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	<title>SASK Elstal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T15:41:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SASK_Elstal&amp;diff=2511035&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J.-H. Janßen: /* Einzelnachweise */ + Kategorie</title>
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		<updated>2024-05-26T19:06:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; + Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Armeesportklub Elstal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] Sportclub aus [[Elstal]] im heutigen [[Landkreis Havelland]]. Heimstätte war das frühere [[Olympisches Dorf (Berlin)|Olympische Dorf in Elstal]], das für die [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Sommerspiele 1936]] eingerichtet worden war. Der Club unterstand  bis 1992 genau wie der parallel existierende &amp;#039;&amp;#039;SASK Wünsdorf&amp;#039;&amp;#039; der [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im SASK trainierten sowjetische Leistungssportler verschiedener Sportarten während ihres Wehrdienstes innerhalb der sowjetischen Westgruppe. Der Club nahm in der DDR gelegentlich an Sportveranstaltungen, Turnieren und Sportfesten teil, wurde aber nie in Meisterschaften oder Punktspielbetriebe integriert. Mit dem Abzug der sowjetischen Truppen wurde der Club Anfang der 1990er Jahre aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sektion Fußball ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yuri Adzhem (cropped).jpg|upright|mini|SASK-Leihgabe Juri Adshem im Einsatz für KWO Berlin]]&lt;br /&gt;
Die Fußballabteilung des SASK bestand fast ausschließlich aus im Wehrdienst stehenden Spielern des [[ZSKA Moskau]]. Der Club trat, unter anderem gegen den [[BFC Dynamo]], [[1. FC Union Berlin|Union Berlin]] und dem [[1. FC Magdeburg]], häufig als Testgegner von Oberliga- bzw. Liga-Mannschaften an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den siebziger Jahren fungierte der SASK de facto als einziger Club, welcher ausländische Spieler im größeren Stil im DDR-Fußball auslieh. Während ausländische Spieler für die [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]] vom [[Deutscher Fußball-Verband|Deutschen Fußball-Verband]] grundsätzlich nicht zugelassen wurden, durften zumindest in der zweitklassigen [[DDR-Liga]] Spieler eingesetzt werden. Waren es anfangs nur Einzelfälle, lieh der SASK [[Sowjetunion|sowjetische]] Spieler verstärkt in die DDR-Liga aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leihnehmer waren häufig ambitionierte Betriebssportgemeinschaften wie [[Motor Nordhausen]], [[Motor Weimar]], [[Fortuna Babelsberg|DEFA Babelsberg]] oder die [[TSG Neustrelitz]], welche sich durch die zum Teil [[Wysschaja Liga (Sowjetunion)|erstligaerfahrenen]] sowjetischen Spieler entsprechend höheres Niveau erhofften. Mit dem [[DFV-Fußballbeschluss]] von 1983 durften ausländische Spieler ab 1984 dann nicht mehr in der Liga agieren, so dass der SASK seine Spieler nur noch in die drittklassigen [[Bezirksliga (DDR-Fußball)|Bezirksligen]] auslieh. Als Erfolgsmodell erwiesen sich die Leihgeschäfte für [[BSG KWO Berlin|KWO Berlin]], welches zeitweise mit bis zu vier SASK-Spielern auflief und zwischen 1985 und 1988 viermal die [[Berliner Fußballmeister|Ostberliner Meisterschaft]] gewann. Diese SASK-Spieler wurden dabei extra zu den KWO-Spielen aus ihren Armeestützpunkten heranchauffiert. Der damalige KWO-Trainer und spätere Spielervermittler [[Dieter Fietz]] fungierte nach der Wende für den ZSKA als &amp;#039;&amp;#039;Generalmanager&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sektion Handball ==&lt;br /&gt;
Der Klub verfügte auch über eine Handballmannschaft, die in der Bezirksliga Potsdam (III. Liga) spielte, aber nicht aufstiegsberechtigt zur DDR-Liga war. 1971 wurde SASK Elstal Potsdamer Bezirksmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;http://bundesligainfo.de/Archiv/MDDR/1971M3.php Archiv DDR-Handball bei bundesligainfo.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sektion Boxen ==&lt;br /&gt;
Leistungsstarke Boxer des SASK Elstal nahmen u.&amp;amp;nbsp;a. am internationalen Boxturnier des [[TSC Berlin]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;z. B. dargestellt in [[Berliner Zeitung]], verschiedene Ausgaben Oktober 1971, abrufbar über [https://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/ Zefys]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Wjatscheslaw Wiktorowitsch Tschanow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sergej Morosow/SASK Elstal&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballmannschaft (Deutschland)|Elstal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein aus Brandenburg|Elstal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball (DDR)|Elstal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball (Sowjetunion)|Elstal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärsportverein (Deutschland)|Elstal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Landkreis Havelland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Wustermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Wustermark)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J.-H. Janßen</name></author>
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