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	<title>Süpplingenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T14:46:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%BCpplingenburg&amp;diff=43942&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fornax: (GR)  File:Wappen Suepplingenburg.png → File:DEU Süpplingenburg COA.svg</title>
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		<updated>2024-09-16T09:05:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wappen_Suepplingenburg.png&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wappen Suepplingenburg.png (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wappen Suepplingenburg.png&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:DEU_S%C3%BCpplingenburg_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:DEU Süpplingenburg COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:DEU Süpplingenburg COA.svg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Süpplingenburg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/15/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/55/00/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Süpplingenburg in HE.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Helmstedt&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Nord-Elm&lt;br /&gt;
|Höhe              = 114&lt;br /&gt;
|PLZ               = 38376&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05355&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03154022&lt;br /&gt;
|Adresse           = Steinweg 15&amp;lt;br /&amp;gt;38373 Süpplingen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.samtgemeinde-nord-elm.de/gemeinde-suepplingenburg www.samtgemeinde-nord-elm.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Dieter Eckner&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Suepplingenburg Merian 1650.jpg|mini|hochkant=1.5|Süpplingenburg um 1650 als Kupferstich von [[Matthäus Merian|Merian]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Süpplingenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Helmstedt]] in [[Niedersachsen]]. Sie ist Mitgliedsgemeinde der [[Samtgemeinde Nord-Elm]] und grenzt direkt an die Gemeinde [[Süpplingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Im Osten des Ortes befindet sich der „Sandteich“. Das stehende Gewässer wurde ursprünglich mit drei Inseln angelegt. Als Anfang der 1990er Jahre der Wasservorrat versiegte, wurden zwei Inseln abgetragen. Um den Wasserstand wieder ansteigen zu lassen, wurde eine Quelle freigelegt. Der Teich führt trotzdem wenig Wasser. Um den Teich ist ein [[Rhododendron]]-Park angelegt worden, der Ende Mai/Anfang Juni seine Blütezeit hat. Am Sandteich befindet sich das [[Großsteingrab Süpplingenburg]], das 1976 zwischen Süpplingenburg und [[Emmerstedt]] entdeckt wurde und 1982 an seinen jetzigen Standort [[Translozierung|transloziert]] wurde. Der höchste natürliche Punkt der Gemeinde ist der [[Fuchsberg (Dorm)|Fuchsberg]] im [[Dorm]] mit einer Höhe von {{Höhe|181|DE-NHN}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wie der Ortsname sagt, ging Süpplingenburg aus einer Burganlage hervor. Diese entstand im 10. Jahrhundert in der sumpfigen [[Schunter]]-Niederung. Bauherren waren vermutlich die [[Grafschaft Haldensleben|Grafen von Haldensleben]]. Durch Heirat fiel die Burg an den Grafen Gebhard, den Vater von [[Lothar III. (HRR)|Lothar III.]], bekannt als Lothar von Süpplingenburg. Er war König (1125–1137) und Kaiser (1133–1137) des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]]. Die Wasserburg Süpplingenburg galt als sein Stammsitz. Etwa von 800 bis 1200 bestand wenige hundert Meter südlich der Burg die Siedlung [[Grubenhaussiedlung am Petersteich]], bei der ein wirtschaftlicher Zusammenhang zur Burganlage vermutet wird und die später [[Wüstung|wüst fiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Süpplingenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Burg Süpplingenburg}}&lt;br /&gt;
Die Burg Süpplingenburg wurde als [[Sumpfburg]] auf einer Insel in der Schunter angelegt. Die quadratische Anlage hatte die Ausmaße von 70 × 70 m und war von Mauer, Wassergraben und Wall umgeben. Die Kernburg verfügte über eine [[Kemenate]] und ein Wohnhaus. Auf dem Burggelände stand die &amp;#039;&amp;#039;St. Johannis-Kirche&amp;#039;&amp;#039; mit [[Kreuzgang]], ein im Kern [[Romanik|romanischer]] Bau. Nördlich gab es eine [[Vorburg]] mit einem Wirtschaftshof. Nahe der Burg führte ein alter Nord-Süd-Handelsweg, der „Salzweg“, vorbei. Ab dem 11. Jahrhundert wurde er hier vom Ost-West-Handelsweg von Braunschweig nach Magdeburg gekreuzt. Ab dem 16. Jahrhundert wurden an die äußere Mauer mehrere Herrschafts- und Wirtschaftsgebäude in [[Fachwerkhaus|Fachwerkbauweise]] angebaut. Um 1875 wurden bis auf die Kirche alle Burggebäude und die Befestigungsmauern abgerissen und der Burggraben zugeschüttet. Heute ist die Stelle kaum als frühere Burg erkennbar, jedoch befinden sich ihre Reste im Erdboden, wie bei Ausgrabungen in den 1960er und 1970er Jahren festgestellt wurde. Einen Eindruck von den prachtvollen Bauten, die in diesem Gebiet zur Zeit Lothars III. entstanden, vermittelt die in [[Königslutter]] errichtete &amp;#039;&amp;#039;Stiftskirche St. Peter und Paul&amp;#039;&amp;#039; ([[Kaiserdom (Königslutter)|Kaiserdom Königslutter]]), die zugleich die Grablege Lothars von Süpplingenburg ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Johanniter-Kommende ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kommende Süpplingenburg}}&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung des Templerordens 1312 durch Papst [[Klemens V.]] wurden die Konventsgebäude der Johannis-Kirche auf dem Burggelände im Jahre 1357 an den Orden der Johanniter übergeben. In seinem Besitz blieben sie bis 1820 als Komturei. Die Ursprünge der Burg Süpplingenburg als [[Geschichte des Johanniterordens|Johanniter]]-[[Kommende]] gehen zurück in das Jahr 1130, als Lothar III. hier an seinem Stammsitz den Grundstein zur Stiftskirche [[St. Johannis (Süpplingenburg)|St. Johannis]] legte, die 1140 vollendet wurde. Das [[Kollegiatstift]] und die Burg kamen um 1173, unter [[Heinrich der Löwe|Heinrich dem Löwen]], in den Besitz  des [[Templerorden]]s. Die [[Komturei]] Süpplingenburg in der [[Johanniterorden#Ballei Brandenburg|Ballei Brandenburg]] war lange Zeit Stammsitz des letzten [[Präzeptor]]s der Deutschen Lande, [[Friedrich von Alvensleben (Templer)|Friedrich von Alvensleben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sandteich Süpplingenburg Panorama.jpg|mini|hochkant=1.5|Sandteich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
66 % der Bevölkerung von Süpplingenburg sind evangelisch, 4 % katholisch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:031545403022,BEK_1_1_5,m,table Zensusdatenbank]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die evangelische Kirchengemeinde gehört zur Propstei Königslutter der [[Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig|Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig]]. Die wenigen Katholiken gehören zur Pfarrei [[Kloster St. Ludgeri (Helmstedt)|St. Ludgeri]] in [[Helmstedt]] im [[Dekanat Wolfsburg-Helmstedt]] des [[Bistum Hildesheim|Bistums Hildesheim]]; die nächste Filialkirche ist [[St. Bonifatius (Süpplingen)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Supplingenburg |Band=15 |Seite=193–194}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Adolf Schultz]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser des Braunschweiger Landes.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1980, ISBN 3-87884-012-8.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Andreas Friedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ehemalige Süpplingenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wenn Steine reden könnten.&amp;#039;&amp;#039; Band IV, Landbuch-Verlag, Hannover 1998, ISBN 3-7842-0558-5, S. 61–63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Süpplingenburg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.samtgemeinde-nord-elm.de/rathaus/ansprechpartner-1/raebke Gemeine Süpplingenburg] Website der Samtgemeinde Nord-Elm&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4628648-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Helmstedt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4628648-2|VIAF=237010793}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Supplingenburg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Helmstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süpplingenburg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtursitz (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schunter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fornax</name></author>
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