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	<title>SBB Ce 6/8 III - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T19:08:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SBB_Ce_6/8_III&amp;diff=564713&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SBB_Ce_6/8_III&amp;diff=564713&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-13T23:42:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:SBB Ce 6/8 &amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe = Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Be 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Farbe1 = D81E05&lt;br /&gt;
| Farbe2 = FFFFFF&lt;br /&gt;
| Abbildung = SBB Historic Ce 6-8 III 14305 - Oberbuchsiten, 11th August 2011 1.JPG&lt;br /&gt;
| Name = SBB historic Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; 14305 in Oberbuchsiten, 2011&lt;br /&gt;
| Nummerierung = 14301–14318&amp;lt;br /&amp;gt;13301–13318 (ab 1956)&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik|SLM]] (mechanischer Teil),&amp;lt;br&amp;gt;[[Maschinenfabrik Oerlikon|MFO]] (elektrischer Teil)&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1926–1927&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = bis Ende April 1977&lt;br /&gt;
| Anzahl = 18&lt;br /&gt;
| Achsformel = (1’C)(C1’)&lt;br /&gt;
| Bauart = &lt;br /&gt;
| Gattung = &lt;br /&gt;
| Spurweite = 1&amp;#039;435 mm&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = 1&amp;#039;350 mm&lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| AussenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| InnenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser = 950 mm&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = &lt;br /&gt;
| Bremskraft = &lt;br /&gt;
| Beschleunigung = &lt;br /&gt;
| Bremsverzögerung = &lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 65 km/h&amp;lt;br /&amp;gt;75 km/h (ab 1956)&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = &lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer = 20&amp;#039;060 mm&lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand = &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle = &lt;br /&gt;
| FesterRadstand = &lt;br /&gt;
| Gesamtradstand = &lt;br /&gt;
| RadstandMitTender = &lt;br /&gt;
| Leermasse = &lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 131 t&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender = &lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = 108 t&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = &lt;br /&gt;
| Antrieb = &lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser = &lt;br /&gt;
| Steuerung = &lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen = &lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = &lt;br /&gt;
| Bremsen = &lt;br /&gt;
| Zugheizung = &lt;br /&gt;
| Lokbremse = &lt;br /&gt;
| Zugbremse = &lt;br /&gt;
| Zugsicherung = &lt;br /&gt;
| Halbmesser = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten = &lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
| Stromsystem = &lt;br /&gt;
| Stromübertragung = &lt;br /&gt;
| Kurzzeitleistung = &lt;br /&gt;
| Stundenleistung = 1&amp;#039;810 kW (2&amp;#039;460 PS) bei 35 km/h&amp;lt;ref name=&amp;quot;sbbarchiv 510615&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sbbarchiv.ch/detail.aspx?ID=510615 &amp;#039;&amp;#039;RM_T_0052 Ce 6/8 III 14305 (Dokument)&amp;#039;&amp;#039;] SBB Historic. Abgerufen am 1. Oktober 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Dauerleistung = 1&amp;#039;618 kW (2’200 PS) bei 38 km/h&amp;lt;ref name=&amp;quot;sbbarchiv 510615&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stundenzugkraft = &lt;br /&gt;
| Dauerzugkraft = &lt;br /&gt;
| AnzahlFahrmotoren = &lt;br /&gt;
| Fahrstufenschalter = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Be 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Güterzug]]-[[Elektrolokomotive]] der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] für den schweren Verkehr vor allem auf Gebirgsstrecken wie der [[Gotthardbahn]]. Die Lokomotive bekam wie der Vorgängertyp [[SBB Ce 6/8 II|Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;]] den über die Grenzen hinaus bekannten Spitznamen «[[Krokodil (Lokomotive)|Krokodil]]».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Mitte der 1920er Jahre benötigten die SBB im Mittelland leistungsfähige Güterzugslokomotiven. Mit der Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt; wollten die SBB diese Aufgabe erfüllen. Dass die Lokomotive nach der Auslieferung fast sofort an die Gotthardbahn gelangte, war durch die weltpolitische Lage bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von 1919 bis 1922 in Betrieb genommenen [[SBB Ce 6/8 II|SBB Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;]]-Lokomotiven bewährten sich im täglichen Betrieb ausgezeichnet. Anders als die [[Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn]], die einen leistungsfähigeren Ersatz für ihre [[BLS Fb 5/7|Be 5/7]] in Form der Drehgestelllokomotiven [[BLS Be 6/8|Be 6/8]] mit Einzelachsantrieb ohne [[Treibstange|Triebstangen]] mit der [[Achsfolge]] (1’Co)’(Co1’)’ fanden, entschieden sich die SBB für einen Weiterbau von ähnlichen Lokomotiven mit der dreiteiligen, gelenkigen Kastenbauart unter Beibehaltung der Achsfolge 1’C+C1’. Ein Weiterbau der [[SBB Ce 6/8 II|Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;]] wurde nicht weiterverfolgt, da die neuen Maschinen leistungsfähiger und weniger kompliziert sein sollten. Die SBB wollten vor allem auf den aufwändigen [[Stangenantrieb]] der Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt; verzichten. Inzwischen hatte sich nämlich der [[Stangenantrieb#Winterthur-Schrägstangenantrieb|Winterthurer Schrägstangenantrieb]] bei Triebfahrzeugen im In- und Ausland bewährt ([[SBB Fc 2x3/4|Fc 2x3/4]], [[SBB Ee 3/4|Ee 3/4]] und [[RhB Ge 6/6 I|Ge 6/6&amp;lt;sup&amp;gt;I&amp;lt;/sup&amp;gt;]]). Die Bedenken betreffend der auftretenden Zug- und Druckkräfte in der Triebstange wegen Vertikalschwingungen nahmen die SBB in Kauf, da das Pflichtenheft eine Höchstgeschwindigkeit v&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; von 65&amp;amp;nbsp;km/h vorsah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BLS erwies sich mit ihrer Entscheidung zu damaliger Zeit wie auch später als äusserst innovativ, hatte doch die von ihnen bestellten Lokomotive neben dem deutlich moderneren mechanischen Konzept auch eine höhere Leistung von 4&amp;#039;500&amp;amp;nbsp;PS (3&amp;#039;300&amp;amp;nbsp;kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pflichtenheft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - 108a - 1 C-C 1 Einphasen-Wechselstrom-Lokomotive für die Schweizerischen Bundesbahnen.pdf|miniatur|rechts|Typenblatt (technische Beschreibung und Foto) der SLM]]&lt;br /&gt;
Die SBB verlangten von der Industrie die Erfüllung des nachfolgenden Pflichtenheftes: Auf einer Steigung von 10&amp;amp;nbsp;‰ müssen bei 35&amp;amp;nbsp;km/h Güterzüge von 1’400&amp;amp;nbsp;t gezogen werden können. Bei Rampen von 26&amp;amp;nbsp;‰ wurden bei 30&amp;amp;nbsp;km/h 520&amp;amp;nbsp;t verlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftragsvergabe und Projektierung ==&lt;br /&gt;
Die Auftragserteilung der SBB erfolgte wieder an die gleichen Lieferanten wie die der Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* [[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik]] (SLM): Mechanischer Teil.&lt;br /&gt;
* [[Maschinenfabrik Oerlikon]] (MFO): Elektrischer Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inbetriebnahme ==&lt;br /&gt;
Die Inbetriebnahme erfolgte in den Jahren 1926 und 1927 mit je neun Maschinen. Die ersten vier Lokomotiven (14301–14304) wurden dem Depot [[Olten]] zugeteilt. Die fünfte Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; kam aber bereits dem Depot [[Erstfeld]] zu. Auch alle folgenden Lokomotiven landeten direkt in Erstfeld. Das Depot Olten musste seine vier Maschinen schon 1927 ans Depot [[Biasca]] abgeben, wohin ihnen auch die Nummern 14305–14309 folgten, womit sich nun, je zur Hälfte, die eigentlich als Mittelland-Güterzuglokomotiven vorgesehenen Lokomotiven beidseitig der 26-‰-Rampen der Gotthardlinie befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
=== Kasten, Maschinen, Apparate ===&lt;br /&gt;
Wie die Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt; besteht die Lokomotive aus zwei schmalen, niederen Vorbauten und einem dazwischen liegenden, normalbreiten und -hohen Kasten, die gelenkig miteinander verbunden sind. Die zwei Vorbauten sind aber höher und etwas breiter. Dieser Umstand führte zu dem etwas bulligeren Aussehen dieser Lokomotive im Vergleich zu den Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Maschinen sind auch etwas länger als ihre Vorgängerinnen.&lt;br /&gt;
Die Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; war von Anfang an mit Hülsen[[Puffer (Bahn)|puffern]] ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der mechanische Teil ===&lt;br /&gt;
==== Fahrwerk ====&lt;br /&gt;
In jeder der zwei Vorbauten befinden sich drei mit [[Kuppelstange]]n gekuppelte [[Treibachse|Triebachsen]] und eine [[Laufachse]] in einem [[Bisselgestell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zugkraftübertragung ====&lt;br /&gt;
Die Übertragung der Zug- und Stosskräfte erfolgt von den Triebachsen auf die Rahmen der Vorbauten. Von dort werden die Kräfte einerseits auf die Zughaken und Puffer weitergeleitet. Andererseits erfolgt die Übertragung der Kräfte über eine abgefederte [[Kurzkupplung (Eisenbahn)|Kurzkupplung]] von einem [[Triebgestell]] auf das andere. Der zentrale Kasten dient also im Gegensatz zu anderen Lokomotiven des „Krokodil“-Typs nicht der Kraftübertragung von einem zum anderen Triebgestell (siehe auch Lokomotivkasten in diesem Artikel). Die Kurzkupplung wirkt des Weiteren auch als [[Querkupplung]] und verbessert dadurch insbesondere den Einlauf des nachlaufenden Triebgestells in Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antrieb ====&lt;br /&gt;
In jedem Rahmen der Vorbauten sind zwischen der ersten und zweiten Triebachse zwei Triebmotoren eingebaut. Von der Vorgelegewelle erfolgt die Übertragung mit einer [[Stangenantrieb#Winterthur-Schrägstangenantrieb|Schrägstange (Winterthurer Schrägstangenantrieb)]], die auf einen Zapfen wirkt. Dieser Zapfen sitzt auf der [[Kuppelstange]] von der dritten zur zweiten Triebachse schräg oberhalb des [[Treibzapfen|Kurbelzapfens]] der dritten Triebachse. Von der zweiten Triebachse wird dann mit einer weiteren Kuppelstange die Antriebskraft an die erste Triebachse weiter übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lokomotivkasten ====&lt;br /&gt;
Der [[Wagenkasten|Lokomotivkasten]] war dreiteilig ausgeführt. Die äusseren beiden Teile (Vorbauten) waren fest mit den Triebgestellen verbunden. Der eigentliche Kasten in der Mitte ist mittels kugelförmigen [[Drehpfanne]]n auf [[Drehzapfen]] in den Triebgestellen abgestützt. Die eine Drehpfanne ist unverschieblich, die andere besitzt eine Längsverschieblichkeit, damit keine Zug- und Druckkräfte über den zentralen Kasten übertragen werden (siehe Zugkraftübertragung in diesem Artikel). Des Weiteren sind beidseits der Drehpfannen gefederte Druckstützen angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der elektrische Teil ===&lt;br /&gt;
Abgesehen von den leistungsfähigeren Transformatoren und Fahrmotoren entsprach die elektrische Ausrüstung in den entscheidenden Teilen derselben der Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptschalter befand sich in einem druckfesten, zylindrischen Ölkübel, der über eine rein mechanische Verbindung am Führertisch ausgelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stufenschalter befanden sich, wie bei den Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt; wieder hinter den Führerstandswänden. Angesteuert wurden die nockengesteuerten Hebelwerke mit 23 Stufen über einen Servomotor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; besassen, wie die Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;, eine elektrische [[Nutzbremse]] ([[Rekuperation (Technik)|Rekuperation]]s&amp;lt;nowiki&amp;gt;bremse&amp;lt;/nowiki&amp;gt;), welche die von den beim Bremsen als [[Elektrischer Generator|Generatoren]] wirkenden Fahrmotoren erzeugte [[elektrische Energie]] wieder in die [[Fahrleitung]] zurückspeist. Bei der sonst verwendeten einfacheren [[Widerstandsbremse]] wird die Energie über auf dem Dach angeordnete [[Anfahrwiderstand|Bremswiderstände]] als Wärme an die Umgebung abgegeben und ist daher verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebseinsatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Swiss Rail SBB Ce 6 8 14305 14253.jpg|miniatur|rechts|SBB Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; 14305 mit Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt; 14253 in Stein am Rhein]]&lt;br /&gt;
Geplant als Güterzugslokomotiven für das schweizerische Mittelland, landeten die Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; fast sofort auf der [[Gotthardbahn]]. Die Lokomotiven waren hälftig auf die Depots Biasca und Erstfeld verteilt. Aber schon 1930 wurden die Lokomotiven im Depot Erstfeld konzentriert, wo sie, mit wenigen Ausnahmen, die nächsten 30 Jahre stationiert blieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Betrieb erwies sich die Lokomotive als ausgezeichnetes Arbeitstier für jede Art von Einsätzen. Die gewählte Antriebsart gab ihr aber ein verhältnismässig grobschlächtiges Fahrverhalten. Deshalb bekam sie von den Westschweizer Lokomotivführern auch sehr schnell den Übernamen «Berceuse» (Schaukelstuhl). Die [[SBB Ce 6/8 II|Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;]] mit ihrem Dreieckschlitzstangenantrieb war, wenn auch mechanisch komplizierter, sicher die bessere Lösung, wie viele andere Anwendungen dieses Antriebes bei schneller laufenden Lokomotiven zeigten. Dies manifestierte sich auch dadurch, dass die Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; laute, knackende Geräusche von sich gab, während die Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt; leise surrend dahinfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach verschiedenen Versuchen mit einigen frisch revidierten Maschinen wurden die Lokomotiven ab 1956 für eine Höchstgeschwindigkeit von 75&amp;amp;nbsp;km/h zugelassen. Da sich aber bei technisch unveränderten Lokomotiven die Leistungen damit nicht erhöhten, war die Massnahme im Nachhinein nicht unbedingt nachvollziehbar. Die mechanischen Elemente konnten mit der Geschwindigkeitssteigerung gut umgehen, aber die Hauptwerkstätte in [[Bellinzona]] meldete vermehrt Motorschäden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einsatz der [[SBB Ae 6/6|Ae 6/6]] am Gotthard wechselten alle Lokomotiven vom Depot Erstfeld zum Depot [[Basel]]. Ihre Einsatzstandorte und Einsätze waren von da an sehr wechselhaft. Auch die Depotstandorte wechselten zum Teil. Die Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; kamen dabei im ganzen restlichen Teil der Schweiz zum Einsatz. Wie auch ihre Vorgängerinnen Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt; kamen sie ab 1970 für die Kieszüge für den Autobahnbau zum Einsatz, bis sie auch da von den inzwischen am Gotthard freigewordenen Ae 6/6 abgelöst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als die Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt; kamen sie nie für den Rangierdienst in Einsatz. Zum Schluss ihrer Karriere oblag ihnen noch die Führung von leichten Stückgutzügen. Im April 1977 wurde die letzte Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; ausser Betrieb gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Lokomotiven ==&lt;br /&gt;
* 13302 (TSI: &amp;#039;&amp;#039;91 85 4601 302-3&amp;#039;&amp;#039;): betriebsfähig bei der [[Betriebsgruppe 13302]], einer Sektion des Modelleisenbahnclubs des Bezirks Horgen ([[MECH]]); steht unter eidgenössischem Denkmalschutz (höchste Schutzstufe, die in der Schweiz vergeben wird)&amp;lt;ref&amp;gt;Verzeichnis der Kulturgüter, Ausgabe 1995&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13305 (TSI: &amp;#039;&amp;#039;91 85 4601 305-6&amp;#039;&amp;#039;): betriebsfähig bei SBB Historic; wurde wieder umgezeichnet in Ce 6/8&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; Nr. 14305, die Lok ist in Olten stationiert und wird vom &amp;#039;&amp;#039;Verein Krokodil 14305&amp;#039;&amp;#039; gepflegt und gefahren. Die Farbgebung entspricht etwa jener der 1950er Jahre mit dem hellgrauen Fahrwerk und den schwarzen Aufstiegsstangen. Diese Lokomotive wurde von 1978 bis 1979 bei der [[Krokodil-Ausstellung]] im [[Verkehrshaus der Schweiz]] in [[Luzern]] präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Produktionsliste der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik|Produktionsliste der Schweizerischen Lokomotiv und Maschinenfabrik SLM]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Lokomotiven und Triebwagen der SBB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Zellweger (SBB Historic): &amp;#039;&amp;#039;Krokodil – Königin der Elektrolokomotiven&amp;#039;&amp;#039;. AS Verlag &amp;amp; Buchkonzept AG, Zürich 2005, ISBN 3-909111-19-X.&lt;br /&gt;
* Hans-Bernhard Schönborn: &amp;#039;&amp;#039;Krokodile – Legende auf Schienen: Normal- und Schmalspur&amp;#039;&amp;#039;. Geramond Verlag, München 1999, ISBN 3-932785-54-1.&lt;br /&gt;
* Hans Schneeberger: &amp;#039;&amp;#039;Die elektrischen und Dieseltriebfahrzeuge der SBB, Band I: Baujahre 1904–1955&amp;#039;&amp;#039;. Minirex AG, Luzern 1995, ISBN 3-907014-07-3.&lt;br /&gt;
* Claude Jeanmaire: Die elektrischen und Diesel-Triebfahrzeuge schweizerischer Eisenbahnen, Die Lokomotiven der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://schienenfahrzeuge.netshadow.at/db/categories.php?cat_id=537 |text=Bilder der Be 6/8 III im digitalen Eisenbahn Fotoarchiv |wayback=20160112072709}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Schweizerische Bundesbahnen)|Ce 6/8 III]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Maschinenfabrik Oerlikon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrolokomotive für Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotthardbahn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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