<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=S%C3%BCderoogsand</id>
	<title>Süderoogsand - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=S%C3%BCderoogsand"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%BCderoogsand&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T12:31:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%BCderoogsand&amp;diff=764898&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Otopon: Satellitenbild aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%BCderoogsand&amp;diff=764898&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-11T13:12:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Satellitenbild aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sandbank&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD1=Süderoogsand&amp;amp;Süderogg satellite view.jpeg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=NASA-Satellitenbild, mit Hallig Süderoog rechts oben&lt;br /&gt;
|BILD2=Nordfries-inseln.png&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=Karte der Nordfriesischen Inseln&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=[[Nordsee]]&lt;br /&gt;
|WASSERTIEFE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=54.44&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=8.478056&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-SH&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|LAENGE=7&lt;br /&gt;
|BREITE=4&lt;br /&gt;
|FLAECHE=15&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Süderoogsand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Nordfriesische Sprache|nordfriesisch]] &amp;#039;&amp;#039;Saruug Söön&amp;#039;&amp;#039;) ist der größte und südlichste der drei [[Nordfriesische Außensände|Nordfriesischen Außensände]] ([[Hochsand|Hochsände]]) im [[Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer]], die den [[Hallig]]en im Westen vorgelagert sind. Vor dem Entstehen des Nationalparks wurde der Außensand auf Initiative des Naturschutzvereins [[Schutzstation Wattenmeer]] 1968 zunächst Teil des kleinen [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiets]] &amp;#039;&amp;#039;[[Nordfriesische Außensände]]&amp;#039;&amp;#039; und 1974 Teil des größeren Naturschutzgebiets &amp;#039;&amp;#039;[[Nordfriesisches Wattenmeer]].&amp;#039;&amp;#039; Seit 1975 finden regelmäßige Vogelzählungen und Kontrollgänge auf dem Süderoogsand statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Borcherding, Frieda Röhler, Johnny Waller |Titel=&amp;quot;Wattenmeer&amp;quot;-  Informationen für Mitglieder und Freunde der Schutzstation Wattenmeer |Hrsg=www.schutzsation-wattenmeer.de |Sammelwerk=Vierteljährliche Schriftenreihe |Band=1 |Nummer=2018 |Ort=Husum |Datum=2018-01 |Seiten=8 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Süderoogsand liegt südwestlich von [[Süderoog]] und [[Pellworm]] und nordwestlich von [[Westerhever]] in [[Eiderstedt]]. Er wird im Norden durch das [[Rummelloch]] vom [[Norderoogsand]] getrennt und im Süden vom [[Heverstrom]] begrenzt und ist in nord-südlicher Richtung 7 km lang bei einer maximalen Breite von 4 km. Die Fläche beträgt rund 15 km². Der Außensand hat im Westen unter günstigen Bedingungen zeitweise kleine Dünen, fällt im Osten flach ab und geht ohne sichtbare Grenze in das [[Sandwatt]] über. Süderoogsand „wandert“ bis zu 40 m im Jahr nach Osten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;shz&amp;quot;&amp;gt;[https://www.shz.de/schleswig-holstein/meldungen/das-meer-legt-die-ulpiano-frei-id350991.html &amp;#039;&amp;#039;Das Meer legt die Ulpiano frei.&amp;#039;&amp;#039;] Portal des [[Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag|Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags]], 16. Januar 2013, abgerufen am 28. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bake ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seroog001.jpg|mini|links|Süderoogsand mit inzwischen ersetzter Leuchtbake von 1985]]&lt;br /&gt;
[[Datei:13-09-29-nordfriesisches-wattenmeer-RalfR-19.jpg|mini|Süderoogsand (Vordergrund)]]&lt;br /&gt;
1867 wurde von der preußischen Verwaltung eine 24&amp;amp;nbsp;m hohe [[Bake (Seezeichen)|Bake]] aus geteerten Holzbalken mit kugelförmigem [[Toppzeichen]] errichtet. Diese Konstruktion erhielt einen Schutzraum für Schiffbrüchige. Die Bake wurde 1870 schon wieder abgerissen, wohl um im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] möglichen gegnerischen Flotten die Navigation zu erschweren. 1871 wurde die Bake neu errichtet, jedoch 1890/91 durch eine stürmische Eisflut mit bis zu 10 Meter hohen Schollenbergen zerstört. Danach wurde die Bake 20&amp;amp;nbsp;m weiter südlich erneut aufgebaut. Durch Verlagerung des Außensandes war es mehrmals nötig, die Bake zu versetzen. 1940 erhielt die Bake anstelle des Toppzeichens eine Gaslaterne und wurde dadurch zum [[Leuchtturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen Baufälligkeit wurde die Bake 1985 – zwischendurch von der Schutzstation Wattenmeer betreut – durch einen Neubau ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;baken&amp;quot;&amp;gt;[https://www.baken-net.de/suederoogsand-bake.htm &amp;#039;&amp;#039;Süderoogsand-Bake (Süderoog-Bake).&amp;#039;&amp;#039;] Geschichte der Bake auf Süderoogsand auf Baken-net.de, abgerufen am 19. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die hölzerne Leucht- und [[Rettungsbake]] stand auf dem Süderende des Sandes ({{Coordinate|text=ICON0|NS=54/25/30/N|EW=8/28/44/E|type=landmark|region=DE-SH|name=Rettungsbake Süderoogsand (1985)}}) und war mit einer 24&amp;amp;nbsp;V/100-W-Halogenlampe ausgestattet, die mit [[Solarzelle]]n betrieben wurden. Rettungs-, Schalt- und Aggregatekabine sowie Laternenhaus bestanden aus Aluminium.&amp;lt;ref name=&amp;quot;baken&amp;quot; /&amp;gt; In der Bake brüteten seit 1995 [[Wanderfalke]]n. Es handelte sich um das erste Paar, das sich nach dem Verschwinden dieser Art in Schleswig-Holstein dort wieder ansiedelte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.agw-sh.de/portrait-des-wanderfalken/ &amp;#039;&amp;#039;Portrait des Wanderfalken.&amp;#039;&amp;#039;] AG Wanderfalkenschutz Schleswig-Holstein, abgerufen am 22. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kollidierten die Jungvögel öfters mit den damals vorhandenen Windrotoren, die das neue elektrische Leuchtfeuer mit Strom versorgten: Erst die spätere Umstellung auf Solarpaneele brachte Abhilfe. Ornithologische Studien zur Frage, wie bauliche Strukturen (wie die Bake) die Brutzeit der Falken im Frühjahr beeinflussen, die mit der Zugvorbereitung arktischer Watvögel zeitlich zusammenfällt, werden seit einigen Jahren betrieben. Vergleichende Beobachtungen auf anderen Sandbänken ohne künstliche Bauwerke deuten darauf hin, dass die Falken das hohe Nahrungsangebot weit draußen im Wattenmeer inzwischen auch ohne künstliche Bauwerke nutzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Borcherding, Frieda Röhler, Johnny Waller |Titel=Wattenmeer. Informationen für Mitglieder und Freunde der Schutzstation Wattenmeer. |Hrsg=www.schutzstation-wattenmeer.de |Sammelwerk=Vierteljahresmitteilungen |Band=2018 |Nummer=1 |Verlag=Schutzstation Wattenmeer |Ort=Husum |Datum=2018-01 |Seiten=8 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verlagerung der Sandbank machte 2015 erste Maßnahmen erforderlich, um die Standsicherheit der teilweise freigespülten Konstruktion zu gewährleisten. Im Sommer 2017 wurde die Bake unter Weiterverwendung der technischen Anlagen sowie zusätzlicher Windkraftanlagen und neuer Energietechnik durch eine neue Konstruktion mit einer Höhe von 19&amp;amp;nbsp;m und einer Feuerhöhe von 18&amp;amp;nbsp;m über [[Mittleres Tidehochwasser|MThw]] an einem etwa 2 Kilometer entfernten sichereren Standort ({{Coordinate|text=ICON0|NS=54.446417| EW=8.486183|type=landmark|region=DE-SH|name=Rettungsbake Süderoogsand (2017)}}) in der Mitte der Sandbank ersetzt. Beim Abriss der alten Bake fing sie Feuer und brannte bis auf die Metallteile vollständig ab. Die erneuerte Anlage ist seit Dezember 2017 in Betrieb. Zuständig für Betrieb und Unterhaltung ist das [[Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Elbe-Nordsee]], Standort Tönning.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wsa-elbe-nordsee.wsv.de/Webs/WSA/Elbe-Nordsee/DE/1_Wasserstrassen/2_BauwerkeAnlagen/Leuchttuerme/Suederoog/Suederoog_text.html |titel=Leuchtbake Süderoogsand |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strandungen und Wracks ==&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1798 bis 1922 sind allein auf Süderoogsand mehr als 50 Schiffstrandungen registriert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Wohlenberg: Die Halligen Nordfrieslands, Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens, Heide in Holstein, 5. Auflage, 1985, ISBN 3-8042-0325-6, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei haben viele Seeleute der Segelschiffe ihr Leben gelassen. Detlev von Liliencron schrieb in der Novelle &amp;#039;&amp;#039;Die Könige von Norderoog und Süderoog&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1886: „Ein Kranz von alten Wracks ragt, wie Kamelgerippe in der Wüste von weitem sichtbar, aus den Wassern um Süderoog hervor.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Daniel Zwick |Sammelwerk=Zeitreisen unter Wasser. Spektakuläre Entdeckungen zwischen Ostsee und Bodensee |Hrsg=Florian Huber |Ort=Darmstadt |Datum=2021 |ISBN=3-8062-4350-6 |Titel=Archäologie in der Tidenzone – Die neuen Wrackfunde aus dem Nordfriesischen Wattenmeer |Seiten=130–143}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher werden immer wieder derartige Funde gemacht. Zum Jahreswechsel 2012/13 wurden nahe der Bake drei [[Wrack|Schiffswracks]] freigespült. Neben einem unbekannten Holzschiff aus der Zeit um 1700 und einem Stahlschiff handelte es sich um die eiserne, von innen mit Holz beplankte spanische [[Bark (Schiffstyp)|Bark]] &amp;#039;&amp;#039;Ulpiano&amp;#039;&amp;#039; von 348 Tonnen aus [[Mundaka]], die Heiligabend 1870 auf ihrer Jungfernfahrt im Eis gestrandet war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/suederoogsand-drei-schiffswracks-auf-sandbank-freigelegt/7640696.html &amp;#039;&amp;#039;Drei Schiffswracks auf Sandbank freigelegt.&amp;#039;&amp;#039;] [[Handelsblatt]] vom 16. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/panorama/das-raetsel-der-ulpiano-ist-geloest-id19027.html &amp;#039;&amp;#039;Das Rätsel der Ulpiano ist gelöst&amp;#039;&amp;#039;] auf shz.de, 8. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Blaubach-Priel östlich des Süderoogsandes wurde im Jahr 2018 ein weiteres Wrack gemeldet, das 2020 durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]] so weit freigelegt war, dass es archäologisch untersucht werden konnte. Das niederländische Schiff wurde der [[Beplankung#Kraweelbauweise|Kraweelbauweise]] zugeordnet und auf die Zeit um 1735 datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/ALSH/Projekte/wattenmeerforschung/artikel/wrack_suederoogsand/wrack_suederoogsand.html |titel=Beim Süderoogsand wurde ein neu entdecktes Wrack aus dem 17. Jahrhundert untersucht |werk=[[Archäologisches Landesamt Schleswig-Holstein]] |datum=2020 |abruf=2022-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archaeologia-navalis.org/de/schiffswracks/1733-suderoogsand/ |autor=Daniel Zwick |titel=1733. Süderoogsand |werk=archaeologia-navalis.org |abruf=2022-04-20 |kommentar=zunächst auf um 1640 datiert, später auf 1733 bis 1736 festgelegt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Orkan Zeynep]] bewegte – im Zusammenspiel mit der Gezeitenströmung – Mitte Februar 2022 zirka 400 Tonnen Sand und legte auf der Sandbank zwei [[Wrack|Schiffswracks]] weitgehend frei, die bereits bekannt waren und nun archäologisch untersucht werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2022/03/historisches-schiffswrack-in-der-nordsee-gefunden |autor=Deborah Roth |titel=Historisches Schiffswrack in der Nordsee gefunden |werk=[[National Geographic]] |datum=2022-03-18 |abruf=2022-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stern.de/panorama/nordsee--sturm-spuelte-wrack-frei---es-handelt-sich-um-seltenen-fund-31779088.html |titel=Sturm brachte geheimnisvolles Schiffswrack in der Nordsee zum Vorschein |werk=[[Stern (Zeitschrift)|Stern]] |datum=2022-04-17 |abruf=2022-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Uwe Muuß, Markus Petersen: &amp;#039;&amp;#039;Die Küsten Schleswig-Holsteins&amp;#039;&amp;#039;. Karl Wachholtz, Neumünster, ISBN 3-529-05301-5.&lt;br /&gt;
* Karsten Hansen: &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis der Ulpiano.&amp;#039;&amp;#039; Boyens, Heide 2011, ISBN 978-3-8042-1362-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wsa-elbe-nordsee.wsv.de/Webs/WSA/Elbe-Nordsee/DE/1_Wasserstrassen/2_BauwerkeAnlagen/Leuchttuerme/Suederoog/Suederoog_text.html Leuchtbake auf Süderoogsand auf der Seite des zuständigen WSA]&lt;br /&gt;
* [https://www.baken-net.de/suederoogsand-bake.htm Geschichte und Betrieb der Bake auf Süderoogsand bei baken-net.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nordfriesische Inseln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Suderoogsand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochsand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kreis Nordfriesland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Nordfriesische Inseln)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Otopon</name></author>
	</entry>
</feed>