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	<title>S-Bahn-Surfen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S-Bahn-Surfen&amp;diff=596387&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T12:17:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Komsaroof.jpg|mini|Festsetzen eines U-Bahn-Surfers durch Sicherheitskräfte in der [[Metro Moskau]]]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S-Bahn-Surfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U-Bahn-Surfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man das Festklammern an der Außenwand eines fahrenden [[Bahn (Verkehr)|Schienenverkehrsmittels]], zumeist durch Jugendliche. Auch das Mitfahren auf dem Dach im Stehen, Sitzen oder Liegen wird so bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sarajevo tram surfing.JPG|mini|Illegale Mitfahrt auf einer [[Straßenbahn Sarajevo|Straßenbahn in Sarajevo]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;S-Bahn-Surfer&amp;#039;&amp;#039; klettert dabei nach der Abfahrt über die Tür oder ein Fenster aus dem fahrenden [[Zug (Schienenverkehr)|Zug]] und hält sich mit den Händen außen an der Dachkante fest, während er sich mit den Füßen auf dem geöffneten Fenster abzustützen versucht. Der größte Teil des Surfers befindet sich demnach bei der Aktion außerhalb des Fahrzeugs.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=b-fTgy_--UIC&amp;amp;pg=PA276&amp;amp;lpg=PA276&amp;amp;dq=s-Bahn-surfen+dachkante&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=FpzQzzqtRN&amp;amp;sig=kZYWR6FYmyGWITk-avaU5MiXqfo&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=YDEpTJTTAeffsAa7_rjEBA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=2&amp;amp;ved=0CBoQ6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q=s-Bahn-surfen%20dachkante&amp;amp;f=false Kriminologie – Eine praxisorientierte Einführung mit Beispielen; Autor: Hans-Dieter Schwind, S. 276: §&amp;amp;nbsp;13 Freizeit und Kriminalität]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch praktiziert wird das Aufspringen auf einen anfahrenden Zug, sowohl von der Seite als auch von hinten, wobei man zwischen Zug und [[Bahnsteig]]kante oder unter den Zug geraten kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nachrichten.ch/detail/394018.htm &amp;#039;&amp;#039;19-Jähriger will auf Zug aufspringen und stirbt&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Surfer kann sich dann auch auf die [[Puffer (Bahn)|Puffer]] oder Tritte stellen, die an den [[Fahrzeug]]en angebracht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei haltendem Zug und Stromversorgung ohne Oberleitung kann von Überführungen das Fahrzeugdach erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herauslehnen aus weit geöffneten Fenstern unter Abstützung mit den Füßen auf innerhalb des Fahrzeugs befindlichen Tritten oder Bänken gilt hingegen nicht als S-Bahn-Surfen, wenngleich sich auch hierbei der Großteil des Körpers außerhalb des Fahrzeugs befinden kann und dementsprechend den unten stehenden Gefahren ausgesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unterscheiden ist das S-Bahn-Surfen von der (illegalen) Mitfahrt auf Trittbrettern, Puffern, Kupplungen usw., wie es in früherer Zeit auf &amp;#039;&amp;#039;[[Hortung#Zweiter Weltkrieg und Nachkriegsjahre|Hamsterfahrten]]&amp;#039;&amp;#039; der Nachkriegszeit bei überfüllten Zügen vorkam bzw.&amp;amp;nbsp;in Entwicklungsländern mit unzureichender Verkehrsinfrastruktur auch heute noch vertreten ist. Hier handelt es sich um eine aus der Not heraus entstandene Verhaltensweise, während beim S-Bahn-Surfen der „Kick“, wie es ein [[Hasardeur]] empfindet, beziehungsweise die Provokation durch Regelverstoß das Motiv ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transfer ===&lt;br /&gt;
Ein Transfer ist ein Manöver beim Surfen, bei dem der Ausübende den Zug während der Fahrt durch ein Fenster verlässt und durch das nächste Fenster wieder herein kommt. Dabei kann es bei Abstürzen zu Todesfällen und schweren Verletzungen kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/s-bahn-surfer-stuerzte-in-den-tod,10810590,8993976.html |wayback=20150924142427 |text=&amp;#039;&amp;#039;S-Bahn-Surfer stürzte in den Tod&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-05-01 08:34:30 InternetArchiveBot }} in [[Berliner Zeitung]] vom 24. August 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/schueler-verunglueckte-beim-s-bahn-surfen,10810590,9811142.html |wayback=20150924142555 |text=&amp;#039;&amp;#039;Schüler verunglückte beim S-Bahn-Surfen&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-05-01 08:34:30 InternetArchiveBot }} in [[Berliner Zeitung]] vom 24. Juni 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahren ==&lt;br /&gt;
Die Surfer gelangen durch ihren Aufenthalt außerhalb des Fahrzeuges aus dem [[Lichtraumprofil]], was sehr häufig zum Aufprall auf ein festes Hindernis oder einen entgegenkommenden Zug führt. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit und durch Luftverwirbelung eines Gegenzuges kommt es sehr oft vor, dass ein Surfer den Halt verliert, gegen Hindernisse wie [[Oberleitungsmast]]en, Schilder oder Bäume prallt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tagesspiegel U-Bahn-Surfen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/berlin/tod-des-13-jaehrigen-bleibt-raetselhaft/1552666.html &amp;#039;&amp;#039;Sturz aus Zug Tod des 13-Jährigen bleibt rätselhaft – Ein Jugendlicher hatte die Tür in der U-Bahn geöffnet und war beim Hinauslehnen gegen eine Eisenstange geprallt. Denkbar ist, dass es eine Mutprobe sein sollte.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Der Tagesspiegel]], 8. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder nach Kontakt mit der [[Oberleitung]] oder anderen elektrischen Leitungen einen [[Stromunfall|elektrischen Schlag]] erleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem besteht die Gefahr auszurutschen, ins [[Oberbau (Eisenbahn)|Gleisbett]] oder auf die Schienen zu fallen und von den [[Eisenbahnrad|Rädern]] der Fahrzeuge überrollt zu werden oder durch einen [[Stromabnehmer#Stromschienen-Stromabnehmer|Stromschienen-Stromabnehmer]] tödlich verletzt zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/lokales/dachau/landkreis/alle-sbahnsurfer-ermittelt-153394.html &amp;#039;&amp;#039;Alle S-Bahn-Surfer ermittelt.&amp;#039;&amp;#039;] in: Merkur.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[tz|tz.de]]: [http://www.tz.de/muenchen/stadt/tz-wahnsinn-jugendliche-fahren-sbahn-152613.html &amp;#039;&amp;#039;Wahnsinn: Jugendliche fahren auf Zug mit.&amp;#039;&amp;#039;], vom 9. April 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Roofride“ auf dem Dach des Fahrzeugs ist die gefährlichste Art des Surfens. Neben der Gefahr durch Hindernisse kann auf [[Bahnstrom|elektrifizierten Strecken]] ein [[Lichtbogen]] von der Oberleitung, auf der je nach Netz eine Spannung von bis zu 25.000&amp;amp;nbsp;[[Volt]] liegt, auch ohne direkten Kontakt zum Surfer überspringen und zu schweren Verbrennungen oder zum Tod führen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/nrw/staedte/viersen/s-bahn-surfer-im-koma_aid-9335639 Rheinische Post: &amp;#039;&amp;#039;Viersen: S-Bahn-Surfer im Koma&amp;#039;&amp;#039;] in [[Rheinische Post]] vom 9. April 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-05 |url=http://www.express.de/grauenvoller-unfall-bahnsurfen---der-gefaehrliche-irrsinn-22105428 |text=&amp;#039;&amp;#039;Grauenvoller Unfall: Bahnsurfen – Der gefährliche Irrsinn&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2024-05-01 08:34:30 InternetArchiveBot}} in [[Express (Zeitung)|Express]] vom 10. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SN S-Bahn-Surfen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.s-bahnsurfer-aerzte-befuerchten-schlimmstes.85a4f8cb-6ff4-443b-96c3-6c4a2d5e093e.html &amp;#039;&amp;#039;S-Bahnsurfer:Ärzte befürchten Schlimmstes&amp;#039;&amp;#039;] in [[Stuttgarter Nachrichten]] vom 19. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland reagierte die [[Bundespolizei (Deutschland)|Bundespolizei]] 2015 mit einem an Kinder, Jugendliche und Heranwachsende gerichteten Film und einem Medienpaket für die Präventionsarbeit unter dem Titel „Achtung Bahnstrom! 15000&amp;amp;nbsp;Volt sind tödlich&amp;amp;nbsp;– Sucht Euch was anderes“, um vor den Gefahren beim S-Bahn-Surfen und Klettern auf Wagen zu warnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundespolizei.de/Web/DE/02Sicher-im-Alltag/04Sicher-auf-Bahnanlagen/02_Bahnstrom/bahnstrom_node.html |titel= Waggon-Klettern und S-Bahn-Surfen – Gefährlicher Leichtsinn mit schweren Folgen |hrsg=Bundespolizei |abruf=2022-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Todesfälle ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1989 und 1995 gab es in [[Berlin]] 41&amp;amp;nbsp;Unfälle im Zusammenhang mit S-Bahn-Surfen. 18 dieser 41&amp;amp;nbsp;Unfälle führten zum Tod der Person. Sie gehörten zur Altersgruppe zwischen 13 und 25&amp;amp;nbsp;Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite journal|url=https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0379073898000644?via%3Dihub|last=Strauch|first=H.|last2=Wirth|first2=I.|last3=Geserick|first3=I.|date=1998-06-08|title=Fatal accidents due to train surfing in Berlin|journal=Forensic Science International|volume=94|issue=1–2|pages=119–127|doi=10.1016/S0379-0738(98)00064-4|pmid=9670490|issn=0379-0738|language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 verunglückten alleine in [[Deutschland]] 40 Jugendliche beim S-Bahn-Surfen tödlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.s-bahnsurfer-aerzte-befuerchten-schlimmstes-page1.85a4f8cb-6ff4-443b-96c3-6c4a2d5e093e.html &amp;#039;&amp;#039;40 Jugendliche starben 2008 beim S-Bahn-Surfen.&amp;#039;&amp;#039;] In: Schwarzwälder Bote. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste Todesfall ereignete sich 1988, bei dem ein Fünfzehnjähriger kurz vor [[Hamburg]] verunglückte.&amp;lt;ref&amp;gt;erstes Todesopfer: https://www.spiegel.de/politik/koenig-der-linie-a-1225d9d2-0002-0001-0000-000013527547&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbeugung ==&lt;br /&gt;
Zum Verhindern des S-Bahn-Surfens wurde in vielen Baureihen eine Sperre eingebaut, die das Öffnen der Türen während der Fahrt verhindert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tagesspiegel U-Bahn-Surfen&amp;quot; /&amp;gt; Bei den neueren [[Triebfahrzeug]]en der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] wird auf feststehende Trittstufen verzichtet, stattdessen verwendet man bewegliche Trittbretter, die nur beim Halt ausgefahren werden. Fenster sind bis auf ein [[Oberlicht]] nicht zu öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sozialwissenschaftliche Beurteilung ==&lt;br /&gt;
Der Soziologe und Jugendforscher [[Klaus Hurrelmann]] sprach, nachdem 1988 in Hamburg ein 15-jähriger Schüler tödlich verunglückt war, von einer „Auflehnung gegen totale Einengung und Öde“, der sich viele Heranwachsende im Alltag ausgesetzt sähen. Sie unterschätzten jedoch die tödlichen Gefahren beim „Vordringen in Grenzbereiche der eigenen Fähigkeiten“. &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; berichtete im Zusammenhang mit dem ersten Todesfall beim S-Bahn-Surfen von einem „neuen Hobby leichtsinniger Halbwüchsiger“.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/koenig-der-linie-a-1225d9d2-0002-0001-0000-000013527547|titel=König der Linie |werk=Der Spiegel|datum=1988-04-10 |abruf=2022-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Situation ==&lt;br /&gt;
S-Bahn-Surfen kann als [[Ordnungswidrigkeit]] im Sinne von §&amp;amp;nbsp;28 Abs.&amp;amp;nbsp;1 Nr. 9 [[Allgemeines Eisenbahngesetz]] (AEG) belangt und mit einer Geldbuße bis zu 50.000&amp;amp;nbsp;[[Euro]] geahndet werden. In [[Straftat (Deutschland)|Deutschland]] können Täter nach §&amp;amp;nbsp;315&amp;amp;nbsp;[[Strafgesetzbuch (Deutschland)|StGB]] wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr zu einer [[Freiheitsstrafe]] von bis zu zehn Jahren verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die selbstgeschaffene Gefahr schließt einen Unfallversicherungsschutz nicht aus: Bundessozialgericht, Urteil vom 30.03.2023 – B 2 U 3/21 R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Train surfing|S-Bahn-Surfen}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.learn-line.nrw.de/angebote/lebensstile/graffiti/dajana.html |text=Beschreibung des S-Bahn-Surfens bei Learn-Line NRW |wayback=20070312084230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend und Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:S-Bahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Subkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr in der Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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