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	<title>Südostwall - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T03:40:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%BCdostwall&amp;diff=458513&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nitsna: Fehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-27T04:59:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Südostwall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichsschutzstellung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austriaforum|AEIOU/Reichsschutzstellung|Reichsschutzstellung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden jene [[Feldbefestigung|Verteidigungsstellungen]] bezeichnet, welche das [[Oberkommando der Wehrmacht]] gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] an der Südostgrenze des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reiches]] gegen die heranziehenden Verbände der sowjetischen [[Rote Armee|Roten Armee]] planen beziehungsweise errichten ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Südostwall.jpg|mini|Ungefährer Verlauf des Stellungssystems an der Südostfront 1944/45]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kőszeg, lövészárok 1944-ből.jpg|mini|Südostwall heute in [[Transdanubien|Westungarn]]: zwischen [[Kőszeg|Güns]] und [[Horvátzsidány]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Verteidigung in [[Ungarn]] immer schwieriger wurde, sollte ein Stellungssystem von den [[Weiße Karpaten|Weißen Karpaten]] bis an den Fluss [[Drau]] errichtet werden, um die Truppenverbände der [[Rote Armee|Roten Armee]] aufzuhalten, falls diese die in der Slowakei und Ungarn vorgelagerte [[Susanne-Stellung]] durchbrach. Das gestaffelte Stellungssystem bestand aus einer A- und einer B-Verteidigungslinie. Es umfasste mit [[Hacke (Werkzeug)|Hacken]] und Schaufeln ausgegrabene Panzergräben von jeweils meist vier Metern Breite und Tiefe sowie rückwärtige [[Granatwerfer]]stellungen. Meist konnten die Stellungen nur mit Holz ausgebaut werden, da der notwendige Beton zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ausreichend lieferbar war. Die Stellungen wurden meist an natürlichen Geländehindernissen (Anhöhen, Berge usw.) errichtet, um den Angriff sowjetischer Panzertruppen abzuwehren, da dies eine der wenigen noch verbliebenen Möglichkeiten darstellte, einen personal- und materialmäßig weit überlegenen militärischen Gegner mit den noch vorhandenen geringen Verteidigungskräften aufzuhalten. Der Gegner sollte aus dem [[Bewegungskrieg]] in einen [[Stellungskrieg]] in einem für ihn ungünstigen Gelände gezwungen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stellungssystem begann am [[Jablunkapass]], führte über den Festungssektor von [[Sillein]], dann längs des Flusses [[Waag]] bis südlich von [[Trentschin]]. Von dort folgte es dem Verlauf der [[Kleine Karpaten|Kleinen Karpaten]] bis zum Festungssektor von [[Bratislava|Pressburg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Slovakia 1940.png|mini|Die Slowakei 1940 mit markierter „Schutzzone“]]&lt;br /&gt;
Dieser [[Erste Slowakische Republik|slowakische]] Abschnitt des Südostwalls fußte auf einer bereits ab 1939 geplanten und teilweise verwirklichten deutschen Verteidigungslinie. Die Errichtung deutscher Militäranlagen entlang dieser Verteidigungslinie war bereits im [[Deutsch-Slowakisches Schutzzonenstatut|Deutsch-Slowakischen Schutzzonenstatut]] im August 1939 vereinbart worden. Nach dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] Ende 1939 konnte jedoch nur ein geringer Teil der geplanten Militäranlagen tatsächlich errichtet werden. Im südlichen österreichischen Abschnitt mussten alle Verteidigungsstellungen völlig neu geplant und gebaut werden. Dieser Abschnitt beginnt bei [[Bratislava|Preßburg]] an der [[Donau]] und folgt dem Verlauf der Anhöhenlinie bis zum [[Neusiedler See]]. Diesem folgt sie auf den Anhöhen am Westufer des Sees bis südöstlich von [[Sopron|Ödenburg]].&lt;br /&gt;
Von hier zieht sich die Verteidigungslinie über die Anhöhen östlich von [[Kőszeg|Güns]] bis ins [[Pinka]]tal, von dort zieht sie sich bis in den Bereich östlich von [[Radkersburg]] und folgt dann etwa dem Verlauf der Grenze der [[Untersteiermark]] (heute slowenisch/kroatische Grenze) bis zum Fluss Drau. Die [[Drau]] bildete den südlichen Endpunkt des Südostwalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Besetzung der Stellungen waren häufig [[Volkssturm]]bataillone vorgesehen, da nur ungenügend vollausgebildete und -ausgestattete Wehrmachtseinheiten zur Verfügung standen. Der Südostwall war aufgrund seines geringen Ausbauzustandes und seiner quantitativ und qualitativ geringen Besetzung mit Verteidigungskräften wirkungslos. Nach dem Sieg der Roten Armee in der [[Schlacht um Budapest]] im Februar 1945 konnte sie auch die nachfolgende deutsche [[Plattenseeoffensive]] abwehren. Es gelang ihr dann, den Südostwall zu erreichen und diesen im Rahmen der Vorbereitungen zur [[Wiener Operation|Schlacht um Wien]] an etlichen Stellen relativ zügig zu durchstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Festungsabschnittskommandos entlang des Walls mit den Truppen des Feldheeres nur lose in Verbindung standen, blieben die ausgebauten Stellungen an zahlreichen, militärisch bedeutenden Abschnitten, wie z.&amp;amp;nbsp;B. im Raabtal und südlich davon, den Truppenführern unbekannt und wurden daher nicht besetzt. Im Pinkatal hingegen konnte der Südostwall den Vormarsch der Roten Armee zeitweilig aufhalten, in der [[Untersteiermark]] sogar fast bis zum Kriegsende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Pferschy]], [[Peter Krenn (Kunsthistoriker)|Peter Krenn]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steiermark – Brücke und Bollwerk. Steirische Landesausstellung 1986&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Steiermärkischen Landesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; Band 16). Graz 1986, S. 494f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubedingungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuzstadl Rechnitz Sued.jpg|mini|Mahnmal &amp;#039;&amp;#039;[[Kreuzstadl Rechnitz]]&amp;#039;&amp;#039; erinnert nicht nur an die in der Nähe ermordeten ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter, sondern steht auch stellvertretend für eine überregionale Gedenkkultur.]]&lt;br /&gt;
Insgesamt waren 300.000 Menschen am Bau des Walls beteiligt. Neben Angehörigen der [[Hitlerjugend]], sogenannten [[Ostarbeiter]]n und der ortsansässigen Bevölkerung wurden 30.000 [[Geschichte der Juden in Ungarn#Der Holocaust in Budapest|ungarische Juden]] ab November 1944 als [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]]er zur Errichtung des Südostwalls verpflichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Achenbach, Dieter Szorger: &amp;#039;&amp;#039;Der Einsatz ungarischer Juden am Südostwall im Abschnitt Niederdonau 1944/45.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit. Universität Wien, Wien 1997, [https://permalink.obvsg.at/AC01826092 OBV].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unmenschliche Behandlung, Unterernährung und Seuchen führten zum Tod von 33.000 Arbeitern durch Krankheit, Erschöpfung oder Erschießung durch die Wachmannschaften. Arbeitsunfähig gewordene Menschen wurden oft gruppenweise erschossen, darunter war auch [[Antal Szerb]]. Für die Bevölkerung war das Zustecken von Nahrungsmitteln mit der Einstufung als [[Volksschädling]] und [[Zuchthaus]]strafen bedroht. Die Überlebenden mussten kurze Zeit später den [[Todesmarsch]] in das [[KZ Mauthausen]] antreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eleonore Lappin-Eppel: &amp;#039;&amp;#039;Sonderlager für ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]], [[Barbara Distel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ort des Terrors]]. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitserziehungslager, Ghettos, Jugendschutzlager, Polizeihaftlager, Sonderlager, Zigeunerlager, Zwangsarbeiterlager.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-57238-8, S.&amp;amp;nbsp;218–247.&amp;amp;nbsp;– [http://books.google.at/books?id=CZVHDs9POg4C&amp;amp;pg=PA232&amp;amp;lpg=PA232#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Text in Teilen online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auflösung der Schanzlager Ende März wurden allein im [[Bezirk Oberwart]] wurden mehrere hundert jüdische Zwangsarbeiter bei den Massakern von [[Massaker von Rechnitz|Rechnitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gregor Holzinger (Red.), Jakob Perschy, Dieter Szorger: &amp;#039;&amp;#039;Das Drama Südostwall am Beispiel Rechnitz. Daten, Taten, Fakten, Folgen.&amp;#039;&amp;#039; Burgenländische Forschungen, Band 98, {{ZDB|503890-x}}. Amt der Burgenländischen Landesregierung (Abteilung&amp;amp;nbsp;7&amp;amp;nbsp;– Kultur, Wissenschaft und Archiv, Hauptreferat Landesarchiv und Landesbibliothek), Eisenstadt 2009, ISBN 978-3-901517-59-4.&amp;amp;nbsp;– [https://data.onb.ac.at/iv/AC07743689 Inhaltsverzeichnis online (PDF; 50&amp;amp;nbsp;KB)].&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Massaker von Deutsch Schützen|Deutsch Schützen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Strassl, Wolfgang Vosko: &amp;#039;&amp;#039;Das Schicksal ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter am Beispiel des Südostwallbaus 1944/45 im Bezirk Oberwart. Unter besonderer Berücksichtigung der Massenverbrechen bei Rechnitz und Deutsch Schützen.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit. Universität Wien, Wien 1999, [https://permalink.obvsg.at/AC02533750 OBV].&amp;lt;/ref&amp;gt; erschossen; dies waren nur zwei von über zwei Dutzend [[Organisierte Massenmorde an ungarischen Juden im Raum Rechnitz|organisierten Massenmorden an ungarischen Juden im Raum Rechnitz]] zwischen 23.-25. März 1945. Diese wiederum waren Teil der organisierten Morde an Häftlingen, die zu schwach waren, den Marsch nach Mauthausen anzutreten. In fast allen der 20 jüdischen Zwangsarbeitslager wurden solche Morde, meist von ortsfremden SS-Kommandos verübt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurden beim Massaker von [[Balf]] bei [[Sopron]] am 31. März 1945  etwa 180 Häftlinge des [[Lager Balf|Lagers Balf]] von einer SS Feldgendarmerieeinheit in einem Panzergraben am Rande des Dorfes erschossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger in der Öffentlichkeit bekannt sind die Massaker von [[Jennersdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://regiowiki.at/wiki/S%C3%BCdostwall-Abschnitt_S%C3%BCdburgenland#Die_Massaker_von_Jennersdorf Südostwall-Abschnitt Südburgenland: Die Massaker von Jennersdorf], Webseite regiowiki.at, abgerufen am 15. Feber 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Krottendorf bei Neuhaus]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://regiowiki.at/wiki/S%C3%BCdostwall-Abschnitt_S%C3%BCdburgenland#Das_Massaker_von_Krottendorf_.28Neuhaus_am_Klausenbach.29 Südostwall-Abschnitt Südburgenland: Das Massaker von Krottendorf (Neuhaus am Klausenbach)], Webseite regiowiki.at, abgerufen am 15. Feber 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; denen auch mehr als 100 Personen zum Opfer fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in [[Nestelbach bei Graz]] gab es im April 1945 [[Endphaseverbrechen Nestelbach|Endphaseverbrechen]] durch Erschießungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museale Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kugelbunker.jpg|mini|Kugelbunker im Heeresgeschichtlichen Museum Wien]]&lt;br /&gt;
Im Wiener [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museum]] ist ein Kugelbunker aus dem Südostwall ausgestellt. Diese Bunker wurden in einem einfachen Betongussverfahren in großer Stückzahl hergestellt. Aufgrund des gegen Kriegsende herrschenden Rohstoffmangels wurde bei diesen Bunkern nur wenig Zement verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Heeresgeschichtliches Museum / Militärhistorisches Institut (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Heeresgeschichtliche Museum im Wiener Arsenal&amp;#039;&amp;#039;. [[Verlag Militaria]], Wien 2016, ISBN 978-3-902551-69-6, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Leopold Banny: &amp;#039;&amp;#039;Schild im Osten. Der Südostwall zwischen Donau und Untersteiermark 1944/45.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Lackenbach 1985, [https://permalink.obvsg.at/AC01298497 OBV].&lt;br /&gt;
* Helmut M. Wartlik: &amp;#039;&amp;#039;Das Arbeitslager für ungarische Juden in Engerau (3. Dezember 1944 bis 29. März 1945) im Rahmen des Südostwallbaues aus der Perspektive der Prozesse vor dem Volksgericht Wien 1945–1955.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit. Universität Wien, Wien 2008, ([https://othes.univie.ac.at/1556/ Volltext online] [PDF; 12&amp;amp;nbsp;MB]).&lt;br /&gt;
* [[Hermann Rafetseder]]: &amp;#039;&amp;#039;NS-Zwangsarbeits-Schicksale. Erkenntnisse zu Erscheinungsformen der Oppression und zum NS-Lagersystem aus der Arbeit des Österreichischen Versöhnungsfonds. Eine Dokumentation im Auftrag des Zukunftsfonds der Republik Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 2014, 706 S., ISBN 978-3-944690-28-5; korrigierte Druckfassung eines 2007 aus Datenschutzgründen unveröffentlicht gebliebenen Textes ({{OoeGeschichte|pdf=rafetseder_hermann_b_nszwangsarbeitsschicksale_2013_01.pdf}}); darin zum Südostwallbau vor allem auf S. 368–374, aber auch an anderen Stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://regiowiki.at/wiki/S%C3%BCdostwall-Abschnitt_S%C3%BCdburgenland Südostwall-Abschnitt Südburgenland]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20041105114135/http://members.aon.at/dbundsch/suedostwall.html Endkämpfe 1945 – Der Südostwall]&lt;br /&gt;
* [https://www.wienerzeitung.at/a/suedostwall-die-erinnerung-ist-nicht-verschuettet Reportage der Wiener Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;Südostwall: Gräben sind verschüttet, die Erinnerung nicht&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/17//N |EW=16/12//E |type=landmark |region=AT-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4220180-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sudostwall}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreich im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarn im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Burgenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befestigungsanlage im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzbefestigung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befestigungsanlage im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Einrichtung (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erste Slowakische Republik im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Sowjetischer Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Militärgeschichte (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nitsna</name></author>
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