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	<title>Sümeg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T16:54:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%BCmeg&amp;diff=1577719&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alexscho: kat neu angelegt</title>
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		<updated>2026-04-15T23:07:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Ungarn&lt;br /&gt;
|Name               = Sümeg&lt;br /&gt;
|Wappen             = Coa_Hungary_Town_Sümeg_big.svg&lt;br /&gt;
|Karte              = &lt;br /&gt;
|lat_deg = 46 | lat_min = 58 | lat_sec = 39&lt;br /&gt;
|lon_deg = 17 | lon_min = 16 | lon_sec = 55&lt;br /&gt;
|Beschriftung       = &lt;br /&gt;
|Komitat            = Veszprém&lt;br /&gt;
|Kreis              = Sümeg&lt;br /&gt;
|Kleingebiet        = Sümeg&lt;br /&gt;
|Gemeinde           = &lt;br /&gt;
|Höhe               = &lt;br /&gt;
|Fläche             = 64.13&lt;br /&gt;
|Agglomeration      = &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl     = 87&lt;br /&gt;
|Postleitzahl       = 8330&lt;br /&gt;
|KSH                = 25593&lt;br /&gt;
|Gemeindeart        = Stadt&lt;br /&gt;
|Gliederung         = &lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = László Végh&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vtr.valasztas.hu/onk2024/valasztopolgaroknak/varmegyek-telepulesek/varmegyek/19/telepulesek/174?tab=results&amp;amp;filter=representative |titel=Helyi önkormányzati választások 2024. június 9. - Sümeg |hrsg=Nemzeti Választási Iroda |datum=2024-08-02 |sprache=hu en |abruf=2025-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand = 2024&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = &lt;br /&gt;
|Partei             = Fidesz-KDNP&lt;br /&gt;
|AnschriftStraße    = Béke tér 7&lt;br /&gt;
|AnschriftOrt       = 8330 Sümeg&lt;br /&gt;
|Webpräsenz         = www.sumeg.hu&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hungary, Sümeg Castle.jpg|miniatur|[[Burg Sümeg]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sümeg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Schimeck&amp;#039;&amp;#039;, {{hrS}} &amp;#039;&amp;#039;Šimeg&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Ungarn|ungarische]] Stadt im [[Kreis Sümeg|gleichnamigen Kreis]] im [[Komitat Veszprém]]. Der Ort ist vor allem für seine [[Burg Sümeg|Burg]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Sümeg liegt am westlichen Rand des [[Bakonywald]]s, 49 Kilometer südwestlich des Komitatssitzes [[Veszprém]], 16 Kilometer nordwestlich von [[Tapolca]] und 24 Kilometer von nordwestlichen Ufer des [[Balaton]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits in der [[Bronzezeit]] war die Gegend um Sümeg besiedelt. Aus dieser Zeit finden sich Grabstätten, [[Steinaxt|Steinäxte]], Graburnen und andere Utensilien. Aus der Zeit des [[Römisches Reich|Römischen Reichs]] fand man Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ein [[Römische Militärlager|römisches Militärlager]] (Castrum) und römische Wohnhäuser. Die Fundstücke befinden sich im Stadtmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die [[Burg Sümeg]] auf einem 270&amp;amp;nbsp;m hohen [[Kalkstein]]hügel über der Stadt erbaut. Diese Burg hatte seit der Zeit der [[Türkenkriege]] eine militärische Bedeutung. Als die strategische Bedeutung nachließ, verfiel die Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1643 erhielt Sümeg das [[Stadtrecht]]. Die Wirtschaftsleistung der Stadt wuchs damit. Dadurch kamen Handwerker und Adelige in die Stadt. Eine Stadtmauer wurde gebaut sowie auch ein Kloster und eine Kirche des [[Franziskanerorden]]s. Im Jahr 1700 zerstörte ein Brand fast die gesamte Stadt. Überliefert wird, dass nur das Franziskanerkloster und vier Ziegelhäuser erhalten blieben. Für den folgenden Wiederaufbau galt das Gebot, innerhalb der Stadtmauern nur Steinhäuser bauen zu dürfen, um einen erneuten Brand zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1552 wurde der Bischofssitz vom durch die Türken besetzen Veszprém nach Sümeg verlegt, Bischof Biró Márton Padányi ließ 200 Jahre später den Bischofspalast erbauen und rief [[Franz Anton Maulbertsch]] nach Sümeg, dessen [[Fresko|Freskenmalereien]] in den Kirchen der Stadt zu bewundern sind. Diese Entwicklung führte Gelehrte und Schriftsteller nach Sümeg. [[Barock]]e [[Bürgerhaus|Bürgerhäuser]] entlang der früheren Stadtmauern sind Zeugen der damaligen Entwicklung der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der [[Aufstand von Franz II. Rákóczi|Aufstände von Rákóczi]] spielte die Burg ein weiteres Mal eine militärische Rolle. In der Zeit von 1703 bis 1709 wurde die Burg von den Aufständischen erobert. Im Jahr 1709 wurde sie von kaiserlichen [[habsburg]]ischen Truppen wiedererobert, in den Jahren 1713 und 1726 in Brand gesteckt sowie dem Verfall überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert machte sich Sümeg über Ungarn hinaus als Ort des Weinhandels einen Namen. Der Unternehmer Vince Ramassetter (1806–1878) baute ein Weingut sowie ein Handelsunternehmen auf, das seine Produkte in ganz Europa verkaufte. Weitere bedeutende Sümeger Persönlichkeiten dieser Zeit auf dem Gebiet des Weinbaus waren der Sektpionier Lajos Rosty (1769–1839) sowie der [[Önologie|Önologe]] Ferenc Entz (1805–1877).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1913 gab es in der damaligen Großgemeinde 863 Häuser und 5712 Einwohner auf einer Fläche von 12.111 Katastraljochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Sümeg |Sammelwerk=A Magyar Korona Országainak helységnévtára 1913 |Ort=Budapest |Datum=1913 |Sprache=hu |Seiten=1139}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gehörte zu dieser Zeit zum [[Bezirk Sümeg]] im [[Komitat Zala (historisch)|Komitat Zala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Burg, die auf einem Hügel über dem Ort thront. Heute finden in den sanierten Mauern der Ruine Ritterspiele und verschiedene Veranstaltungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sümeg ist seit 250 Jahren auch ein [[Wallfahrtsort]]. Die Gnadenstatue der Heiligen Jungfrau Maria in der Franziskanerkirche findet jeden September Besucher. Es handelt sich um eine aus Holz geschnitzte sitzende Marien-Figur ([[Pietà]]), die den Leichnam ihres Sohnes beweint. Das angrenzende, Mitte des 17. Jahrhunderts gegründete Franziskanerkloster wurde nach einer Unterbrechung in der kommunistischen Zeit 1989 wieder vom Franziskanerorden besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Deák-Ferenc-Straße befindet sich die Pfarrkirche, die Mitte des 18. Jahrhunderts im [[Barock#Spätbarock|Spätbarock]]stil erbaut wurde. Die Fresken im Kircheninneren wurden von [[Franz Anton Maulbertsch]] gemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Gebäude im Barockstil ist der im 18. Jahrhundert erbaute ehemalige Bischofspalast (&amp;#039;&amp;#039;Püspöki palota&amp;#039;&amp;#039;). Er befindet sich am &amp;#039;&amp;#039;Szent István tér&amp;#039;&amp;#039; (St. Stephan-Platz). Das in der kommunistischen Zeit als Internat genutzte und damals stark verfallene Gebäude wurde Anfang des 21. Jahrhunderts saniert und dient seit 2011 als Museum und Ausstellungsort; in den ebenfalls sanierten Kellereien befindet sich eine Weinhandlung sowie Verkostungsräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Verlauf der ehemaligen Stadtmauer kann man in den Straßen der Stadt sehen. Von der Mauer ist ein Abschnitt von ungefähr 1&amp;amp;nbsp;km erhalten. In der Stadt befinden sich einige [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhäuser]]. Das Geburts- und Sterbehaus des Dichters [[Sándor Kisfaludy]] (1772–1844) am Kirchplatz wurde zu einem Museum umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1960 wurde auf dem westlich der Stadt gelegenen Hügel Mogyorós-Domb ein 5000 Jahre altes [[Fürstengrab]] entdeckt. Dieses ist als [[Freilichtmuseum]] zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich liegt die [[Ördögigafa]]-Buche.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Stehlik 2009.05.09 008.JPG|Aussicht auf die Stadt Sümeg von der Burg Sümeg&lt;br /&gt;
Parish church sümeg.JPG|Pfarrkirche Sümeg&lt;br /&gt;
Franz Anton Maulbertsch - Christ and God the Father - WGA14685.jpg|Deckenfresko von [[Franz Anton Maulbertsch]], 1785, Pfarrkirche Sümeg&lt;br /&gt;
Franz Anton Maulbertsch - Adoration of the Shepherds (detail) - WGA14687.jpg|Fresko &amp;#039;&amp;#039;Die Anbetung der Hirten&amp;#039;&amp;#039; von Franz Anton Maulbertsch, Detail, 1758, Pfarrkirche Sümeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Sándor Kisfaludy]] (1772–1844), Dichter&lt;br /&gt;
* [[Josef Székely]] (1838–1901), Fotograf und Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Vilmos Vázsonyi]] (1868–1926), Politiker, Jurist und Minister&lt;br /&gt;
* [[Eugenio Lipschitz]] (1883–1944/45), Einzelhändler, NS-Opfer&lt;br /&gt;
* [[Kati Zoób]] (* 1957), Modedesignerin und Gründerin des Modehauses Katti Zoób&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Es bestehen folgende Städtepartnerschaften:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sumeg.hu/onkormanyzat/nemzetkozi-kapcsolatok/ |titel=Nemzetközi kapcsolatok |werk=sumeg.hu |hrsg=Stadt Sümeg |sprache=hu |abruf=2025-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Aichtal]], [[Deutschland]], seit 1990&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Kościan]], [[Polen]], seit 2004&lt;br /&gt;
* {{ROU|#}} [[Sovata]], [[Rumänien]], seit 1998&lt;br /&gt;
* {{HUN|#}} [[Tapolca]], Ungarn, seit 2007&lt;br /&gt;
* {{ITA|#}} [[Vobarno]], [[Italien]], seit 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- noch zu überarbeiten!&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Sümeg verfügt von [[Wien]] wie auch von [[Graz]] und [[Budapest]] aus über eine Bahnanbindung. Sie liegt an der Nebenbahnstrecke von [[Ukk]] über Tapolca nach [[Keszthely]] und [[Balatonszentgyörgy]].&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.sumeg.hu/ |titel=Sümeg Város |titelerg=Offizielle Webseite |sprache=hu |abruf=2025-08-10 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://sumegonline.hu/ |titel=SümegOnline |titelerg=Informationen zu Sümeg |sprache=hu |abruf=2025-08-10 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.ksh.hu/apps/hntr.telepules?p_lang=HU&amp;amp;p_id=25593 |titel=Magyarország helységnévtára: Sümeg |titelerg=Daten zur Gemeinde |werk=ksh.hu |hrsg=[[Központi Statisztikai Hivatal]] |sprache=hu en |abruf=2025-08-10 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://mek.niif.hu/00000/00060/html/094/pc009468.html#10 |titel=Sümeg |werk=[[A Pallas nagy lexikona]] |sprache=hu |abruf=2025-08-10 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://miserend.hu/templom/1103 |titel=Kisboldogasszony-templom |werk=miserend.hu |sprache=hu |abruf=2025-08-08 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Sümeg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4118879-2|LCCN=n81026015|VIAF=136675094}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sumeg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sümeg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Komitat Veszprém]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alexscho</name></author>
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