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	<title>SBB Ae 3/6 III - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T06:10:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SBB_Ae_3/6_III&amp;diff=656824&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mef.ellingen am 3. März 2026 um 21:02 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-03T21:02:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:SBB Ae 3/6 &amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe= SBB Ae 3/6 &amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Farbe1= D81E05&lt;br /&gt;
| Farbe2= FFFFFF&lt;br /&gt;
| Abbildung= Ae 3-6-III brig.jpg&lt;br /&gt;
| Name= SBB Ae 3/6 III&lt;br /&gt;
| Nummerierung= 10261–10271&lt;br /&gt;
| Hersteller= [[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik|SLM]] Winterthur&amp;lt;br /&amp;gt;[[Société Anonyme des Ateliers de Sécheron|SAAS]] Genf&lt;br /&gt;
| Baujahre= 1925 und 1926&lt;br /&gt;
| Ausmusterung= 1970–1980&lt;br /&gt;
| Anzahl= 11&lt;br /&gt;
| Achsformel= 2&amp;#039;Co1&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Spurweite= 1.435&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser= 1&amp;#039;610 mm&lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser= 950 mm&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft= 137 kN&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit= 90 km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer= 13&amp;#039;760 mm&lt;br /&gt;
| Höhe= 3780 mm&lt;br /&gt;
| Dienstmasse= 89 t&lt;br /&gt;
| Antrieb= [[Westinghouse-Federantrieb]]&lt;br /&gt;
| Stundenleistung= 1&amp;#039;365 [[Watt (Einheit)|kW]] (1&amp;#039;800 [[Pferdestärke|PS]]) bei 63 km/h&lt;br /&gt;
| Dauerleistung= 1&amp;#039;200 kW (1&amp;#039;560 PS) bei 68 km/h&lt;br /&gt;
| AnzahlFahrmotoren= 6 (3 [[Zwillingsmotor]]en)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ae 3/6&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit dem Spitznamen &amp;#039;&amp;#039;mittlere Sécheron&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Normalspur]]-[[Lokomotivrahmen|Einrahmen]]-[[Universallokomotive]] mit [[Einzelachsantrieb]] für [[Wechselspannung]] von 15&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;Volt {{Bruch|16|2|3}}&amp;amp;nbsp;Hertz. Sie wurde in den Jahren 1925 und 1926 für die damals im [[Mittelland (Schweiz)|Flachland]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/sendungen/wetterbox/wo-liegt-das-flachland Wo liegt das Flachland?], eine Radiosendung des Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) vom Sonntag, 4. März 2012, 9:15 Uhr, abgerufen am 12. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; neu elektrifizierten Bahnstrecken der [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] (SBB) bestellt und in brauner Farbgebung in Betrieb genommen. Die Ae 3/6&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; sind weitgehend baugleiche Nachbauten der zuvor gebauten [[SBB Ae 3/5|Ae 3/5]]. Die meisten der insgesamt 11 abgelieferten Maschinen waren bis in die 1970er Jahre, zuletzt in grüner Farbgebung, im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Elektrifikation der SBB im Jahre [[1920]] wurden Lokomotiven ausgeschrieben, von welchen verlangt wurde, dass sie drei [[Treibachse|Triebachsen]], eine Leistung von etwa 2000&amp;amp;nbsp;PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 90&amp;amp;nbsp;km/h haben. Drei Schweizer Elektrofirmen antworteten darauf mit je einem eigenen Entwurf, deren mechanischer Teil stets von der [[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik|Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik]] (SLM) stammte: [[Brown, Boveri &amp;amp; Cie]] (BBC) mit der [[SBB Ae 3/6 I|Ae 3/6&amp;lt;sup&amp;gt;I&amp;lt;/sup&amp;gt;]], die [[Maschinenfabrik Oerlikon]] (MFO) mit der [[SBB Ae 3/6 II|Ae 3/6&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;]] und die [[Société Anonyme des Ateliers de Sécheron]] (SAAS) mit der [[SBB Ae 3/5|Ae 3/5]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Ae 3/5 von 1922 bis 1925 in vier Baulosen gebaut wurde, besass sie einen sehr schlechten Kurvenlauf, was man auf die sehr geringe Länge der Lokomotive zurückführte. Um Abhilfe zu schaffen, wurde zwei Wochen nach der letzten Ae 3/5 eine versuchsweise verlängerte Variante abgeliefert, die auf einer Seite – wie die Maschinen von BBC und MFO – ein Laufdrehgestell besitzt und die Bezeichnung Ae 3/6&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; erhielt. Anstelle einer Nachbestellung weiterer Ae 3/5 wurden noch weitere zehn Ae 3/6&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; beschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - F 125 00001-014 - Ae 3 6 III 10262 (SAAS).tif|mini|Ae 3/6&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; 10262, nach 1957]]&lt;br /&gt;
Infolge der miserablen Laufeigenschaften der zuvor hergestellten Lokomotive Ae 3/5 mit der Achsfolge 1’Co1’&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneeberger&amp;quot;&amp;gt;Hans Schneeberger: &amp;#039;&amp;#039;Die elektrischen und Dieseltriebfahrzeuge der SBB&amp;#039;&amp;#039;. Band I: Baujahre 1904–1955. Minirex AG, Luzern, 1995. ISBN 3-907014-07-3, S. 96–104.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde nach mehreren Baulosen die Produktion dieser Lokomotive gestoppt und ein weiteres Baulos sinngemäss den Ae 3/6&amp;lt;sup&amp;gt;I&amp;lt;/sup&amp;gt; und Ae 3/6&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt; mit der Achsfolge 2’Co1’ in Auftrag gegeben. Die Lok entspricht weitgehend den zuvor gelieferten Schnellzugloks [[SBB Ae 3/5|Ae&amp;amp;nbsp;3/5]]. Der mechanische Teil stammt von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in [[Winterthur]], die elektrische Ausrüstung von SAAS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einrahmen-Ae 3/6&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; gilt zusammen mit den ab 1921 gebauten [[Drehgestelllokomotive]]n [[SBB Be 4/7|Be 4/7]], alle mit dem Westinghouse-Federantrieb, als Vorbild der ab 1926 an die [[Berner Alpenbahn-Gesellschaft Bern–Lötschberg–Simplon]] (BLS) abgelieferten Drehgestelllokomotiven [[BLS Be 6/8|Be 6/8]], den späteren Ae 6/8, die damals während mehreren Jahren als stärkste Elektrolokomotive der Welt galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mechanische Konstruktion ===&lt;br /&gt;
Die Kraftübertragung erfolgt analog zur Ae 3/5 über einen [[Westinghouse-Federantrieb]]. Von der Vorgängerlok abweichend besitzt die Ae 3/6&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; nur eine [[Bisselgestell|Bisselachse]] an einem Lokende, an der anderen Seite befindet sich ein Laufdrehgestell. Von dieser verlängerten Konstruktion erhoffte man sich eine bessere Führung in den Gleisen, was sich aber nicht erfüllte. Die beim Westinghouse-Antrieb nötige genaue Zentrierung zwischen den Antriebsachsen und den [[Hohlwellenantrieb|Hohlwellen des Antriebs]] zur Minimierung der Beanspruchung der Antriebsfedern erforderten eine steife Federung, die zu den schlechten Laufeigenschaften der Maschinen führten. Um den Kurvenlauf weicher zu machen, wurden die Laufachszentrierungen verbessert und alle Gelenke der Bisselgestelle mit grösserem Spiel versehen. Eine durchschlagende Verbesserung des Kurvenlaufs brachte die Änderung nicht. Dank der im Gleisbau und -unterhalt erzielten Fortschritte wurden die nicht korrigierbaren lauftechnischen Mängel der Ae 3/6&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt; mit der Zeit weniger spürbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneeberger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektrische Konstruktion ===&lt;br /&gt;
Auch elektrisch entspricht die Baureihe den Ae 3/5; sie besitzt einen [[Ölhauptschalter]], der [[Transformator]] ist mittig in der Lok angeordnet. Die Spannung der Fahrmotoren wird über elektropneumatische Einzelschalter ([[Hüpfersteuerung|Hüpfer]]) gesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinen waren weder mit [[Mehrfachtraktion|Vielfachsteuerung]] noch mit [[Elektrische Bremse|elektrischer Bremse]] ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebseinsatz ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zu ergänzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ausrangierung ===&lt;br /&gt;
Als erste Lokomotive wurde die 10261 im November 1968 nach einem Unfall ausrangiert. Zwischen 1970 und 1972 wurde je eine weitere Lokomotive ausrangiert, 1976 folgten gleich drei, sowie je eine 1977 und 1979. Die letzte Maschine wurde [[1980]] ausrangiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotive 10264 ist als betriebsfähiges historisches Fahrzeug in brauner Farbgebung im Depot [[Lausanne]] erhalten geblieben und gehört der [[Stiftung Historisches Erbe der SBB]] (SBB Historic).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Loks leisteten – zusammen mit den [[SBB Ae 3/5|„kleinen Sécherons“]] – in den 1960er und 1970er Jahren vor allem Regionalzugdienste in der Westschweiz. Sie waren in dieser Zeit dem Depot [[Bern]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Lokomotiven und Triebwagen der SBB]]&lt;br /&gt;
* [[Bauartbezeichnungen der Schweizer Lokomotiven und Triebwagen]]&lt;br /&gt;
* [[Produktionsliste der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik|Produktionsliste der Schweizerischen Lokomotiv und Maschinenfabrik SLM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Claude Jeanmaire-dit-Quartier: &amp;#039;&amp;#039;Die elektrischen und Diesel-Triebfahrzeuge schweizerischer Eisenbahnen. Fünfter Teil: Die Lokomotiven der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB).&amp;#039;&amp;#039; Archiv Nr. 36, Verlag Eisenbahn, Villigen AG 1979, ISBN 3-85649-036-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.sbbhistoric.ch/historisches-erbe/fahrzeuge/fahrzeugdaten/elektrotraktion/ae-36-iii-10264/ |text=SBB historic |wayback=20130614233911}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Schweizerische Bundesbahnen)|Ae 3/6 III]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrolokomotive für Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Sécheron)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mef.ellingen</name></author>
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