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	<title>Söhlde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: Vorlage {{rp}} ersetzt Vorlage {{rp}} ersetzt/ →</title>
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		<updated>2025-11-21T18:56:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} ersetzt Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} ersetzt/ &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;→&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Söhlde COA.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/11/21.25/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/13/55.96/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Söhlde in HI.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Hildesheim&lt;br /&gt;
|Höhe              = 94&lt;br /&gt;
|PLZ               = 31185&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05129, [[Nettlingen|05123]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03254032&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 74R&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 9 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Bürgermeister-Burgdorf-Straße&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.soehlde.de/ www.soehlde.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = René Marienfeldt ([[Parteiloser|parteilos]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söhlde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im äußersten Nordosten des [[Landkreis Hildesheim|Landkreises Hildesheim]]; sie grenzt an die Landkreise [[Landkreis Peine|Peine]] und [[Landkreis Wolfenbüttel|Wolfenbüttel]] sowie an die [[Salzgitter|Stadt Salzgitter]].&lt;br /&gt;
Der Verwaltungssitz liegt im Ortsteil Söhlde, der mit der [[Gebietsreform]] von 1974 auch Namensgeber für die neue Gemeinde wurde. Mit knapp 8000 Einwohnern zählt Söhlde zum Durchschnitt im Vergleich mit den anderen [[Landkreis Hildesheim#Gemeinden|Gemeindegrößen im Landkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Topografisch liegt die Gemeinde Söhlde in der [[Hildesheimer Börde]] bzw. streng genommen schon in der sich östlich anschließenden &amp;#039;&amp;#039;Ilseder Börde&amp;#039;&amp;#039; (vgl. [[Braunschweig-Hildesheimer Lößbörde]]) am Übergang des [[Harz (Mittelgebirge)|Harzvorlandes]] zur [[Norddeutsche Tiefebene|Norddeutschen Tiefebene]]. Die [[Mittelgebirgsschwelle]] liegt im Süden des Gemeindegebietes am Höhenzug [[Vorholz (Höhenzug)|Vorholz]], der zum [[Innerstebergland]] zählt. An der nordöstlichen Kreisgrenze des Landkreises Hildesheim bildet die [[Fuhse]] die Grenze zum Landkreis Peine. Das Gemeindegebiet wird von den [[Bundesstraße]]n [[Bundesstraße 1|B&amp;amp;nbsp;1]] und [[Bundesstraße 444|B&amp;amp;nbsp;444]] sowie der [[Bahnstrecke Hildesheim–Braunschweig]] (Bahnhof Hoheneggelsen) durchquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Söhlde besteht aus folgenden Ortschaften (Einwohnerzahl in Klammern):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.soehlde.de/Unsere_Gemeinde/Zahlen_und_Statistik/ |titel=Zahlen und Statistik auf der Website der Gemeinde Söhlde |abruf=2023-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bettrum]] (737)&lt;br /&gt;
* [[Feldbergen]] (387)&lt;br /&gt;
* [[Groß Himstedt]] (559)&lt;br /&gt;
* [[Hoheneggelsen]] (1843)&lt;br /&gt;
* [[Klein Himstedt]] (214)&lt;br /&gt;
* [[Mölme]] (132)&lt;br /&gt;
* [[Nettlingen]] (1375)&lt;br /&gt;
* Söhlde (Gemeindesitz) (2479)&lt;br /&gt;
* [[Steinbrück (Söhlde)|Steinbrück]] (107)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand: 31.&amp;amp;nbsp;März 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Söhlde gehörte zur [[Gau|Go]] Eggelsen. Diese kam 1446 endgültig zur [[Burg Steinbrück]]. Durch die [[Hildesheimer Stiftsfehde]] fiel 1523 das Amt Steinbrück an Braunschweig. Im Kriege des Markgrafen [[Albrecht II. Alcibiades|Albrecht von Brandenburg-Kulmbach]] gegen Herzog [[Heinrich II. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Heinrich II.]] wurde am 20. Juni 1553 Söhlde durch die Truppen des Markgrafen niedergebrannt. Im Jahre 1592 gab es dort vier Ackerleute, acht [[Halbspänner]] und 72 [[Kotsasse|Kotsassen]]. Das Amt Steinbrück kam 1643 an [[Hochstift Hildesheim]] zurück. Am 19. Februar 1644 wurde in Söhlde ein Meierding gehalten. Zu den an das Amt Steinbrück zu leistenden Diensten gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. die Saat-Tage. Jeder Einwohner, der Pferde hielt, musste in der Saatzeit einen Tag mit dem Pfluge dienen oder 8 [[Guter Groschen|Gotegroschen]] (96 Pfennig) bezahlen. In der Erntezeit hatte jeder Einwohner fünf Tage Erntedienst zu leisten oder für jeden Tag 48 Pfennig zu entrichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschaften&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.soehlde.de/Unsere_Gemeinde/Ortschaften/S%C3%B6hlde/ |wayback=20170317054835 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Soehlde Windmuehle.jpg|mini|Patentmühle, heute das Standesamt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaser Christoph Behrens entdeckte um 1820, dass sich die geschabten Steine aus dem südlich des Dorfs liegenden Kreiderücken vorzüglich zur Herstellung von Kitt eigneten. Behrens errichtete 1862 die erste von Windkraft getriebene Kreidemühle und wurde so Begründer der blühenden Söhlder Kreideindustrie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschaften&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kreidemühle Behrens Söhlde.jpg|thumb|Die restaurierte Kreidemühle von C. Behrens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit entstanden zahlreiche Kreidewerke. Die Gewinnung und Verarbeitung der Kreide hatte in der Folge beträchtliche Auswirkungen auf die gewerbliche Struktur der Gemeinde und auf das Ortsbild. Auffälligstes Anzeichen war die Vielzahl von Windmühlen, von denen die meisten zur Vermahlung des Kalkgesteins dienten. Es existierten in Söhlde 14 Windmühlen, die fast alle der Kreideverarbeitung dienten, so dass Söhlde gegen Ende des 19. Jahrhunderts als mühlenreichstes Dorf Europas galt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://robert.cyty.com/kartei/soehlde-windmuehlen.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1906 bauten die Kreidehersteller ein Elektrizitätswerk, das alle Kreidewerke, den Ort Söhlde und die meisten Orte der Umgebung mit Strom versorgte. Die Windmühlen verloren dadurch ihre Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.dammann.de/Unternehmen/Geschichte/S%C3%B6hlder-Kreide&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs forderte der Abwurf von [[Sprengbombe]]n über der Ortschaft Söhlde am 12. August 1944 neun Todesopfer; ein Wohnhaus wurde zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde Söhlde wurde bei der Gebietsreform, die am 1. März 1974 in Kraft trat, durch den Zusammenschluss der Altgemeinde Söhlde mit den Gemeinden Bettrum, Feldbergen, Groß Himstedt, Hoheneggelsen, Klein Himstedt, Mölme, Nettlingen und Steinbrück neu gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; details=&amp;quot;209&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen der Unzufriedenheit mit der Namensgebung, vor allem im Ortsteil Hoheneggelsen, wurde die Gemeinde mit Wirkung vom 1. Mai 1981 durch ein niedersächsisches auch als „Reformkorrekturgesetz“ bezeichnetes Gesetz in &amp;#039;&amp;#039;Hoheneggelsen&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;  details=&amp;quot;219&amp;quot;/&amp;gt; Durch Urteil des [[Bundesverfassungsgericht]]s vom 12. Januar 1982 wurde diese Umbenennung jedoch als ein unzulässiger Eingriff in das Namensrecht der Gemeinde für nichtig erklärt, und am 7. April 1982 erfolgte die erneute Umbenennung zurück zu Söhlde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv059216.html Urteilstext]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;  details=&amp;quot;813&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Mehrzahl der Einwohner gehört der evangelisch-lutherischen Glaubensrichtung an. Die Reformation in der Gemeinde Söhlde wurde 1543 durch den [[Schmalkaldischer Bund|Schmalkaldischen Bund]] eingeführt. Die sechs evangelischen Kirchengemeinden haben sich zum Kirchengemeindeverband Söhlde zusammengeschlossen. Gemeinsame Arbeitsschwerpunkte bilden hierbei die Arbeit mit Kindern, Konfirmanden und Jugendlichen, Besuchsdienstkreis, regionale Gottesdienste. Zur evangelisch-lutherischen Kirchenregion Söhlde gehören insgesamt zehn Kirchen. Erwähnenswert ist die im Jugendstil vermalte St. Martinskirche in Bettrum, die Wehrkirche in Hoheneggelsen mit Kolumbarium und die St.-Marien-Kirche in Nettlingen mit einem modern gestalteten Wandfries.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentraler Treffpunkt für die Jugendarbeit ist die Jugendscheune Heinrich Dammann in Bettrum. Mit Spendengeldern der [[Heinrich-Dammann-Stiftung]] und der EU wurde in den Jahren 2008/2009 die einstige Pfarrscheune zur Jugendscheune um- und ausgebaut.&lt;br /&gt;
Zudem wurde im Juli 2022 auf dem Gelände des Freibades, im ehemaligen Schankraum des Kiosks, ein neuer Jugendraum eröffnet. Auch hier ermöglichte die Heinrich-Dammann-Stiftung, den Raum nach den Wünschen und Bedürfnissen der Jugendlichen einzurichten. Der Betrieb wird durch den Verein Jugendland Söhlde e.V abgesichert, welcher das Ziel hat, bei Planung und Gestaltung von Angeboten, sowie bei Organisations- und Verwaltungsaufgaben zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrgemeinde wurde am 1. Februar 1653 gegründet. Sie gehört zum [[Dekanat]] Braunschweig. Die Kirche der Gemeinde, Mariä Himmelfahrt, steht in [[Steinbrück (Söhlde)|Steinbrück]] und wurde 1786 erbaut. Zum 1. November 2006 wurde das Dekanat Peine im Bistum Hildesheim aufgelöst. Die diesem Dekanat zugeordneten Pfarrgemeinden, zu denen Steinbrück gehörte, wurden dem Dekanat Braunschweig eingegliedert. Die katholische Kirche in Söhlde befindet sich in einer Diaspora-Situation, denn nur etwa 15 % sind dieser Konfession zugehörig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{|align=right&lt;br /&gt;
|{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Ortsratswahl&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.soehlde.de/Rathaus_Politik/Ergebnisse_Wahlen/Kommunalwahlen_2011/Ortsrat_S%C3%B6hlde/ |wayback=20151002152725 |text=Ergebnis der Ortsratswahl Söhlde 2011 auf der Website der Gemeinde }}, abgerufen am 1. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.soehlde.de/Rathaus_Politik/Ergebnisse_Wahlen/Kommunalwahlen_2016/Ortsrat_S%C3%B6hlde/ |wayback=20161001225834 |text=Ergebnis der Ortsratswahl Söhlde 2016 auf der Website der Gemeinde }}, abgerufen am 2. Oktober 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wbt.:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 56,6 % (+2,8 %p)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2011&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2016&lt;br /&gt;
|GUV          = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1      = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1    = 72.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 74.5&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2    = 27.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 25.5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|align=right&lt;br /&gt;
|{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Gemeinderatswahl 2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://wahlen.kreis-hi.de/wahlen/Kreistag/ktw2006/html/html1.html |wayback=20081218223424 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wahlergebnis Kreiswahl 2006 – LK HI. endgültig.&amp;#039;&amp;#039;}} Webseite des Landkreis Hildesheim. Abgerufen am 18. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.soehlde.de/Rathaus_Politik/Ergebnisse_Wahlen/Kommunalwahlen_2016/Gemeinderat/ |wayback=20161001225836 |text=Webseite der Gemeinde Söhlde: Kommunalwahlen_2016/Gemeinderat }}, abgerufen am 2. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 61,0 % (+3,42 %p)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2011&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2016&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 42.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 49.0&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 41.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 33.4&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = UWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 8.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 7.2&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 4.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 7.4&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 3.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 1.2&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 0.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 1.8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Gemeinderat&lt;br /&gt;
| Land = DE&lt;br /&gt;
|SPD|GRÜNE|FDP|UWG|CDU|&lt;br /&gt;
| SPD = 8&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 1&lt;br /&gt;
| FDP = 1&lt;br /&gt;
| UWG = 2&lt;br /&gt;
| CDU = 8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] der Gemeinde Söhlde besteht aus 20&amp;amp;nbsp;Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 7.001 und 8.000&amp;amp;nbsp;Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nds-voris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=KomVerfG+ND&amp;amp;psml=bsvorisprod.psml&amp;amp;max=true |wayback=20200610161134 |text=Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten }}, abgerufen am 14. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 20&amp;amp;nbsp;Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit beginnt am 1.&amp;amp;nbsp;November 2016 und endet am 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmberechtigt im Rat der Gemeinde ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister René Marienfeld (parteilos).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016|Kommunalwahl vom 11.&amp;amp;nbsp;September 2016]] ergab das folgende Ergebnis (in Klammern Veränderung zur [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011|Wahl 2011]]):&lt;br /&gt;
* [[SPD]] – 8 Sitze (−2)&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] – 8 Sitze (±0)&lt;br /&gt;
* UWG – 2 Sitze (+1)&lt;br /&gt;
* [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] – 1 Sitz (±0)&lt;br /&gt;
* [[Freie Demokratische Partei|FDP]] – 1 Sitz (+1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Hauptamtlich]]er [[Bürgermeister]] der Gemeinde Söhlde ist der parteilose René Marienfeldt. Bei der letzten Bürgermeisterwahl am 12. September 2021 wurde er mit 79,08 % gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.hildesheimer-allgemeine.de/meldung/rene-marienfeldt-holt-79-prozent-in-der-gemeinde-soehlde.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Anders als der Gemeinderat, der für alle Ortsteile der Gemeinde Söhlde zuständig ist, wird der Ortsrat nur für den gleichnamigen Ortsteil gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016]] verteilen sich die neun Sitze im Ortsrat wie folgt (in Klammern Veränderung zur [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011|Wahl 2011]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[SPD]]: 7 Sitze (±0)&lt;br /&gt;
* [[CDU]]: 2 Sitze (±0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeisterin ist Carola Nitsche (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das [[Wappen]] der Gemeinde Söhlde zeigt in Rot die silberne Kehrwiederkirche Steinbrück mit goldenem Knauf und Kreuz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.soehlde.de/media/custom/1762_224_1.PDF?1321863394 |wayback=20141129020528 |text=Hauptsatzung der Gemeinde Söhlde }}, abgerufen am 15.  November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kehrwieder-Kirche in Steinbrück ist der einstöckige Rest eines Rundturmes mit Kegeldach und Laterne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Söhlde (Ort) COA.png|mini|100px|Wappen des Orts Söhlde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaften haben eigene Wappen, so z.&amp;amp;nbsp;B. Söhlde (Ortschaft) drei silberne Bockwindmühlen auf Rot, Hoheneggelsen roter Doppeladler auf Gold.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.soehlde.de/Unsere_Gemeinde/Ortschaften/ |wayback=20141129022133 |text=Abbildungen auf der Gemeinde-Homepage unter „Ortschaften“ }}, abgerufen am 15. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Söhlde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich ist die Gemeinde von der Landwirtschaft geprägt; die Lage in der [[Hildesheimer Börde]] mit ihren fruchtbaren Böden ist ausschlaggebender Faktor hierfür. Neben  der Landwirtschaft ist die Ortschaft Söhlde vor allem durch den Kreideabbau geprägt. Das Abbaugebiet zählt zu den größten Kreideförderungen der Welt. Das Kreidewerk „Vereinigte Kreidewerke Damman KG“ ist mit rd. 80 Mitarbeitern in Werk und Verwaltung der größte Arbeitgeber der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.heinrich-dammann-stiftung.de/wp-content/uploads/2014/07/dermenschheinrichdammann.pdf |wayback=20170317143333 |text=Archivierte Kopie}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Kreidewerk Damman gehören auch Kreidewerke in [[Lägerdorf]] und auf [[Rügen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere größere Arbeitgeber gibt es in der Gemeinde nicht. Es ist hauptsächlich eine [[Pendler|Auspendlergemeinde]]. Die Gemeinde Söhlde versteht sich als Wohnstandort;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.soehlde.de/index.phtml?La=1&amp;amp;mNavID=1762.30&amp;amp;sNavID=1762.140 |wayback=20141129022135 |text=&amp;#039;&amp;#039;Informationsbroschüre der Gemeinde Söhlde – Grußwort des Bürgermeisters.&amp;#039;&amp;#039; }}. Webseite der Gemeinde Söhlde. Abgerufen am 15. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Anbindung an die kleineren Städte Salzgitter und [[Peine]] und die größeren wie [[Hildesheim]], [[Braunschweig]] und [[Hannover]] über [[Bundesstraße 1| B&amp;amp;nbsp;1]], [[Bundesstraße 444|B&amp;amp;nbsp;444]], mehrere Buslinien und die [[Bahnstrecke Hildesheim–Braunschweig]] ist somit sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ortschaft Hoheneggelsen befindet sich der Sitz der [[Volksbank Hildesheimer Börde]], die über 17 Filialen (davon drei in der Gemeinde Söhlde) in Landkreis Hildesheim und Umgebung verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe der Ortschaft Hoheneggelsen liegt die stillgelegte [[Sonderabfalldeponie Hoheneggelsen]] des Landes Niedersachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Kultur ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Söhlde besteht eine Reihe von Vereinen. Für sportliche Aktivitäten sind mehrere Sport- und Turnhallen, Sportplätze, zwei Freibäder sowie eine Kleinschwimmhalle vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.soehlde.de/Freizeit_Kultur/ |titel=Freizeit und Kultur auf der Website der Gemeinde Söhlde |abruf=2023-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Söhlde liegt zwischen den Großstädten Braunschweig und Hildesheim, die mit dem Auto in ca. 15 Minuten erreichbar sind, ebenso wie die Städte Peine und Salzgitter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.soehlde.de/Bildung_Soziales/ |titel=Wirtschaft und Bauen auf der Website der Gemeinde Söhlde |abruf=2023-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bundesstraßen [[Bundesstraße 1|B&amp;amp;nbsp;1]] und [[Bundesstraße 444|B&amp;amp;nbsp;444]] stellen die Anbindung sowohl in West-Ost-Richtung als auch in Nord-Süd-Richtung her. Regionale Buslinien ergänzen die innerörtliche Erschließung und die Verbindung mit den Nachbarorten. Die [[Bahnstrecke Hildesheim–Braunschweig]] weist einen Bahnhof in der Siedlung Bahnhof Hoheneggelsen auf, die sich zwischen Hoheneggelsen und Groß Himstedt befindet. Auch der Bahnhof in [[Woltwiesche]] ist erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Evers (Geograph)|Wilhelm Evers]] (1906–1983), deutscher Geograph und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Gottfried von Cramm|Gottfried Freiherr von Cramm]] (1909–1976), deutscher Tennisspieler&lt;br /&gt;
* [[Klaus Endruweit]] (1913–1994), Arzt in der [[NS-Tötungsanstalt Sonnenstein]] in Pirna,  nach dem Krieg Arzt in Söhlde-Bettrum.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Dammann]] (1924–2013), deutscher Unternehmer und Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Hoyermann]] (1835–1911), Apotheker in Hoheneggelsen, Erfinder des Düngemittels [[Thomasmehl]], Unternehmer, Mitglied des Preußischen Landtags 1883–1903 und 1907–1911 für die [[Nationalliberale Partei]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Ohlendorf]] (1907–1951, hingerichtet), SS-Gruppenführer, Amtschef (SD-Inland) im Reichssicherheitshauptamt&lt;br /&gt;
* [[Hermann Warmbold]] (1876–1976), Landwirt, Agrarwissenschaftler, Manager und Politiker, Reichswirtschaftsminister&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Deike]] (1931–2010), deutscher Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hildesheimer und Kalenberger Börde. Natur und Landschaft im Landkreis Hildesheim.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungen der Paul-Feindt-Stiftung, Band 5: Hildesheim 2005, ISBN 3-8067-8547-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.soehlde.de/ Gemeinde Söhlde]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4055362-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4055362-0|VIAF=124476809}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sohlde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Söhlde| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hildesheim]]&lt;/div&gt;</summary>
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