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	<title>Südstormarnsche Kreisbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%BCdstormarnsche_Kreisbahn&amp;diff=229500&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-10-25T08:22:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Südstormarnsche Kreisbahn}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|KBS=106m &amp;lt;small&amp;gt;(1934)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;100r &amp;lt;small&amp;gt;(1939)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;110b &amp;lt;small&amp;gt;(1944, 1946)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|CH-FPF=&lt;br /&gt;
|STRECKENNR=9125&lt;br /&gt;
|LÄNGE=&amp;#039;&amp;#039;(ehem. 33,67 km)&amp;#039;&amp;#039; 11,774&lt;br /&gt;
|SPURWEITE=1435&lt;br /&gt;
|STROMG=&lt;br /&gt;
|STROMW=&lt;br /&gt;
|STROMD=&lt;br /&gt;
|STRECKENKLASSE=CE&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Bahnstrecke Berlin–Hamburg|von Hamburg Hbf]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|0,596|[[Bahnhof Hamburg-Tiefstack|Hamburg-Tiefstack]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgr|||[[Bahnstrecke Berlin–Hamburg|nach Berlin]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|hKRZWae|0,855||[[Tiefstack]]kanal}}&lt;br /&gt;
{{BS2|BS2+l|BS2+r|1,055||[[Billwerder Industriebahn]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STR|hKRZWae|1,740||Billbrookkanal}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STR|ENDExe|2,120|}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STR|ENDExa|3,020|}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STR|BHF|3,080|[[Hamburg-Billbrook]]|ehem. [[Hamburg-Billwerder|Billwärder]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2|xABZql|ABZgr|3,385||ehem. [[Hamburger Marschbahn]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2|BS2c2|BS2r||}}&lt;br /&gt;
{{BS|WBRÜCKE1|4,005||[[Bille]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|DST|4,330|[[Hamburg-Billstedt]]|ehem. [[Hamburg-Billstedt#Schiffbek|Schiffbek]]-[[Hamburg-Billstedt#Kirchsteinbek|Kirchsteinbek]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|HST|5,255|Hamburg-Billstedt Ost|ehem. [[Hamburg-Billstedt#Kirchsteinbek|Kirchsteinbek]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|WBRÜCKE2|5,305||[[Glinder Au]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|SBRÜCKE|5,585||[[Bundesautobahn 1|Autobahn A1]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|SBRÜCKE|7,420||[[Bundesstraße 5]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|DST|8,227|[[Hamburg-Lohbrügge|Hamburg-Boberg]]-[[Oststeinbek#Geographie|Havighorst]]||}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR+GRZq|8,343||Landesgrenze Hamburg–SH}}&lt;br /&gt;
{{BSe|HST|10,468|[[Domhorst]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgr|T=STR|11,886||Kurbelwellenwerk Hamburg (KuHa),&amp;lt;br /&amp;gt;heute (2008) Koops Recycling}}&lt;br /&gt;
{{BS|DST|12,306|[[Glinde]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|ENDExe|12,370||Streckenende seit 2008}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xABZg+r|13,062||Bundeswehrdepot Glinde}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xENDE|13,665||Streckenende von 1952 bis 2008}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xWBRÜCKE2|||[[Glinder Au]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|15,692|[[Willinghusen]]-[[Stemwarde]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|18,140|[[Barsbüttel|Stellau]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xWBRÜCKE2|18,355||[[Stellau (Wandse)|Stellauer Bach]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|20,159|[[Langelohe]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xWBRÜCKE2|22,526||[[Corbek]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|22,547|[[Papendorf (Holstein)|Papendorf]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|25,329|[[Siek (Holstein)|Siek]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|27,527|[[Hoisdorf]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|29,824|[[Lütjensee]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|32,27{{0}}|[[Grönwohld]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xWBRÜCKE2|32,99{{0}}||[[Mönchteich|Stenzenbek]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xABZg+l|||[[Bahnstrecke Schwarzenbek–Bad Oldesloe|von Bad Oldesloe]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|34,27{{0}}|[[Trittau]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xSTR|||[[Bahnstrecke Schwarzenbek–Bad Oldesloe|nach Schwarzenbek]]}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Südstormarnsche Kreisbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[normalspur]]ige [[Kleinbahn]] im südlichen Teil des [[Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinischen]] Kreises [[Kreis Stormarn|Stormarn]] und im östlichen [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch in Betrieb befindliche Abschnitt der im [[Zugleitbetrieb]] betriebenen [[Nebenbahn]] von [[Tiefstack]] aus wird bis zur [[Trapeztafel]] in Kilometer 4,798 von der [[AKN Eisenbahn]] betrieben, der restliche Abschnitt über die Landesgrenze Hamburg/Schleswig-Holstein bei Kilometer 8,343 bis zum Streckenende in Kilometer 12,370 von der &amp;#039;&amp;#039;[[BMHD Braaker Mühle Handels- und Dienstleistungsgesellschaft]] mbH&amp;#039;&amp;#039;, die jedoch die AKN mit der Betriebsführung beauftragt hat. Im Bahnhof Glinde existiert ein Anschluss der PAB Koops (Kieswerk Glinde &amp;#039;&amp;#039;Schweder GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die 33,67 km lange, eingleisige, nicht elektrifizierte Strecke führt vom Bahnhof [[Hamburg-Billbrook|Billbrook]] der [[Billwerder Industriebahn]] über [[Hamburg-Billstedt|Billstedt]] nach [[Glinde]] und führte weiter über [[Siek (Holstein)|Siek]] zum Bahnhof [[Trittau]] an der Staatsbahnstrecke [[Bahnstrecke Schwarzenbek–Bad Oldesloe|Bad Oldesloe – Trittau – Schwarzenbek]]. Zwischen Billstedt und Havighorst überwindet die Strecke den Aufstieg vom Tal der [[Bille]] zum [[Geest]]hang nördlich der Elbe. Dieser Abschnitt ist eine der steilsten Eisenbahnstrecken Norddeutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Billbrook bestand Anschluss an die [[Hamburger Marschbahn]] sowie durchgehender Personenverkehr über Billbrook hinaus zum [[Bahnhof Hamburg-Tiefstack|Bahnhof Tiefstack]] am Streckenabschnitt [[Bahnhof Berliner Tor]] – [[Bahnhof Billwerder-Moorfleet]] der [[S-Bahn Hamburg|Hamburger S-Bahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Überlegungen zum Bau einer Kleinbahn zur Erschließung des südlichen Stormarn gab es seit Ende der 1880er Jahre; dabei war zunächst eine Streckenführung von [[Mölln]] über Trittau in die damalige Kreisstadt [[Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]] geplant. Nachdem Wandsbek aber 1901 [[Kreisfreie Stadt|kreisfrei]] geworden war, lehnten die dortigen Stadtverordneten das Projekt aus Kostengründen ab, woraufhin der damalige Stormarner Landrat [[Joachim von Bonin]] eine neue südlichere Trasse nach [[Schiffbek]] mit direktem Anschluss nach Hamburg vorantrieb. Diese wurde im Februar 1902 vom Kreistag beschlossen und im August desselben Jahres von der preußischen Regierung genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Perrey: &amp;#039;&amp;#039;Stormarns preußische Jahre. Die Geschichte des Kreises von 1867 bis 1946/47&amp;#039;&amp;#039;, [[Wachholtz Verlag]] Neumünster 1993, ISBN 3-529-02732-4, S. 130 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Südstormarnsche Kreisbahn Eröffnung 1907.jpg|mini|Eröffnungsfahrt der Südstormarnschen Kreisbahn 1907, Station Hainholz]]&lt;br /&gt;
Die Strecke wurde am 17. Dezember 1907 eröffnet. Die Bahn befand sich im Eigentum des [[Kreis Stormarn|Kreises Stormarn]]. Die Verwaltung war am Bahnhof Schiffbek-Kirchsteinbek (ab 1928: [[Hamburg-Billstedt|Billstedt]]) untergebracht, das bis 1937 ([[Groß-Hamburg-Gesetz]]) noch zum Kreis Stormarn gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich der Personenverkehr besonders am Wochenende zufriedenstellend entwickelte, war das Güteraufkommen auf der Strecke von Anfang an mäßig. Größere Transportleistungen im Güterverkehr waren während der jährlichen [[Rübenkampagne]] sowie beim Bau der Autobahn Hamburg–[[Lübeck]], der späteren [[Bundesautobahn 1|A 1]], zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahngesellschaft versuchte, den Betrieb zu rationalisieren. So wurden beispielsweise 1924/25 zwei Triebwagen von [[Linke-Hofmann-Busch|Linke-Hofmann-Lauchhammer]] und [[AEG]] angeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Omnibusbetrieb ===&lt;br /&gt;
Nachdem 1926 die Fa. &amp;#039;&amp;#039;Auto-Peters&amp;#039;&amp;#039; aus Bad Oldesloe eine unkonzessionierte Buslinie zwischen Hamburg und [[Mölln]] über Trittau einrichtete, und damit großen Erfolg hatte, nahm die Südstormarnsche Kreisbahn, nun als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verkehrsbetriebe des Kreises Stormarn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1928 die ersten Linienbusse in Betrieb. Dafür wurden zunächst drei [[Büssing AG|Büssing]]- und fünf [[Henschel &amp;amp; Sohn|Henschel]]-Busse mit [[Ottomotor]]en und Aufbauten der [[Waggonfabrik Wismar]] beschafft. Ein gebraucht übernommener [[Dixi (Automarke)|Dixi]]-Bus wurde 1929 als Wagen 9 eingegliedert und auf der Linie 4 nach Friedrichsruh eingesetzt. 1933&amp;amp;nbsp;löste ihn ein kleiner [[Nationale Automobil-Gesellschaft|NAG]]-Bus ab, dieser brannte aber später beim Tanken ab. Die ersten Busse mit [[Dieselmotor]]en waren die drei Büssing-NAG, die 1934 als Wagen 11–13 in Betrieb genommen wurden. Wagen 12 war mit seinen Plüschsitzen auch als Reisewagen einsetzbar. Der ebenfalls mit einem Busaufbau der Wismarer Waggonfabrik ausgerüstete 1936 beschaffte Wagen 14 war ein Henschel mit [[Holzgas]]-Generator zur Nutzung „einheimischer Energie“. Von 1938 bis 1940 wurden acht [[Magirus-Deutz]] O 145 sowie einzelne MAN- und Büssing-Busse angeschafft, die teilweise den Krieg nicht überstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Bahnhof in Trittau war die [[Depot (Verkehr)|Hauptwerkstatt]] für die Busse, im damals noch zum Kreis Stormarn gehörenden Billstedt gab es etwa 300 Meter vom Bahnhof entfernt eine Werkstatt mit Platz für drei Busse. In der Lokomotivwerkstatt Willinghusen-Stemwarde wurden die Grundüberholungen der Busse durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die ersten Busse und Betriebsanlagen der VKSt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Busbetrieb · 1928–2003 · Verkehrsbetriebe des Kreises Stormarn / VHH&amp;#039;&amp;#039;. Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (Herausgeber), Hamburg 2003, S. 15/16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren wurde über eine Stilllegung des Eisenbahnbetriebs diskutiert und 1933 vom Kreistag auch beschlossen. Die Ansiedlung von Rüstungsbetrieben konnte die Stilllegung aber zunächst abwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Buslinien wurden in den 1930er Jahren von den Verkehrsbetrieben des Kreises Stormarn betrieben:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{0}} Hamburg Hbf, Capellenstr.* – Eilbeck – [[Bahnhof Hamburg Wandsbeker Chaussee|Wandsbeker Chaussee]] – [[Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]] Markt – [[Hamburg-Tonndorf|Tonndorf]] – [[Hamburg-Rahlstedt|Rahlstedt]] – [[Stapelfeld]] – [[Braak]] – [[Papendorf (Holstein)|Papendorf]] – [[Großensee (Holstein)|Großensee]] – ([[Lütjensee]] – Bollmoor) – Trittau&amp;amp;nbsp;Bf. – Trittau,&amp;amp;nbsp;Vorburg&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{0}} Hamburg Hbf, Capellenstr.* – Berliner Tor – Billstedt – Öjendorf – [[Oststeinbek|Ost-Steinbek]] – Glinde – [[Neuschönningstedt|Neu-Schönningstedt]] (– [[Witzhave]] – Grande – Trittau&amp;amp;nbsp;Bf. &amp;#039;&amp;#039;nur Einzelfahrten mo, sa und so&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{0}} Hamburg Hbf, Hachmannplatz – Billstedt – Boberg – Havighorst&amp;lt;ref&amp;gt;Winterfahrplan 1934/35, Hrsg. P. Wobbe, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{0}} [[Friedrichsruh]] Bf. – [[Grande]] – Trittau, Vorburg – Trittau Bf. &amp;#039;&amp;#039;(1929 bis 1939)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{0}} [[Großhansdorf|Groß-Hansdorf]], Hochbahnhof – Hoisdorf – Lütjensee – Trittau Bf.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{0}} [[Hamburg-Wellingsbüttel|Wellingsbüttel Bf.]] – [[Hamburg-Poppenbüttel|Poppenbüttel]] – [[Hamburg-Lemsahl-Mellingstedt|Lemsahl-Mellingstedt]] – [[Hamburg-Bergstedt|Bergstedt]] – [[Hoisbüttel]] &amp;#039;&amp;#039;(nach Eingemeindung der [[Alstertal]]-Gemeinden nach dem [[Groß-Hamburg-Gesetz]] übernahm die [[Hamburger Hochbahn AG]] [HHA] die Linie am 16.&amp;amp;nbsp;Mai 1939 in leicht verkürzter Form als Linie C vom Bahnhof Poppenbüttel aus&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Omnibusverkehre zwischen Alt-Rahlstedt, Volksdorf und Wohldorf&amp;#039;&amp;#039;. In: Lutz Achilles, Harald Elsner, Dirk Oetzmann: &amp;#039;&amp;#039;Die elektrische Kleinbahn Altrahlstedt – Volksdorf – Wohldorf und ihre Nachfolger&amp;#039;&amp;#039;, Verkehrshistorische Reihe: Hamburger Nahverkehrsmittel Nr.&amp;amp;nbsp;24, [[Verein Verkehrsamateure und Museumsbahn|VVM]], Hamburg 2004, ISBN 3-923999-74-7; S.&amp;amp;nbsp;42–44&amp;lt;/ref&amp;gt;)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: * Capellenstr.: heute Ellmenreichstr.&lt;br /&gt;
1935 wurden rund 414.000 Personen mit den Omnibussen befördert.&lt;br /&gt;
Ende der 1930er Jahre wurde eine weitere Verbindung von [[Ahrensburg]] zum Bahnhof in [[Siek (Holstein)|Siek]] eingeführt, wo Anschluss an die Kreisbahn bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Männer wurden während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zum [[Kriegsdienst]] eingezogen, als Ersatz wurden Frauen als [[Schaffner (Beruf)|Schaffner]] eingesetzt, ab 1940 wurden auch [[Busanhänger]] eingesetzt. Zur Nutzung im Krieg musste die Hälfte der inzwischen vorhandenen 18&amp;amp;nbsp;Busse abgegeben werden, so reduzierte sich auch die Leistungsfähigkeit des Betriebes. Die Fahrten bis zum Hamburger Hauptbahnhof wurden aufgegeben und die Linien bis zum Rahlstedter Bahnhof bzw. bis Wandsbek-Tonndorf (Wiesenstraße zum Umstieg auf die Straßenbahn) und bis Billstedt zurückgezogen. Einige gebraucht übernommene [[Mercedes-Benz-Bus|Daimler-Benz]]-Dreiachser-Busse (Wagen 33–36) wurden auf Betrieb mit [[Stadtgas]] umgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
1948 wurden die Buslinien von Rahlstedt und Billstedt wieder bis zum Hauptbahnhof verlängert (erst Brockesallee, nach Fertigstellung ab 1950 zum neuen [[Zentraler Omnibusbahnhof Hamburg|ZOB]]). Nun wurden die Stilllegungspläne wieder aufgenommen, ein Gutachten empfahl die Einstellung des Eisenbahnbetriebs zwischen Trittau und Glinde. Der Kreistag beschloss 1951 diese Stilllegung, allerdings musste erst die Möllner Landstraße zwischen Glinde und Trittau zur Aufnahme des Busverkehrs verstärkt werden. Der Personenverkehr wurde schließlich auf der gesamten Eisenbahnstrecke am 15. März 1952 eingestellt, der Busverkehr übernahm die Verbindungen. Zwischen Glinde und Trittau wurde der Gesamtverkehr eingestellt, die Gleisanlagen wurden in den folgenden Jahren abgebaut; auf der Trasse befindet sich heute ein [[Radwanderweg]]. Der Abschnitt von Billbrook nach Glinde mit dem Anschluss zum dortigen Heereszeugamt und Industriegebiet blieb für den Güterverkehr erhalten. Die meisten Bahnhofsgebäude im gesamten Streckenverlauf bestehen noch heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Busbetrieb konnte nach dem Krieg auf mehr oder weniger stark in Mitleidenschaft gezogene Busse und Busanhänger zurückgreifen, Ersatzteile, Reifen und Kraftstoff waren Mangelware. Erst 1949 konnte der erste neue Bus, ein Daimler-Benz O 5500, geliefert werden, außerdem konnte ein Magirus-Deutz O 145 von 1940 mit Aufbau von Jessen gebraucht als Wagen 38 übernommen werden. 1950&amp;amp;nbsp;konnten 22&amp;amp;nbsp;Busse und 9&amp;amp;nbsp;Anhänger eingesetzt werden. Bis 1952 wurden 6&amp;amp;nbsp;[[Krauss-Maffei#Verkehrstechnik – Omnibusbau und Sonderfahrzeuge|Krauss-Maffei]] KMO 133 mit [[Heckmotor]] sowie 8&amp;amp;nbsp;Busanhänger von Jessen gekauft. 1953&amp;amp;nbsp;folgte noch ein [[Kässbohrer Fahrzeugwerke|Kässbohrer]] [[Setra]] S 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Stilllegung des Eisenbahnverkehrs wurden die vorhandenen Buslinien&amp;lt;ref&amp;gt;Fahrplan der Verkehrsbetriebe des Kreises Stormarn, gültig ab 2. Oktober 1949. Hamburg-Billstedt&amp;lt;/ref&amp;gt; der Verkehrsbetriebe des Kreises Stormarn weiter verstärkt:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Zweite Weltkrieg und die Nachkriegszeit – 1939–1953&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Busbetrieb · 1928–2003 · Verkehrsbetriebe des Kreises Stormarn / VHH&amp;#039;&amp;#039;. Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (Herausgeber), Hamburg 2003, S. 21/22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{0}} Hamburg ZOB – Berliner Tor – Wandsbeker Chaussee S-Bf. – Wandsbek Markt – Tonndorf – Rahlstedt – Stapelfeld – Braak – Papendorf – Großensee – (Lütjensee – Trittau&amp;amp;nbsp;Bf.) – Trittau, Vorburg &amp;#039;&amp;#039;(Linienlänge 35,8&amp;amp;nbsp;km)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{0}} Hamburg ZOB – Berliner Tor – Horn – Billstedt – Oststeinbek – Glinde – Neu-Schönningstedt &amp;#039;&amp;#039;(Linienlänge 17,8&amp;amp;nbsp;km)&amp;#039;&amp;#039;; (&amp;#039;&amp;#039;ab 14.&amp;amp;nbsp;Mai 1950 weiter:&amp;#039;&amp;#039; – [[Stemwarde]] – Stellau – Stapelfeld) / –&amp;amp;nbsp;[[Langelohe]] – Papendorf / (–&amp;amp;nbsp;[[Kronshorst]] – [[Rausdorf (Holstein)|Rausdorf]] – Trittau) / (−&amp;amp;nbsp;Witzhave – Grande – Trittau)&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2a&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Glinde – [[Schönningstedt]] – [[Reinbek]] Bf.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3a&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ahrensburg Bf. – [[Schmalenbeck (Großhansdorf)|Schmalenbeck]] – [[Siek (Holstein)|Siek]] – Meilsdorf – Papendorf &amp;#039;&amp;#039;(hier Anschluss an Linie 1) (Linienlänge 10,2&amp;amp;nbsp;km)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3b&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[U-Bahnhof Hoisbüttel|Hoisbüttel U-Bf.]] – [[Timmerhorn]] (– [[Bünningstedt]] – Ahrensburg Bf.) &amp;#039;&amp;#039;(Linienlänge 6,4 + 9,6&amp;amp;nbsp;km)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3c&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Hamburg-Volksdorf|Volksdorf]] U-Bf. – Stellmoor – Siedlung Hagen (– Ahrensburg Bf.) &amp;#039;&amp;#039;(Linienlänge 4,8 + 5,5&amp;amp;nbsp;km; wurde 1955 vom [[Busverkehr in Hamburg#Private Busbetreiber mit Linienbetrieb|Hamburger Verkehrs-Betrieb Hans Rieck (HVB)]] als Linie 23 betrieben)&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{0}} Ahrensburg Bf. – Groß-Hansdorf U-Bf. – Hoisdorf – Lütjensee – Trittau Bf. – Trittau, Vorburg (–&amp;amp;nbsp;[[Hamfelde (Stormarn)|Hamfelde]] – Köthel) &amp;#039;&amp;#039;(Linienlänge 28&amp;amp;nbsp;km)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Verkehrsbetriebe des Kreises Stormarn&amp;#039;&amp;#039; wurden am 1. September 1953 von der &amp;#039;&amp;#039;[[Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn]] AG&amp;#039;&amp;#039; (BGE) übernommen. Aus diesem Unternehmen entstand am 7.&amp;amp;nbsp;April 1954 die &amp;#039;&amp;#039;[[Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein]] AG&amp;#039;&amp;#039; (VHH)&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Schwanke: &amp;#039;&amp;#039;60 Jahre Busbetrieb bei der VHH&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Nahverkehrs-Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 33. Jg. Heft 2, S. 3/4, [[Verein Verkehrsamateure und Museumsbahn]] e.&amp;amp;nbsp;V. (VVM), Hamburg 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;, die sowohl den Busbetrieb als auch zunächst den Eisenbahnbetrieb fortführte. Die Betriebsführung auf den verbleibenden Eisenbahnstrecken übernahm mit Beginn des Jahres 1956 die [[AKN Eisenbahn|Eisenbahngesellschaft Altona-Kaltenkirchen-Neumünster]] (AKN), die dort den Güterverkehr betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 2000 ===&lt;br /&gt;
Am 18. Oktober 2005 hatte die AKN im [[Bundesanzeiger]] die Strecke zur Stilllegung ausgeschrieben. Auf diese Ausschreibung gab es vier Bewerbungen. Am&amp;amp;nbsp;20.&amp;amp;nbsp;Juli 2006 hatte die AKN diese Ausschreibung beendet und mitgeteilt, die Strecke in eigener Verantwortung weiter zu betreiben. Somit war zunächst ein Rückbau abgewendet. Allerdings gibt es Bewegungen in Glinde, denen die Reststrecke ein Dorn im Auge ist. Die politischen Parteien schätzen den Wert der Strecke unterschiedlich ein. Während sich die [[CDU]] eher für den Abbau ausspricht, hat die [[SPD]] sich in ihrem Parteiprogramm zunächst für den Erhalt, verbunden mit Machbarkeitsuntersuchungen für eine Nutzung und Anbindung an das [[U-Bahn Hamburg|Hamburger U-Bahn-Netz]] ausgesprochen. Auch der inzwischen erfolgte Abbau der Gleise im ehemaligen Depotgelände wird von der SPD eher kritisch bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Dezember 2007 hatte der &amp;#039;&amp;#039;Förderverein Südstormarnsche Kreisbahn&amp;#039;&amp;#039; zu einer Feierstunde zum 100-jährigen Jubiläum der Kreisbahn eingeladen. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums zeigte das Kreisarchiv in Bad Oldesloe eine Archivausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonderfahrten am 21./22. Juni 2008 auf dem Reststück der Strecke zeigten durch die Bürgerbeteiligung das große Interesse an der Bahn. Auch kritische Stimmen am geplanten Abriss wurden laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem schweren Unwetter am 10. Mai 2018 wurde die Strecke im Abschnitt zwischen Havighorst und Glinde mehrfach unterspült. Im Bereich Domshorst wurden durch die Wassermassen eines lokalen [[Starkregen]]ereignisses Teile des [[Bahndamm]]s abgetragen. Schon am 31.&amp;amp;nbsp;Mai 2018 waren die Unwetterschäden auf der Strecke repariert und der erste Zug konnte am Nachmittag dieses Tages wieder nach Glinde fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder von der Strecke ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;px&amp;quot; heights=&amp;quot;px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 RK 0609 08015 Hoisdorf Bahnhof.jpg|Ehemaliger Bahnhof [[Hoisdorf]] (Juni 2006)&lt;br /&gt;
 RK 0609 08010 Suedstormarnsche Kreisbahn Trasse.jpg|Aufgelassene Trasse (Radweg) bei [[Barsbüttel|Stellau]] (Juni&amp;amp;nbsp;2006)&lt;br /&gt;
 RK 0609 08008 Suedstormarnsche Kreisbahn Ende.jpg|Ende der Gleise in [[Glinde]] (Juni&amp;amp;nbsp;2006)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Mittlerweile wurde auch dieser Teil der Strecke abgebaut)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 RK 1804 1590051 Güterzug auf der Südstormarnschen Kreisbahn bei Havighorst.jpg|Güterzug bei Havighorst (April&amp;amp;nbsp;2018)&lt;br /&gt;
 RK 1804 1590059 Bahnhof Boberg Havighorst der Südstormarnschen Kreisbahn.jpg|Ehemaliger Bahnhof Boberg/Havighorst (April&amp;amp;nbsp;2018)&lt;br /&gt;
 Steinbek.jpg|Überquerung der Glinder Au nahe dem Bahnhof [[Hamburg-Billstedt|Billstedt]] (Januar&amp;amp;nbsp;2009)&lt;br /&gt;
 Bhf-billstedt.jpg|Bahnhof Billstedt (Dezember&amp;amp;nbsp;2007)&lt;br /&gt;
 Güterbahnhof Billbrook 02.jpg|Ehemalige Gebäude des Bahnhofs Billbrook an der Moorfleeter Straße (2017)&lt;br /&gt;
 Bü-Moorfleet.jpg|Bahnübergang Moorfleeter Straße, Sitz der Kaffeerösterei [[J. J. Darboven]] (Februar&amp;amp;nbsp;2009)&lt;br /&gt;
 Bhf-tiefstack.jpg|Bahnhof [[Tiefstack]] (Februar&amp;amp;nbsp;2009)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gerd Wolff |Titel=Deutsche Klein- und Privatbahnen. Teil 1 Schleswig-Holstein/Hamburg |Auflage= |Verlag=Zeunert |Ort=Gifhorn |Jahr=1972 |ISBN=3-921237-14-9 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* Lutz Bartoschek, Harald von Carnap, Rolf Westphalen: &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Busbetrieb · 1928–2003 · Verkehrsbetriebe des Kreises Stormarn / VHH&amp;#039;&amp;#039;. Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (Herausgeber), Hamburg 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://vhhbus.de/ Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH)]&lt;br /&gt;
* private Seite [https://www.suedstormarnsche-kreisbahn.de Förderverein Südstormarnsche Kreisbahn e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.archiv-hhnv.de/stadtmain/orf2811.htm Streckenverlauf in Hamburg am Bahnhof Tiefstack auf einem Orfix-Stadtplan von 1928]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sudstormarnsche Kreisbahn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Verkehrsunternehmen (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsgeschichte (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Kreis Stormarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Bergedorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trittau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AKN Eisenbahn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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