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	<title>Söven - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T12:17:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%B6ven&amp;diff=1130349&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Birkho: Parameter Infobox berichtigt</title>
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		<updated>2025-12-03T11:57:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameter Infobox berichtigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Söven&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Hennef (Sieg)&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50.747367&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7.279792&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 192 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 894&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2021-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Einwohnerstatistik Hennef (Sieg)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 53773&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02242&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Telegraph Söven.jpg|mini|hochkant|Die ehemalige Telegraphen-Station Söven]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Hennef (Sieg)]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Rhein-Sieg-Kreis]]. Es liegt südlich des Stadtzentrums im [[Naturpark Bergisches Land]]. Westlich liegt [[Rott (Hennef)|Rott]], südöstlich [[Westerhausen (Hennef)|Westerhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus dem Jahr 948 ist bekannt, dass das heutige Dorf im Gebiet des [[Kirchspiel]]s [[Geistingen]] lag. 1146 wird der Ort dann in einer Schenkungsurkunde als &amp;#039;&amp;#039;Suuene&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, weitere Formen waren Suuena, Suryfene, Soeven, Suven, Soven und Soeuen. &amp;#039;&amp;#039;Söven&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1555 nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter und der frühen Neuzeit gehörte der Großteil Sövens zu diversen Klöstern der Umgebung, so zum Zisterzienserinnen-Kloster in [[Kloster Zissendorf|Zissendorf]], der [[Abtei Michaelsberg|Siegburger Abtei]] und dem [[Kloster Heisterbach]]. Neben der alten ackerbaulichen Prägung des Dorfes gab es um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert auch [[Quarzit]]-Steinbrüche in Söven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Söven gehörte bis 1806 als [[Honschaft]] zum [[Kirchspiel]] Geistingen(-Hennef) im [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Amt Blankenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1898, S. 309 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Auflösung des Herzogtums Berg bildete Söven von 1808 bis 1813 eine der 31 Gemeinden bzw. Ortsbezirke im [[Kanton Hennef]] im [[Großherzogtum Berg]] und wurde von der [[Mairie Hennef]] (ab 1813 „Bürgermeisterei Hennef“) verwaltet. In preußischer Zeit (ab 1815) blieb Söven Teil der Bürgermeisterei Hennef und wurde dem [[Kreis Uckerath]] (1820 mit dem [[Kreis Siegburg]] vereinigt, dieser 1825 in „Siegkreis“ umbenannt) zugeordnet. Innerhalb der Bürgermeisterei Hennef gehörte Söven zur Gemeinde [[Geistingen]], die 1934 mit [[Stadt Blankenberg#Gemeinde Blankenberg|Blankenberg]] zur Gemeinde Hennef zusammengeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Zur Schmerzhaften Mutter&amp;#039;&amp;#039; stammt von etwa 1780 und wurde nach einem Brand 1895 wieder aufgebaut. Eine ehemalige Station des [[Preußischer optischer Telegraf|Preußischen optischen Telegraphen]] (Nachbarstationen: [[Forsthaus Telegraph]] und [[Sauerwiese]]) wurde von 1859 bis 1923 als Schule genutzt, heute ist sie ein Wohnhaus. Der älteste erhaltene Hof aus der „Klosterzeit“ ist der Felderhof, der seit 1803 in Staats- und heute in Privatbesitz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Blankenbacher Straße zwischen Söven und Blankenbach erstreckt sich eine 1,6 km lange Birnenallee. Die landschaftsprägende Allee ist bereits auf Luftbildern von 1934 zu sehen. Neben der Tafelbirne [[Köstliche aus Charneux]] stehen hier [[Rheinbirne]]n und [[Ölligsbirne]]n, zwei alte Regionalsorten. Einige der Bäume sind Schätzungen zufolge wahrscheinlich an die 200 Jahre alt. Laut der Erzählung eines sövener Anwohners musste im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eine Mutter mit ihren Kindern hinter den Bäumen Schutz suchen, weil sie von amerikanischen Flugzeugen gezielt beschossen wurden. Von Baum zu Baum rennend kamen sie schließlich heil nach Hause.&amp;lt;ref&amp;gt;[loreos.jimdo.com/birnenallee-bei-hennef-söven/ &amp;#039;&amp;#039;Birnenallee bei Hennef Söven&amp;#039;&amp;#039;]. LOREOS - Lokale und regionale Obstsorten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 2013 wurde eine durch den [[Landschaftsverband Rheinland]] geförderte Sanierungsmaßnahme der Biologischen Station im Rhein-Sieg-Kreis e. V. und der Stadt Hennef fertiggestellt, bei der die sich im schlechten Pflegezustand befindlichen Bäume geschnitten, Strauchwerk entfernt und 55 Jungbäume gepflanzt wurden&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hennef.de/index.php?id=199&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1369&amp;amp;cHash=a9f796a7424615f365dd4772751cfedb &amp;#039;&amp;#039;Allee der Birnbäume&amp;#039;&amp;#039;]. Website der Stadt Hennef.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.biostation-rhein-sieg.de/aktuelles/archiv/sanierung-historischer-birnenallee/ &amp;#039;&amp;#039;Sanierung historischer Birnenallee&amp;#039;&amp;#039;]. Biologische Station im Rhein-Sieg-Kreis e. V.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Söven gibt es ein Feuerwehrhaus, eine Grundschule und einen Sportplatz, Richtung Hennef liegt ein Golfplatz. Das Feuerwehrhaus brannte am 6. Juni 2022 komplett ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schulbezirk der &amp;#039;&amp;#039;Kastanienschule&amp;#039;&amp;#039; genannten Grundschule mit etwa 180 Schülern umfasst die Ortsteile: Altglück, Blankenbach, Dahlhausen, Dambroich, Dürresbach, Hanf, Haus Ölgarten, Hermesmühle, Hofen, Hommerich, Kümpel, Kurenbach, Kurscheid, Lanzenbach, Liesberg, Rott, Scheurenmühle, Söven, Wellesberg, Westerhausen, Wiederschall, Wiersberg und Wippenhohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Graebert]] (* 1919 in Berlin), deutscher Berufsoffizier und ab 1979 Generalsekretär vom [[Bund der Vertriebenen]], lebte in Hennef 1-Söven.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 398–399.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hennef-soeven.de/ Hennef-Soeven.de] – Seite des Bürgervereins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Hennef (Sieg)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7786856-0|VIAF=45145602382801360134}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Soven}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Hennef (Sieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung Söven]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Birkho</name></author>
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