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	<title>Südfeldsee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T10:39:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%BCdfeldsee&amp;diff=603140&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfix</title>
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		<updated>2025-05-31T18:37:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
| NAME = Südfeldsee (Großkaynaer See)&lt;br /&gt;
| BILD = Michel-Vesta-Aussichtspkt Großkaynaer See.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Aussichtspunkt Michel-Vesta am Nordufer&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 51/16/54/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 11/56/18/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = DE-ST&lt;br /&gt;
| LAGE = [[Burgenlandkreis]]/[[Saalekreis]]&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.60&lt;br /&gt;
| SEELÄNGE = 3.9&lt;br /&gt;
| SEEBREITE = 2.2&lt;br /&gt;
| VOLUMEN = 20000000&lt;br /&gt;
| UMFANG = 7.5&lt;br /&gt;
| MAX-TIEFE = 22&lt;br /&gt;
| MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
| ZUFLUSS = von der [[Saale]]&lt;br /&gt;
| ABFLUSS = &lt;br /&gt;
| HÖHE = 98.0&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG = DE-NHN&lt;br /&gt;
| UFERORT = [[Großkayna]]&lt;br /&gt;
| NAHERORT = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN = [[Tagebaurestsee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Südfeldsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großkaynaer See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Tagebaurestsee]]. Er liegt südlich von [[Großkayna]] überwiegend im [[Saalekreis]] sowie mit einem kleineren südlichen Teil im [[Burgenlandkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem sich im Norden anschließenden [[Runstedter See]], dem deutlich größeren [[Geiseltalsee]] und dem deutlich kleineren Hassesee bei [[Roßbach (Braunsbedra)|Roßbach]] bildet er den Geiseltaler Seenkomplex – eine Reihe von Seen, die allesamt geflutete Tagebaue sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Der [[Aufschluss (Bergbau)|Aufschluss]] der damaligen &amp;#039;&amp;#039;Grube Rheinland&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1906 durch die [[Michelwerke (Montanunternehmen)|Michelwerke]], bis 1945 eines der größten [[Montanunternehmen]] im [[Mitteldeutsches Braunkohlerevier|mitteldeutschen Braunkohlerevier]]. Im Jahr 1949 erfolgte die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Tagebau Großkayna&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lmbv.de/files/LMBV/Publikationen/Publikationen%20Mitteldeutschland/Wandlungen%20und%20Perspektiven%20MD/doku%2003_Geiseltal.pdf LMBV-Publikation Geiseltal, (S. 8.)] [[LMBV]], abgerufen am 30. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Tagebau war im Jahr 1972 ausgekohlt, bis 1978 wurde [[Abraum (Bergbau)|Abraum]] aus dem Tagebau Roßbach verspült. Die [[Flutung (Tagebau)|Flutung]] des Sees erfolgte, im Gegensatz zum [[Geiseltalsee]] und dem [[Runstedter See]] als Teil des Geiseltaler Seenkomplexes, bereits in den 1980er-Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südteil des Sees wurde als Europäisches Vogelschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Bergbaufolgelandschaft Kayna-Süd&amp;#039;&amp;#039; mit einer Fläche von 222&amp;amp;nbsp;ha ausgewiesen. Ein asphaltierter Rad- und Wanderweg umschließt den See, der zum Teil auch als Stück des Radwegs &amp;#039;&amp;#039;Sole, Kohle und Geschichte&amp;#039;&amp;#039; fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlachtfeld ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1757 schlug auf dem Gebiet von [[Reichardtswerben]] und [[Großkayna]] [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich der Große]] die französische Armee und Reichsarmee. Diese Schlacht ging unter dem Namen [[Schlacht bei Roßbach]] in die Geschichte ein. Bis nach dem Zweiten Weltkrieg befanden sich an der Gemarkungsgrenze, im jetzt überfluteten Areal, zwei Gedenkstätten an diese Schlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Durch das um den Großkaynaer See angelegte Naturschutzgebiet führt ein 12,4 km langer Rundweg. Dort kann man – abgesehen von der Natur – noch zwei Herden von Wildpferden und eine Herde wilder Kühe bestaunen. Zudem gibt es zwei Türme, die Informationstafeln und jeweils einen Picknicktisch umfassen. Außerdem befinden sich um den See herum mehrere Informationstafeln zum Bergbaugebiet Braunsbedra. Vom Großkaynaer See aus gibt es Wege zum Runstedter See und zum Geiseltalsee. Am Nordufer sind noch ein Segelclub und ein Surfclub aufzufinden. Am östlichen Teil des Großkaynaer Sees kann man sich an mehreren inoffiziellen Badestränden sonnen oder im See baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bergbaufolgelandschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Großkaynaer See}}&lt;br /&gt;
*[http://www.geiseltalsee.com/index.php/Die-Seen/Sudfeldsee.html Der Südfeldsee im Geiseltaler Seenkomplex]&lt;br /&gt;
*[http://saale-unstrut-tourismus.de/web/de/content/content.php?areaID=3&amp;amp;menuID=12&amp;amp;contentID=534 Radweg Sole, Kohle und Geschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sudfeldsee}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebaurestsee im Mitteldeutschen Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Braunsbedra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Weißenfels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Weißenfels)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Saalekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Burgenlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk im Saalekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Braunsbedra)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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