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	<title>Süntel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T02:54:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%BCntel&amp;diff=57254&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: wl</title>
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		<updated>2025-12-02T17:48:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu der zur Stadt Hessisch Oldendorf gehörenden Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Süntel&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Hessisch Oldendorf#Stadtgliederung|Hessisch Oldendorf]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Süntel&lt;br /&gt;
|KARTE= Teutoburger Wald - Deutsche Mittelgebirge, Serie A-de.png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= Der Süntel im [[Weserbergland]]&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Hohe Egge (Süntel)|Hohe Egge]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= &amp;lt;!--ca.--&amp;gt;442.5&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 52/12//N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9/21//E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-NI&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= 100&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= Ausgeprägteste Schichtstufe des Niedersächsischen Berglandes&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Süntel von der L423 gesehen IMG 2855.jpg|mini|Süntel von der L423 aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Langenfelder wasserfall.jpg|mini|Langenfelder Wasserfall (mit 15&amp;amp;nbsp;m Höhe der höchste natürliche Wasserfall Niedersachsens)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Süntel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|442.5|DE-NHN|link=true}}&amp;lt;ref&amp;gt;Ausgabe von Geländeprofilen im [http://nibis.lbeg.de/cardomap3/ &amp;#039;&amp;#039;NIBIS® KARTENSERVER&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; hoher [[Mittelgebirge|Mittelgebirgsstock]] im [[Calenberger Bergland]] (Teil des [[Weserbergland]]es) in [[Niedersachsen]] südwestlich von [[Hannover]], nördlich von [[Hameln]] und westlich von [[Bad Münder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Süntel ist einer der typischen kompakten Bergstöcke des Weserberglandes, die diesem Landschaftsraum neben schmalen [[Schichtstufe|Schichtkämmen]] sein Gepräge geben. In einer Entfernung von rund 15 Kilometern nördlich der Stadt Hameln erstreckt sich der Süntel von Nordwesten nach Südosten über etwa 12&amp;amp;nbsp;km als östliche Fortsetzung des [[Wesergebirge]]s und ist umgeben vom [[Bückeburger Aue|Auetal]] im Norden, dem [[Deister-Süntel-Tal]] im Nordosten und dem [[Oberes Wesertal|oberen Wesertal]] im Südwesten. Die höchste Erhebung liegt im Südosten mit dem sanft ansteigenden Doppelgipfel der [[Hohe Egge (Süntel)|Hohen Egge]]. Im mittleren Teil stellt der Süntel eine von gewundenen, nach Südwesten gerichteten Tälern stark zerlappte [[Schichtstufe]] dar, eine im Leine- und Weserbergland eher seltene Gebirgsform (neben [[Osterwald (Höhenzug)|Osterwald]], südlichem [[Deister]] und den [[Sieben Berge (Höhenzug)|Sieben Bergen]]). Hier prägen lange, senkrechte, und am [[Hohenstein (Süntel)|Hohenstein]] bis zu 60&amp;amp;nbsp;m hohe Wandfluchten das Landschaftsbild, sowie zahlreiche Besonderheiten wie Wasserfälle, Hangrutschungen, schluchtartige Kerben, Zerrspalten und Höhlen. Am Pass von [[Rohden (Hessisch Oldendorf)|Rohden]] geht der Süntel nach Westen in die schmale Gipfelkette des Wesergebirges über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Süntel gehört zum [[Naturpark Weserbergland Schaumburg-Hameln]]. Der Hohenstein mit seiner engeren Umgebung ist ein [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]], für das oberhalb der höchsten Klippen ein Betretungsverbot besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In älterer Zeit galt die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Süntel&amp;#039;&amp;#039; auch offiziell für ein größeres Gebiet, das vom [[Wiehengebirge]] über das Wesergebirge zum Süntel reicht&amp;lt;ref&amp;gt;„(...) &amp;#039;&amp;#039;Weser und Wiehengebirge wurden damals&amp;#039;&amp;#039; [im Jahre 991] &amp;#039;&amp;#039;noch Süntel genannt“&amp;#039;&amp;#039;. Vgl. Rüthing, Heinrich: Die Anfänge des religiösen Lebens auf dem Wittekindsberg nach den schriftlichen Quellen, S. 45 {{Webarchiv|url=http://www.gefao.de/bilder/publikation/AiO04-PDF/AiO4-04.pdf |wayback=20141129095100 |text=hier }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auch aus geomorphologischer Sicht ist es nicht abwegig, diese Teile als Einheit zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Der südöstliche Teil des Süntels mit der Hohen Egge besteht vorwiegend aus [[Wealdensandsteine]]n der unteren [[Kreidezeit]] mit geringen [[Steinkohle]]-Einlagerungen. Der nordwestliche Bereich mit dem Hohenstein und seiner 350&amp;amp;nbsp;m langen und 50 bis 60&amp;amp;nbsp;m hohen Felssteilwand besteht aus [[Kalkstein]] des oberen [[Jura (Geologie)|Jura]], dem [[Sedimentgestein|Korallenoolith]]. Die unteren Hänge bestehen aus wenig standfesten [[Heersumer Schichten]], die verbreitet überdeckt sind von Schottern des Inlandeises der [[Saale-Komplex|Saale-Eiszeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Geologische Karte Niedersachsen, Blatt 2018 Kathrinhagen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
Geologische Besonderheiten des Süntels sind:&lt;br /&gt;
* [[Riesenberghöhle]] bei Langenfeld, größte [[Tropfstein]]höhle Niedersachsens&lt;br /&gt;
* [[Schillat-Höhle]], als Schauhöhle für Besucher geöffnet&lt;br /&gt;
* im Talschluss des felsigen &amp;#039;&amp;#039;Höllengrunds&amp;#039;&amp;#039; die beiden höchsten natürlichen [[Wasserfall|Wasserfälle]] Niedersachsens an der Höllenmühle bei [[Hessisch Oldendorf#Stadtgliederung|Langenfeld]] (&amp;#039;&amp;#039;siehe auch&amp;#039;&amp;#039;: [[Liste der Wasserfälle in Deutschland]])&lt;br /&gt;
* [[Hohenstein (Süntel)|Hohenstein]]-Plateau nördlich von [[Hessisch Oldendorf]] mit Felswänden und tiefem Zerrspaltensystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Historisch interessant ist das [[Dachtelfeld]], eine über 100&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] große und bis {{Höhe|350}} hohe [[Hochebene]]. [[Sachsenkriege Karls des Großen|Aufständische]] [[Sachsen (Volk)|Sachsen]] vernichteten hier im Jahr 782 in der [[Schlacht am Süntel]] einen Teil der [[Fränkisches Reich|fränkischen]] Besatzungstruppen, was noch im selben Jahr von [[Karl der Große|Karl dem Großen]] durch das [[Blutgericht von Verden]] gerächt wurde.&lt;br /&gt;
* Der Hohenstein gilt als alte germanische [[Kult]]stätte, die dem Gott [[Thor|Donar]] gewidmet war. Um diesen Berg und seine Felsvorsprünge „Hirschsprung“, „Grüner Altar“ und „Teufelskanzel“ ranken sich zahlreiche alte [[Sage]]n.&lt;br /&gt;
* Auf dem Amelungsberg finden sich die Überreste der [[Frühgeschichte|frühgeschichtlichen]] bis [[mittelalter]]lichen Wallanlage [[Amelungsburg (Süntel)|Amelungsburg]] und ein [[steinzeit]]liches [[Megalith|Großsteingrab]].&lt;br /&gt;
* Oberhalb von [[Rohden (Hessisch Oldendorf)|Rohden]] liegt der Burgstall der [[Burg Roden]].&lt;br /&gt;
* Aus jüngerer Vergangenheit stammen Spuren des [[Kohle]]bergbaus im südöstlichen Teil des Süntels bei Bad Münder.&lt;br /&gt;
* Zwischen 1933 und 1938 entstand im Auftrag der Stadt Hameln das damalige [[Horst-Wessel-Denkmal (Süntel)|Horst-Wessel-Denkmal]].&lt;br /&gt;
* Im Süntel befanden sich eine US-[[Radarstation]] auf der Hohen Egge und ein [[NATO]]-Depot bei Hülsede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
Wie auch viele andere Waldgebiete gibt es für den Süntel zahlreiche Sagen. Eine der bekanntesten ist [[die Sage vom Baxmann]], nach der sich der Bösewicht immer noch an der Baxmannquelle in der Nähe der Baxmann-Baude aufhält, wohin er verbannt wurde, um die Quelle mit einem Fingerhut auszuschöpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FagTortuosaSuentel01.jpg|mini|Süntelbuche bei Hülsede]]&lt;br /&gt;
Der Süntel ist ein Buchenmischwald, in dem es neben der dominierenden [[Rot-Buche]] noch viele andere Baumarten gibt, wie [[Eichen]], [[Fichten]], [[Carpinus betulus|Europäische Hainbuche]], [[Gewöhnliche Douglasie]] und [[Europäische Eibe]], sowie die etwas seltenere [[Elsbeere]]. Eine [[Botanik|botanische]] [[Rarität]] stellen die [[Süntelbuche]]n dar, von denen es im Süntel (Dachtelfeld und Bleeksgrund) noch knapp ein [[Dutzend]] älterer Exemplare gibt. Der letzte große Süntelbuchenwald auf der Westeregge wurde 1843 fast vollständig gerodet. Darüber hinaus findet man noch zahlreiche selten gewordene krautige [[Pflanze]]narten wie [[Schlüsselblume]]n, [[Märzenbecher]], [[Hufeisenklee]], [[Gelber Frauenschuh|Frauenschuh]], [[Geflecktes Knabenkraut]] und [[Farn]]arten wie [[Hirschzungenfarn]] und [[Streifenfarne|Streifenfarn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben [[Rehwild|Reh-]] und [[Schwarzwild]] gibt es im Süntel auch [[Muffelwild]]. Selten zeigen sich [[Schleiereule]], [[Turmfalke]], [[Schwarzspecht]] und [[Edelmarder]]. Am Südhang wird gelegentlich der [[Schwarzstorch]] gesichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Tourismus ==&lt;br /&gt;
Neben der [[Forstwirtschaft]] und dem [[Fremdenverkehr|Tourismus]] nimmt im Süntel der [[Bergbau|Gesteinsabbau]] eine wichtige Stellung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Süntelsandstein]] wurde für viele bekannte Bauten der Umgebung verwendet, wie z.&amp;amp;nbsp;B. beim Rattenfängerhaus in [[Hameln]], Schloss [[Barntrup]], Schloss [[Schwöbber]] und Schloss [[Hämelschenburg]]. Der Kalkstein aus Steinbrüchen bei Pötzen, [[Segelhorst]], Langenfeld und Hamelspringe wird für den Straßenbau genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Bad Münder am Deister|Münder]] hat von 1809 an etwa ein halbes Jahrhundert lang [[Kohle]]bergbau im Süntel betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süntel gibt es sowohl Wanderwege mit Ausblicken in die Täler als auch lange gerade, etwas eintönige Wirtschaftswege ohne Beschilderung. Der Hohensteinfelsen dient Kletterern und [[Alpinismus|Alpinisten]] als Trainingsgelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hülsede ist ein Skilift am Kehen Brink.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick zum Deister auf der Hohen Egge (Süntel) IMG 2825.jpg|Blick zum Deister von der [[Hohe Egge (Süntel)|Hohen Egge]]&lt;br /&gt;
Sandstein aus dem Süntel in der Hohe Egge (Süntel) IMG 2832.jpg|Sandstein aus dem Süntel&lt;br /&gt;
HohensteinSüntel.jpg|Der [[Hohenstein (Süntel)|Hohenstein]] im Süntel&lt;br /&gt;
Süntelturm auf Hohe Egge (Süntel) IMG 2812.jpg|Der [[Süntelturm]] auf der Hohen Egge&lt;br /&gt;
Weg zum Süntelturm auf Hohe Egge (Süntel) IMG 2809.jpg|Weg zum Süntelturm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berge und Täler ==&lt;br /&gt;
=== Berge ===&lt;br /&gt;
Berge und Erhebungen des Süntels sind – mit Höhe in Metern über [[Normalhöhennull]] (NHN):&lt;br /&gt;
* [[Hohe Egge (Süntel)|Hohe Egge]] (ca. 442,5 m) mit [[Süntelturm]] (Süden) und [[Sendemast]] (Norden, 435,2 m); im Süntel-Zentrum&lt;br /&gt;
* Bakeder Berg (etwa 375 m)&amp;lt;!--, mit ???--&amp;gt;; südwestlich von Bakede &lt;br /&gt;
* Hoher Nacken (oder: Hohenacken; etwa 375 m); nordöstlich von Pötzen &lt;br /&gt;
* Dachtelfeld (356,0 m)&amp;lt;!--, mit ???--&amp;gt;; im Süntel-Zentrum &lt;br /&gt;
* Katzennase (352,7 m)&amp;lt;!--, mit ???--&amp;gt;; nordöstlich von [[Haddessen|Hessisch Oldendorf-Haddessen]] &lt;br /&gt;
* Südwehe (etwa 350 m)&amp;lt;!--, mit ???--&amp;gt;&amp;lt;!--; Lage--&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Hohenstein (Süntel)|Hohenstein]] (340,5 m); mit „Grünem Altar“, „Teufelskanzel“, „Hirschsprung“ und nahem „Kreuzstein“; zwischen Langenfeld und [[Zersen]] &lt;br /&gt;
* Amelungsberg (etwa 325 m)&amp;lt;!--, mit ???--&amp;gt;; nordöstlich Segelhorsts &lt;br /&gt;
* Borberg (etwa 320 m), mit Felsklippe Roter Stein; nordnordöstlich von Hessisch Oldendorf-Bensen &lt;br /&gt;
* Ramsnacken (etwa 320 m), mit „Moosköpfeklippen“; südwestlich Langenfelds &lt;br /&gt;
* Riesenberg (etwa 310 m), mit einem Steinbruch; südlich Langenfelds &lt;br /&gt;
* Schrabstein („Schrabst“, 300,2 m)&amp;lt;!--, mit ???--&amp;gt;; zwischen Rohdental und Langenfeld &lt;br /&gt;
* Iberg (etwa 300 m)&amp;lt;!--, mit ???--&amp;gt;; zwischen Auetal-Rannenberg und Hessisch Oldendorf-Langenfeld &lt;br /&gt;
* Moosköpfe (etwa 300 m)&amp;lt;!--, mit ???--&amp;gt;; südöstlich Langenfelds &lt;br /&gt;
* Mittelberg (297,0 m)&amp;lt;!--, mit ???--&amp;gt;; nördlich von Hessisch-Oldendorf-Barksen &lt;br /&gt;
* Mattenberg (288,6 m)&amp;lt;!--, mit ???--&amp;gt;; westlich von Hamelspringe &lt;br /&gt;
* Hasseln (286,5 m)&amp;lt;!--, mit ???--&amp;gt;&amp;lt;!--; Lage--&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Osterberg (260,1 m)&amp;lt;!--, mit ???--&amp;gt;; nordöstlich von Hessisch Oldendorf-Bensen &lt;br /&gt;
* Hünenburg (251,7 m)&amp;lt;!--, mit ???--&amp;gt;; zwischen Rohdental und Rannenberg &lt;br /&gt;
* Westerberg (249,2 m)&amp;lt;!--, mit ???--&amp;gt;; nördlich von Hessisch Oldendorf-Bensen &lt;br /&gt;
* Baumgartenberg (232,1 m)&amp;lt;!--, mit ???--&amp;gt;; nördlich von Hessisch Oldendorf-Segelhorst &lt;br /&gt;
* Hülsebrink (227,2 m)&amp;lt;!--, mit ???--&amp;gt;; nördlich von [[Klein Süntel]] &lt;br /&gt;
* Wendgeberg (oder: „Wenchenberg“, etwa 223 m), nordnordöstlich von Hessisch Oldendorf-Zersen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Täler ===&lt;br /&gt;
Zu den Tälern des Süntels gehören: &lt;br /&gt;
* Bleeksgrund&lt;br /&gt;
* Höllengrund&lt;br /&gt;
* Langes Föhrtal&lt;br /&gt;
* Schneegrund&lt;br /&gt;
* Totental&lt;br /&gt;
* Wellergrund&lt;br /&gt;
* Fischertal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortschaften ==&lt;br /&gt;
Gemeinden und Städte am Süntel sind: &lt;br /&gt;
* Gemeinde [[Auetal]]&lt;br /&gt;
* Gemeinde [[Hülsede]]&lt;br /&gt;
* Stadt [[Bad Münder am Deister]]&lt;br /&gt;
* Stadt [[Hessisch Oldendorf]]&lt;br /&gt;
* Stadt [[Hameln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gaststätten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pappmühle 1983.jpg|mini|Pappmühle bei Zersen (1983)]]&lt;br /&gt;
Zu den Waldgaststätten im und am Süntel gehören: &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Krackes Ruh, bei Hülsede (seit 2007 geschlossen)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn-online.de/Schaumburg/Rodenberg/Huelsede/Es-bleibt-ruhig-um-Krackes-Ruh]&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bergschmiede, bei Bad Münder am Deister&lt;br /&gt;
* [[Süntelturm]] auf der Hohen Egge, bei Bad Münder am Deister&lt;br /&gt;
* Pappmühle, bei [[Zersen]]&lt;br /&gt;
* Baxmann-Baude, bei Zersen&lt;br /&gt;
* Weinschänke, in [[Rohdental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Holstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Statut der Süntelwaldgenossenschaft Bensen. Die forstliche Bewirtschaftung des Süntelwaldes&amp;#039;&amp;#039;. O.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* Christoph Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Geologie des Naturschutzgebietes Hohenstein&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Niedersächsische Landesforstverwaltung, Staatl. Forstamt Oldendorf, Hessisch-Oldendorf 1979&lt;br /&gt;
* Helga Knoke: &amp;#039;&amp;#039;Wald und Besiedlung im Süntel&amp;#039;&amp;#039;. Schaumburger Studien, Heft&amp;amp;nbsp;22. Verlag C. Bösendahl, Rinteln 1968&lt;br /&gt;
* Friedrich Kölling: &amp;#039;&amp;#039;Die Süntelwaldgenossenschaft. Ein Beitrag zur Rechts- und Wirtschaftsgeschichte einer Schaumburger Markgenossenschaft.&amp;#039;&amp;#039;Rinteln (Weser): Bösendahl 1962.&lt;br /&gt;
* Martin Scheide: &amp;#039;&amp;#039;Die Jagd im Süntel&amp;#039;&amp;#039;. Schaumburger Heimathefte, Heft 10. Verlag C. Bösendahl, Rinteln 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Süntel|Süntel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.suentel.com Der Süntel]&lt;br /&gt;
* [http://www.digital-nature.de/impressionen/suentel/index.html Süntel-Fotos]&lt;br /&gt;
* [http://www.hoefingen.net/suentel/homesue3.htm Ehemalige US-Basis auf dem Süntel]&lt;br /&gt;
* [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=1042651795 Literatur über den Süntel] in der [[Niedersächsische Bibliographie|Niedersächsischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4058495-1|VIAF=233688263}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Suntel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Schaumburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Hameln-Pyrmont)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
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