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	<title>SBB Ae 8/14 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:56:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SBB_Ae_8/14&amp;diff=567433&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2026-03-03T17:51:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;clear:right; font-size:95%; width:400px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#D81E05;&amp;quot;| SBB Ae 8/14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| [[Datei:SBB Ae 8 14 11801 Rail Top.jpg|300px|zentriert|Ae 8/14 11801 SLM]]&amp;lt;br /&amp;gt;Ae 8/14 11801 im Jahr 1984 in Schwyz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nummerierung:||11801 ||11851||11852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl: || 1 || 1 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Produktion|Hersteller]]: ||[[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik|SLM]] Winterthur, [[Brown, Boveri &amp;amp; Cie|BBC]] Baden || [[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik|SLM]] Winterthur, [[Maschinenfabrik Oerlikon|MFO]] || [[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik|SLM]] Winterthur, [[Maschinenfabrik Oerlikon|MFO]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Baujahr(e): || 1931 || 1932 (Umbau 1961) || 1938&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausrangierung: || 1975 || 1977 || 1972&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bauartbezeichnung von Triebfahrzeugen|Achsformel]]:|| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|(1A)A1A(A1)+(1A)A1A(A1)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge über Puffer: || 34&amp;#039;000 mm || 34&amp;#039;000 mm || 34&amp;#039;010 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe: || 4&amp;#039;504 mm || 4&amp;#039;504 mm||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Breite: || 2&amp;#039;950 mm || 2&amp;#039;950 mm||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstmasse: || 240 t || 246 t&amp;lt;br /&amp;gt;244 t (Umbau 1961) || 235,7 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reibungsmasse: || 160 t || 157 t&amp;lt;br /&amp;gt;159 t (Umbau 1961) || 160,5 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit: || 100 km/h || 100 km/h || 110 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Stundenleistung]]: || 5&amp;#039;514&amp;amp;nbsp;kW&amp;amp;nbsp;bei&amp;amp;nbsp;59&amp;amp;nbsp;km/h || 6&amp;#039;470&amp;amp;nbsp;kW&amp;amp;nbsp;bei&amp;amp;nbsp;62&amp;amp;nbsp;km/h&amp;lt;br /&amp;gt;6&amp;#039;066 kW bei 62 km/h (Umbau 1961) || 8&amp;#039;162&amp;amp;nbsp;kW&amp;amp;nbsp;bei&amp;amp;nbsp;75&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dauerleistung]]: || 5&amp;#039;147 kW bei 61 km/h || 5&amp;#039;700 kW bei 65 km/h (Umbau 1961) || 7&amp;#039;647 kW bei 77,2 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft: || 490 kN || 588 kN&amp;lt;br /&amp;gt;490 kN (Umbau 1961) || 490 kN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser: || 1&amp;#039;610 mm || 1&amp;#039;350 mm || 1&amp;#039;350 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser: || 950 mm || 950 mm || 950 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb: || [[Buchli-Antrieb]] || [[SLM-Universalantrieb]] || [[SLM-Universalantrieb]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ae 8/14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren elektrische Lokomotiven der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]], die vor allem am Gotthard eingesetzt wurden. Es wurden nur drei Vorserien-Lokomotiven gebaut, wovon jede anders konstruiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Ae 8-14 Wattinger-Kehrtunnel.png|mini|links|Ae 8/14 11851 mit einem Transit&amp;amp;shy;güterzug beim Wattinger-Kehrtunnel bei [[Wassen]]. Der Zug, der die Schweiz im Schnellzugstempo durchquerte, bestand ausschliesslich aus FS-Spitzdachwagen.]]&lt;br /&gt;
Die Strecke der SBB über den Gotthard stellt, mit ihren Rampen von 27 Promille Steigung insbesondere an den Güter- und schweren Reisezugbetrieb hohe Ansprüche. Die SBB waren in den 1920er Jahren dabei mit dem Problem konfrontiert, dass die Leistung und das Reibungsgewicht der Lokomotiven auf den Rampen nicht mehr genügten und so aufwändige Doppeltraktionen oder Zugteilungen durchgeführt werden mussten. Die [[Vielfachsteuerung]], also die Möglichkeit, mehrere Lokomotiven von einem Führerstand aus zu steuern, war damals noch nicht ausgereift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man glaubte deshalb, die Lösung mit einer Doppellokomotive von rund 250 Tonnen Gewicht und acht Triebachsen finden zu können. Diese Lokomotive würde bereits in Luzern oder Zürich vor den Zug gekuppelt, um diesen über den Gotthard und den Monte Ceneri nach Chiasso an der italienischen Grenze zu führen. Die zuvor betrieblich notwendigen Halte für das Beistellen von Vorspannmaschinen in Erstfeld und Biasca würden somit entfallen und die Reisezeit verkürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wurden die Lokomotiven 11801 und 11851 gebaut mit dem Ziel, den bestgeeigneten Antrieb zu finden. Einige Jahre später folgte die 11852. Sie basierte auf der 11851, hatte aber eine nochmals erhöhte Antriebsleistung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Die Ae 8/14 gab es in drei unterschiedlichen Ausführungen mit den Betriebsnummern 11801, 11851 und 11852. Alle wurden als [[Doppellokomotive]]n mit jeweils acht Trieb- und sechs Laufachsen pro Lok gebaut. Das Fahrwerk wurde für 100 km/h ausgelegt, damit die Lokomotiven auch im Reisezugverkehr eingesetzt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn waren alle Lokomotiven mit &amp;#039;&amp;#039;Adhäsionsvermehrern&amp;#039;&amp;#039; ausgerüstet – eine Einrichtung, welche es erlaubte, die Laufachsen zu entlasten und so das Reibungsgewicht der Triebachsen zu erhöhen. Diese Adhäsionsvermehrer wurden in den 1950er Jahren bei allen Lokomotiven stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführungen ==&lt;br /&gt;
=== Ae 8/14 11801 ===&lt;br /&gt;
Die 1931 gebaute Nr. 11801 besitzt pro Achse einen [[Buchli-Antrieb]], der zusammen mit dem Motor fast baugleich zu demjenigen der [[SBB Ae 4/7]] ist. Die Antriebe einer Lokhälfte befinden sich in Richtung des Führerstandes gesehen jeweils auf der rechten Seite. Die Doppellokomotive hatte ursprünglich eine Stundenleistung von 5&amp;#039;514 kW und stand bis 1975 im regulären Einsatz. Sie ist bis heute als betriebsfähiges historisches Triebfahrzeug bei SBB Historic Erstfeld erhalten geblieben. Zur Schonung der Ausrüstung wurde ihre Leistung aber auf 5&amp;#039;408 kW reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ae 8/14 11851 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Ae 8 14 11851.jpg|mini|Ae 8/14 11851 bei Ablieferung]]&lt;br /&gt;
1932 wurde die Nr. 11851 gebaut. Die Lokomotive hatte zwar den gleichen Kasten wie die 11801, wies aber kleinere [[Treibradsatz|Triebräder]] mit [[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik|SLM]]-[[SLM-Universalantrieb|Universalantrieben]] und Doppelmotoren auf. Die modernere Technik erlaubte, eine leicht höhere Stundenleistung von 6&amp;#039;070 kW zu installieren. Anlässlich eines Umbaus im Jahr 1961 erhielt die Lokomotive Führerstände für sitzende Bedienung mit neuer Frontpartie ähnlich denen der [[SBB Ae 6/6|Ae 6/6]]. Die Lokomotive wurde 1976 ausrangiert. Alle noch brauchbaren Bestandteile wurden in der Hauptwerkstätte [[Bellinzona]] demontiert und die Überreste in [[Biasca]] abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ae 8/14 11852 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:6261 - Luzern - Verkehrshaus - SBB-CFF-FFS Ae 8-14.JPG|mini|Ae 8/14 11852 im [[Verkehrshaus Luzern]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nr. 11852 war eine Weiterentwicklung der Nr. 11851. Während das Laufwerk und die Antriebe der 11851 entsprach, wurden sie mit einem neuen Leichtbaukasten in für die damaligen Zeit futuristisches Stromliniendesign ausgerüstet. Die Lokomotive stellte zugleich auch einen Leistungsbeweis der Schweizer Industrie dar, der von den SBB auf der [[Schweizerische Landesausstellung|Landesausstellung]] 1939 ausgestellt wurde. Von daher rührt auch der Spitzname &amp;#039;&amp;#039;Landi-Lok&amp;#039;&amp;#039;. Mit einer Stundenleistung von 8&amp;#039;170 kW war sie lange Zeit die «stärkste Lokomotive der Welt» und ist bis heute die leistungsstärkste Lokomotive bei den SBB. Im Betrieb stellte sich jedoch bald heraus, dass einerseits sich die Zugkraft der Lokomotive nicht vollkommen ausnutzen liess, weil sonst einerseits die Zugvorrichtungen der Wagen rissen (siehe auch [[Zughakenlast]]), anderseits bei Geschwindigkeiten unter 80 km/h die Leistung begrenzt werden musste, um das Durchdrehen der Triebräder zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 erlitt die Lokomotive bei einer Fahrt durch den [[Gotthardtunnel]] einen Kabelbrand und wurde dabei so stark beschädigt, dass eine Reparatur nicht mehr in Frage kam. Die Lok wurde optisch wieder aufgearbeitet, ist aber nicht betriebsfähig. Sie gehört der Stiftung [[SBB Historic]]. Früher, als das [[Verkehrshaus der Schweiz]] mit Platzproblemen zu kämpfen hatte, war diese Ae 8/14 im Freien neben der Eisenbahnlinie [[Immensee]]–[[Luzern]] anzutreffen, wo sie auch schon von Unbekannten [[Graffiti|versprayt]] wurde. Nach vielen Jahren im Verkehrshaus wird die Lok seit Juni 2024 in der neuen Ausstellung von SBB Historic in Erstfeld präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie diente seinerzeit auch als «Prototyp» für die mit [[Vielfachsteuerung]] ausgerüstet [[SBB Ae 4/6]], die – vereinfacht gesagt – eine halbe Landi-Lok ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Produktionsliste der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik|Produktionsliste der Schweizerischen Lokomotiv und Maschinenfabrik SLM]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Lokomotiven und Triebwagen der SBB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Claude Jeanmaire: Die elektrischen und Diesel-Triebfahrzeuge schweizerischer Eisenbahnen, Die Lokomotiven der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB); ISBN 3-85649-036-1.&lt;br /&gt;
* Schweizerische Technische Zeitschrift Nr. 23/24, 1939.&lt;br /&gt;
* [[Eisenbahn Amateur|Eisenbahn-Amateur]] 1969, Hefte 4 und 5.&lt;br /&gt;
* Oliver Ammann, ASEA, in Eisenbahn-Amateur 6/2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ae 8/14 11801 &amp;amp; 11851 ===&lt;br /&gt;
* [[SBB-Nachrichtenblatt]] Nr. 12/1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neuen Ae 8/14 Gotthard-Lokomotiven&amp;#039;&amp;#039;. [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?rid=sbz-002:1932:99::157 Schweizerische Bauzeitung, Band 99 (1932), Heft 12] (E-Periodica, PDF 2,2 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ae 8/14 11852 ===&lt;br /&gt;
* Bulletin Oerlikon, Nr. 265, Januar 1947&lt;br /&gt;
* Roman Liechty: &amp;#039;&amp;#039;Das Eisenbahn-Rollmaterial an der Schweiz. Landesausstellung 1939&amp;#039;&amp;#039;, Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Elektrische Lokomotive Ae 8/14 der SBB&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?rid=sbz-002:1939:113::2043 Schweizerische Bauzeitung, Band 114 (1939), Heft 3, Seite 35f.] (E-Periodica)&lt;br /&gt;
* [http://www.embl.ch/downloads/landilok.pdf Roman Wülser, Thomas Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Die Landilokomotive – Prestigeobjekt ohne grossen praktischen Nutzen&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 469&amp;amp;nbsp;kB) bei den Eisenbahn- und Modellbaufreunden Luzern (EMBL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lokifahrer.ch/Lokomotiven/Loks-SBB/Ae_8-14/SBB-Ae_8-14.htm SBB Ae 8/14 Nr. 11&amp;#039;801, 11&amp;#039;851 und 11&amp;#039;852] von Bruno Lämmli&lt;br /&gt;
* [https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/24705.jpg Bild der Ae 8/14 11801 1979 in der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre elektrische Lokomotive&amp;#039;&amp;#039; auf der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.spiegel.tv/videos/433295-die-staerkste-lok-der-welt/ |text=www.Spiegel.tv &amp;#039;&amp;#039;Die stärkste Lok der Welt&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20170704070928}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Schweizerische Bundesbahnen)|Ae 8/14]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotthardbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrolokomotive für Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Spurweite 1435 mm)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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