<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=S%C3%BCplingen</id>
	<title>Süplingen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=S%C3%BCplingen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%BCplingen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T06:58:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%BCplingen&amp;diff=69294&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%BCplingen&amp;diff=69294&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-26T17:12:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Haldensleben&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-ST 15-0-83-270 Sueplingen COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Süplingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52.28810&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.32369&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 108 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 18.33&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 739&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=haldensleben.de |url=https://www.haldensleben.de/index.php?La=1&amp;amp;NavID=2048.4&amp;amp;object=tx%2C2048.8844.1 |titel=Einwohnerstatistik: Bevölkerungszahl in Haldensleben gestiegen |abruf=2021-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2014-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39343&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039053&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Süplingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Haldensleben]] im [[Landkreis Börde]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Süplingen liegt etwa fünf Kilometer westlich der Innenstadt von [[Haldensleben]] im [[Flechtinger Höhenzug]]. Zu Süplingen gehört auch der Ortsteil [[Bodendorf (Haldensleben)|Bodendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] richtete die [[Gestapo]]leitstelle [[Magdeburg]] im Steinbruch ein sogenanntes [[Arbeitserziehungslager]] für 100 Häftlinge ein, die unter härtesten Bedingungen im Steinbruch der &amp;#039;&amp;#039;Firma Frömling &amp;amp; Frasch&amp;#039;&amp;#039;, aber auch in Außenkommandos im &amp;#039;&amp;#039;Sägewerk [[Irxleben]]&amp;#039;&amp;#039; und in der Landwirtschaft [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] verrichten mussten. Mindestens 20 Personen kamen dabei ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Bodendorf eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 2004 war Süplingen Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Flechtinger Höhenzug]], danach vom 1. Januar 2005 bis 2009 der [[Verwaltungsgemeinschaft Flechtingen]]. Am 1. Januar 2010 wurde Süplingen Mitgliedsgemeinde der Verbandsgemeinde Flechtingen, die aus Gemeinden der [[Verwaltungsgemeinschaft Oebisfelde-Calvörde]] und der Verwaltungsgemeinschaft Flechtingen entstanden ist. Zum 1. Januar 2014 wurde Süplingen in die Stadt [[Haldensleben]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
18 % der Einwohner von Süplingen sind evangelisch, 3 % katholisch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:150835052495,BEK_1_1_5,m,table Zensus 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die lutherische St.-Annen-Kirche in Süplingen gehört zum Pfarramt [[Bülstringen]] im [[Kirchenkreis Haldensleben-Wolmirstedt]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]]. Die wenigen Katholiken sind der Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;St. Christophorus&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Haldensleben, [[Bistum Magdeburg]], zugeordnet, deren nächstgelegene Kirche [[St. Liborius (Haldensleben)]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f9f9f9&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit der letzten Kommunalwahl am 26. Mai 2019 hatte der letzte Gemeinderat 9 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 58,4 %. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative für Deutschland: 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählergemeinschaft Süplingen-Bodendorf: 8 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=haldensleben.de |url=https://www.haldensleben.de/Bürgerservice-Rathaus/Wahlen/?La=1&amp;amp;NavID=2048.379 |titel=Wahlinformationen |sprache=de |abruf=2022-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres Mitglied des Gemeinderates und dessen Vorsitzender war der Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 13. Mai 1996 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Durch Göpelschnitt geteilt; Feld 1: in Silber ein grünes Lindenblatt; Feld 2: in Silber gekreuzt ein schwarzer Hammer und ein Eisen, belegt mit einem Meißel; Feld 3: in Grün eine silberne Pflugschar.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süplingen führte bis dahin kein legitimes Wappen oder Bildsiegel. Es war Beschluss der Gemeinde, folgende Elemente im neuen Wappen aufzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Ein Lindenblatt, das den Bezug zu den Ort umgebenden Natur als Ausläufer des Flechtinger Höhenzuges darstellt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) das Werkzeug des Hauers, das mit Hammer, Eisen und Meißel den lange Zeit am Ort betriebenen Steinabbau symbolisiert,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) eine Pflugschar, die die jahrhundertelang betriebene Landwirtschaft als hauptsächlichen Wirtschaftszweig der Bevölkerung unterstreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung der Wappenelemente erfolgte in einem durch Göpelschnitt geteilten Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom Magdeburger Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge der Gemeinde ist Grün – Weiß gestreift mit dem aufgelegten Gemeindewappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte ==&lt;br /&gt;
* Grabanlage auf dem &amp;#039;&amp;#039;Ortsfriedhof&amp;#039;&amp;#039; mit Gedenkstein aus dem Jahre 1965 zur Erinnerung an die Menschen, die während des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland verschleppt und Opfer von Zwangsarbeit wurden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Bekannt ist Süplingen für seine alten [[Steinbruch]]restlöcher. In diesen Steinbrüchen wurde und wird Gestein abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Süplingen Kirche (2).jpg|mini|hochkant|Evangelische St. Annen-Kirche in Süplingen]]&lt;br /&gt;
* Evangelische St. Annen-Kirche in Süplingen. Die Kirche geht auf das 13. Jahrhundert zurück. 1539 wurde die [[Reformation]] eingeführt, seitdem ist die Kirche evangelisch-lutherisch. Nach den Zerstörungen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde die Kirche 1659 wiederhergestellt. Heute gehört die Kirche zum [[Kirchenkreis]] Haldensleben-Wolmirstedt im [[Propstsprengel Stendal-Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&lt;br /&gt;
* Schloss zu [[Bodendorf (Haldensleben)|Bodendorf]] mit barocker Schlosskapelle, erbaut 1709–1711&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Wilhelm Behrends|P.-W. Behrends]] &amp;#039;&amp;#039;Neuhaldenslebische Kreis-Chronik&amp;#039;&amp;#039; Neuhaldensleben 1826.&amp;lt;/ref&amp;gt;, ehemaliger Sitz der Grafen [[von der Schulenburg]], wurde 1945 durch die [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] enteignet und in der DDR-Zeit zuletzt als Altersheim genutzt, heute wieder in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Haldensleben#Süplingen|titel1=Liste der Kulturdenkmale in Süplingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Zahlreiche [[Hünengrab|Hünengräber]] aus der [[Jungsteinzeit]] befinden sich in 3–4 km südlicher Umgebung von Süplingen. Die beiden großen Hünengräber „Küchentannen“ und „Kaisergrab“ sind frei zugänglich, das „Königsgrab“ liegt innerhalb des Betriebsgeländes der Natursteinwerke Dönstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Diverse Steinbrüche sind heute außer Betrieb und liefen mit Wasser voll. Diese Steinbrüche („Canyon“ und „Steinbruch“) bieten beste Bademöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese hervorragenden Möglichkeiten wurden auch von [[Tauchen|Tauchern]] entdeckt und es ist ein beliebtes Tauchgebiet entstanden. Unter Wasser gibt es außer der großen [[Unterwasserflora]] und -fauna viele Überbleibsel aus der Zeit des Tagebaus zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde eine neue Mehrzweckhalle in der Ortsmitte eröffnet. Auf der Größe eines [[Handballspielfeld]]es werden Sportarten wie Fußball, Volleyball, Tischtennis, Gymnastik usw. von Süplingern und Einwohnern umliegender Gemeinden ausgeführt. Wettkämpfe werden in wiederkehrenden Abständen abgehalten, wie z.&amp;amp;nbsp;B. im Rollschuhlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Dorfrand liegt die ausgedehnte Sportplatzanlage mit Fußballfeld, Vereinshaus mit Sauna, überdachter Zuschauerterrasse, Trainings- bzw. Bolzplatz für Kinder sowie zwei Beachvolleyballfeldern. Am 16. September 2012 zerstörte ein Brand das Vereinshaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin verfügt der Ort über eine Bundeskegelbahn mit vier Bahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sportverein wurde 1926 gegründet und nennt sich entsprechend SV Grün-Weiß 1926 Süplingen e.&amp;amp;nbsp;V. Während der DDR-Zeit trug er den Namen Betriebssportgemeinschaft (BSG) &amp;#039;&amp;#039;Aufbau&amp;#039;&amp;#039; Süplingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Seit 1970 finden zur [[Karneval]]szeit Ende Januar/Anfang Februar mehrfach Prunksitzungen (Programmveranstaltungen) des Süplinger Narrenbundes im großen Saal des Gasthauses statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Süplingen liegt an der [[Bahnstrecke Haldensleben–Weferlingen]], auf der aber seit 1999 nur noch [[Güterzug|Güterzüge]] verkehren. Der nächste Personenbahnhof ist &amp;#039;&amp;#039;[[Haldensleben]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Glindenberg–Oebisfelde]], fünf Kilometer östlich von Süplingen gelegen. Dorthin verkehrt fast stündlich die Buslinie 618 der [[BördeBus Verkehrsgesellschaft]], allerdings großenteils als vorzubestellende [[Anrufbus]]se.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Haldensleben besteht auch mit der [[Bundesstraße 71|B 71]] und der [[Bundesstraße 245|B 245]] der nächste Anschluss ans [[Bundesfernstraße]]nnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Kindergarten, Grundschulhort, Sporthalle, Feuerwehrhaus, Campingplatz, Speisegaststätten sowie ein Einkaufsladen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hoffmann (Landrat)]], (1826–1883), preußischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Heinz Bake]] (* 1928), deutscher Sportler&lt;br /&gt;
* [[Konrad Hitzl]] (1953–2019), deutscher Archäologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Haldensleben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4801806-5|VIAF=150304097}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Suplingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Börde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Haldensleben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>