jeweils nach Abstieg in der drittklassigen [[II. DDR-Liga]] an, schaffte aber beide Male sofort den Wiederaufstieg. 1958 machte die Mannschaft noch Furore, als sie das Halbfinale des [[FDGB-Pokal|DDR-Fußballpokals]] erreichte, wo sie jedoch mit 1:2 gegen Lokomotive Leipzig unterlag. 1968 stiegen die Fußballer als BSG Motor in die nun drittklassige [[Bezirksliga (DDR-Fußball)|Bezirksliga]] [[Bezirk Erfurt|Erfurt]] ab, aus der sie erst 1971 nur für eine Saison wieder in die DDR-Liga aufstiegen. Es folgten bis 1975 drei Spielzeiten erneut in der Bezirksliga, um ab 1975/76 bis 1983/84 wieder in der DDR-Liga teilweise mit guten Platzierungen präsent zu sein. Erst als 1984 die DDR-Liga von fünf auf zwei Staffeln reduziert wurde, schaffte Motor Weimar nicht die Qualifikation und musste für eine Saison noch einmal in der Bezirksliga antreten. Anschließend spielten die Motor-Fußballer bis 1991 zweitklassig, zuletzt in der [[DDR-Fußball-Liga 1990/91|NOFV-Liga]], die sie mit Platz zehn unter 16 Mannschaften abschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Übertritt in den [[Deutscher Fußball-Bund|DFB-Spielbetrieb]] spielten der SV Motor bzw. der SC 1903 Weimar 1991/92 und 1992/93 in der damals drittklassigen [[Fußball-Oberliga Nordost]]. Nach zwei Jahren in der [[Fußball-Thüringenliga|Thüringenliga]] kehrte man 1995 als Meister der [[Fußball-Thüringenliga|Thüringenliga]] in die inzwischen viertklassige Oberliga zurück. 1997 stieg Weimar nach zwei Jahren in die fünftklassige Thüringenliga ab, die seit Einführung der 3. Liga im Jahr 2008 die sechsthöchste Spielklasse bildet. 2022 und 2025 stieg man jeweils aus der Thüringenliga ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spieler von besonderer Bedeutung ====&lt;br /&gt;
* [[Anna Blässe]]: 27-fache Nationalspielerin, seit 2007 beim [[VfL Wolfsburg (Frauenfußball)|VfL Wolfsburg]] aktiv und damit vielfache deutsche Meisterin, DFB-Pokal-Siegerin und Champions-League-Siegerin (Stand November 2020)&lt;br /&gt;
* [[Daniel Bärwolf]]: spielte zu Beginn seiner Karriere in Weimar, war danach beim [[FC Rot-Weiß Erfurt]], [[FC Carl Zeiss Jena]] und [[VfB Lübeck]] aktiv&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benkert]]: langjähriger Torwart von Rot-Weiß Erfurt in der DDR-Oberliga, spielte in seiner Jugend in Weimar&lt;br /&gt;
* [[Julian Börner]]: früher beim [[FC Energie Cottbus]], aktuell bei [[Hannover 96]] aktiv&lt;br /&gt;
* [[Jana Burmeister]]: Torhüterin des [[VfL Wolfsburg]] und ehemalige Junioren-Nationalspielerin&lt;br /&gt;
* [[Armin Romstedt]]: langjähriger Stürmer von Rot-Weiß Erfurt – spielte zu Beginn und am Ende seiner Laufbahn in Weimar und war Trainer der 1. Männermannschaft (Thüringenliga)&lt;br /&gt;
* [[Yūki Stalph]]: Fußball-Weltenbummler, der unter anderem in Japan, den USA und Papua-Neuguinea spielte&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Vollrath]]: Torschützenkönig der DDR-Oberliga 1954, war von 1978 bis 1984 und 1989/90 Trainer in Weimar&lt;br /&gt;
* [[Denis Jäpel]]: Stürmer, der unter anderem bei [[FC Carl Zeiss Jena|Carl Zeiss Jena]] und [[FSV Zwickau]] aktiv war. Spielt aktuell bei [[BSG Chemie Leipzig (1997)|Chemie Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handball ===&lt;br /&gt;
Die größten Erfolge für den Weimarer Sport erzielten die Handballfrauen. Im [[Feldhandball]] der Frauen wurde die BSG KWU 1950 zunächst Thüringer Landesmeister. In der anschließenden Endrunde um die DDR-Meisterschaft wurde KWU Vizemeister der DDR, im Entscheidungsspiel mit 3:11 von der BSG Vorwärts Südwest Leipzig besiegt. Anschließend wechselte die Handballsektion bis 1955 zur [[BSG Einheit Weimar]]. 1956 kehrten die Handballerinnen zur BSG Motor Weimar zurück und spielten bis zur Einstellung des Feldhandballs in der höchsten Spielklasse, der&lt;br /&gt;
Feldhandball-Oberliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hallenhandball|Frauen-Hallenhandball]] qualifizierte sich die BSG KWU Weimar als Landesmeister [[Handball-DDR-Meisterschaft 1950/51|DDR-Hallenmeisterschaft 1951]] und gewann den Meistertitel mit einem 4:2-Sieg über den [[Mecklenburg]]er Meister [[FC Anker Wismar|Anker Wismar]]. Von der Saison 1956/57 spielte die BSG Motor bis 1964 in der höchsten Liga. Für die 1964 neu eingeführte Hallenhandballoberliga konnten sich die Weimarerinnen nicht qualifizieren und spielten mit einer einjährigen Unterbrechung 1971/72 bis 1976 in der zweitklassigen DDR-Liga. Danach wurde in der Halle nur noch unterklassig gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Feldhandball]]-Abteilung der Männer gelang zur Spielzeit 1939/40 der Aufstieg in die erstklassige [[Handball-Gauliga Mitte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radsport ===&lt;br /&gt;
Der Weimarer Radsport ist eng mit dem Namen [[Bernhard Trefflich]] verbunden. Als Fahrer der BSG KWU Weimar gewann er 1950 die [[DDR-Rundfahrt 1950|DDR-Rundfahrt]]. Er wechselte 1951 zur BSG Einheit Weimar und wurde 1953 als Wismut-Karl-Marx-Stadt-Fahrer DDR-Meister im Einzel- und im Mannschaftsrennen. Er galt in den 1950er Jahren neben [[Gustav-Adolf Schur]] als bester Straßenradsportler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schach ===&lt;br /&gt;
Im Schachsport erreichten Weimarer Spieler diverse Erfolge. Motor Weimar war viele Jahre eine feste Größe in der höchsten Spielklasse der Frauen. 1979 wurden die Frauen von Motor Weimar sogar DDR-Meister.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20120428020123/http://www.schachchronik.de/ddr-liga/frauen] Abschlusstabellen DDR-Oberliga der Frauen. Abgerufen am 26. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1990 bis 1995 spielte die Frauenmannschaft des SC 03 in der ersten Bundesliga, anfangs noch als Motor Weimar. Zur Saison 1997/98 wechselte die Mannschaft zu [[SSV Vimaria Weimar ’91|Vimaria Weimar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene Winter wurde 1965 DDR-Vizemeisterin. 1986 wurde [[Carola von der Weth|Carola Manger]] DDR-Meisterin. Zuvor wurde sie 1983 DDR-Fernschachmeisterin. Nach der Wiedervereinigung wurde [[Anke Lutz|Anke Koglin]] 1991 sogar Deutsche Meisterin und 1991/94 deutsche Fernschachmeisterin. Im Juniorenbereich konnten zahlreiche DDR-Goldmedaillen gewonnen werden. Eine wichtige treibende Kraft dabei war Motors Jugendtrainer Herbert Braune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sportarten ===&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tennis-Herrenmannschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der BSG Turbine Weimar spielte 1984 in der Tennis-Oberliga, stieg danach aber ab. Die Tennisspielerin der BSG Turbine Sabine Zollweg erreichte 1988 als Jugendspielerin das Viertelfinale der DDR-Meisterschaften.&lt;br /&gt;
* Im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wintersport&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde für die BSG Motor gleich mehrere Athleten DDR-Meister. Titelträger im [[Stockschießen|Eisstockschießen]] wurden Jürgen Schmidt 1983, Berger 1987 und Klaus Horbank 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hardy Grüne]]: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;[[Vereinslexikon]].&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-147-9, S. 465.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 162 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]], [[Deutsches Sportecho]],&amp;#039;&amp;#039; Jahrgänge 1949 – 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sc03weimar.de/ Website des Vereins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Thüringen|Weimar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Thüringer Fußball-Verband|Weimar, SC 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1903]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ureinwohner</name></author>
	</entry>
</feed>