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	<title>SABA - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SABA&amp;diff=319831&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-26626-29: Kategorie Audiotechnikhersteller</title>
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		<updated>2025-09-25T08:27:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie Audiotechnikhersteller&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Rundfunkgerätehersteller. Für weitere Bedeutungen siehe [[Saba]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Saba Schwarzwälder Apparate-Bau-Anstalt August Schwer Söhne Gesellschaft mit beschränkter Haftung&lt;br /&gt;
| Logo             = SABA logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1835&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 1986&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Villingen-Schwenningen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = Unterhaltungselektronik&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Firma &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SABA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;chwarzwälder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;pparate-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;au-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nstalt August Schwer Söhne GmbH&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Radio|Rundfunkgerätehersteller]]. Zuletzt Bestandteil eines chinesisch-französischen [[Gemeinschaftsunternehmen]]s, befand sich am Urstandort [[Villingen-Schwenningen|Villingen]] nur noch eine Entwicklungsabteilung. SABA bzw. das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SABA-Werke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1986 aufgelöst; das Nachfolgeunternehmen [[TTE (Unternehmen)|TTE Germany]] ging 2007 in Insolvenz. Der aktuelle Eigner der Markenrechte, seit 2022 Talisman Brands,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=TECHNICOLOR |url=https://www.globenewswire.com/news-release/2022/05/31/2453618/0/en/Technicolor-Closing-of-the-Sale-of-Trademark-Licensing-operations.html |titel=Technicolor: Closing of the Sale of Trademark Licensing operations |datum=2022-05-31 |sprache=en |abruf=2022-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; beschränkt sich auf die Lizenzierung der Marke an [[Drittanbieter|Fremdhersteller]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/gallery126713480/Was-machen-Braun-Grundig-Co-heute.html |titel=Traditionsmarken: Was machen Braun, Grundig &amp;amp; Co. heute? – Bilder &amp;amp; Fotos – WELT |abruf=2020-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.mysaba.eu/en/legal-notices/ |titel=Markeninhaber und Lizenzstatus |sprache=en-US |abruf=2022-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Wurzeln des Unternehmens gehen auf eine Uhrenfabrik zurück, die [[Joseph Benedikt Schwer]] 1835 in [[Triberg im Schwarzwald|Triberg]] gründete. 1864 trat der Sohn des Gründers in die Fabrik ein, die ab 1865 als &amp;#039;&amp;#039;August Schwer Söhne Metallwaren-Fabrik&amp;#039;&amp;#039; firmierte und sich gut entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1905 Hermann Schwer (1877–1936), der Enkel von Joseph Schwer, die Fabrik übernahm, beschäftigte sie 20&amp;amp;nbsp;Mitarbeiter. Nach dem Tode von Hermann Schwer leitete seine Tochter, die mit Ernst Scherb verheiratet war, das Unternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürger Hermann Schwer&amp;#039;&amp;#039; In: Museumsverein Meersburg (Hrsg.): Meersburger Spuren. Verlag Robert Gessler, Friedrichshafen 2007. ISBN 978-3-86136-124-4, S. 240–241.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familienunternehmen SABA ===&lt;br /&gt;
[[Datei:D 1930 Saba S35W Gerät.jpg|mini|SABA S35W – &amp;#039;&amp;#039;Der Sieger&amp;#039;&amp;#039; – von 1930&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.radiomuseum.org/r/saba_sieger_s35w_skf.html SABA Sieger S35W] auf radiomuseum.org, abgerufen am 6. April 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SABA.jpg|mini|Ehemalige SABA-Werke in Villingen-Schwenningen]]&lt;br /&gt;
1923 begann die Firma Teile für Radiogeräte herzustellen, etwa [[Spule (Elektrotechnik)|Spulen]] und [[Kondensator (Elektrotechnik)|Drehkondensatoren]]. Die Firma nannte sich nun &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwälder Apparate-Bau-Anstalt&amp;#039;&amp;#039;. Es stellte sich schnell Erfolg ein, und eine [[Transformator]]enfertigung wurde eingerichtet. Ab 1926 bot die Firma Radiobausätze an, bevor sie 1927 begann, komplette Geräte selbst herzustellen. Technisch herausragende Geräte wie das prämierte &amp;#039;&amp;#039;S35&amp;#039;&amp;#039;, das von [[Eugen Leutholt]] entwickelt wurde, sicherten den Geschäftserfolg. 1935 stand SABA mit einem Marktanteil von zehn Prozent in Deutschland an zweiter Stelle der deutschen Radiogerätehersteller hinter [[Telefunken]]. Saba stellte auch die [[Volksempfänger]] VE301 W, GW, Dyn W und Dyn GW her. Im Zweiten Weltkrieg wurde auf Rüstungsgüter wie Funkgeräte für Panzer umgestellt, und die Produktionsanlagen wurden erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.sozialgeschichte-uhrenindustrie.de/2016/02/14/die-saba-vom-familienbetrieb-zum-spielball-der-konzerne/&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 19. April 1945 zerstörten zwei Bombenvolltreffer vor allem die erst kurz zuvor errichteten Werksgebäude vollständig. Das Verwaltungsgebäude blieb jedoch erhalten, lediglich das Dach wurde zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende 1945 konnte SABA Spielzeug (einen Kran), Tablettenröhrchen für die Pharmaindustrie und andere unbedeutendere Erzeugnisse herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1946 ermöglichte ein [[Kontingent]] die Herstellung von Fernsprechern für die Post. Der erste völlig neu konstruierte Nachkriegs-Apparat [[Tischfernsprecher W 46|W 46]] stammte von SABA. Er wurde jedoch nicht in großer Stückzahl gebaut. Ab den 1950er Jahren stellte SABA zusammen mit anderen bundesdeutschen Telefonbaufirmen auch den [[Tischfernsprecher W 48|W 48]] her, den langjährigen Standard-Fernsprecher der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1947 konnte wieder mit der Produktion von Radiogeräten begonnen werden. 1949 wurde die Firma in eine GmbH überführt. Da die Erben noch zu jung waren, übernahm der Stiefvater die Geschäfte. Im Radioverkauf stellte sich zunächst wieder der Vorkriegserfolg ein. Dann begann SABA mit der Produktion von Kühlschränken und verpasste so beinahe den Fernsehboom. Erst 1957 wurde die nicht sehr erfolgreiche Kühlschrankproduktion eingestellt, und die Brunner-Schwer-Brüder übernahmen SABA. Der erste serienmäßig von SABA hergestellte Fernseher war der &amp;#039;&amp;#039;Schauinsland W II&amp;#039;&amp;#039; von 1953.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.radiomuseum.org/r/saba_schauinsland_w_ii_2_1.html Schauinsland W II] auf radiomuseum.org, abgerufen am 6. April 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1960er-Jahren übernahmen die Erben und Enkel des Unternehmers Hermann Schwer, [[Hans Georg Brunner-Schwer]] und Hermann Brunner-Schwer die Leitung des Unternehmens. Anschließend folgte eine Expansion des Unternehmens, unter anderem mit einem Werk in [[Friedrichshafen]] zur Fertigung von [[Tonbandgerät]]en und versuchte sich 1964 mit dem tragbaren Kassettenformat [[Sabamobil]]. Daneben baute SABA Kofferradios und ab 1967 mit der Einführung des [[Phase Alternating Line|PAL]]-Farbfernsehens auch Farbfernsehgeräte. Die zur Spitzenklasse gehörenden [[Radio#Weiterentwicklungen|Musiktruhen]] des Herstellers trugen zeitweise die Bezeichnung „[[Königin von Saba]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://saarland.digicult-museen.net/objekte/20072 |titel=Musikschrank |werk=Saarländischer Museumsverband e.&amp;amp;nbsp;V. |zugriff=2020-11-05 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.vormoor.de/koenigin-von-saba-125.html |titel=Königin von Saba 125 |werk=Radiomuseum Vechta e.&amp;amp;nbsp;V. |zugriff=2020-11-05 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SABA investierte in etliche Großprojekte: Tonbandgeräte für Satelliten und Tonstudios, Geräte zur Beseitigung von Schlafstörungen u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;m. Diese hochpreisigen Geräte brachten, zusammen mit anderen Fehlentscheidungen, das Unternehmen Ende der 1960er Jahre in finanzielle Schieflage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den innovativen Techniken von SABA gehörte u.&amp;amp;nbsp;a. die drahtlose Fernbedienung, die per [[Ultraschall]] bestimmte Funktionen steuerte. Weitere Entwicklungen bei den Fernsehern waren [[Bild im Bild]] und ein integriertes Service- und Diagnosesystem zur Erleichterung bei der Fehlersuche. Das Design der Geräte errang zahlreiche Auszeichnungen. Auch die Sozialpolitik des Unternehmens machte die Firma zu einem begehrten Arbeitgeber in Villingen-Schwenningen, der in vielen Positionen auch ausländische Arbeitskräfte aus Italien oder Jugoslawien beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsführer der SABA-Werke war ab 1969 Alfred Liebetrau (* 1922; ab 1971 Generalbevollmächtigter der Grundig-Werke, später Präsident der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und Unternehmensberater).&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 763.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1970er Jahre brachten den Niedergang. 1978 kaufte SABA die 2000er Serie von [[Sanyo]], 1979 wurde die [[High Fidelity|HiFi]]-Geräteherstellung ganz aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 SABA W46.jpg|[[Tischfernsprecher W 46]] von SABA&lt;br /&gt;
 SABA Radiogeraet.jpg|[[Überlagerungsempfänger|Superhetempfänger]] &amp;#039;&amp;#039;Wildbad&amp;amp;nbsp;8&amp;#039;&amp;#039; mit sieben [[Röhrenempfänger|Röhren]] (1957)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.radiomuseum.org/r/saba_wildbad_8.html SABA Wildbad 8] auf radiomuseum.org, abgerufen am 6. April 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 SABA HiFi 1971.jpg|[[High Fidelity|HiFi]]-Anlage von 1971: [[Empfangsgerät|Receiver]] Studio&amp;amp;nbsp;8035 und Vierspur-Tonbandgerät TG&amp;amp;nbsp;543&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radiomuseum.org/r/saba_hifi_studio_stereo_8035.html   HiFi-Studio 8035 Stereo G] und [https://www.radiomuseum.org/r/saba_hifi_stereo_tg543.html HiFi Stereo TG-543F] auf radiomuseum.org, abgerufen am 27. September 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 SABA VR6010.jpg|[[Video Home System|VHS]]-[[Videorekorder]] SABA VR&amp;amp;nbsp;6010 von 1981 ([[Erstausrüster|OEM]]-Gerät von [[JVC]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radiomuseum.org/r/saba_vr6010vr_601.html Video Recorder VR-6010] auf radiomuseum.org, abgerufen am 27. September 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Engagement für Mitarbeiter und Gesellschaft ===&lt;br /&gt;
Für die Arbeitnehmer wurde in [[Meersburg]] von Hermann Schwer das SABA-Erholungsheim eingerichtet. In seinem Heimatort [[Triberg]] stiftete er das Schwarzwaldmuseum.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schwarzwaldmuseum.de/de/ Schwarzwaldmuseum Triberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; In Meersburg trat Schwer mit seiner Firma als Mäzen beim Bau der Uferpromenade und des See-Schwimmbads auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürger Hermann Schwer&amp;#039;&amp;#039; In: Museumsverein Meersburg (Hrsg.): Meersburger Spuren. Verlag Robert Gessler, Friedrichshafen, 2007. ISBN 978-3-86136-124-4, S. 240–241.&amp;lt;/ref&amp;gt; SABA hatte für seine Mitarbeiter eine Kantine.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/Firmen-gehen-die-Kantine-bleibt;art372541,3952940 Eberhard Stadler: &amp;#039;&amp;#039;Firmen gehen, die Kantine bleibt.&amp;#039;&amp;#039; In: Südkurier vom 24. September 2009.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkauf des Familienunternehmens ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 schließlich wurde die Firma an den französischen [[Thomson (Unternehmen)|Thomson]]-Konzern verkauft. 2005 existierte nur noch die [[Marke (Recht)|Marke]] SABA, die noch bis zum 26. November 2015 von der &amp;#039;&amp;#039;Thomson multimedia Sales Germany GmbH&amp;#039;&amp;#039; gehalten, aber am 24. Juni 2016 gelöscht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/912111/DE Markenregister SABA]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Übernahme durch Thomson 1981 und der Integration der Telefunken-Fabriken 1986 kam es teilweise zu enormen Überkapazitäten, die Entlassungen und Stellenabbau verursachten. Erhoffte Synergie-Effekte blieben aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1980er Jahren wurde die Produktion nicht nur aus Kostengründen, sondern auch wegen der Spezialisierung auf Forschung und Entwicklung, die Generalisten und Manager eher benachteiligte, ins kostengünstigere Ausland verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 entstand ein neues Umfeld im Handel mit Lizenzen und Patenten im internationalen Bereich. Der Name des Unternehmens wechselte häufig: SEWEK, DEWEK, EWD, TTG, DTB und zuletzt TTE. In Villingen-Schwenningen blieb nur noch eine Entwicklungsabteilung des Unternehmens. 1988 starb der ehemalige Chef der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SABA-Werke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Hermann Brunner-Schwer, und 2004 erlitt Hans Georg Brunner-Schwer, Chef der [[MPS-Records]], einen tödlichen Unfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Insolvenz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Janko Tietz |Titel=Projekt Plünderung |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2007-04-22 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wirtschaft/projekt-pluenderung-a-aa486105-0002-0001-0000-000051292051 |Abruf=2023-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[TTE (Unternehmen)|TTE Germany]], des chinesisch-französischen [[Joint Venture]]s zwischen [[TCL (Unternehmen)|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CL]] und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;homson, gingen im Jahre 2008 erneut viele Arbeitsplätze in der Fernseherentwicklung am Standort Villingen-Schwenningen verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2021 wurden die verbliebenen Gebäude am Standort Villingen abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SABA in Museen ==&lt;br /&gt;
* [[Franziskanermuseum Villingen-Schwenningen|Franziskanermuseum Villingen-Schwenningen mit Informationen über SABA unter Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/mythos-saba-neue-ausstellung-in-vs-erinnert-an-weltunternehmen/ Mythos SABA: Neue Ausstellung in VS erinnert an Weltunternehmen] Sonderausstellung vom 22. März bis zum 16. Juli 2023 im Franziskanermuseum in Villingen-Schwenningen zum hundertsten Jahrestag des Eintrags der Marke SABA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Brunner-Schwer, [[Peter Zudeick]]: &amp;#039;&amp;#039;SABA. Bilanz einer Aufgabe.&amp;#039;&amp;#039; Vom Aufstieg und Niedergang eines Familienunternehmens. Elster, Moos 1990. ISBN 3-89151-101-9 (Geschichte)&lt;br /&gt;
* Hans Heinrich Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Deutschen Uhrenindustrie 1850–1980.&amp;#039;&amp;#039; Firmenadressen, Fertigungsprogramm, Firmenzeichen, Markennamen, Firmengeschichten. Förderkreis Lebendiges Uhrenindustriemuseum e.&amp;amp;nbsp;V., Villingen-Schwenningen 2005. ISBN 3-927987-91-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Farbfernsehtechnik, ganz einfach!&amp;#039;&amp;#039; Franzis, München.&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/1960/39/investitionen-nur-aus-eigener-kraft &amp;#039;&amp;#039;Investitionen nur aus eigener Kraft&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 39/1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mysaba.eu/en/ mysaba.eu] Die Marke SABA heute, eine lizenzierbare, aktuell nicht genutzte Markenhülle inkl. Historie und alter Kataloge (engl.)&lt;br /&gt;
* [http://www.fernsehmuseum.de/die-saba-story-00.html Die SABA-Story], ausführliche Firmengeschichte auf fernsehmuseum.de&lt;br /&gt;
* [http://www.radiomuseum.org/dsp_hersteller_detail.cfm?Company_Id=22 Hersteller - Information und Geschichte: SABA, Villingen], auf radiomuseum.org&lt;br /&gt;
* [http://www.welt-der-alten-radios.de/r--z-saba-351.html Wumpus Welt der Radios: SABA], auf welt-der-alten-radios.de&lt;br /&gt;
* [http://www.hifi-archiv.info/saba.html SABA-Prospekte von 1927 bis 2000], auf hifi-archiv.info&lt;br /&gt;
* [https://www.sozialgeschichte-uhrenindustrie.de/2016/02/21/die-saba-konzernfiliale-von-gte/ Die SABA-Konzernfiliale von GTE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Saba}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Audiotechnikhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronikhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Schwarzwald-Baar-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Villingen-Schwenningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1835]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Schwarzwald-Baar-Kreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-26626-29</name></author>
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