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	<title>Sądry - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:40:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C4%85dry&amp;diff=1467152&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: inzwischen defekten Link mit neuer Vorlage Verwaltungsgeschichte.de korrigiert</title>
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		<updated>2018-09-10T17:53:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;inzwischen defekten Link mit neuer Vorlage Verwaltungsgeschichte.de korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
|Wappen              = kein&lt;br /&gt;
|Woiwodschaft        = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
|Powiat              = Mrągowo&lt;br /&gt;
|PowiatLink          = Mrągowski&lt;br /&gt;
|Gemeinde            = Mrągowo&lt;br /&gt;
|GemeindeLink        = Gmina Mrągowo&lt;br /&gt;
|Breitengrad         = 53&lt;br /&gt;
|Breitenminute       = 55&lt;br /&gt;
|Breitensekunde      = 07&lt;br /&gt;
|Längengrad          = 21&lt;br /&gt;
|Längenminute        = 26&lt;br /&gt;
|Längensekunde       = 41&lt;br /&gt;
|Postleitzahl        = &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl      = 89&lt;br /&gt;
|KFZ-Kennzeichen     = NMR&lt;br /&gt;
|Straße1             = [[Droga krajowa 59|DK 59]]: [[Giżycko]] – [[Ryn]] ↔  [[Mrągowo]] – [[Rozogi]]&lt;br /&gt;
|Straße2             = [[Szczerzbowo]] → Sądry&lt;br /&gt;
|Schienen1           = kein Bahnanschluss&lt;br /&gt;
|Flughafen1          = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sądry&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈsɔndrɨ}}] ({{DeS}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zondern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Gmina Mrągowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Sensburg)&amp;#039;&amp;#039; im [[Powiat Mrągowski]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in der Landschaft  [[Ermland]] an der von [[Giżycko]] &amp;#039;&amp;#039;(Lötzen)&amp;#039;&amp;#039; nach [[Mrągowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Sensburg)&amp;#039;&amp;#039; und weiter bis [[Rozogi]] &amp;#039;&amp;#039;(Friedrichsdorf)&amp;#039;&amp;#039; führenden [[Droga krajowa 59|Landesstraße DK 59]] (einstige deutsche [[Reichsstraße 140]]). Es ist 13 Kilometer von Mrągowo entfernt und hat seine Lage am [[Jezioro Mierzejewskie]] &amp;#039;&amp;#039;(Groß Notister See)&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das damalige Dorf Zondern entstand nach [[Kulmer Recht]]. Erstmals erwähnt wurde es 1427, als der [[Rastenburg]]er [[Komtur (Amt)|Komtur]] Hans von Behnhausen (auch: Beenhausen, Beenhusen) das dortige Land zur Ansiedlung frei gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. März 1874 wurde im Zuge einer [[Preußen|preußischen]] Gemeindereform Zondern dem [[Regierungsbezirk Gumbinnen]] (1905 bis 1945: [[Regierungsbezirk Allenstein]]), [[Landkreis Lötzen]] sowie darin dem [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] [[Jora Wielka|Groß Jauer]] ({{PlS|Jora Wielka}}) zugeordnet. Der Amtsbezirk Groß Jauer bestand neben Groß Jauer aus den Landgemeinden [[Notyst Wielki|Groß Notisten]], [[Jora Mała|Klein Jauer]], [[Notyst Mały|Klein Notisten]], [[Mierzejewo (Mrągowo)|Mnierczeiewen]], [[Użranki|Uszranken]], [[Zalec|Salza]] und Zondern und den Seen Groß Nostister See und [[Talter Gewässer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s stimmte die Bevölkerung im [[Abstimmungsgebiet Allenstein]], zu dem Zondern gehörte, am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1920 über die weitere staatliche Zugehörigkeit zu [[Ostpreußen]] (und damit zu Deutschland) oder den Anschluss an Polen ab. In Zondern stimmten 120 Einwohner für den Verbleib bei Ostpreußen, auf Polen entfielen keine Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Marzian]], [[Csaba Kenez]]: „Selbstbestimmung für Ostdeutschland - Eine Dokumentation zum 50 Jahrestag der ost- und westpreussischen Volksabstimmung am 11. Juli 1920“; Herausgeber: [[Göttinger Arbeitskreis]], 1970, S. 82&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] besetzte im Januar 1945 die [[Rote Armee]] die Region. Bald darauf wurde Zondern zusammen mit der südlichen Hälfte Ostpreußens unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. Soweit die Einwohner nicht der angestammten masurischen Minderheit angehörten oder geflüchtet waren, wurden sie nach 1945 größtenteils [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]] und durch Polen ersetzt. Zondern  wurde in &amp;#039;&amp;#039;Sądry&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1998 gehörte Sądry zur damaligen [[Woiwodschaft Olsztyn]], kam dann 1999 zur neu gebildeten [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahlen ==&lt;br /&gt;
* 1933: 131&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=loetzen.html#ew33ltznzondern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1939: 126&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Bis 1945 war Zondern ein [[Kirchspiel]]ort der [[Evangelische Pfarrkirche Rhein|evangelischen Pfarrkirche in Rhein]] ({{PlS|Ryn}}) in der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]]. Auch nach 1945 ist der Bezug zu Ryn in Eingliederung in die dortige [[Evangelisch-Augsburgische Kapelle (Ryn)|Evangelisch-Augsburgische Kapelle]] vorhanden. Sie ist Teil der [[Diözese Masuren]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Museum Masurisches Bauernhaus&amp;#039;&amp;#039; der seit 200 Jahren im Dorf ansässigen Familie Dickti. Das Museum  zeigt die früheren Lebensbedingungen in dem Dorf  und wurde 1990 vom Schriftsteller [[Arno Surminski]] eingeweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Mrągowo}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sadry}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Mrągowo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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