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	<title>S-Matrix - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S-Matrix&amp;diff=1404777&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: –</title>
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		<updated>2025-03-23T21:35:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/%E2%80%93&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;–&quot;&gt;–&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S-Matrix&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Streumatrix&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beschreibt in der [[Streutheorie]] der [[Quantenmechanik]] und der [[Quantenfeldtheorie]] die [[Streuamplitude]]n. Sie wurde 1937 von [[John Archibald Wheeler]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John A. Wheeler |Titel=On the Mathematical Description of Light Nuclei by the Method of Resonating Group Structure |Sammelwerk=Physical Review |Band=52 |Nummer=11 |Datum=1937-12-01 |Sprache=en |ISSN=0031-899X |DOI=10.1103/PhysRev.52.1107 |Seiten=1107–1122}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Kernphysik]] eingeführt und unabhängig von Wheeler 1943 von [[Werner Heisenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. Heisenberg |Titel=Die &amp;quot;beobachtbaren Größen&amp;quot; in der Theorie der Elementarteilchen |Sammelwerk=Zeitschrift für Physik |Band=120 |Nummer=7–10 |Datum=1943-07 |ISSN=1434-6001 |DOI=10.1007/BF01329800 |Seiten=513–538}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. Heisenberg |Titel=Die beobachtbaren Größen in der Theorie der Elementarteilchen. II |Sammelwerk=Zeitschrift für Physik |Band=120 |Nummer=11–12 |Datum=1943-11 |ISSN=1434-6001 |DOI=10.1007/BF01336936 |Seiten=673–702}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. Heisenberg |Titel=Die beobachtbaren Größen in der Theorie der Elementarteilchen. III |Sammelwerk=Zeitschrift für Physik A Hadrons and Nuclei |Band=123 |Nummer=1–2 |Datum=1944-03 |ISSN=0939-7922 |DOI=10.1007/BF01375146 |Seiten=93–112}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (von ihm als &amp;quot;Matrix S&amp;quot; bezeichnet) in den Quantentheorien von Elementarteilchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Betragsquadrat]]e der [[dimensionslos]]en Elemente der S-Matrix geben für einen Anfangs- und einen Endzustand die [[Wahrscheinlichkeit]], dass der Anfangszustand bei der [[Streuung (Physik)|Streuung]] in den Endzustand übergeht. Der nichttriviale Teil der S-Matrix wird &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Matrix&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transfermatrix&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor= Matthew D. Schwartz|Titel= Quantum Field Theory and the Standard Model|Verlag= Cambridge University Press|Ort= Cambridge|Datum= 2014|ISBN=978-1-107-03473-0|Sprache= en|Seiten=60}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die axiomatische S-Matrix-Theorie, ein Teilgebiet der [[Axiomatische Quantenfeldtheorie|axiomatischen Quantenfeldtheorie]], versucht zentrale Eigenschaften der S-Matrix, wie z.&amp;amp;nbsp;B. ihre [[Unitärer Operator|Unitarität]], [[axiom]]atisch festzuhalten. Ein früher Erfolg axiomatischer Überlegungen ist die von [[Harry Lehmann (Physiker)|Harry Lehmann]], [[Kurt Symanzik]] und [[Wolfhart Zimmermann]] gefundene und nach den Anfangsbuchstaben ihrer Nachnamen benannte [[LSZ-Reduktionsformel]]. Diese besagt, dass die S-Matrix einer Quantenfeldtheorie sich aus den zeitgeordneten [[Axiomatische Quantenfeldtheorie #N-Punkt-Funktionen|n-Punkt-Funktionen]] berechnen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren misstraute man der Anwendbarkeit der konventionellen Quantenfeldtheorie in der Theorie der [[starke Wechselwirkung |starken Wechselwirkung]]. Hier galt die S-Matrix-Theorie als Alternative und war daher ein sehr aktives Forschungsfeld, insbesondere in der Schule von [[Geoffrey Chew]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formulierung einer S-Matrix ist nur möglich, wenn vor und nach dem Streuvorgang die Existenz nicht-wechselwirkender [[asymptotisch]]er Zustände bzw. Felder angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil in der Quantenfeldtheorie auf gekrümmten [[Raumzeit]]en die Formulierung eines [[Fockraum]]s asymptotischer Zustände zu sehr frühen und späten Zeiten im Allgemeinen nicht möglich ist, wird für diese Fälle nach Alternativen zur Formulierung einer S-Matrix geforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in [[Konforme Feldtheorie|konformen Quantenfeldtheorien]] ist die Definition einer S-Matrix unmöglich, weil hier die Definition asymptotischer Felder und Zustände unmöglich ist; weit entfernte Punkte können nämlich durch eine [[Dilatation (Geometrie)|Dilatation]] in nahe Punkte [[Abbildungsgeometrie|abgebildet]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Streutheorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quantenmechanik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quantenfeldtheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Streutheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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