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	<title>Südseemyrte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:26:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%BCdseemyrte&amp;diff=1730828&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-07T06:07:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Leptospermum scoparium&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Südseemyrte &lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Johann Reinhold Forster|J.R.Forst.]] &amp;amp; [[Georg Forster|G.Forst.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Leptospermum&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Leptospermoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Myrtengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Myrtaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Myrtenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Myrtales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Common Tea-tree flower (6692403213).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Blüten von &amp;#039;&amp;#039;[[Leptospermum scoparium]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Leptospermum scoparium nichollii 138-8419.jpg|mini|Illustration von &amp;#039;&amp;#039;Leptospermum scoparium&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Starr 010419-0041 Leptospermum scoparium.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Leptospermum scoparium&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Starr-110615-6747-Leptospermum scoparium-fruit-Crater Rd Haleakala Ranch-Maui (25003886241).jpg|mini|Früchte von &amp;#039;&amp;#039;Leptospermum scoparium&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Südseemyrte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Leptospermum scoparium&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuseelandmyrte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manuka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von  [[Maorische Sprache|Māori]]: &amp;#039;&amp;#039;Mānuka&amp;#039;&amp;#039;) genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der [[Myrtengewächse]] (Myrtaceae). Sie ist in den bergigen Regionen [[Neuseeland]]s und des südöstlichen Australiens ([[New South Wales]]) beheimatet. Aus ihr werden insbesondere [[Manukaöl]] und [[Manuka-Honig]] gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die [[Immergrüne Pflanze|immergrüne]] Südseemyrte wächst [[strauch]]- oder [[baum]]förmig bis 6–8 Meter Höhe. Die Zweige und jungen Blätter sind von silbrigen Haaren mehr oder weniger dicht umhüllt, bei den älteren Teilen löst sich die [[Borke]] in langen Streifen ab. Die wechselständigen bis wirteligen, fast [[Blattform#Ansatz an der Sprossachse|sitzenden]], steifen, ledrigen, spitzen bis zugespitzten, stachelspitzigen, aufgerichteten oder waagerecht abstehenden, ganzrandigen, aromatischen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind lanzettlich, elliptisch oder eiförmig, -lanzettlich bis [[Blattform#Gestalt der Spreite|verkehrt-eiförmig]], -eilanzettlich, sie sind 4–12 (selten bis 22)&amp;amp;nbsp;mm lang und bis 4(6)&amp;amp;nbsp;mm breit. Sie besitzen durchsichtige Öldrüsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südseemyrte ist meist [[Subdiözie|andromonözisch]], also mit zwittrigen und männlichen Blüten auf einem Exemplar. Die männlichen Blüten besitzen einen unfruchtbaren Pistillode. Selten sind die Pflanzen rein männlich. Die duftenden, meistens weißen oder auch rötlichen [[Blüte]]n mit doppelter [[Blütenhülle]] stehen in der Regel einzeln in den [[Blattachsel]]n, gelegentlich auch am Ende von Zweigen und sind kurz gestielt bis sitzend. Sie besitzen einen kleinen, breit kreiselförmigen, kahlen und leicht kantigen [[Blütenbecher]] mit dreieckigen, früh abfallenden, kleinen [[Kelchblatt|Kelchzipfeln]]. Die kurz [[Nagel (Botanik)|genagelten]], ausgebreiteten [[Kronblatt|Kronblätter]] sind etwa rundlich, ca.&amp;amp;nbsp;6&amp;amp;nbsp;mm lang und weiß, selten rosa oder rötlich. Die kurzen Staubfäden der ungefähr 20–25, gruppierten [[Staubblatt|Staubblätter]] sind deutlich dünner als der kurze, dickliche [[Griffel (Botanik)|Griffel]] mit großer, kopfiger [[Narbe (Botanik)|Narbe]]. Am Konnektiv der Antheren ist eine Drüse, ein Nektarium, vorhanden. Es ist jeweils ein [[Diskus (Botanik)|Diskus]] vorhanden. Aus dem oberseits unbehaarten, unterständigen, mehrkammerigen [[Fruchtknoten]] entwickelt sich eine fünfkammerige, -teilige, holzige, kahle, halbkugelförmige und rötlich-braune, vielsamige [[Kapselfrucht]] mit anfangs Griffel- und Staubblattresten von 3–7&amp;amp;nbsp;× 4–10&amp;amp;nbsp;mm Größe, die über den Blütenbecher hinausragt.&amp;lt;ref name=FloraNZ&amp;gt;Flora of New Zealand: [http://floraseries.landcareresearch.co.nz/pages/Taxon.aspx?id=_fce947ec-bbf0-459e-99c4-32da87f95376&amp;amp;fileName=Flora%204.xml 2 L. scoparium Forster et Forster f., Char. Gen. Pl.&amp;amp;nbsp;72, t.&amp;amp;nbsp;36, figs f-l (1776)], abgerufen am 22. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kapseln bleiben ein Jahr lang oder länger stehen. Die feinen, länglichen und rötlich-braunen Samen sind 2–3&amp;amp;nbsp;mm lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 22.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Leptospermum scoparium&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Kunzea ericoides]]&amp;#039;&amp;#039; (Kanuka) werden als äußerlich ähnliche Arten oft verwechselt. Die Blätter von &amp;#039;&amp;#039;Kunzea ericoides&amp;#039;&amp;#039; sind jedoch weich, die von &amp;#039;&amp;#039;Leptospermum scoparium&amp;#039;&amp;#039; stechen.&amp;lt;ref&amp;gt;John Dawson, Rob Lucas: &amp;#039;&amp;#039;Nature guide to the New Zealand forest.&amp;#039;&amp;#039; Godwit, 2000, ISBN 1-86962-055-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Blüten, Kapseln und Samen der kleineren &amp;#039;&amp;#039;Leptospermum scoparium&amp;#039;&amp;#039; sind größer und die Kapseln bleiben ein Jahr stehen. Auch ist Kanuka sehr langlebig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.greatbarrierenvironews.nz/Newsletters/Issue22/Kanuka%20Manuka.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Kanuka and Manuka&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20181223202711}} bei Great Barrier Island Environmental News, abgerufen am 29. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie/Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung]] erfolgte durch Johann Reinhold und George Forster in Characteres Generum Plantarum 36, 1775. Es sind zahlreiche Synonyme bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:597505-1 &amp;#039;&amp;#039;Leptospermum scoparium&amp;#039;&amp;#039;] bei KEW Science, abgerufen am 18. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.theplantlist.org/tpl1.1/record/kew-111473 |titel=Leptospermum scoparium J.R.Forst. &amp;amp; G.Forst. — The Plant List |abruf=2024-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=I Popay |Titel=Leptospermum scoparium (manuka) |Datum=2022-01-07 |DOI=10.1079/cabicompendium.30097 |Online=http://www.cabidigitallibrary.org/doi/10.1079/cabicompendium.30097 |Abruf=2024-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch einige Kultivare unterschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;Murray Dawson: &amp;#039;&amp;#039;A history of Leptospermum scoparium in cultivation: Garden selections.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;New Zealand Garden Journal.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 13(1), 2010, [https://www.rnzih.org.nz/rnzih_journal/pages_2-9_from_2010_vol13_no1-3.pdf online] (PDF; 455&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 18. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Südseemyrte ist in Neuseeland&amp;lt;ref name=FloraNZ /&amp;gt; und im südöstlichen Australien&amp;lt;ref&amp;gt;New South Wales Flora Online: [http://plantnet.rbgsyd.nsw.gov.au/cgi-bin/NSWfl.pl?page=nswfl&amp;amp;lvl=sp&amp;amp;name=Leptospermum~scoparium &amp;#039;&amp;#039;Leptospermum scoparium&amp;#039;&amp;#039; J.R.Forst. &amp;amp; G.Forst.], abgerufen am 22. August 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; heimisch. In Neuseeland wächst sie vom Tiefland bis in [[subalpin]]e Regionen in verschiedenen Lebensräumen, insbesondere offenen Hängen, Flussufern, Waldrändern und Gebüsch.&amp;lt;ref name=FloraNZ /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle Pflanzen der Familie der Myrtengewächse ist auch die Südseemyrte äußerst robust und benötigt für ihr Wachstum sehr wenig Nährstoffe. Allerdings ist trotz großer Widerstandskraft ein feuchter Boden wichtig für das Wachstum der Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung als Heilpflanze ==&lt;br /&gt;
In Europa wurde die Möglichkeit einer medizinischen Anwendung der Südseemyrte vom Botaniker [[Joseph Banks]] beobachtet, einem Mitglied der Expedition [[James Cook]]s. Er beobachtete, wie die [[Maori]] unterschiedliche Bestandteile der Südseemyrte verwandten, um damit Leiden wie z.&amp;amp;nbsp;B. Magen-Darm-Beschwerden, Erkrankungen der Blase, Erkältungen, Hautkrankheiten und sogar Wunden zu kurieren. Dazu bereiteten die Maori auch einen Sud zu, woraufhin die englische umgangssprachliche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Tea tree&amp;#039;&amp;#039; (deutsch Teebaum) entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Ende: &amp;#039;&amp;#039;Heilmittel der Natur. Manuka.&amp;#039;&amp;#039; Südwest 1998, ISBN 978-3-517-08032-1, S.&amp;amp;nbsp;8–9 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Manuka Honey Examples.jpg|mini|Manuka-Honig verschiedener Hersteller]]&lt;br /&gt;
Die Pflanze enthält [[Ätherisches Öl|ätherische Öle]]; Manukaöl,&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID15184010&amp;quot;&amp;gt;M.&amp;amp;nbsp;H. Douglas, J.&amp;amp;nbsp;W. van Klink, B.&amp;amp;nbsp;M. Smallfield et al.: &amp;#039;&amp;#039;Essential oils from New Zealand manuka: triketone and other chemotypes of Leptospermum scoparium.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Phytochemistry]].&amp;#039;&amp;#039; Band 65, Nummer 9, 2004, S.&amp;amp;nbsp;1255–1264, {{ISSN|0031-9422}}, {{DOI|10.1016/j.phytochem.2004.03.019}}, PMID 15184010.&amp;lt;/ref&amp;gt; die antientzündlich und antibakteriell wirken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID21978989&amp;quot;&amp;gt;A.&amp;amp;nbsp;G. Leong, P.&amp;amp;nbsp;M. Herst, J.&amp;amp;nbsp;L. Harper: &amp;#039;&amp;#039;Indigenous New Zealand honeys exhibit multiple anti-inflammatory activities.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Innate immunity.&amp;#039;&amp;#039; [elektronische Veröffentlichung vor dem Druck] Oktober 2011, {{ISSN|1753-4267}}, {{DOI|10.1177/1753425911422263}}, PMID 21978989.&amp;lt;/ref&amp;gt; An ihr gesammelter [[Manuka-Honig]] hat in kleineren Studien Wirkungen gegen &amp;#039;&amp;#039;[[Helicobacter pylori]]&amp;#039;&amp;#039;, gegen chronische Wunden und Hautinfektionen gezeigt und wird als Heilmittel vermarktet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID12439453&amp;quot;&amp;gt;P.&amp;amp;nbsp;E. Lusby, A. Coombes, J.&amp;amp;nbsp;M. Wilkinson: &amp;#039;&amp;#039;Honey: a potent agent for wound healing?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of wound, ostomy, and continence nursing: official publication of The Wound, Ostomy and Continence Nurses Society / WOCN.&amp;#039;&amp;#039; Band 29, Nummer 6, 2002, S.&amp;amp;nbsp;295–300, {{ISSN|1071-5754}}, PMID 12439453 (Review).&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders bakterizide Eigenschaften wurden gegen die Erreger &amp;#039;&amp;#039;[[Staphylococcus aureus]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Escherichia coli]]&amp;#039;&amp;#039; festgestellt.&amp;lt;ref name=Mavric&amp;gt;Elvira Mavric, Silvia Wittmann, Gerold Barth, Thomas Henle: &amp;#039;&amp;#039;Identification and quantification of methylglyoxal as the dominant antibacterial constituent of Manuka (&amp;#039;&amp;#039;Leptospermum scoparium&amp;#039;&amp;#039;) honeys from New Zealand.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mol. Nutr. Food Res.&amp;#039;&amp;#039; Band 52, Nr.&amp;amp;nbsp;4, 2008, S.&amp;amp;nbsp;483–489, [[doi:10.1002/mnfr.200700282]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südseemyrte wird auch als Ziergehölz verwendet, es sind verschiedene Kultivare erhältlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rhs.org.uk &amp;#039;&amp;#039;Royal Horticultural Society&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Dalton Hooker]]: &amp;#039;&amp;#039;The Botany of the Antarctic Voyage.&amp;#039;&amp;#039; II, Part I, Reeve, 1853, S. 69 f, [https://www.biodiversitylibrary.org/item/54141#page/120/mode/1up online] auf biodiversitylibrary.org.&lt;br /&gt;
* Clyde F. Reed: &amp;#039;&amp;#039;Economically important foreign weeds.&amp;#039;&amp;#039; Agriculture Handbook No. 498, USDA, 1977, S. 443.&lt;br /&gt;
* Richard B. Primack, David G. Lloyd: &amp;#039;&amp;#039;Andromonoecy in the New Zealand Montane Shrub Manuka, Leptospermum scoparium (Myrtaceae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Botany.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 67, No. 3, 1980, S. 361–368, [[doi:10.2307/2442346]], [https://www.researchgate.net/publication/322829299 online] auf researchgate.net.&lt;br /&gt;
* J. M. C. Stephens, P. C. Molan, B. D. Clarkson: &amp;#039;&amp;#039;A review of Leptospermum scoparium (Myrtaceae) in New Zealand.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;New Zealand Journal of Botany.&amp;#039;&amp;#039; 43(2), 2005, S. 431–449, [[doi:10.1080/0028825X.2005.9512966]].&lt;br /&gt;
* Andreas Ende: &amp;#039;&amp;#039;Heilmittel der Natur. Manuka.&amp;#039;&amp;#039; Südwest, 1998, ISBN 978-3-517-08032-1.&lt;br /&gt;
* [[Marilena Idžojtić]]: &amp;#039;&amp;#039;Dendrology.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, 2019, ISBN 978-0-444-64175-5, S. 374.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Leptospermum scoparium|Südseemyrte (&amp;#039;&amp;#039;Leptospermum scoparium&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nzplants.auckland.ac.nz/en/about/seed-plants-flowering/myrtaceae/leptospermum-scoparium.html &amp;#039;&amp;#039;Leptospermum scoparium&amp;#039;&amp;#039;] bei New Zealand Plants, The University of Auckland (Detailbilder).&lt;br /&gt;
* [https://vicflora.rbg.vic.gov.au/flora/taxon/c8643adb-3750-4d1f-a896-d5d2278b2ab5 &amp;#039;&amp;#039;Leptospermum scoparium&amp;#039;&amp;#039;] bei VicFlora, Royal Botanic Gardens Victoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=22101756|WissName=Leptospermum scoparium|ProjektID=9}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sudseemyrte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Myrtengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ziergehölz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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