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	<title>SB 580 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SB_580&amp;diff=194707&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-04T09:23:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe = SB 580 &amp;lt;br /&amp;gt;BBÖ 580 / FS 482 / JŽ 145&amp;lt;br /&amp;gt;ÖBB 258&amp;lt;br /&amp;gt;SEK Λα&lt;br /&gt;
| Farbe1 = 8B0000&lt;br /&gt;
| Farbe2 = FFFFFF&lt;br /&gt;
| Abbildung = 580.03 Eisenbahnmuseum Strasshof.jpg&lt;br /&gt;
| Name = &lt;br /&gt;
| Nummerierung = &lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Lokomotivfabrik der StEG|Lokomotivfabrik der Staatseisenbahngesellschaft]], Wien&lt;br /&gt;
[[Škoda (Maschinenbau)|Škoda]], Pilsen&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1912 bis 1926&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = bis 1964&lt;br /&gt;
| Anzahl = 77 (Südbahn/BBÖ)&lt;br /&gt;
40 (SEK)&lt;br /&gt;
| Achsformel = &lt;br /&gt;
| Bauart = 1E h2&lt;br /&gt;
| Gattung = &lt;br /&gt;
| Spurweite = 1435&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = 1.410 mm&lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser = 880 mm&lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| AussenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| InnenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = &lt;br /&gt;
| Beschleunigung = &lt;br /&gt;
| Bremsverzögerung = &lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 70&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = &lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer = &lt;br /&gt;
| Länge = 14.864 mm&lt;br /&gt;
| Höhe = 4.650 mm&lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand = &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle = &lt;br /&gt;
| FesterRadstand = &lt;br /&gt;
| Gesamtradstand = 8.520 mm&lt;br /&gt;
| RadstandMitTender = &lt;br /&gt;
| Leermasse = &lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 81,1 t&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender = &lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = &lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = &lt;br /&gt;
| Antrieb = &lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser = &lt;br /&gt;
| Steuerung = &lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen = &lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = &lt;br /&gt;
| Bremsen = &lt;br /&gt;
| Zusatzbremse = &lt;br /&gt;
| Feststellbremse = &lt;br /&gt;
| Zugheizung = &lt;br /&gt;
| Lokbremse = &lt;br /&gt;
| Zugbremse = &lt;br /&gt;
| Zugsicherung = &lt;br /&gt;
| Halbmesser = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten = &lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
| Zylinderanzahl = &lt;br /&gt;
| Zylinderdurchmesser = 610 mm&lt;br /&gt;
| NDZylinderdurchmesser = &lt;br /&gt;
| HDZylinderdurchmesser = &lt;br /&gt;
| Kolbenhub = 720 mm&lt;br /&gt;
| Kuppelraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Kessel = &lt;br /&gt;
| Kessellänge = &lt;br /&gt;
| Kesseldruck = 14 bar&lt;br /&gt;
| AnzahlHeizrohre = 178&lt;br /&gt;
| AnzahlRauchrohre = 27&lt;br /&gt;
| Heizrohrlänge = 4.900 mm&lt;br /&gt;
| Rostfläche = 4,47 m²&lt;br /&gt;
| Strahlungsheizfläche = 16,1 m²&lt;br /&gt;
| Rohrheizfläche = 191,9 m²&lt;br /&gt;
| Überhitzerfläche = 58,30 m²&lt;br /&gt;
| Verdampfungsheizfläche = &lt;br /&gt;
| IndizierteLeistung = &lt;br /&gt;
| Steuerungsart = &lt;br /&gt;
| Zylinderdruck = &lt;br /&gt;
| Tenderbauart = &lt;br /&gt;
| DienstmasseTender = &lt;br /&gt;
| Wasser = 17,0 m³&lt;br /&gt;
| Brennstoff = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;580&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Südbahngesellschaft]] (SB) war eine Gebirgs-Schnellzuglokomotive für die [[Brennerbahn|Brennerstrecke]] und die [[Semmeringbahn]]. Nachbauten entstanden für die [[BBÖ]] und die [[Organismos Sidirodromon Ellados|Griechische Staatsbahn]] (SEK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:580.03.jpg|mini|links|580.03 in Straßhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südbahn ging ab 1910 von der Anschaffung von [[Karl Gölsdorf|Gölsdorf]]-Konstruktionen ab und entwickelte in Zusammenarbeit mit der [[Lokomotivfabrik der StEG|Lokomotivfabrik der Staatseisenbahngesellschaft]] (StEG) in Wien eine eigene Konstruktionslinie, die sich vor allem durch Einfachheit in der Gestaltung und Zweckmäßigkeit im Aufbau auszeichnete. Maschinendirektor Prossy ließ nach den sehr guten Betriebsergebnissen der auf diese Art entstandenen Schnellzugslok [[SB 109|Baureihe 109]] daher auch eine Gebirgsschnellzugslok nach gleichen Grundsätzen konstruieren. Bis zur Fertigstellung dieser als Reihe 580 bezeichneten 1´E h2-Bauart mussten zur Deckung des Bedarfs allerdings noch drei Exemplare der Gölsdorf’schen [[kkStB 280]] mit Vierzylinder-Verbundtriebwerk bestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südbahn stellte zwischen 1912 und 1917 insgesamt 27&amp;amp;nbsp;Exemplare in Dienst, entgegen den ursprünglichen Planungen kamen die ersten Maschinen am Semmering statt wie geplant am Brenner zum Einsatz. Die erste Serie wurde zu gleichen Teilen auf die Heizhäuser Mürzzuschlag und Innsbruck aufgeteilt und bewährten sich auf Anhieb. Sie fuhren neben der Brennerbahn auch auf der [[Pustertalbahn]], wo sie die auf Vorspann angewiesenen Baureihen [[KkStB 9|9]] und 109 ablösten. Vier weitere Lokomotiven wurden 1917 bestellt, aber erst 1920 ausgeliefert. 1922 beschaffte die [[BBÖ]] noch weitere sechs Lokomotiven, sodass insgesamt 37&amp;amp;nbsp;Lokomotiven gebaut wurden, von denen aber infolge der Aufteilung nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nur 27&amp;amp;nbsp;Exemplare mit ihren alten Nummern in Österreich verblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Maschinen kamen nach [[Italien]] und wurden von den [[Ferrovie dello Stato Italiane|FS]] als Reihe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;482&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Fünf Maschinen kamen nach [[Jugoslawien]] und bildeten dort die Reihe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;145&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Jugoslovenske Železnice|JDŽ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden in [[Österreich]] nach dem Krieg auch auf anderen Strecken eingesetzt, so auf der Südrampe der [[Tauernbahn]] und der [[Arlbergbahn]]. 1939 wurden alle 27&amp;amp;nbsp;Lokomotiven in die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|DR]] eingegliedert und erhielten die Bezeichnung&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;58.9&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(901–927). Laut Literatur konnten sich die Maschinen auch gegen die 30 Jahre jüngeren Kriegsloks Baureihe 52 noch gut behaupten. 1953 wurden 23&amp;amp;nbsp;Loks zur ÖBB-Reihe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;258&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umgezeichnet, behielten jedoch die letzten drei Stellen der Nummer (901–907, 909–911, 913–918, 920–926). Sie waren bei den [[Heizhaus|Heizhäusern]] [[Villach]], [[Mürzzuschlag]], [[Lienz]] und [[Bruck an der Mur]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OSE Thessaloniki steam locomotives 2015-07-24.jpg|mini|links|Griechische Maschine in Thessaloniki (2015)]]&lt;br /&gt;
Zwischen 1956 und 1959 waren insgesamt 13 Lokomotiven an die Griechische Staatsbahn (SEK) verliehen, die nach ihrer Rückkehr nicht mehr in Betrieb genommen wurden. Die SEK hatte bereits 1926 insgesamt vierzig Lokomotiven dieser Bauart (10 Stück bei der [[Lokomotivfabrik der StEG]], 30 Stück bei [[Škoda (Maschinenbau)|Škoda]] in Pilsen) beschafft und als Baureihe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Λα&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Dienst genommen, die auf der schwierigen Hauptstrecke zwischen [[Piräus]] und [[Thessaloniki]] alle wichtigen Zugleistungen erbrachten, darunter auch der [[Simplon-Orient-Express]].&amp;lt;ref&amp;gt;A. E. Durrant: The Steam Locomotives of Eastern Europe, David &amp;amp; Charles, revised edition, Newton Abbot 1972, ISBN 0-7153-4077-8, S. 52&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die wichtigen österreichischen Bergstrecken bereits elektrifiziert waren und sich Alterserscheinungen einstellten, wurden die Lokomotiven bereits ab 1953 ausgemustert, letztes Einsatzgebiet war die Pustertalbahn. 1964 wurde die 258.902 (ehemals 580.03) als letzte ihrer Reihe ausgeschieden und für das Eisenbahnmuseum reserviert. Sie ist heute wieder mit ihrer Südbahn-Nummer 580.03 im [[Eisenbahnmuseum Strasshof]] ausgestellt. Eine der für Griechenland gebauten Maschinen, OSE Λα 905 (StEG 4615/1925), ist noch in Thessaloniki vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Zoubek]]: &amp;#039;&amp;#039;Erhaltene Dampflokomotiven in und aus Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, 2004, ISBN 3-200-00174-7.&lt;br /&gt;
* Heribert Schröpfer: &amp;#039;&amp;#039;Triebfahrzeuge österreichischer Eisenbahnen – Dampflokomotiven BBÖ und ÖBB&amp;#039;&amp;#039;, alba, Düsseldorf, 1989, ISBN 3-87094-110-3&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Johann Blieberger]], [[Josef Pospichal]] | Titel=Triebfahrzeuge 1918 – 1938, Band 2: DÖStB-, ÖStB und BBÖ-Reihen 61 – 100 | Verlag=[[bahnmedien.at]] | Ort=Wien | Datum=2019 | ISBN=978-3-903177-18-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur   |Autor=Johann Blieberger, Josef Pospichal   |Titel=Dampfgetriebene Triebfahrzeuge der österreichischen Staatsbahnen ab 1945, Band 3   |Verlag=[[bahnmedien.at]]   |Ort=Wien   |Datum=2016   |ISBN=978-3-9503921-7-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Südbahn 580}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pospichal.net/lokstatistik/10805-sb580.htm Lokstatistik Pospichal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Österreichische Dampfloks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Südbahn-Gesellschaft)|SB 0805]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampflokomotive Achsfolge 1E|SB 0805]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Lokomotivfabrik der StEG)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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