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	<title>SBB Fe 4/4 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:03:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SBB_Fe_4/4&amp;diff=366272&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SBB_Fe_4/4&amp;diff=366272&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-09T22:35:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe = SBB Fe 4/4&amp;lt;br /&amp;gt;SBB De 4/4&lt;br /&gt;
| Farbe1 = D81E05&lt;br /&gt;
| Farbe2 = FFFFFF&lt;br /&gt;
| Abbildung = SBB Fe 44 18 561 1930 Emailplattenbeschriftung.jpg&lt;br /&gt;
| Name = Fe 4/4 18561 im ursprünglichen Zustand mit Emailplatten&amp;amp;shy;beschriftung 1930&lt;br /&gt;
| Nummerierung = &amp;lt;small&amp;gt;bei Ablieferung:&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fe 4/4 18501-18524,18561&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;ab 1949:&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fe 4/4 801-824, 831&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;ab 1960:&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;De 4/4 1661-1685&lt;br /&gt;
| Hersteller = &amp;lt;small&amp;gt;Fe 4/4 18501–18509:&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich|SWS]], [[Société Anonyme des Ateliers de Sécheron|SAAS]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Fe 4/4 18510–18524:&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[SIG Holding|SIG]], [[Société Anonyme des Ateliers de Sécheron|SAAS]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Fe 4/4 18561:&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[SIG Holding|SIG]], [[Maschinenfabrik Oerlikon|MFO]]&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1927–1928&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = 1966–1989&lt;br /&gt;
| Anzahl = 25&lt;br /&gt;
| Achsformel = Bo&amp;#039;Bo&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bauart = &lt;br /&gt;
| Gattung = &lt;br /&gt;
| Spurweite = &lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| AussenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| InnenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = 102 kN&lt;br /&gt;
| Bremskraft = &lt;br /&gt;
| Beschleunigung = &lt;br /&gt;
| Bremsverzögerung = &lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 85 km/h&amp;lt;br /&amp;gt;75 km/h (18501-11)&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = &lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer = 15&amp;#039;200 mm&amp;lt;br /&amp;gt;15&amp;#039;180 mm (Stahlkasten)&lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Höhe = 4&amp;#039;510 mm&amp;lt;br&amp;gt;4&amp;#039;500 mm (Stahlkasten)&lt;br /&gt;
| Breite = 2&amp;#039;970 mm (Stahlkasten)&amp;lt;br /&amp;gt;3&amp;#039;125 mm (maximal)&lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand = &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle = &lt;br /&gt;
| FesterRadstand = &lt;br /&gt;
| Gesamtradstand = &lt;br /&gt;
| RadstandMitTender = &lt;br /&gt;
| Leermasse = &lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 62/57 t&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender = &lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = &lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = &lt;br /&gt;
| Antrieb = &lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser = &lt;br /&gt;
| Steuerung = &lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen = &lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = &lt;br /&gt;
| Bremsen = &lt;br /&gt;
| Zugheizung = &lt;br /&gt;
| Lokbremse = &lt;br /&gt;
| Zugbremse = &lt;br /&gt;
| Zugsicherung = &lt;br /&gt;
| Halbmesser = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten = &lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
| InstallierteLeistung = &lt;br /&gt;
| Traktionsleistung = 806 [[Watt (Einheit)|kW]] bei 42 km/h&lt;br /&gt;
| Motorentyp = &lt;br /&gt;
| Motorbauart = &lt;br /&gt;
| Nenndrehzahl = &lt;br /&gt;
| Leistungsübertragung = &lt;br /&gt;
| Tankinhalt = &lt;br /&gt;
| Stromsystem = &lt;br /&gt;
| Stromübertragung = &lt;br /&gt;
| Kurzzeitleistung = &lt;br /&gt;
| Stundenleistung = &lt;br /&gt;
| Dauerleistung = &lt;br /&gt;
| Stundenzugkraft = 69 kN&lt;br /&gt;
| Dauerzugkraft = &lt;br /&gt;
| AnzahlFahrmotoren = &lt;br /&gt;
| Fahrstufenschalter = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fe 4/4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1963 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;De 4/4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, sind Gepäcktriebwagen der [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] (SBB), die Ende der 1920er-Jahre für die damals neu elektrifizierten Nebenbahnstrecken mit leichtem [[Oberbau (Eisenbahn)|Oberbau]] bestellt wurden. Sie waren bis in die 1980er-Jahre im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die SBB suchte nach einem leichten Triebfahrzeug, das für Personenzüge und Güterzüge auf Nebenbahnstrecken die für einen Achsdruck von maximal 16 t ausgelegt waren geeignet war. Es sollte die gleiche Leistung wie die [[SBB Ce 4/6]] haben, aber leichter sein und ohne Laufachsen auskommen. Das Pflichtenheft sah vor, dass eine Last von 160 t auf einer 10 ‰ Steigung auf 60 km/h beschleunigt werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bruno Lämmli |url=https://www.lokifahrer.ch/Lokomotiven/Loks-SBB/De_4-4/SBB_De_4-4.htm |titel=SBB De 4/4 |werk=www.lokifahrer.ch |hrsg= |datum= |zugriff=2019-04-06 |abruf-verborgen= |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bestellten 24 [[Gepäcktriebwagen]] mit Holzkasten wurden in den Jahren 1927 und 1928 abgeliefert. Der elektrische Teil stammte von [[Société Anonyme des Ateliers de Sécheron]] (SAAS) aus [[Genf]], der mechanische Teil der ersten neun Triebwagen von der [[Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich]] (SWS), der Rest von der [[SIG Combibloc Group|Schweizerischen Industriegesellschaft]] (SIG) aus [[Neuhausen am Rheinfall]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein fünfundzwanzigster Triebwagen wurde von der [[Maschinenfabrik Oerlikon]] (MFO) auf eigene Rechnung gebaut, wobei diverse Verbesserungen, wie zum Beispiel eine [[Nutzbremse|Rekuperationsbremse]] eingeführt wurden. Dieser Sonderling war äusserlich nicht von den anderen Triebwagen zu unterscheiden und wurde von der SBB erst 1930 in den eigenen Bestand übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1963 wurden die Fe 4/4 in De 4/4 umgezeichnet. Der Buchstaben &amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039; diente bis dahin in der Schweiz als Gattungskennzeichen für Gepäckwagen beziehungsweise -abteile und wurde dann durch den international gültigen Buchstaben &amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039; abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbauten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - De-4-4-1673-1685 SBB - Typenskizze.jpeg|mini|links|Typpenskizze der SBB Fe 4/4 1673-1685 aus dem Jahre 1963.]]&lt;br /&gt;
[[Datei: CFF De 4-4.jpg|links|mini|Gepäckäcktriebwagen mit Holz- und Stahl-Neubau-Kasten.]]&lt;br /&gt;
Für den Einsatz im Seetal erhielten die Triebwagen 18501 bis 18508 1930–32 neue Getriebe (Höchstgeschwindigkeit 75 statt 85 km/h) und eine [[Rekuperationsbremse]] in Behn-Schaltung. 1939 folgten die Fe 4/4 18509 bis 18511 (Vallée de Joux und Puidoux-Chexbres–Vevey), allerdings mit einer Rekuperationsbremse in MFO-Erregerstromschaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1948 bis 1960 wurden bei allen Fahrzeugen die Fahrmotoren sowie die Lamellenantriebe ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 11 Fahrzeuge für Steilstrecken wurden zwischen 1966 und 1971 komplett umgebaut. Sie erhielten einen neuen Stahlkasten, wodurch das Gewicht um rund 5 Tonnen gesenkt werden konnte, sowie Führerstände für sitzende Bedienung. Auch die [[Vielfachsteuerung]] wurde neu ausgelegt (Vst IIIe statt Vst I).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nach Brandschaden 1967 ausrangierte Triebwagen 1685 wurde 1971–72 zur Lokomotive [[SBB Be 4/4|Be 4/4]] (Betriebsnummer 12001) umgebaut, um die Umrichtertechnik mit [[Drehstrom-Asynchronmaschine]] zu testen, ähnlich wie sie in den deutschen [[Henschel-BBC DE2500|DE 2500]] angewandt wurde. Es wurden aber weltweit erstmals [[GTO-Thyristor]]en für eine Elektrolok verwendet. Sie wurde 1975 defekt abgestellt und 1981 abgebrochen. Ein Drehgestell ist im [[Verkehrshaus der Schweiz|Verkehrshaus Luzern]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betrieb ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Fe 4-4 «Arbeiter-Pullman».jpg|mini|&amp;quot;Arbeiter-Pullman&amp;quot;-Zug, wie er am rechten Zürichseeufer als Vorgänger der S-Bahn eingesetzt wurde.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Bt 1962.jpg|mini|De 4/4 Pendelzug auf der Wehn&amp;amp;shy;tal&amp;amp;shy;bahn, vorne der Steuerwagen Bt 1962.]]&lt;br /&gt;
Die Fe 4/4 verfügten von Anfang an über [[Vielfachsteuerung]] mit den [[SBB Ce 4/6|Ce 4/6]] und den beiden Ce 4/4 sowie den [[Mitteleinstiegswagen (Schweiz, Normalspur)#Holzkastenwagen|Steuerwagen Bt4, BCt4 und CFt4]] und führten Regionalzüge in weiten Landesteilen. Zwei Triebwagen waren auch in blauweisser Farbgebung vor den &amp;quot;Arbeiter-Pullman&amp;quot;-Zügen im Einsatz, darunter der noch erhaltene Fe 4/4 1678. Das blauweiss&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vbzonline.ch/das-eine-blau/ Das eine Blau], NCS 4637-R96B, ähnlich dem RAL-Farbton 5017, Züriblau. In vbzonline.ch, abgerufen am 4. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; entspricht dabei den Farben der damaligen Städtische Strassenbahn Zürich (StStZ) wie der heuten [[Verkehrsbetriebe Zürich]] (VBZ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Westschweiz verkehrten die Triebwagen ab dem Depot Lausanne auf den Steilstrecke ins [[Chemin de fer Pont–Vallorbe|Vallée de Joux]] (40 ‰) und auf der Strecke [[Puidoux]]-Chexbres–Vevey (40 ‰), dort auch zusammen mit den [[Pneuwagen (SBB)|Pneuwagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er-Jahren verkehrten auf der [[Wehntalbahn]], der zuletzt elektrifizierten Strecke des SBB-Normalspurnetzes [[Wendezug|Pendelzüge]] mit De 4/4-Triebwagen aus dem Depot Zürich, die meist auch den Güterwagen für den [[Paneuropäischer Stückgutverkehr|Stückgutverkehr]] mitführten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Max Hintermann |url=https://bahnbilder-von-max.ch/sbb/strecke-niederwenningen-oberglatt-zuerich/index.html |titel=SBB Strecke 760 Niederwenningen - Oberglatt - Zürich |werk=Bahnbilder von Max |hrsg=Ruth Hintermann |datum=2018 |zugriff=2019-04-06 |abruf-verborgen=1 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie verkehrten bis in die 1970er-Jahre auf dieser Strecke, bevor sie von [[SBB BDe 4/4|BDe 4/4-Triebwagen]] abgelöst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nicht umgebauten Triebwagen mit Holzkasten wurden ab den 1970er-Jahren ausrangiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 hatten nur noch die drei Depots [[Lausanne]], [[Luzern]] und [[Rorschach]] De 4/4-Triebwagen, wobei Rorschach alle Holzkasten-Triebwagen hatte, während die übrigen Depots diejenigen mit Stahlkasten beherbergten. Die Triebwagen aus Lausanne wurden nur noch im Vallée de Joux eingesetzt, weil auf der Strecke über dem Genfersee bereits die stärkeren BDe 4/4 übernommen hatten. Die Luzerner Triebwagen verkehrten nur im Seetal, die Holzkasten-Triebwagen von Rorschach wurden für die Strecke [[Bischofszellerbahn|St. Gallen–Gossau–Sulgen]] verwendet, wo sie in Doppeltraktion auch vor Güterzügen zum Einsatz kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sie waren prädestiniert für diesen Einsatz, weil die Brücken bei Bischofszell Nord nur Meterlasten von 3,6 t und Achslasten von 16 t zuliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr wurde die Schweiz wegen der Umstellung auf [[Sommerzeit]] in den Nachbarländern zur Zeitinsel. Im Rahmen des überstürzt eingeführten Interimsfahrplans wurden mehr Fahrzeuge benötigt, sodass die De 4/4 nochmals die Ehre erhielten, einen Schnellzug von Rorschach nach St. Gallen zu führen. Er bestand aber lediglich aus einem Triebwagen und zwei 2. Klass-Wagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=M. Brönnle |Titel=Zeitinsel Schweiz – Renaissance der De 4/4 |Hrsg= |Sammelwerk=Eisenbahn Amateur |Band= |Nummer=10 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1980 |ISBN= |Seiten=655}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seetal ====&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - F 122 00101 001 - Beromuenster Stationsgebaeude mit Pendelzug De 4 4.jpg|mini|De 4/4 1667 vor Personenzug in [[Beromünster]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB De 4-4 Reko (1663 A W).jpg|mini|SBB De 4/4 1663 mit gelb-orangen Warnfolien für den Einsatz auf der [[Seetalbahn]] in [[Basel]] im Oktober 1985]]&lt;br /&gt;
Die Triebwagen 1661 bis 1668 waren von 1930 bis 1987 auf der [[Seetalbahn]] im Einsatz. Um die Erkennbarkeit an den zahlreichen Niveauübergängen zu verbessern, erhielten sie Mitte der fünfziger Jahre einen rotbraunen Anstrich. Die umgebauten De 4/4 kamen mit Ausnahme des zuerst umgebauten 1669 rot in Betrieb. 1977 wurde auch De 4/4 1669 rot und 1981 zusätzlich der Steuerwagen Bt 28-03 903, der gleichzeitig geschlossene Plattformen erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Schneeberger: &amp;#039;&amp;#039;Die elektrischen und Dieseltriebfahrzeuge der SBB, Band 1: Baujahre 1904–1955.&amp;#039;&amp;#039; Minirex, Luzern 1995, ISBN 3-907014-07-3, Seiten 184 und 186.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Beginn der achtziger Jahre wurden die Stirnfronten der im Seetal eingesetzten Trieb- und Steuerwagen zusätzlich mit gelb-orangen Warnfolien beklebt, um auf der gefährlichen Strecke gut erkannt zu werden. Auch die danach eingesetzten [[SBB RBe 4/4|RBe 4/4]]-Prototypen und DZt erhielten solche Warnfolien, bei allerdings grünem Fahrzeuganstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhaltene Fahrzeuge ===&lt;br /&gt;
Bei [[Stiftung Historisches Erbe der SBB|SBB Historic]] ist der betriebsbereite Triebwagen 1679 in tannengrüner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.modellbau-wiki.de/wiki/Tannengrün#Schweizerische_Bundesbahnen Tannengrün der Schweizerischen Bundesbahnen] (SBB) im Modellbau-Wiki, abgerufen am 4. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Farbgebung erhalten geblieben. Im [[Verkehrshaus Luzern]] (VHS) befinden sich der Triebwagen 1678, in blauweisser Farbgebung mit der Nummer 18518 beschriftet, sowie ein Drehgestell des zur Umrichterlokomotive umgebauten Triebwagen 1685.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Lokomotiven und Triebwagen der SBB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Schneeberger, &amp;#039;&amp;#039;Die elektrischen und Dieseltriebfahrzeuge der SBB, Band I: Baujahre 1904-1955&amp;#039;&amp;#039;. Minirex, Luzern, 1995, ISBN 3-907014-07-3&lt;br /&gt;
* Peter Willen: &amp;#039;&amp;#039;Lokomotiven der Schweiz, Normalspur Triebfahrzeuge.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli Verlag, Zürich 1975, ISBN 3-280-00800-X&lt;br /&gt;
* Hans Schneeberger: &amp;#039;&amp;#039;Die ersten elektrischen Gepäcktriebwagen Fe 4/4 der SBB&amp;#039;&amp;#039;. in: Schweizer Eisenbahn-Revue 8/1989, Seiten 160–65, 9/1989, Seiten 211–215 und 10/1989, Seiten 222–230&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.sbbhistoric.ch/sammlungen/fahrzeuge/triebzuege-triebwagen/de44-1679.html |titel=De 4/4 1679 |werk= |hrsg=SBB Historic |datum= |zugriff=2019-04-06 |abruf-verborgen=1 |sprache= |kommentar=Betriebsfähig erhaltenes Fahrzeug}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Thomas Brian |url=http://www.voepelm.de/t_b/sbb2/SBB%20Fe%204-4%2018501ff/SBB%20Fe%204-4%201850.htm |titel=SBB Fe 4/4 18501 - 18524 |werk=voepelm.de |hrsg= |datum= |zugriff=2019-04-06 |abruf-verborgen=1 |sprache= |kommentar=Beschreibung der Farbvarianten und Umbauten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Schweizerische Bundesbahnen)|Fe 4/4]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrotriebwagen für Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Maschinenfabrik Oerlikon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Schweizerische Industrie-Gesellschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Sécheron)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
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