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	<title>Südkirchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%BCdkirchen&amp;diff=400981&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jarvum: Link gefixt</title>
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		<updated>2025-09-18T20:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link gefixt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Südkirchen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nordkirchen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/42/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/32/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 75 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 14.71&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3503&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-01-02&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nordkirchen.de/startseite/gemeinde/gemeindedaten |titel=Gemeinde Nordkirchen {{!}} Gemeindedaten {{!}}   |abruf=2025-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 59394&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02596&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Südkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|plattdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Süüdkiärken&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Ortsteil]] der [[Gemeinde]] [[Nordkirchen]] in [[Nordrhein-Westfalen]], Deutschland und gehört zum [[Kreis Coesfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Südkirchen erstreckt sich etwa auf 51°50′ nördlicher Breite und 7°30′ östlicher Länge und liegt somit im südlichen [[Münsterland]] im Städtedreieck [[Hamm]]–[[Dortmund]]–[[Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Norden aus im Uhrzeigersinn sind Südkirchens Nachbarorte:&lt;br /&gt;
* [[Nordkirchen]]&lt;br /&gt;
* [[Capelle (Nordkirchen)|Capelle]], Ortsteil von [[Nordkirchen]]&lt;br /&gt;
* [[Werne]]&lt;br /&gt;
* [[Cappenberg]], Stadtteil von [[Selm]]&lt;br /&gt;
* [[Bork (Selm)|Bork]], Stadtteil von [[Selm]]&lt;br /&gt;
* [[Selm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung für die [[Pfarre]] Südkirchen datiert aus den Jahren um 1030. Die ersten Besiedlungsspuren im Bereich des Orts reichen jedoch bis in die [[Jungsteinzeit]] zurück. 1378 wurde bei Hof Kohues eine Kapelle errichtet. 1633 wurde Südkirchen während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wie das gesamte [[Amt Werne]] von [[Hessen|hessischen]] Truppen besetzt und verlor während dieser Zeit rund zwei Drittel seiner Bevölkerung. 1691 wurde mit der Errichtung der denkmalgeschützten [[St. Pankratius (Südkirchen)|Pankratiuskirche]] begonnen, die 1694 fertiggestellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] (1803) wurde das [[Hochstift Münster]], zu dem das [[Kirchspiel]] Südkirchen bis dahin gehörte, aufgelöst. Die Region wurde dem [[Königreich Preußen]] zugesprochen und Südkirchen wurde dem neuen [[Kreis Lüdinghausen]] im [[Fürstentum Münster]] zugeordnet. Von den im [[Tilsiter Frieden]] (1807) von Preußen [[Abtretung (Völkerrecht)|abgetretenen]] Ländern verband [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] 1808 das Fürstentum Münster sowie andere Gebiete mit dem 1806 errichteten [[Großherzogtum Berg]]. Südkirchen gehörte nun zum [[Kanton Werne]] im [[Arrondissement Dortmund]] bzw. zum [[Département Ruhr|Departement der Ruhr]] und war verwaltungsmäßig der [[Mairie]] [[Nordkirchen]] zugeordnet. Nach dem Abzug der Franzosen (1813) übernahm Preußen, zunächst provisorisch, wieder seine vorherigen rechtsrheinischen Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] (1815) getroffenen Vereinbarungen kam die Region dauerhaft zu Preußen. Die Gemeinde Südkirchen wurde unter der preußischen Verwaltung zusammen mit dem Kreis Lüdinghausen dem neuen [[Regierungsbezirk Münster]] und der [[Provinz Westfalen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1852 war das Gründungsjahr des Männergesangvereins „Concordia“ und 1887 das Gründungsjahr des Südkirchener Spar- und Darlehenskassenvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neubau eines Spritzenhauses mit neuer Feuerspritze erfolgte 1891, eine [[Freiwillige Feuerwehr]] wurde allerdings erst 1908 gegründet. 1920 wurde mit einer Ehrentafel in der Kirche der Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fußballclub SV 26 Südkirchen wurde 1926 gegründet. 2018 wurde der Umbau des bestehenden [[Rasen|Naturrasenplatzes]] zu einem [[Kunstrasen]]platz beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.muensterlandzeitung.de/Nachrichten/Politiker-bereiten-den-Weg-fuer-neuen-Kunstrasenplatz-in-Suedkirchen-1280650.html &amp;#039;&amp;#039;Politiker bereiten den Weg für neuen Kunstrasenplatz in Südkirchen&amp;#039;&amp;#039;] In: [[MünsterlandZeitung.de]], 30. April 2018, abgerufen am 30. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde Südkirchen nach Nordkirchen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=314}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde der Handwerkerbaum mit einem Gottesdienst und einem Fest eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! 1498&lt;br /&gt;
! 1668&lt;br /&gt;
! 1785&lt;br /&gt;
! 1867&lt;br /&gt;
! 1900&lt;br /&gt;
! 1946&lt;br /&gt;
! 1961&lt;br /&gt;
! 1970&lt;br /&gt;
! 1974&lt;br /&gt;
! 2005&lt;br /&gt;
! 2009&lt;br /&gt;
! 2010&lt;br /&gt;
! 2015&lt;br /&gt;
! 2017&lt;br /&gt;
! 2019&lt;br /&gt;
!2023&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 137&lt;br /&gt;
| 262&lt;br /&gt;
| 640&lt;br /&gt;
| 1087&lt;br /&gt;
| 1024&lt;br /&gt;
| 1866&lt;br /&gt;
| 1634&lt;br /&gt;
| 1838&lt;br /&gt;
| 2249&lt;br /&gt;
| 3434&lt;br /&gt;
| 3260&lt;br /&gt;
| 3222&lt;br /&gt;
| 3229&lt;br /&gt;
| 3303&lt;br /&gt;
| 3382&lt;br /&gt;
|3503&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Ilisch: &amp;#039;&amp;#039;Die Frühzeit des Dorfes Südkirchen.&amp;#039;&amp;#039; Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld 40, 2015, S. 103–142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4475249-0|VIAF=244275676}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sudkirchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Coesfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Coesfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jarvum</name></author>
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