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	<title>Söhlbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Bild aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söhlbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Weiler]] im [[Landkreis Heilbronn]] in [[Baden-Württemberg]]. Der Ort gehört zu [[Beilstein (Württemberg)|Beilstein]] und liegt an der [[Württemberger Weinstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Beilstein-soehlbach.jpg|mini|Söhlbach]]&lt;br /&gt;
Söhlbach liegt etwa 2 km nördlich von Beilstein in der Talmulde des Söhlbachs. Der Ort besteht im Wesentlichen aus sechs Höfen, die rechts und links der Durchgangsstraße (K 2089) von Beilstein nach [[Helfenberg (Ilsfeld)|Helfenberg]] angeordnet sind. Der Bach entspringt unterhalb der [[Burg Wildeck (Abstatt)|Burg Wildeck]] und fließt in südliche Richtung durch die Orte Söhlbach, Beilstein und [[Oberstenfeld]], wo er nach 6&amp;amp;nbsp;km in die [[Bottwar]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Söhlbach - Stadt Beilstein HN - LABW - Hauptstaatsarchiv Stuttgart )H 107-14 Bd. 6 Bl. 26).jpeg|200px|mini|Zeichnung von 1685]]&lt;br /&gt;
Söhlbach entstand vermutlich aus einem einzelnen Hof, der im Hochmittelalter zur Zeit des Landausbaus entstanden ist. Erstmals erwähnt wurde Söhlbach (im 16. Jahrhundert auch als &amp;#039;&amp;#039;Selbach&amp;#039;&amp;#039;) in einem Beilsteiner Lagerbuch von 1524, damals bestanden dort bereits drei Höfe. Die Höfe waren [[württemberg]]ische und [[Grafschaft Löwenstein|löwensteinische]] [[Lehnswesen|Lehen]], später nur noch württembergische, so dass der Weiler in einem Landbucheintrag von 1623 bereits ganz zu Beilstein gezählt wurde. Durch die Einflüsse des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] verschmolzen die drei Höfe zu einem Hofgut, das zum Lehen [[Helfenberg (Ilsfeld)|Helfenberg]] gehörte und von Württemberg an verschiedene Adlige verliehen wurde. Der Besitz ging am 26. Juni 1726 durch Verkauf von den Geschwistern Wilhelm Friedrich Freiherr von Horneck zu Helfenberg und Rosina Freifrau von [[Grafen von Degenfeld|Degenfeld-Neuhaus]] (geb. von Horneck) an den Beilsteiner [[Vogt]] Johann Melchior Kaiser über. Durch anschließende Erbteilung bestanden 1770 wieder zwei Höfe. Zu dieser Zeit besaßen die [[Frondienst|fronpflichtigen]] Söhlbacher Hofbauern außerdem bereits das [[Bürgerrecht]] in Beilstein. Bei der Umsetzung der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im [[Königreich Württemberg]] wurde Söhlbach 1810 mit Beilstein dem [[Oberamt Marbach]] zugeordnet. Bis vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] galt Söhlbach aufgrund des gehobenen Standes seiner Einwohner als wohlhabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Rohn und Dietmar Rupp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beilstein in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Stadt Beilstein, Beilstein 1983&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Sohlbach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Beilstein, Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1524]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RaveDog</name></author>
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