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	<title>Sülfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T13:11:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%BClfeld&amp;diff=336884&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%BClfeld&amp;diff=336884&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-03T15:58:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die holsteinische Gemeinde Sülfeld, zum gleichnamigen Ortsteil von Wolfsburg siehe [[Sülfeld (Wolfsburg)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Sülfeld COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.80057&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.23102&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Sülfeld in SE.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Segeberg&lt;br /&gt;
|Amt               = Itzstedt&lt;br /&gt;
|Höhe              = 32 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 23867, 23845&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04537&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01060085&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 59G&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Segeberger Straße 41&amp;lt;br /&amp;gt;23845 Itzstedt&lt;br /&gt;
|Website           = [https://gemeinde-suelfeld.de/ gemeinde-suelfeld.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Marek Krysiak&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sülfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Segeberg]] in [[Schleswig-Holstein]]. Sie besteht seit 1936 aus den Ortsteilen [[Borstel (Sülfeld)|Borstel]], Petersfelde, Sülfeld und Tönningstedt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 9: Schönberg – Tielenhemme |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2007 |ISBN=978-3-926055-91-0 |Seiten=307 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D993839118 |Abruf=2020-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Suelfeld - Am alten Alsterkanal.jpg|mini|Dorfansicht ab der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am alten Alsterkanal&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Suelfeld - Alte Alster.jpg|mini|Die Reste des Alster-Beste-Kanals]]&lt;br /&gt;
Die [[St. Markus (Sülfeld)|Kirche in Sülfeld]] wurde 1207 erstmals erwähnt. Die Reste des [[Alster-Beste-Kanal]]s, der in der ersten Hälfte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts angelegt wurde, sind auch heute noch in der Ortsmitte vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1907 bis 1973 war Sülfeld Bahnstation an der [[Bahnstrecke Elmshorn–Bad Oldesloe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absturz einer Gloster Meteor am 16. April 1947 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Absturz der Gloster Meteor EE411 in Sülfeld, 16. Juni 1947}}&lt;br /&gt;
Am 16. Juni 1947 war ein zweimotoriger britischer Düsen-Jagdbomber vom Typ [[Gloster Meteor]] Mk.III (F), Nr. EE411 der 266. Squadron (Rhodesia), im Norderbestetal dicht bei Sülfeld im Verlaufe eines Übungsfluges abgestürzt. Das von Flight Lieutenant James Mason geflogene Flugzeug war um 10.00 Uhr vom [[Flughafen Lübeck-Blankensee]] gestartet. Um 10.10 geriet die Maschine in den Abgassstrahl des benachbarten Flugzeuges. Die Begleitpiloten berichteten, die EE411 sei instabil geworden und schließlich in einem Winkel von 45° aus der geringen Übungsflughöhe (um 200 m) abgestürzt. Das Flugzeug hatte nach Augenzeugenberichten die Kirche von Sülfeld noch in geringer Höhe überflogen, bevor es 920 m weiter in der flachen und sumpfigen Niederung des Bestetales aufgeschlagen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sülfelder Gemeindearchivar Ulrich Bärwald sammelte im Jahre 2005 Hinweise. Es gelang, die Absturzstelle wieder aufzufinden.  Pilot und Flugzeutyp konnten identifiziert und der Hergang in Erfahrung gebracht werden. Die bevorstehende Wiedervernässung der Bestewiesen im Rahmen der EU-Wasserrahmenrichtlinie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Bärwald |Titel=Die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie vor – das Beispiel der Norderbeste in der Gemeinde Sülfeld |Hrsg=Heimatverein des Kreises Segeberg e.&amp;amp;nbsp;V. |Sammelwerk=Heimatkundliches Jahrbuch für den Kreis Segeberg |Band=52 |Verlag=Grafi+Druck, Kiel |Ort=Kiel |Datum=2006 |ISBN=3-00-019540-8 |Seiten=98-115}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte befürchten lassen, dass möglicherweise noch Treibstoffreste vorhanden seien. Am 23. März 2006 folgte deshalb eine archäologische Untersuchung mit dem Ziel, Flugzeugteile und Überreste des Piloten zu bergen. Die Ausgrabung des [[Archäologisches Landesamt Schleswig-Holstein|Archäologischen Landesamtes Schleswig-Holstein]] unter Leitung des Schleswiger Archäologen [[Willi Kramer]] brachte neue Erkenntnisse zum Vorgang des Absturzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010605034085.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 56,6 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 42.7&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 15.5&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 13.9&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = A.B.S.&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 27.9&lt;br /&gt;
|FARBE4         = 440066&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG4     = Aktion Bürger für Gemeinde Sülfeld&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 21 Sitze vergeben. Von diesen erhielt die CDU neun Sitze, die Aktion Bürger für Gemeinde Sülfeld sechs Sitze und die Grünen und die SPD jeweils drei Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Geteilt. Oben in Rot eine goldene Glocke, unten in Silber ein wachsendes, durchgehendes blaues Antoniuskreuz mit wellenförmig geschwungenen Balken.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|600|Gemeinde Sülfeld, Kreis Segeberg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wellenförmige blaue Balken symbolisiert die [[Beste|Norderbeste]], der senkrecht dazu stehende gerade blaue Balken das künstliche Kanalbett des Alster-Beste-Kanals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist vorwiegend landwirtschaftlich geprägt, eine besondere Stellung nimmt jedoch das [[Forschungszentrum Borstel]] ein, das sich mit Medizin und Biowissenschaften befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gut und Forschungszentrum Borstel ==&lt;br /&gt;
Der Gutsbezirk Borstel, zu dem die Dörfer [[Grabau (Stormarn)|Grabau]], [[Kayhude]], [[Oering]], [[Seth (Holstein)|Seth]] und Sülfeld sowie die später zu Gut Jersbek gehörenden Orte [[Bargfeld-Stegen|Bargfeld]], [[Elmenhorst (Stormarn)|Elmenhorst]], Mönkenbrook, Nienwohld, [[Tangstedt (Stormarn)|Rade]], [[Bargfeld-Stegen|Stegen]] und Wulksfelde gehörten, wurde 1927 aufgelöst. Früher wurde es auch Borlstede oder Borstelde genannt und Mitte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erstmals erwähnt. 1588 wurde der Besitz geteilt und [[Gut Jersbek]], heute im Kreis Stormarn, abgetrennt. 1806 wurde auch [[Gut Grabau]] selbstständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jetzige [[Herrenhaus Borstel|Borsteler Herrenhaus]] wurde 1751 im Rokokostil erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1930 wurde das Gut in ein Kindererholungsheim umgewandelt und hatte seitdem eine wechselvolle Geschichte als Ausbildungsstätte für den weiblichen Arbeitsdienst unter den Nationalsozialisten und als Auffanglager für Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg. Seit 1947 ist Gut Borstel der Sitz des durch das Land Schleswig-Holstein gegründeten und 1963 in eine Stiftung umgewandelten [[Forschungszentrum Borstel|Forschungszentrums Borstel]] und der dazugehörigen Forschungsklinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Sülfeld]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ollegard von Ahlefeldt]] (1547–1618), Standesherrin&lt;br /&gt;
* [[Benedikt von Ahlefeldt (1678–1757)]], in Sülfeld beigesetzt, Gutsherr und Propst des Klosters Uetersen&lt;br /&gt;
* [[Justus Corthum (Geistlicher, 1653)|Justus Corthum]] (1653–1724), 1682–1696 Pastor in Sülfeld&lt;br /&gt;
* [[Justus Corthum (Geistlicher, 1684)|Justus Corthum]] (1684–1731), in Sülfeld geboren, evangelisch-lutherischer Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Lucas Corthum]] (1688–1765), in Sülfeld geboren, 1751–1765 Hamburger Bürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Margarete Weiß]] (1912–1990), in Sülfeld geboren, Politikerin (FDP) und MdL&lt;br /&gt;
* [[Sven Stückelschweiger]] (* 1977), in Sülfeld wohnhaft, Politiker (Piratenpartei)&lt;br /&gt;
* Marek Krysiak (* 1975), in Sülfeld wohnhaft, Bürgermeister (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Riediger: &amp;#039;&amp;#039;Bauernhöfe und Geschlechter im altholsatischen Siedlungsgebiet des Kirchspiels Bramstedt: Armstedt, Borstel, Hardebek.&amp;#039;&amp;#039; Bd. II, Roland-Verlag, Bad Bramstedt 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://gemeinde-suelfeld.de/ Gemeinde Sülfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Segeberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4106383-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sulfeld}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Segeberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sülfeld| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1207]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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