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	<title>S-Bahn Rostock - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Igno-der-ant: /* Fahrzeugeinsatz */ Keine „Datein“ in „galery“.</title>
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		<updated>2025-12-09T21:34:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fahrzeugeinsatz: &lt;/span&gt; Keine „Datein“ in „galery“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox S-Bahn&lt;br /&gt;
|Bild = S-Bahn Rostock 2014.svg&lt;br /&gt;
|Farbe = #408335&lt;br /&gt;
|Stadt = [[Rostock]]&lt;br /&gt;
|Staat = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|Verkehrsverbund = [[Verkehrsverbund Warnow|Verkehrsverbund Warnow (VVW)]]&lt;br /&gt;
|Linien = 3&lt;br /&gt;
|Streckenlänge = 90,7 km&lt;br /&gt;
|Stationen = 26&lt;br /&gt;
|Fernbf = 2&lt;br /&gt;
|Taktfolge = 7,5/10 min (S2 und S3 60/120 min)&lt;br /&gt;
|Einzugsbereich  = etwa 300.000 Einwohner&lt;br /&gt;
|Fahrzeuge = [[Bombardier Talent 2|BR 442 Talent 2]]&lt;br /&gt;
|Betreiber = [[DB Regio|DB Regio Nordost]]&lt;br /&gt;
|StromACO = 15 kV / 16,7 Hz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S-Bahn Rostock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[S-Bahn]]-System in der [[Mecklenburg|mecklenburgischen]] [[Hansestadt]] [[Rostock]]. Sie besteht aus drei Linien mit insgesamt rund 90&amp;amp;nbsp;km Länge. Die Linie S1 vom [[Rostock Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] nach [[Warnemünde]] verkehrt innerhalb des Rostocker Stadtgebiets. Dort wurde bereits in den 1970er Jahren der S-Bahn-Betrieb aufgenommen. Später wurden die Linien zum [[Hafen Rostock|Seehafen]] und in die südlich gelegene Stadt [[Güstrow]] über [[Schwaan]] in das S-Bahn-Netz einbezogen. Im Jahr 2012 wurde die Linie zum Seehafen eingestellt, dafür gehört seitdem die Verbindung nach Güstrow über [[Laage]] als Linie S3 zur Rostocker S-Bahn. Bis 2014 wurden hauptsächlich [[Wendezug|Wendezüge]] mit [[Doppelstockwagen]] eingesetzt. Seitdem fahren auf allen Linien neue [[Elektrotriebwagen]] vom Typ [[Talent 2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien ==&lt;br /&gt;
Der Verkehr auf den Rostocker S-Bahn-Linien erfolgt, ebenso wie der auf den Regionalbahnlinien, innerhalb des [[Verkehrsverbund Warnow|Verkehrsverbundes Warnow]] (VVW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Westlich der [[Unterwarnow]] führt die Linie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Warnemünde über die Neubaugebiete [[Lichtenhagen (Rostock)|Lichtenhagen]], [[Lütten Klein]], [[Evershagen]] und durch die Industriegebiete Marienehe und Bramow zwischen der [[Kröpeliner-Tor-Vorstadt]] und dem [[Hansaviertel (Rostock)|Hansaviertel]] zum [[Rostock Hauptbahnhof|Rostocker Hauptbahnhof]], der sich im Süden der [[Steintor-Vorstadt]] befindet (Kursbuchstrecke 181).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beginnt ebenfalls in Warnemünde, folgt dem Streckenverlauf der Linie S1, führt aber über den Hauptbahnhof hinaus in das südliche Umland Rostocks. Sie überquert bei [[Schwaan]] die Warnow und führt weiter nach Güstrow (Kursbuchstrecke 182).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|S3}}Die Linie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beginnt auch in Warnemünde und folgt dem Streckenverlauf der [[Lloydbahn]] in südlicher Richtung über Laage (Meckl) und der Verbindungsbahn [[Bahnstrecke Priemerburg–Plaaz|Plaaz–Priemerburg]] in die Stadt Güstrow. (Kursbuchstrecke 183)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Fahrzeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Halte&lt;br /&gt;
! Länge (km)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Schweers, Henning Wall, Thomas Würdig |Titel=Eisenbahnatlas Deutschland |Auflage=8. |Verlag=Schweers + Wall |Datum=2011 |ISBN=978-3-89494-140-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Fahrzeit (min)&lt;br /&gt;
! Strecke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Logo S1 Rostock 2013.png|32px]]&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 13,3&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Warnemünde|Warnemünde]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Warnemünde Werft – R.-Lichtenhagen – R.-Lütten Klein – R.-Evershagen – R.-Marienehe – R.-Bramow – R.&amp;amp;nbsp;Holbeinplatz – R.&amp;amp;nbsp;Parkstraße – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rostock Hauptbahnhof]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Stammstrecke)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Logo S2 Rostock 2013.png|32px]]&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
| 47,6&lt;br /&gt;
| 58&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warnemünde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;(wie S1)&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rostock Hauptbahnhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Papendorf – Pölchow – Huckstorf – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwaan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Mistorf – Lüssow – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Güstrow|Güstrow]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Logo S3 Rostock 2013.png|32px]]&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| 58,1&lt;br /&gt;
| 74&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warnemünde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;(wie S1)&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rostock Hauptbahnhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Kavelstorf – Scharstorf – Kronskamp – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Laage (Meckl)|Laage (Meckl)]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Subzin-Liessow – Plaaz – Priemerburg – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Güstrow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Stationen der S-Bahn Rostock}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Rostock-hbf-nord.jpg|Rostock Hbf&lt;br /&gt;
 Rostock Haltepunkt Lütten Klein.jpg|Blick in beide Richtungen am Haltepunkt Lütten&amp;amp;nbsp;Klein&lt;br /&gt;
 Warnemuende Bahnhof.jpg|Bahnhof Warnemünde, die S1, S2 und S3 enden hier&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonderfahrkarte s-bahn rostock.jpg|mini|Sonderfahrschein anlässlich der Eröffnung der S-Bahn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Warnemuende 1987.jpg|mini|S-Bahn-Wendezug in der Einfahrt nach Warnemünde 1987]]&lt;br /&gt;
Auf [[Bahnstrecke Neustrelitz–Warnemünde|der Strecke]] zwischen dem Rostocker Hauptbahnhof und dem Seebad Warnemünde gibt es schon lange einen dichten Vorortverkehr. Tariflich wurde er bereits ab 1923 durch preiswerte Tagesrückfahrkarten begünstigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streichung dieser Angebote führte 1953 zu Protesten der Arbeiter der Warnowwerft, sodass wenige Wochen später wieder die vorherigen Preise in Kraft traten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;st28&amp;quot;&amp;gt;Lothar Schultz, Josef Temmen: &amp;#039;&amp;#039;Die S-Bahn Rostock – Warnemünde&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Kenning 2004, ISBN 3-933613-69-8, S. 28/29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem in den 1960er Jahren begonnenen Bau von Neubausiedlungen entlang der Strecke wuchs die Bedeutung dieser Relation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einerseits lag die bestehende Strecke über Schmarl für das älteste und größte dieser Neubaugebiete, [[Lütten Klein]], zu weit abseits, andererseits waren weitere Neubaugebiete auf der Trasse geplant. In den 1960er Jahren war zunächst eine Trassenführung westlich der Stadtautobahn nach Warnemünde erwogen worden. Wegen des hohen Bauaufwandes wurden diese Pläne jedoch nicht weiterverfolgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;st13&amp;quot;&amp;gt;Lothar Schultz, Josef Temmen: &amp;#039;&amp;#039;Die S-Bahn Rostock – Warnemünde&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Kenning 2004, ISBN 3-933613-69-8, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen begann 1968 der Bau einer Trasse neben der Stadtautobahn auf deren Ostseite. Zunächst wurde am 12.&amp;amp;nbsp;Juli 1970 eine Stichstrecke von Bramow nach Lütten Klein eröffnet, um das Wohngebiet mit der Innenstadt und dem Hafengebiet zu verbinden. Von Bramow bis Evershagen befand sich das Gleis neben dem Streckengleis nach Warnemünde in der Lage des ehemaligen zweiten Gleises. An diesem Tag gingen auch, angelehnt an die Tarife anderer Stadtbahnen, tarifliche Vereinfachungen in Kraft. Eine Fahrt von Rostock nach Warnemünde kostete einheitlich 50 Pfennig, für kürzere Strecken zahlte man den normalen Tarif der Deutschen Reichsbahn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;st28&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fertigstellung der Neubaustrecke von Lütten Klein nach Warnemünde Werft erfolgte 1974 der offizielle Start als S-Bahn (heutige Linie S1), und der bisher unregelmäßige Verkehr wurde vertaktet. Die neue Strecke entstand in Verlängerung der früheren Stichstrecke und erhielt einen weiteren Haltepunkt in Lichtenhagen. Die alte Strecke über den Bahnhof Schmarl wurde stillgelegt und abgebaut. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;S-Bahn&amp;#039;&amp;#039; stand ursprünglich für &amp;#039;&amp;#039;Stadtbahn&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Dezember 1985 wurde der elektrische Betrieb mit [[Oberleitung]] auf der Rostocker S-Bahn aufgenommen. Im Berufsverkehr verkehrten [[Wendezug|Wendezüge]] aus drei vierteiligen Doppelstockeinheiten, die bis zur Elektrifizierung mit der [[DR-Baureihe V 180|Baureihe 118]], danach mit der [[DR-Baureihe 243|Baureihe 243]] (heute 143) bespannt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke zum Rostocker Überseehafen galt damals nicht als S-Bahn, auch wenn die Fahrten dorthin von und nach Warnemünde durchgebunden waren. Erst 1987 wurde der S-Bahn-Tarif zum Überseehafen eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;st28&amp;quot; /&amp;gt; Die offizielle Bezeichnung „S-Bahn“ für die Züge zum Seehafen wurde erst 1988 eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Reichsbahn, Kursbuch 1987/88 und Kursbuch 1988/89&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1982 an verkehrten mehrere S-Bahn-Züge aus Warnemünde nach Rostock weiter [[Bahnstrecke Bentwisch-Poppendorf|zum Düngemittelwerk in Poppendorf]]. Diese Züge galten als reine Berufsverkehrszüge und standen für den Abschnitt östlich von Rostock nicht in den öffentlichen Fahrplänen. Im Jahr 1992 wurde der Verkehr dieser Züge eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:S-Bahn Rostock Netz 1989.jpg|mini|Netzdarstellung S-Bahn Rostock 1989]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte S-Bahn und Regionalbahn Rostock.png|mini|Heutige Einbindung der S-Bahn in den Regionalverkehr]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende in der DDR]] ging in den 1990er Jahren das Verkehrsaufkommen im Berufsverkehr zurück, da nicht nur die meisten großen Betriebe Personal abbauten oder ganz geschlossen wurden, sondern auch die Wohngebiete entlang der S-Bahn-Strecken Einwohner verloren. Die Zuglängen wurden nach und nach auf Garnituren aus drei Doppelstockwagen verkürzt. Im Jahr 2002 wurde der 7½-Minuten-Takt im Berufsverkehr auf einen 10-Minuten-Takt ausgedünnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls seit den 1990er Jahren werden die Nahverkehrszüge von Güstrow nach Rostock als S-Bahn bezeichnet und durchgehend nach Warnemünde geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planungen mit dem Ziel, das S-Bahn-System Rostock mit der [[Straßenbahn Rostock|Straßenbahn]] der Stadt zu einem [[Stadtbahn]]system zu verknüpfen, wurden im Jahr 2007 aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 schrieb das Land Mecklenburg-Vorpommern den Betrieb auf dem Teilnetz „Warnow“ aus, zu dem neben der Rostocker S-Bahn auch  die  Linien [[Wismar]]–Rostock–[[Tessin (bei Rostock)|Tessin]], ([[Bad Doberan]]–)Rostock–[[Graal-Müritz]] und Wismar–Ludwigslust gehören. [[DB Regio|DB&amp;amp;nbsp;Regio Nordost]] gewann die Ausschreibung, blieb Betreiber der Rostocker S-Bahn und übernahm auch die Linie Rostock–Laage–Güstrow bis zum Jahr 2024.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ausschreibung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/em/Aktuell?id=15822&amp;amp;processor=processor.sa.pressemitteilung |titel=Teilnetz Warnow ausgeschrieben – Schlotmann: Qualität soll besser werden |werk=Regierungsportal M-V |hrsg=Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung |datum=2009-10-29 |abruf=2018-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vergabe&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/em/Aktuell?id=20598&amp;amp;processor=processor.sa.pressemitteilung |titel=Teilnetz Warnow wird an die DB Regio vergeben – Schlotmann: Neue Triebwagen, mehr Züge |werk=Regierungsportal M-V |hrsg=Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung |datum=2010-06-30 |abruf=2018-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem Fahrplanwechsel 2012 wurde diese Linie zum S-Bahn-Netz ergänzt und als S3 geführt. Zwischen Rostock und Warnemünde fuhren die Züge in der [[Hauptverkehrszeit]] alle 7½&amp;amp;nbsp;Minuten und in der Nebenverkehrszeit alle 15&amp;amp;nbsp;Minuten, auf den übrigen Abschnitten montags bis freitags alle 60&amp;amp;nbsp;Minuten, an Wochenenden weiterhin nur alle 2&amp;amp;nbsp;Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Mai 2012 teilte das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern mit, dass die zukünftige Linie S4 [[Bahnstrecke Rostock–Rostock Seehafen Nord#Personenverkehr|zum Rostocker Seehafen]] nicht eingeführt werden solle. Aus der Rostocker Stadtverwaltung kam Widerspruch hierzu; hier sprach man sich für eine Verlängerung der S-Bahn zum Fähranleger im [[Hafen Rostock|Überseehafen]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schlotmann streicht auch in Rostock&amp;#039;&amp;#039;, Warnow-Kurier, 5. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Personenverkehr zum Seehafen wurde dennoch zum 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012 komplett abbestellt. Ebenfalls nicht mehr bedient wird der Halt in Mierendorf (bei Güstrow).&amp;lt;ref&amp;gt;Verkehrsverbund Warnow, VVW Fahrplanheft 2012/2013, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Dezember 2012 sollten alle Linien mit fabrikneuen, fünfteiligen Elektrotriebwagen [[Bombardier Talent 2]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20100714a.html |titel=Pressemitteilung 104/2010 |hrsg=Deutsche Bahn |abruf=2018-11-23 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gefahren werden, die die alten Doppelstock-Wendezüge (S1 und S2) und Dieseltriebwagen (S3) ersetzen sollten. Zum Fahrplanwechsel 2012 waren diese Züge noch nicht verfügbar. Auf den Linien S1 und S2 verkehrten weiterhin die alten Garnituren, die Linie S3 wurde in Rostock in zwei Teile geteilt (Warnemünde–Rostock&amp;amp;nbsp;Hbf und Rostock&amp;amp;nbsp;Hbf–Laage–Güstrow), zwischen Rostock und Güstrow verkehrten lokbespannte Züge mit neueren Doppelstockwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 26. April 2014 sind alle Talent-2-Triebwagen für die S-Bahn verfügbar und haben die lokbespannten Züge vollständig ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur im Fahrplanjahr 2024 verkehrten montags bis freitags 3 Zugpaare der Regionalexpress-Linie RE 50 (Rostock–Neustrelitz) auf dem Abschnitt zwischen Rostock Hbf und Güstrow (ohne Zwischenhalt via Schwaan) unter der Linienbezeichnung S2X als „Express-S-Bahn“. Im selben Jahr wurde außerdem ein durchgehender Nachtverkehr auf der S1 zwischen Rostock Hbf und Warnemünde an Wochenendnächten eingeführt. Dieser besteht fort und verkehrt im 30-Minuten-Takt. Beide Maßnahmen erfolgten im Rahmen des vom [[Bundesministerium für Digitales und Verkehr|BMDV]] geförderten Modellprojekts &amp;#039;&amp;#039;MIRROR&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/wm/Aktuell/?id=197237|titel=Sonderfahrt der neuen S-Bahnlinie S2X|werk=Regierungsportal M-V|hrsg=Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit|datum=2023-12-12|zugriff=2024-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Vergabeverfahren &amp;#039;&amp;#039;Warnow II&amp;#039;&amp;#039; für die Verkehrsleistungen auf den drei S-Bahn-Linien konnte DB Regio erneut für sich entscheiden. Mit Inkrafttreten des neuen Verkehrsvertrages im Dezember 2024 wurde das Taktmuster auf der innerstädtischen Stammstrecke verändert. Der bisherige 7½-Minuten-Takt wird nur noch in der morgendlichen Hauptverkehrszeit angeboten; daran anschließend fahren die S-Bahnen nunmehr bis etwa 19 Uhr alle 10 Minuten. Die Talent-2-Triebwagen wurden für ihren weiteren Einsatz modernisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/wm/Aktuell/?id=207033&amp;amp;processor=processor.sa.pressemitteilung|titel=Fahrplanwechsel am 15.12.2024|werk=Regierungsportal M-V|hrsg=Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit|datum=2024-12-09|zugriff=2024-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbau ==&lt;br /&gt;
Im Mobilitätsplan Rostock 2017 sind mehrere Maßnahmen für die S-Bahn enthalten. Mittelfristig sollen an der Strecke Rostock–Warnemünde zwei neue Haltepunkte eingerichtet werden. Einer davon befände sich im Stadtteil Groß Klein nahe dem Schiffbauerring, ein weiterer im Stadtteil Schmarl nahe dem Schmarler Bach und dem Stephan-Jantzen-Ring.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rostock-bewegen.de/sites/default/files/730_mopz_hro_auslegung_gesamtdokument.pdf |titel=Mobilitätsplan Zukunft – Gesamtbericht |seiten=115 |abruf=2018-11-23 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls mittelfristig soll nach den Vorstellungen der Stadt Rostock wieder eine S-Bahn-Linie zum Rostocker Seehafen fahren. Dabei soll ein neuer Endhaltepunkt in direkter Nähe zum Fährterminal angelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rostock-bewegen.de/sites/default/files/730_mopz_hro_auslegung_gesamtdokument.pdf |titel=Mobilitätsplan Zukunft – Gesamtbericht |seiten=114 |abruf=2018-11-23 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeugeinsatz ==&lt;br /&gt;
Zwischen Rostock Hbf und Warnemünde verkehrten lange Zeit Doppelstock-[[Wendezug|Wendezüge]]. Dazu kamen Züge aus zwei vierteiligen DR-Doppelstockzügen Bauart DBv (jedoch keine Gliederzüge) zum Einsatz, im Berufsverkehr seit Mitte der 1970er Jahre sogar teilweise aus drei Teilen mit insgesamt zwölf Wagen. In den späten 1980er Jahren wurden die vierteiligen Doppelstockzüge durch Doppelstock-Einzelwagen ersetzt, die nach einer Modernisierung in den 1990er Jahren auch 2013 noch im Einsatz waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf allen Linien verkehrten lokbespannte Züge mit der [[DR-Baureihe 243|Baureihe 143]], zwei modernisierten Doppelstockwagen der Reichsbahnbauart und einem Neubau-Doppelstock-[[Steuerwagen]]. Zu besonderen Anlässen konnten die Züge auf eine maximale Länge von fünf Wagen (Steuerwagen, vier Mittelwagen) verlängert werden. Alle Züge verfügten über erste und zweite Wagenklasse. Die Wagen waren mit dem Schriftzug „S-Bahn Rostock DB“ gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 9. Oktober 2013 haben, beginnend auf der Strecke von Rostock über Laage nach Güstrow, nach und nach alle 23 bestellten [[Talent 2|Talent-2-Triebwagen]] die alten Doppelstock-Züge ersetzt. Am 26.&amp;amp;nbsp;April 2014 war die Umstellung abgeschlossen. Seitdem verkehren nur noch die Talent-2-Triebwagen im gesamten Netz. Loks der Baureihe 143 mit nun lediglich zwei Doppelstockwagen kommen nur noch ersatzweise zum Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://eisenbahnen-in-mv.de/Neues2-2014.htm |titel=Abschied von den Rostocker 143zigern |werk=eisenbahnen-in-mv.de |abruf=2018-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Db-rostocker-s-bahn-ein-zug-709981.jpg|Wendezug der S-Bahn in Rostock&amp;amp;nbsp;Parkstraße&lt;br /&gt;
  Berlin- Bahnhof Alexanderplatz- auf Bahnsteig zu Gleis 2- Richtung Westkreuz (S-Bahn) 9.8.2009.jpg|Wagen der S-Bahn Rostock zur Aushilfe in [[Bahnhof Berlin Alexanderplatz|Berlin Alexanderplatz]]&lt;br /&gt;
  S-Bahn Rostock 642.jpg|Triebzug der [[DB-Baureihe 642|Baureihe 642]] auf der Strecke von Rostock Seehafen&lt;br /&gt;
  Talent 2 S-Bahn-Rostock.jpg|Triebwagen Talent 2 in Marienehe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lothar Schultz, Josef Temmen&lt;br /&gt;
   |Titel=Die S-Bahn Rostock–Warnemünde&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kenning&lt;br /&gt;
   |Ort=Nordhorn&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-933613-69-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|S-Bahn Rostock}}&lt;br /&gt;
* [https://www.verkehrsverbund-warnow.de/ Verkehrsverbund Warnow]&lt;br /&gt;
* [https://www.rsag-online.de/ Rostocker Straßenbahn AG]&lt;br /&gt;
* [http://berlin.bahninfo.de/s-bahn-rostock.htm Infos zu stillgelegten Rostocker S-Bahn-Strecken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste S-Bahnsysteme in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:S-Bahn Rostock| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öffentlicher Personennahverkehr (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Igno-der-ant</name></author>
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