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	<title>SAR-Lupe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T14:42:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SAR-Lupe&amp;diff=231415&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;N9713: /* Einleitung */ WP:VHP: Alles wird teurer. Gesonderte Relevanz für die Aussage nicht dargestellt.</title>
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		<updated>2026-02-23T16:04:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:VHP&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:VHP (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:VHP&lt;/a&gt;: Alles wird teurer. Gesonderte Relevanz für die Aussage nicht dargestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:SAR-Lupe.jpg|mini|hochkant|Modell von SAR-Lupe und Oberstufe der Kosmos-3M]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SAR-Lupe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutsches [[Aufklärungssatellit]]ensystem der [[Bundeswehr]]. Es besteht aus vier von ursprünglich fünf identischen [[Satellit (Raumfahrt)|Kleinsatelliten]] und einer [[Bodenstation]] ([[Erdfunkstelle]]). Es soll durch das [[SARah]]-System ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SAR-Lupe war bei Inbetriebnahme 2007 eines der damals noch kleinen Zahl von Aufklärungssystemen mit [[Synthetic Aperture Radar|Synthetic-Aperture-Radar]]-Technik (SAR) und wurde darauf ausgelegt, unabhängig von Wetter und Tageszeit hochauflösende Bilder von jedem Punkt der [[Erde]] zu erstellen. In Betrieb ging das globale Erkundungssystem ab Dezember 2007; das volle Leistungsspektrum wurde im Jahre 2008 erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Abkommen von Schwerin&amp;#039;&amp;#039; hatten Deutschland und das Frankreich bereits 2002 eine Kooperation ihrer jeweiligen Aufklärungssysteme vereinbart: mit dem französischen „French SAR-Lupe Ground Segment“ (FSLGS) wurde als technische Schnittstelle zwischen [[Helios (Satellit)|HELIOS]] und SAR-Lupe geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kurt Baldenhofer, Nicolas Marschall |url=https://www.fe-lexikon.info/lexikon/sar-lupe |titel=SAR-Lupe |sprache=de |abruf=2026-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschaffungskosten für SAR-Lupe lagen nach öffentlichen Quellen bei 365&amp;amp;nbsp;Millionen Euro&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.waffenvombodensee.com/eads2/satelliten/dual-use/ |titel=Tandem X, SAR-Lupe, Sentinel |werk=waffenvombodensee.com |abruf=2026-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und einem jährlichen Kostenaufwand von 8,7&amp;amp;nbsp;Millionen Euro für den Betrieb. Da die Satelliten ihre geplante Lebensdauer deutlich überschritten (Einsatz bis ins Jahr 2026), wurden für die spätere Phase zusätzliche Gelder für den Erhalt des Systems bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SAR-Lupe ist Vorläufer von SARah und dem künftigen [[SPOCK (Satellitensystem)|SPOCK-Satellitensystem]] der Bundeswehr sowie zu dem optischen [[GEORG (Satellitensystem)|GEORG]]-Satelliten des [[Bundesnachrichtendienst]]es. SAR-Lupe befindet sich 2026 am Ende seines Lebenszyklus, legte aber die Grundlage für eine eigene Satellitenaufklärung der Bundesrepublik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=FPS |Titel=Mit SARah erhält die Bundeswehr einen Nachfolger des bewährten SAR-Lupe-Systems - Klartext Raumfahrt |Sammelwerk=Klartext Raumfahrt |Datum=2024-01-16 |Online=https://klartext-raumfahrt.de/mit-sarah-erhaelt-die-bundeswehr-einen-nachfolger-des-bewaehrten-sar-lupe-systems/ |Abruf=2026-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
=== Kennzahlen zu den Satelliten ===&lt;br /&gt;
Die Satelliten wurden in den Jahren 2006 bis 2008 mit russischen [[Kosmos (Rakete)|Kosmos-3M]]-[[Trägerrakete]]n vom [[Kosmodrom Plessezk|Weltraumbahnhof Plessezk]] (Nordrussland) ins [[Universum|All]] gebracht. Der erste Satellit befindet sich seit Dezember 2006 im [[Umlaufbahn|Orbit]] und konnte im Januar 2007 erfolgreich in Dienst gestellt werden.&lt;br /&gt;
Als weitere Satelliten folgten SAR-Lupe&amp;amp;nbsp;2 am 2. Juli 2007, SAR-Lupe&amp;amp;nbsp;3 am 1. November 2007, SAR-Lupe&amp;amp;nbsp;4 am 27. März 2008 und SAR-Lupe&amp;amp;nbsp;5 am 22. Juli 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewicht eines einzelnen Satelliten beträgt ca. 720&amp;amp;nbsp;Kilogramm, seine Größe wird mit 4 × 3 × 2&amp;amp;nbsp;Metern angegeben. Die geschätzte Lebensdauer beträgt mindestens 10&amp;amp;nbsp;Jahre, bei einer erwarteten Verlässlichkeit von 97&amp;amp;nbsp;Prozent pro Jahr. Die durchschnittliche Leistungsaufnahme wird mit ca. 250&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|Watt]] angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Satelliten kreisen in drei verschiedenen Bahnebenen auf annähernd [[Polarbahn|polaren Umlaufbahnen]] mit einer [[Bahnneigung|Inklination]] von 98 Grad und einer mittleren Bahnhöhe von 500&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sowohl die [[Solarzelle]]n als auch die Richtantennen nicht schwenkbar auf dem Satelliten angebracht sind, muss der Satellit je nach Einsatzmodus unterschiedlich ausgerichtet werden. Die Ausrichtung erfolgt mit Hilfe von [[Magnettorquer|Magnetspulen]] und [[Reaktionsrad|Reaktionsrädern]]&amp;lt;!-- ggf. Gyroskop?(gyroskop ist für lagebestimmung) --&amp;gt;. Darüber hinaus werden [[Hydrazin]]-Triebwerke zur Orbitalkontrolle eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildgebende Verfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radar ====&lt;br /&gt;
Die Satelliten benutzen ein [[Synthetic Aperture Radar]] (SAR), mit dem von jedem Licht- und Wetterverhältnis unabhängig Bilder gewonnen werden können. Die SAR-Technik erlaubt durch mehrfaches Aufnehmen eines Zieles aus verschiedenen [[Winkel]]n und mit entsprechender Nachbearbeitung der Daten eine erheblich höhere Auflösung als ein vergleichbares normales Radar. Die [[Impulsfolgefrequenz]] für eine Aufnahme in der „Hochauflösungs-Betriebsart“ (Spot-light) wird ca. 11&amp;amp;nbsp;[[Sekunde]]n nacheinander punktuell [[fokus]]siert abgestrahlt, die dabei abgegebene [[Leistung (Physik)|Leistung]] unterliegt der [[Verschlusssache|Geheimhaltung]]. Die [[Parabolantenne|parabolische Radarantenne]] hat einen [[Durchmesser]] von ca. 3&amp;amp;nbsp;m und ist unbeweglich am Satelliten montiert, er muss also komplett gedreht werden, um ein Ziel anzuvisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radartechnik]] hat gegenüber Optik neben der Wetterunabhängigkeit noch weitere Vorteile für die [[militärische Aufklärung]]: So können Höhenunterschiede besser gemessen und Bewegungsgeschwindigkeiten bestimmt werden. Da Radarwellen von Wasser und Metall besonders gut reflektiert werden, können Menschen und technische Geräte (z.&amp;amp;nbsp;B. Fahrzeuge oder auch [[Landmine|Minen]]) besonders gut erkannt werden. Teilweise kann auch durch Bäume oder Tarnnetze hindurch aufgeklärt werden. Jedoch ist es technisch zumindest möglich, mit Hilfe eines Störsenders ([[Jammer (Funkstörquelle)|Jammers]]) das Radar zu behindern oder gar zu blockieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einsatzmodi und die „Lupen“-Fähigkeit ====&lt;br /&gt;
Der Überflug kann in den Modi &amp;#039;Strip-Map&amp;#039; (normal, Geschwindigkeit über Boden ca. 7&amp;amp;nbsp;km/s, geeignet zur großflächigen Beobachtung) sowie &amp;#039;Spot-light&amp;#039; (hochauflösend) erfolgen: bei letzterem dreht sich der Satellit so, dass die Bewegung gegenüber dem Boden (zumindest teilweise) ausgeglichen wird und somit eine höhere Auflösung erzielt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Lupe“ kommt von der Fähigkeit, besonders interessante Ziele mit deutlich höherer Auflösung aufzunehmen. Nach Herstellerangaben ist dies bislang einmalig. Dies wird ermöglicht u.&amp;amp;nbsp;a. durch Kombination der SAR-Technik (möglicherweise auch mit zwei oder mehr Satelliten gleichzeitig) und des Spot-light-Manövers im Verbund mit der bildbearbeitenden Software, die die Parameter zusammenfasst. Beim Einsatz der Lupe wirkt physikalisch gesehen insbesondere jede Bewegung des Zieles negativ bezüglich des Auflösungsvermögens, darum sollte das Zielobjekt möglichst statisch sein. Es ist nicht öffentlich bekannt, wie sich gerade das Spot-light-Manöver auf Energieverbrauch und Datenmenge (Speicherplatz und Übertragungsbandbreite) auswirkt. Ebenfalls unbekannt sind die benötigte Zeit, um den Satelliten erneut in Aufnahmeposition zurückzubringen und wie oft ein solches Mitziehmanöver durchführbar ist. [[Stabilisation (Raumfahrt)#Drallstabilisation|Drallstabilisation]] und Flugbahnregelungsoperationen verbrauchen kontinuierlich Energie, die teilweise durch Solarzellen ausgeglichen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Auflösung ====&lt;br /&gt;
Im Lupenmodus können [[Auflösungsvermögen|Auflösungen]] von unter einem Meter erreicht werden. Diese Angabe bezieht sich dabei möglicherweise nur auf die Vertikalauflösung (längs der Flugrichtung). Zu beachten ist, dass der Neigungswinkel des Satelliten zum Zielgebiet die Auflösung ebenfalls beeinflusst. Laut Hersteller ist die Auflösung höher als die amerikanischer und russischer Radarsatelliten. Die Beispielfotos des Herstellers haben Kantenbreiten von 5,5&amp;amp;nbsp;km × 5,5&amp;amp;nbsp;km bei „höchster Auflösung“ und 60&amp;amp;nbsp;km × 8&amp;amp;nbsp;km bei „hoher Auflösung“. Die Breite dürfte dabei tatsächlich durch die Radartechnik begrenzt sein, die Länge (im Strip-Map-Modus) entweder durch die interne Datenverarbeitung oder die Stromversorgung. Sicher ist jedoch, dass eine wirkliche Flächenabdeckung nur mit wesentlich mehr Satelliten möglich ist; eine Beschränkung, die jedes Satellitensystem hat. Genaue Angaben zur Auflösung bezüglich Höhe und Geschwindigkeit sind nicht öffentlich verfügbar.&lt;br /&gt;
Bei sämtlichen technischen Werten zur Leistungsfähigkeit handelt es sich um Mindestangaben, die tatsächliche maximale Auflösung kann also erheblich höher liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem deutschen [[ISAF#ISAF-Feldlager|ISAF-Feldlager]] in [[Afghanistan]] wurde durch das System 2007 eine bisher unbekannte Gräberstätte im gewachsenen Boden gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp-online.de/panorama/wissen/weltraum/bundeswehr-spaeht-jetzt-aus-dem-weltall_aid-11642311 |titel=Exklusiver Blick hinter die Kulissen: Bundeswehr späht jetzt aus dem Weltall |hrsg=rp-online.de |autor=Helmut Michelis |datum=2008-08-04 |abruf=2025-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodenstation ===&lt;br /&gt;
Die [[Bodenstation]] wurde von 2004 bis 2006 in [[Gelsdorf (Grafschaft)|Gelsdorf]]&lt;br /&gt;
bei [[Bonn]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenstation ist unterteilt in zwei Segmente, das Nutzer- (NBS) und das Satelliten-Bodensegment (SBS). Ersteres übernimmt im Wesentlichen die Zielauswahl und Auswertung der Bilder, das SBS kümmert sich um die technische Steuerung, Datenaustausch und [[Bilderzeugung]] (der Satellit nimmt selbst keine Vorverarbeitung vor, sondern liefert nur Rohdaten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übertragung der Daten an die Bodenstation ===&lt;br /&gt;
Eine Verbindung zur Bodenstation ist grundsätzlich nur möglich, wenn sich der Satellit in ihrer Reichweite befindet. Aus diesem Grunde müssen die aufgenommenen Daten zunächst gespeichert werden, bevor sie an die Bodenstation übermittelt und weiterverarbeitet werden können. Aufgrund des zur Verfügung stehenden Bordspeichers von etwa 128&amp;amp;nbsp;[[Byte#Vergleich|GB]] ist die Anzahl der Bilder pro Tag auf ca. 30 begrenzt (möglicherweise wird diese Beschränkung aber auch durch die Stromversorgung oder Übertragungsbandbreite gesetzt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Datenübertragung wird das [[Frequenzband#Mikrowellenbereich|X-Band]] benutzt (über den gleichen [[Parabolspiegel]] wird das Radar abgestrahlt), Steuerungs- und [[Telemetrie]]-Daten werden verschlüsselt über [[S-Band]] ausgetauscht (direkt mit der Bodenstation oder über Intersatellitenlink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Antwortzeit]] (Zeit von der Anfrage bis zur Rückgabe der Bilder) beträgt maximal 36&amp;amp;nbsp;Stunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Jost |url=https://ga.de/region/satelliten-liefern-ihre-verschluesselten-daten-in-gelsdorf-ab_aid-40354345 |titel=Satelliten liefern ihre verschlüsselten Daten in Gelsdorf ab |werk=[[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]] |datum=2008-12-05 |abruf=2024-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hersteller gab an, dass die Antwortzeit durchschnittlich 11&amp;amp;nbsp;Stunden beträgt und 95 % der Anfragen in weniger als 19&amp;amp;nbsp;Stunden beantwortet werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;OHB System AG: {{Webarchiv |url=http://www.ohb-system.de/pdf/sar-lupe-broschure.pdf |text=Broschüre SAR-Lupe |wayback=20040804085124 |format=PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bundeswehr plant eine weitere Bodenstation im schwedischen [[Kiruna]], um schneller Daten übertragen zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neue Spionagesatelliten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SAR-Satelliten ==&lt;br /&gt;
=== SAR-Lupe 1 ===&lt;br /&gt;
Der erste Satellit wurde am 21. September 2006 an das [[Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung]] ausgeliefert. Vor dem Start durchlief der Satellit umfassende Testreihen im Satellitentestzentrum der [[IABG]] in [[Ottobrunn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Start musste die [[Kosmos (Rakete)|Kosmos-3M]]-Trägerrakete modifiziert werden, da die SAR-Lupe-Satelliten für die Standardversion zu groß sind. Eine spezielle Anpassung der Nutzlastverkleidung schaffte Abhilfe. Die neue Nutzlastverkleidung wurde Anfang 2005 bei einem Flug der Kosmos&amp;amp;nbsp;3M mit einem russischen Satelliten erfolgreich getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SAR-Lupe 1 wurde am 19. Dezember 2006&amp;amp;nbsp;um 14:00:19,562&amp;amp;nbsp;Uhr ([[MEZ]]) in Plessezk mit einer Kosmos-3M-Rakete gestartet. Etwa 90 Minuten später wurden erste Daten empfangen. Der Satellit hat seinen Orbit erreicht, ist stabil, reagiert auf Kommandos und sendet Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Januar 2007 wurde die Satellitenkontrolle an die militärische Bodenstation übergeben. Am 19. Januar 2007 meldete der Bremer Hersteller [[OHB Technology]], dass die Funktionsfähigkeit der gesamten Bildaufnahmekette (Radaraufnahme, Lagekontrolle, Übermittlung, Verarbeitung) demonstriert sei: in allen Aufnahmemodi wurden erfolgreich Bilder in der erwarteten Qualität geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SAR-Lupe 2 ===&lt;br /&gt;
SAR-Lupe 2 wurde am 2.&amp;amp;nbsp;Juli 2007 um 19:38:41&amp;amp;nbsp;Uhr UTC mit einer [[Kosmos (Rakete)|Kosmos-3M-Trägerrakete]] vom russischen [[Kosmodrom Plessezk|Weltraumbahnhof Plessezk]] südlich von [[Archangelsk]] gestartet.&amp;lt;ref&amp;gt;OHB-System: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ohb-system.de/pressemitteilungen-details/auch-zweiter-sar-lupe-satellit-erfolgreich-in-seine-umlaufbahn-gebracht.html Auch 2. SAR-Lupe-Satellit erfolgreich in seine Umlaufbahn gebrach].&amp;#039;&amp;#039; OHB, 3. Juli 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Radarsatellit wurde rund eine halbe Stunde später in seinem erdnahen Orbit in ca. 500&amp;amp;nbsp;km Höhe ausgesetzt. Ein erstes Lebenssignal wurde um 20:41 Uhr UTC über die Bodenstation [[Kerguelen]] im südlichen Indischen Ozean empfangen. Der direkte Kontakt zwischen Kontrollzentrum und Satellit wurde wie geplant 92 Minuten nach dem Start hergestellt. SAR-Lupe 2 funktioniert nach ersten Tests im Orbit einwandfrei, so dass mit der Inbetriebnahme bereits in der Nacht begonnen wurde. Das Ausklappen des Antennenarms war erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SAR-Lupe 3 ===&lt;br /&gt;
SAR-Lupe 3 wurde im Herbst 2007 fertiggestellt und ist am 1. November 2007 mit einer Kosmos-3M-Trägerrakete vom russischen Weltraumbahnhof Plessezk aus erfolgreich gestartet. Bei diesem Start befand sich die experimentelle Kommunikationsnutzlast &amp;#039;&amp;#039;Rubin-7/AIS&amp;#039;&amp;#039; als zusätzlicher Passagier an Bord der Rakete.&amp;lt;ref&amp;gt;OHB-System: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ohb-system.de/pressemitteilungen-details/dritter-sar-lupe-satellit-startet-erfolgreich-in-seine-erdumlaufbahn-zusaetzlich-an-bord-der-cosmos-rakete-ist-fuer-ohb-ein-auto.html Dritter SAR-Lupe-Satellit startet erfolgreich in seine Erdumlaufbahn].&amp;#039;&amp;#039; OHB, 1. November 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2025 kündigte die Bundeswehr an, dass sie Mitte 2026{{Zukunft|2026|8}} mit einem [[Wiedereintritt]] von SAR-Lupe&amp;amp;nbsp;3 und seinem [[Verglühen]] in der Erdatmosphäre rechnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gian-Luca Omari |url=https://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/aktuelles/sar-lupe-3-6054688 |titel= SAR-Lupe 3 nähert sich Missionsende – und wird verglühen |werk=bundeswehr.de |datum=2025-12-23 |abruf=2026-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SAR-Lupe 4 ===&lt;br /&gt;
Am 27. März 2008&amp;amp;nbsp;um 18:15 MEZ wurde SAR-Lupe 4 erfolgreich gestartet. Der Start war wegen schlechter Wetterbedingungen zuvor zweimal verschoben worden.&amp;lt;ref&amp;gt;OHB-System: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ohb-system.de/pressemitteilungen-details/die-erfolgsstory-geht-weiter-sar-lupe-4-erfolgreich-gestartet.html Die Erfolgsstory geht weiter: SAR-Lupe 4 erfolgreich gestartet].&amp;#039;&amp;#039; OHB, 28. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SAR-Lupe 5 ===&lt;br /&gt;
Der fünfte und vorerst letzte Satellit des Systems wurde am 22.&amp;amp;nbsp;Juli 2008&amp;amp;nbsp;um 4:40&amp;amp;nbsp;Uhr MESZ erfolgreich mit einer Kosmos-3M-Trägerrakete vom russischen Weltraumbahnhof Plessezk aus gestartet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.dlr.de/rd/desktopdefault.aspx/tabid-4809/7974_read-13077/7974_page-3/ Deutschlands erstes satellitengestütztes Aufklärungssystem SAR-Lupe ist komplett].&amp;#039;&amp;#039; DLR, 22. Juli 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte und Herstellung ==&lt;br /&gt;
Das SAR-Lupe System gilt als Low-Cost-Lösung: das Vorgängerprojekt [[Horus (Projekt)|Horus]] wurde abgebrochen, da die Kosten von bis zu 5&amp;amp;nbsp;Milliarden [[Deutsche Mark|DM]] der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] zu hoch waren. So wurde 1998 mit Arbeiten am SAR-Lupe-System begonnen, das ursprünglich nur noch ca. 370&amp;amp;nbsp;Millionen Euro kosten sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Szandar |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/strategische-aufklaerung-bundeswehr-belauscht-die-welt-a-575417.html|titel=Strategische Aufklärung: Bundeswehr belauscht die Welt |hrsg=[[Der Spiegel]] |datum=2008-09-01 |abruf=2025-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Bundeswehrplan 2008 werden die aktuellen Gesamtkosten mit 746 Millionen Euro angegeben. Dies wurde zum einen durch Einschränkungen der Leistungsfähigkeit erreicht (so kann zum Beispiel das Radar nicht geschwenkt werden, stattdessen muss der gesamte Satellit gedreht werden), vor allem aber durch die Verwendung bereits [[Commercial off-the-shelf|existierender Einzelteile]], die Kleinsatellitenbauweise sowie durch die Vergabe der Unteraufträge an den jeweils günstigsten Zulieferer (weniger als die Hälfte der Einzelteile kommen aus Deutschland). Der endgültige Vertrag &amp;lt;!-- Welcher Vertrag??? --&amp;gt; wurde schließlich am 17.&amp;amp;nbsp;Dezember 2001 unterzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auftraggeber ===&lt;br /&gt;
Das System untersteht der [[Bundeswehr]], Auftraggeber waren das deutsche [[Bundesministerium der Verteidigung]] (BMVg) und das [[Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung]] (BWB). Die [[Zentrale Abbildende Aufklärung]] (ZAbbAufkl), eine Ausgliederung der „Abteilung Abbildende Aufklärung und Objektbearbeitung“ des [[Kommando Strategische Aufklärung]] (KdoStratAufkl oder KSA), betreibt das Nutzerbodensegment.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cir.bundeswehr.de/portal/a/cir/start/dienststellen/ksa/zabbaufkl/!ut/p/z1/04_Sj9CPykssy0xPLMnMz0vMAfIjo8zizSxNPN2Ngg183c2MDAwc_fwDQoNNAo0MDE31wwkpiAJKG-AAjgb6wSmp-pFAM8xxmuFhpB-sH6UflZVYllihV5BfVJKTWqKXmAxyoX5kRmJeSk5qQH6yI0SgIDei3KDcUREAi8mJCw!!/dz/d5/L2dBISEvZ0FBIS9nQSEh/#Z7_694IG2S0MG6200ANOPUS4Q20H2 |titel=Zentrale Abbildende Aufklärung |werk=cir.bundeswehr.de |hrsg=Bundeswehr |abruf=2019-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Die Sollstärke dieser Abteilung beträgt 31 [[Offizier]]e, 39 [[Unteroffizier]]e und 23 [[Zivilist|zivile]] Mitarbeiter. (veraltet) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Dienststellen können das System in Anspruch nehmen:&lt;br /&gt;
* [[Einsatzführungskommando der Bundeswehr]] (EinsFüKdo Bw)&lt;br /&gt;
* Führungskommandos der [[Teilstreitkräfte]] (TSK FüKdo)&lt;br /&gt;
** [[Kommando Heer]] (KdoH)&lt;br /&gt;
** [[Kommando Luftwaffe]] (KdoLw)&lt;br /&gt;
** [[Marinekommando]] (MarKdo)&lt;br /&gt;
* [[Zentrum für Geoinformationswesen der Bundeswehr]] (ZGeoBw)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auftragnehmer ===&lt;br /&gt;
Die Herstellung des SAR-Lupe-Systems unterliegt einem Konsortium europäischer Unternehmen, angeführt von der [[OHB Technology|OHB-System]] AG, der auch die Gesamtleitung obliegt und die das Satellitenbodensegment betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftragnehmer für den [[Satellitenbus]] sind OHB-System, Carlo Gavazzi Space, OHB Teledata, STS Systemtechnik Schwerin und RTG Aero-Hydraulic sowie für die [[Synthetic Aperture Radar|SAR]]-Nutzlast [[TESAT-Spacecom|Tesat-Spacecom]], [[Thales Group|Thales]] Alenia Space, [[SAAB]] Space und RST Radar Systemtechnik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gloria Westermeyer |Titel=The Impact of Private Actors on Security Governance: An Analysis based on German ISR Capabilities for ISAF |Verlag=Springer Science &amp;amp; Business Media |Datum=2013 |Sprache=en |Reihe=Globale Gesellschaft und internationale Beziehungen |ISBN=978-3-658-02230-3 |Seiten=133 |Online={{Google Buch |BuchID=8WZEAAAAQBAJ |Seite=PA133 |Hervorhebung=&amp;quot;The industrial consortium consisted of&amp;quot;}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben OHB sind für das Bodensegment OHB-System, Carlo Gavazzi Space und [[EADS]] verantwortlich. Für die Satellitenstarts wurden [[COSMOS International Satellitenstart|Cosmos]] und [[Rosoboronexport]] beauftragt, mit der Start- und Inbetriebnahmephase das [[Deutsches Raumfahrt-Kontrollzentrum|DLR GSOC]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ohb-system.de/files/images/mediathek/downloads/180808_SAR-Lupe-low.pdf Broschüre SAR-Lupe] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB) auf ohb-system.de; abgerufen am 4. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; RST war verantwortlich für die Auslegung der SAR-Sensoren und die Entwicklung des [[Synthetic Aperture Radar#SAR-Prozessor|SAR-Prozessors]] und weitere Systeme zur Sicherstellung der Bildqualität.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.rst-group.biz/index.php?id=96&amp;amp;L=1&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=60&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=30&amp;amp;cHash=81c06dcd227ff2aa2d7fd0a0cc449af0 Referenz-Projekt: SAR-LUPE].&amp;#039;&amp;#039; RST, abgerufen am 17. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kooperationen (E-SGA und FSLGS) ===&lt;br /&gt;
Am 30. Juli 2002 wurde in [[Schwerin]] ein Vertrag zur gemeinsame Verteidigungs- und Sicherheitskooperation zwischen Frankreich und Deutschland geschlossen. Frankreich betreibt das [[Helios (Satellit)|Helios]]-System zur optischen Satelliten[[Militärische Aufklärung|aufklärung]]. Da sich die beiden Systeme gut ergänzen, sollen sie gekoppelt werden. Die Schnittstelle, die es dem französischen Militär ermöglicht, Zugriff auf die SAR-Lupe Satelliten zu erhalten, heißt &amp;#039;&amp;#039;FSLGS&amp;#039;&amp;#039; („French SAR-Lupe Ground Segment“). Im Gegenzug stellen die Franzosen eine Zugriffsmöglichkeit auf das Helios-System zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 2006 erhielt die OHB Technology vom Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung den Auftrag zur Realisierung des Aufklärungsverbundes. Das Auftragsvolumen beträgt rund 87&amp;amp;nbsp;Millionen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gehofft, dass sich auch andere EU-Staaten mit weiteren Satelliten beteiligen. Ziel ist dabei, mittelfristig einen gemeinsamen Aufklärungsverbund für die [[EU]] zu schaffen. Dies wurde schon in der technischen Planungsphase berücksichtigt: das System ist modular aufgebaut und leicht erweiterungsfähig. Der gesamte multinationale Systemverbund wird unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;E-SGA&amp;#039;&amp;#039; („Europäisierung der satellitengestützten Aufklärung“) entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgesystem ==&lt;br /&gt;
Die Bundeswehr plant, für ca. 800 Mio. Euro drei neue Satelliten anzuschaffen. Die Gesamtleitung des Projektes liegt wiederum bei der Bremer Firma [[OHB Technology|OHB-System]] AG. Die Satelliten des neuen Systems mit dem Namen [[SARah]] sollten ursprünglich nach Verzögerungen und gemäß Planungsstand von Anfang 2019 bis spätestens September 2021 in ihre Umlaufbahn gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hartpunkt.de/neue-aufklaerungssatelliten-werden-spaeter-gestartet/ |titel=Neue Aufklärungssatelliten werden später gestartet |werk=Hartpunkt.de |datum=2019-01-29 |abruf=2019-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies wurde dann auf 2022 verschoben&amp;lt;ref&amp;gt;Thorsten Jungholt: [https://www.welt.de/politik/deutschland/article232475291/Bundeswehr-Fuer-den-Weltraum-Einsatz-verkuendet-AKK-eine-Maxime.html &amp;#039;&amp;#039;drei Nachfolge-Satelliten namens SARah zum Preis von rund 800 Millionen Euro und mit deutlich besseren Fähigkeiten sind bereits gebaut und sollen 2022 aus den USA ins All geschossen werden.&amp;#039;&amp;#039;], [[welt.de]], 13. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Start des ersten Satelliten am 18. Juni 2022 durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=lCX-KUCn4A4 |titel=SARah-1 Mission |abruf=2022-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sollen die bisherigen SAR-Lupe-Satelliten ergänzen und später ersetzen. Die drei neuen Satelliten (zwei mit der bisherigen Radartechnik, einer mit einem sog. [[Phased-Array-Antenne|Phased-Array-Radar]]) werden größer sowie leistungsfähiger sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neue Spionagesatelliten&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/sarah-bundeswehr-will-drei-neue-spionagesatelliten-kaufen-a-907583.html Bundeswehr plant Einsatz neuer Spionagesatelliten].&amp;#039;&amp;#039; Spiegel Online, 26. Juni 2013, abgerufen am 26. Juni 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem soll für 170 Mio. Euro auch ein Satellit für die optische Aufklärung angeschafft werden, um die diesbezügliche Abhängigkeit von Frankreich zu verringern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neue Spionagesatelliten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* vergleichbare Systeme:&lt;br /&gt;
** [[Lacrosse (Satellit)|Lacrosse]] – amerikanischer Radarsatellit&lt;br /&gt;
** [[COSMO-Skymed]] – italienischer Radarsatellit&lt;br /&gt;
** [[Information Gathering Satellite]] – japanischer Aufklärungssatellit, optisch oder Radar&lt;br /&gt;
** [[RORSAT]] – früherer sowjetischer Radarsatellit, mit nuklearer Energieversorgung&lt;br /&gt;
* [[SATCOMBw]] – Satellitenkommunikationssystem der Bundeswehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sascha Lange: &amp;#039;&amp;#039;Der erste SAR-Lupe-Satellit im All&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Strategie &amp;amp; Technik&amp;#039;&amp;#039;. Februar 2007, {{ISSN|1860-5311}}, S. 14–16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.ohb-system.de/sar-lupe.html |text=&amp;#039;&amp;#039;SAR-Lupe&amp;#039;&amp;#039; auf der Website des Herstellers |wayback=20240414023219 }}&lt;br /&gt;
* Ralf Bendrath: {{Webarchiv |url=https://www.telepolis.de/features/Bundeswehr-bekommt-Augen-im-All-3424787.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Bundeswehr bekommt Augen im All.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20240616144307}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Telepolis]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. April 2002.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.bundeswehr.de/de/aktuelles/mediathek/transkription-funkkreis-sar-lupe-auge-bundeswehr-5669428 |titel=SAR-Lupe: Das Auge der Truppe |werk=[[bundeswehr]].de |hrsg=[[Bundesministerium der Verteidigung]] (BMVg) |datum=2023-08-24 |abruf=2023-08-27 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Transkription des Audio-Podcasts}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |ONlXYxCrap8 |Augen im All |uploader=Bundeswehr |upload=2010-08-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sar Lupe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radarsatellit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärischer Satellit (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Raumfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikationstechnologie der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:OHB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Aufklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
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