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	<title>Sünching - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T06:56:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%BCnching&amp;diff=299563&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Purzelbier: irreführenden Link entfernt - Sünching hat kein Markrecht, ist eine einfache Gemeinde</title>
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		<updated>2025-12-26T07:46:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;irreführenden Link entfernt - Sünching hat kein Markrecht, ist eine einfache Gemeinde&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Sünching COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/52/47/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/21/16/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Sünching in R.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberpfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Regensburg&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Sünching&lt;br /&gt;
|Höhe              = 341&lt;br /&gt;
|PLZ               = 93104&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09480&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09375201&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SNC&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Schulstraße 26&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.suenching.de/ www.suenching.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Robert Spindler&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Freie Wähler Bayern|FUW]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sünching&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberpfalz|Oberpfälzer]] [[Landkreis Regensburg]] in [[Bayern]]. Die Gemeinde gehört seit 1978 der [[Verwaltungsgemeinschaft Sünching]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt an der [[Große Laber|Großen Laber]] im südlichen [[Landkreis Regensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei [[Gemeindeteil]]e (in Klammern sind der [[Siedlungstyp]] und der Einwohnerstand 31. Dezember 2017 angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Sünching|zugriff=2017-11-28|val=1034}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.suenching.de/index.asp?NAVIID=E1ECFF16-B21B-457E-A8B0-A7874934D433|hrsg=Gemeinde Sünching|titel=Gemeindeteile|zugriff=2019-02-14|archiv-url=https://web.archive.org/web/20190214174816/http://www.suenching.de/index.asp?NAVIID=E1ECFF16-B21B-457E-A8B0-A7874934D433|archiv-datum=2019-02-14|offline=ja|archiv-bot=2024-05-20 23:52:35 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=35663267733 |objekt=Gemeinde Sünching |abruf=2021-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Haidenkofen (Sünching)|Haidenkofen]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]], 90)&lt;br /&gt;
* [[Hardt (Sünching)|Hardt]] ([[Dorf]], 75)&lt;br /&gt;
* Sünching ([[Pfarrdorf]], 1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ziegelstadel (Aufhausen, Sünching)|Ziegelstadel]] ([[Einöde]], 9)&amp;#039;&amp;#039; ist kein separater Gemeindeteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Geschichte ===&lt;br /&gt;
Sünching wird 773 erstmals urkundlich erwähnt. Das Adelsgeschlecht der Sünchinger ist von Mitte des 12. bis Mitte des 14. Jahrhunderts nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Straße Sünching – Geiselhöring liegt in einem Wäldchen eine sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Römerschanze&amp;#039;&amp;#039;. Diese ist ein kreisrundes Gebilde mit etwa 15 Meter Durchmesser und einer Tiefe von 2 Meter. Der Bau stammt nicht aus der Römerzeit, sondern ist der Rest einer hoch- oder spätmittelalterlichen Turmstelle. Der Turm lag an einer Kreuzung der im Mittelalter bedeutsamen Fernstraße, nämlich der Ost-West verlaufenden sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Ochsenstraße]]&amp;#039;&amp;#039;, die hier zusammentrifft mit einer NW-SO gerichteten Straße aus dem Regensburger Raum, die dann weiter nach Dingolfing zieht. Man kann annehmen, dass diese Befestigung am rechten Laberufer zum Zwecke der Verkehrsüberwachung errichtet wurde. Durch Steinraub sind die Mauerfundamente vollständig ausgehoben worden. Hinweise auf frühere Besitzer des Turms lassen sich nicht finden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Boos]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen im Süden der Oberpfalz. Die früh- und hochmittelalterlichen Befestigungen des Regensburger Umlandes. &amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag Regensburg, Regensburg 1998. ISBN 3-930480-03-4, S. 374.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafen von Seinsheim ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Sünching.JPG|mini|[[Schloss Sünching]]]]&lt;br /&gt;
Die Freiherrn, dann Grafen von [[Seinsheim (Adelsgeschlecht)|Seinsheim]] residierten von 1573 bis 1958 auf dem [[Schloss Sünching]]. Durch Friedrich Ludwig Graf von Seinsheim zu Sünching erfolgte die unbefugte Benennung der Hofmark Sünching als Herrschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.gda.bayern.de/service/findmitteldatenbank/Archivalie/7f95d60a-647e-4f54-95ee-d928485d5a30 |titel=Unbefugte Benennung der Hofmark Sünching als Herrschaft |werk=Findmitteldatenbank, GDA Bayern |sprache=de-DE |abruf=2024-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1802 traten anstelle der Hofmarken in Bayern die [[Patrimonialgericht|Patrimonialgerichte]]. Ende März 1821 wurde den Grafen von Seinsheim in Sünching die Errichtung eines Patrimonialgerichts 1. Klasse genehmigt. Patrimonialgerichte erster Klasse wurden damals in Bayern äußerst selten verliehen. Sie beinhalteten sowohl die hohe als auch die [[niedere Gerichtsbarkeit]], während die üblichen Patrimonialgerichte zweiter Klasse nur mit notariellen Befugnissen ausgestattet waren. Im Revolutionsjahr 1848 wurden alle Patrimonialgerichte aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss ist ein Oktogon mit achteckigem, unregelmäßigen Innenhof, die Baugeschichte ist außergewöhnlich gut dokumentiert, es handelt sich um eine der schönsten Rokokoanlagen Süddeutschlands. Es wurde ununterbrochen von der Bauherrenfamilie bewohnt. Durch Erbschaft ging der Besitz von der letzten Seinsheim 1958 an den jetzigen Hausherrn, den Enkel Johann Carl Freiherrn von [[Hoenning O’Carroll]] über. Bei diesen O’Carroll handelt es sich um irische Kleinkönige aus Elly, Mittel[[irland]]. Über [[Nordamerika]] und [[Weimar]] gelangten diese nach Ungarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gefürstete Seitenlinie der Seinsheimer besteht unter dem Namen [[Schwarzenberg (fränkisch-böhmisches Adelsgeschlecht)|Schwarzenberg]] noch fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindebildung ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem [[Gemeindeedikt]] von &amp;#039;&amp;#039;1818&amp;#039;&amp;#039; die heutige Gemeinde, die der Gerichtsbarkeit der Grafen von Seinsheim unterstellt war. Sie umfasste die Teilorte Sünching und Hardt. Die letzten Adelsvorrechte wurden in der [[Revolution 1848]] aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Januar 1972 die Gemeinde [[Haidenkofen (Sünching)|Haidenkofen]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=555}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1978 besteht die [[Verwaltungsgemeinschaft (Bayern)|Verwaltungsgemeinschaft]] Sünching.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 1675 auf 2186 um 511 Einwohner bzw. um 30,5 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND = DE&lt;br /&gt;
| PROZENT    = nein&lt;br /&gt;
| TITEL      = Gemeinderatswahl 2020&amp;lt;ref&amp;gt;https://wahlen.landkreis-regensburg.de/kommunal2020/20200315/09375201/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_66_Gemeinde_Gemeinde_Suenching.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| TITEL2     = (in %)&lt;br /&gt;
| PARTEI1    = FuW&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1  = 63.42&lt;br /&gt;
| FARBE1     = 0000FF&lt;br /&gt;
| PARTEI2    = CSU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2  = 36.58&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG1 = CSU einschließlich Parteilose Wähler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = aktuelle Sitzverteilung im Gemeinderat Sünching (15. März 2020)&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Land = DE&lt;br /&gt;
| FuW|CSU&lt;br /&gt;
| FuW       = 9&lt;br /&gt;
| FuW Farbe = 0000FF&lt;br /&gt;
| CSU       = 5&lt;br /&gt;
| Anmerkung = CSU einschließlich Parteilose Wähler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 14 Mitglieder. Bei der Kommunalwahl vom 15. März 2020 haben von den 1.740 stimmberechtigten Einwohnern in der Gemeinde Sünching, 1.178 von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht, womit die Wahlbeteiligung bei 67,70 Prozent lag.&amp;lt;ref&amp;gt;https://wahlen.landkreis-regensburg.de/kommunal2020/20200315/09375201/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_66_Gemeinde_Gemeinde_Suenching.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Erster Bürgermeister ist seit 1. Mai 2014 Robert Spindler (FuW). Bei der Kommunalwahl vom 15. März 2020 wurde er mit 75,61 % wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://wahlen.landkreis-regensburg.de/kommunal2020/20200315/09375201/html5/Buergermeisterwahl_Bayern_67_Gemeinde_Gemeinde_Suenching.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel= &lt;br /&gt;
|Wappenbild=DEU Sünching COA.svg &lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Silber unter einem [[Zinne (Heraldik)|obergezinnten]] blauen [[Sparren (Heraldik)|Sparren]] ein aus dem unteren Schildrand [[wachsend]]er blauer Eberrumpf.&lt;br /&gt;
|Zusatz= Das Wappen wird seit 1969 geführt.&lt;br /&gt;
|Quelle= {{HdBG GKZ|9375201}}&lt;br /&gt;
|Begründung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Sünching.JPG|mini|hochkant|Die Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Johannes Baptist]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Schloss Sünching]]: Das erste Schloss wurde wohl im 12./13. Jahrhundert vom Geschlecht der Sünchinger erbaut, erstmals erwähnt wurde es 1395. Joseph Franz von Seinsheim ließ 1758 vom damaligen Münchner Hofbaumeister [[François de Cuvilliés der Ältere|Francois de Cuvilliés dem Älteren]] die heutige oktogonale [[Wasserschloss (Architektur)|Wasserburg]] erbauen. Nach dem Tod der letzten Gräfin Seinsheim kam es in den Besitz ihres Enkels, des Freiherrn von [[Hoenning (Adelsgeschlecht)|Hoenning O’Carroll]]. Das Schloss wird seitdem von ihm und seiner Familie bewohnt.&lt;br /&gt;
* [[St. Johannes Baptist (Sünching)|Pfarrkirche Sünching]]: Die heutige Kirche St. Johannes Baptist stammt von 1700, der 58 Meter hohe Turm mit Helmdach ist 200 Jahre älter und stammt von einem der Vorgängerbauten. Ein Stifterwappen am Turm weist Joachim von Stauf Freiherr zu [[Burg Ehrenfels (Bayern)|Ehrenfels]] als Stifter des 1502 vollendeten Vorgängerbaus aus. Aber auch schon 1148 wird eine Sünchinger Kirche als Nebenkirche des [[Kloster Niederalteich|Klosters Niederalteich]] erwähnt. Chor mit Kreuzjoch und dreiseitigen Kappenschluss. Das Langhaus besitzt eine Spiegeldecke. Der im 20. Jahrhundert geplante Neubau wurde durch das Patronat verhindert. Die Kapellen zeigen [[Stuck]]aturen vom Anfang des 18. Jahrhunderts. Unter der Kirche befindet sich die Gruft der Seinsheimer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum: In ehemaligen Bunkern eines Munitionsdepots werden komplette Wohnungen aus der Zeit um 1880, 1900, 1930 und 1960 gezeigt. Anschaulich geht man auf Zeitreise beim Wechsel der deutschen Wohnkultur. In 15 Bunkern können 25 Museumsräume besichtigt werden. So gibt es beispielsweise eine Waschküche, Speisekammer, ein Krankenzimmer und ein Wanderkino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alle Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Sünching}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Sünching}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Sünching gibt es eine gut ausgebaute Infrastruktur mit zahlreichen Dienstleistungs-, Handels- und Handwerksbetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Bahnhof Sünching an der [[Bahnstrecke Passau–Obertraubling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Wertstoffhof&lt;br /&gt;
* Bauschuttdeponie&lt;br /&gt;
* Sandgrube&lt;br /&gt;
* Gemeindebücherei&lt;br /&gt;
* Kindergarten&lt;br /&gt;
* Kinderkrippe&lt;br /&gt;
* Vereins- und Jugendhaus&lt;br /&gt;
* Kläranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
(Mitglied des Schulverbands Sünching)&lt;br /&gt;
* Grundschule Sünching&lt;br /&gt;
* Mittelschule Alteglofsheim&lt;br /&gt;
* Montessorischule Sünching&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde erscheint das [[Straubinger Tagblatt]] und die [[Mittelbayerische Zeitung]] sowie das &amp;#039;&amp;#039;Regensburger Wochenblatt&amp;#039;&amp;#039;, eine Ausgabe der [[Wochenblatt Verlagsgruppe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet können neben den überregionalen Programmen auch die [[Rundfunkveranstalter|Radiosender]] &amp;#039;&amp;#039;[[Radio Charivari Regensburg|Radio Charivari]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Gong FM|Radio Gong FM]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Radio AWN]]&amp;#039;&amp;#039; und der regionale Fernsehsender &amp;#039;&amp;#039;[[TVA (Fernsehen)|TVA]]&amp;#039;&amp;#039; empfangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 2013: Willibald Zölch, Oberamtsrat a.&amp;amp;nbsp;D.&lt;br /&gt;
* 2016, 6. Januar: Erwin Rist, Gemeinderat 1984–1996, Erster Bürgermeister 1996–2014, Altbürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Edler von Silberhorn]] (1782–1854), Jurist und Ehrenbürger von [[Augsburg]]&lt;br /&gt;
* [[Konrad Wolf (Politiker)|Konrad Wolf]] (* 1962), Physiker, Professor und Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Josef Fendl&lt;br /&gt;
 |Titel=1200 Jahre Sünching. Beiträge zur Geschichte einer Gäubodengemeinde&lt;br /&gt;
 |Ort=Sünching&lt;br /&gt;
 |Datum=1977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.suenching.de/ Gemeinde Sünching]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09375201}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Regensburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4118880-9|VIAF=117144647641300048246}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sunching}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Regensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 773]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayerisches Alpenvorland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sünching| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Purzelbier</name></author>
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