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	<title>Söbrigen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:22:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%B6brigen&amp;diff=1343775&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=S%C3%B6brigen&amp;diff=1343775&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-13T06:51:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Söbrigen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadtteil der Landeshauptstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dresden&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/59/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/52/49/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 118&amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01326&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0351&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gemarkung Söbrigen in Dresden.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage der Gemarkung Söbrigen in Dresden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söbrigen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil im Südosten der [[Sachsen|sächsischen]] Landeshauptstadt [[Dresden]]. Er liegt an der Stadtgrenze in der gleichnamigen [[Gemarkung]], die zum [[Loschwitz (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Loschwitz]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Söbrigen befindet sich 12&amp;amp;nbsp;km südöstlich des Dresdner Stadtzentrums, der [[Innere Altstadt|Inneren Altstadt]], am rechten Ufer der [[Elbe]] inmitten ihres flachen [[Elbtalkessel|Talkessels]]. Die Entfernung des Stadtteils zu den [[Dresdner Elbhänge]]n, die weiter nördlich den Übergang zum [[Schönfelder Hochland]] bilden, beträgt etwas mehr als 1&amp;amp;nbsp;km. Die [[Gemarkung]] Söbrigen, die neben [[Wölfnitz (Dresden)|Wölfnitz]] zu den flächenmäßig kleinsten Dresdens zählt, wird im Nordwesten und Nordosten von [[Pillnitz]] umschlossen. Gemeinsam mit diesem und weiteren Stadtteilen gehört Söbrigen zum statistischen Stadtteil [[Hosterwitz/Pillnitz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;dresden-lexikon.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DD Statistik&amp;quot; /&amp;gt; Im Südosten grenzt an die Söbrigener Flur auf nur wenigen 100&amp;amp;nbsp;m die [[Pirna]]er Ortschaft [[Birkwitz-Pratzschwitz]] an. Auf der anderen Elbseite liegt der Dresdner Stadtteil [[Zschieren]], der als Teil von [[Kleinzschachwitz (statistischer Stadtteil)|Kleinzschachwitz]] bereits zum [[Leuben (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Leuben]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Söbrigen.jpg|mini|Söbrigen mit dem [[Borsberg (Berg)|Borsberg]] im Hintergrund, vom [[Zschieren]]er Elbufer aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebiet des Stadtteils Söbrigen befindet sich unter einer Lehmdecke, die aus Ablagerungen der Elbe entstand, eine besonders mächtige [[Kies]]schicht. Diese besteht aus [[Weichsel-Kaltzeit|weichselglazialen]] Sedimenten und wurde in den Nachbarorten [[Birkwitz]] und Zschieren bereits in großen [[Kiesgrube]]n abgebaut, aus denen unter anderem der [[Kies- und Badesee Birkwitz]] entstand. Im Rahmen des [[Planfeststellung]]sverfahrens &amp;#039;&amp;#039;Kiessand Pirnaer Elbbogen&amp;#039;&amp;#039; wurden auch die Fluren von Pillnitz und Söbrigen zu einem Bergbaugebiet bestimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt 2006&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FNP Pirna&amp;quot; /&amp;gt; Eine 2006 gegründete [[Bürgerinitiative]] kämpft aus Gründen des Umweltschutzes, einer befürchteten Lärmbelästigung sowie der Beeinträchtigung der [[Kulturlandschaft Dresdner Elbtal]] (von 2004 bis 2009 ab Söbrigen als [[UNESCO-Welterbe]] geschützt) gegen den Bau eines Kieswerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dorfkern &amp;#039;&amp;#039;Altsöbrigen&amp;#039;&amp;#039; blieb bis heute zum Teil erhalten. Er befindet sich direkt am Hochufer der Elbe auf einer Höhe von etwa {{Höhe|113|DE-NN|link=true}}. Die mit den ungefähren Maßen von 1000&amp;amp;nbsp;m mal 250&amp;amp;nbsp;m ausgesprochen längliche Gemarkung Söbrigen ist nahezu komplett bebaut und trägt mit ihren wenigen parallelen Häuserzeilen den Charakter einer kleinen Siedlung. Größere Freiflächen in Form von Feldern befinden sich lediglich im bereits zu Pillnitz gehörenden Umland. Die [[Elbwiesen (Dresden)|Elbwiesen]] sind auf der Höhe von Söbrigen relativ schmal. Noch im 19. Jahrhundert gab es hier außerdem den [[Liste der Elbinseln|Söbrigener Heeger]], eine Insel. Nordwestlich von Söbrigen liegt die [[Pillnitzer Elbinsel]]. Wichtigste [[Liste der Straßen und Plätze in Söbrigen|Straße des Stadtteils]] ist die Söbrigener Straße, die von Pillnitz kommend den Stadtteil längs durchquert und über Birkwitz in Richtung [[Copitz|Pirna-Copitz]] weiterführt. Vom alten Dorfkern in Richtung [[Oberpoyritz]] verläuft die Oberpoyritzer Straße. Die anderen benannten Straßen im Stadtteilgebiet heißen Hockeyweg, Elbeweg und Bonnewitzer Weg. Das einzige [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Verkehrsmittel]], das Söbrigen anfährt, ist die Buslinie P des [[Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge|RVSOE]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Raddampfer Fürst Bismarck.jpg|mini|Raddampfer [[Fürst Bismarck (Schiff, 1891–1967)|Fürst Bismarck]] auf der [[Elbe]] bei Söbrigen, Postkarte um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Söbrigener Straße 59 05-2013.jpg|mini|Wohnhaus Söbrigener Straße 59, eines der acht [[Liste der Kulturdenkmale in Söbrigen|Kulturdenkmale in Söbrigen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Söbrigen wurde 1378 als &amp;#039;&amp;#039;Cebegrin&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf den Namen eines [[Sorben|sorbischen]] [[Lokator]]s zurück und bedeutet somit &amp;#039;&amp;#039;Dorf des Sebekury&amp;#039;&amp;#039;. Bei Söbrigen handelt es sich um einen [[Slawen|slawischen]] [[Rundling]] mit [[Blockflur|Block-]] und [[Streifenflur]]. Bereits im [[15. Jahrhundert]] ist der Ortsname in einer Vielzahl von Formen verbürgt. Genannt werden &amp;#039;&amp;#039;Sebiger&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sebegar&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zcebegren&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zcebrian&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zobrian&amp;#039;&amp;#039;. Im frühen 16. Jahrhundert entwickelt er sich über &amp;#039;&amp;#039;Zobriunn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sebrigenn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sobrigen&amp;#039;&amp;#039; hin zum heutigen Ortsnamen, der 1623 erstmals auftaucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV Söbrigen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Mittelalter gehörte das Elbdorf zum [[Rittergut]] [[Graupa|Großgraupa]]. Vom Nachbarort [[Cloden]], der 1438 als wüst bezeichnet wird, wurden einige Fluren nach Söbrigen eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV Cloden&amp;quot; /&amp;gt; Im 16. Jahrhundert befand sich Söbrigen zunächst im Besitz des angesehenen [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] Adelsgeschlechts [[Karras (Adelsgeschlecht)|Karras]], von dem ein Zweig auf [[Schloss Schönfeld (Dresden)|Schloss Schönfeld]] saß. Im Jahre 1579 erwarb [[Christoph von Loß der Ältere|Christoph von Loß d.&amp;amp;nbsp;Ä.]], kurfürstlicher Oberschenk und Hofrat, das Gut Obergraupa und war somit Grundherr auch in Söbrigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schattkowsky 285&amp;quot; /&amp;gt; Er hatte zehn Jahre zuvor bereits das [[Schloss Pillnitz|Kammergut Pillnitz]] erhalten und weitete dessen Gebiet in der Folge nach und nach aus. Seit dieser Zeit ist Söbrigen eng an Pillnitz geknüpft. Die Verwaltung fiel währenddessen in die Zuständigkeit des [[Amt Dresden|Amts]] beziehungsweise der [[Amtshauptmannschaft Dresden]]. Bis 1539 war Söbrigen nach [[Dohna]] gepfarrt, danach lag es in der [[Parochie]] von [[Hosterwitz]] ([[Maria am Wasser]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen 18. Jahrhundert erlebte das Dorf einen leichten Aufschwung durch seine Nähe zum [[Schloss Pillnitz]], das damals unter [[August der Starke|August dem Starken]] in [[barock]]em Stil aus- und umgebaut und anschließend zu einem der Mittelpunkte der [[Absolutismus|absolutistischen]] Hofhaltung der [[Wettiner]] wurde. In das zuvor als [[Hege]]rhaus genutzte Forsthaus, das sich bis heute am Elbeweg 8 befindet, zog im Jahre 1727 ein Hofangestellter ein, der mit dem Betrieb eines Bierausschanks, einer Bäckerei und einer Schlachterei privilegiert worden war. Ab 1765 waren außerdem Teile der Pillnitzer Schlosswache in Söbrigen wohnhaft. Zwischen 1786 und 1795 wohnte [[Samuel David Roller]], späterer Pfarrer der heute nach ihm benannten [[Pastor-Roller-Kirche|Lausaer Kirche]] in [[Weixdorf (Ortschaft)|Weixdorf]], in Söbrigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PGDW|kuegelgn/altmann1/altmann1|Jugenderinnerungen eines alten Mannes|Wilhelm von Kügelgen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Wohnhaus, das sich direkt neben dem Forsthaus befand, musste im Jahre 1813 einer durch [[Napoleon Bonaparte|napoleonische]] Truppen aufgeworfenen [[Schanze (Festungsbau)|Schanze]] weichen, wurde später aber wiederaufgebaut. An den Pfarrer, der durch [[Wilhelm von Kügelgen]]s &amp;#039;&amp;#039;Jugenderinnerungen eines alten Mannes&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde, erinnert eine Gedenktafel in einem Söbrigener Vorgarten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dresden und Sachsen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zum Teil erhalten gebliebene Dorfkern namens &amp;#039;&amp;#039;Altsöbrigen&amp;#039;&amp;#039;, in dem anfänglich wahrscheinlich Elbfischer und -schiffer wohnhaft waren, weist noch heute mehrere alte Gehöfte und Häusleranwesen auf. Das Untergeschoss der Wohngebäude besteht häufig aus massivem [[Sandstein]], das [[Fachwerk]] in den Obergeschossen ist oftmals verputzt worden. Bis heute wurden jedoch viele dorftypische Eigenheiten bewahrt, so zum Beispiel kleine Schuppen, hölzerne Wasserpumpen oder alte Wetterfahnen. Allerdings gab es nur wenige Bauernhöfe im Ort, da die umliegende Flur größtenteils durch das Pillnitzer [[Gutshof|Gut]] bewirtschaftet wurde. Die ansässigen Kleinbauern und Häusler betrieben vornehmlich Garten-, Obst- und Weinbau, wofür das Söbrigener Gebiet wegen seiner Böden, der klimatischen Begünstigung des Elbtals und der südexponierten Lage besonders geeignet ist. Die Frauen des Ortes arbeiteten häufig als Wäscherinnen; bis um 1900 brachte ein Wäscheschiff die Kleidung von Dresdner Bürgern zur Reinigung nach Söbrigen und anschließend wieder zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dresdner Stadtteile&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:30240-Söbrigen-1980-Sängerheim-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|Postkarte mit dem Gasthof Sängerheim in Altsöbrigen, Verlag [[Brück &amp;amp; Sohn]], 1980]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im auslaufenden 19. Jahrhundert wurde Söbrigen zum Ausflugsziel der Dresdner, die neben der reizvollen Tallandschaft den Ausblick auf die [[Sächsische Schweiz]] und das östliche [[Erzgebirge]] schätzten. Seit 1896 bestand in Söbrigen eine Anlegestelle der [[Sächsische Dampfschiffahrt|Sächsischen Dampfschifffahrt]]. Die [[Personenfähre]] Söbrigen–Zschieren, die den Stadtteil mit den linkselbischen Industriegebieten [[Heidenau (Sachsen)|Heidenaus]] verband, musste 1992 eingestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Herko Müller: [http://www.ortsverein-zschieren-zschachwitz.de/html/inhalt_765_zschieren.html &amp;#039;&amp;#039;Zschieren&amp;#039;&amp;#039;], Ortsverein Zschieren-Zschachwitz e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damals wurde auch der beliebte Dorfgasthof &amp;#039;&amp;#039;Sängerheim&amp;#039;&amp;#039; geschlossen, im Jahr 2021 erfolgte sein Abriss.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Sängerheim Söbrigen“ abgerissen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Elbhang-Kurier]]&amp;#039;&amp;#039;, September 2021, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1950 wurde Söbrigen gemeinsam mit weiteren umliegenden Orten nach [[Entwicklung des Stadtgebiets von Dresden|Dresden eingemeindet]] und bildet seitdem einen Stadtteil der Landeshauptstadt. Bis heute zeigt es sich als kleiner Wohnort am Stadtrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV Söbrigen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1547/1550 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7 [[Hufner|besessene Mann]], 2 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1764 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7 besessene Mann, 17 Häusler&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 218&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 307&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 487&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 452&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 500&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 511&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 545&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Söbrigen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Söbrigen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Ehrlich: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Söbrigen. Geschichte einer Elbgemeinde bei Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 1997 ({{Webarchiv |wayback=20120323235005 |url=http://www.elbhang-kurier.de/09_verlag/leseprobe.html |text=Leseprobe}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt 2006&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dresden.de/media/pdf/amtsblatt/archiv/2006/ddamt-2006-kw23.pdf#page=15 &amp;#039;&amp;#039;Planfeststellung zum Vorhaben Kiessand Pirnaer Elbebogen, Gemarkungen Pratzschwitz, Birkwitz, Söbrigen, Pillnitz, Stadt Pirna, Stadt Dresden, Landkreis Sächsische Schweiz&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Amtsblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;23, 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2006, S.&amp;amp;nbsp;15 (PDF-Datei; 3,1&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dresden-lexikon.de&amp;quot;&amp;gt;[http://www.dresden-lexikon.de/?-LL+../Lexikon/Soebrigen.htm &amp;#039;&amp;#039;Söbrigen&amp;#039;&amp;#039;] auf dresden-lexikon.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DD Statistik&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |wayback=20101123014101 |url=http://www.dresden.de/de/02/06/05/c_06.php |text=&amp;#039;&amp;#039;Statistik &amp;amp; Geodaten – Ortsamt Loschwitz&amp;#039;&amp;#039; auf dresden.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dresdner Stadtteile&amp;quot;&amp;gt;Lars Herrmann: {{Webarchiv |url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Nordost/Sobrigen/sobrigen.html|wayback=20230205140615|text=&amp;#039;&amp;#039;Söbrigen&amp;#039;&amp;#039;}}, dresdner-stadtteile.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dresden und Sachsen&amp;quot;&amp;gt;Uwe Miersch: [https://www.dresden-und-sachsen.de/dresden/oberpoyritz_soebrigen.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadtteile Oberpoyritz und Söbrigen&amp;#039;&amp;#039;], dresden-und-sachsen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dvb.de/~/media/files/liniennetz/dvb_lnp_standard_pdf.pdf |titel=Liniennetz Dresden |hrsg=Dresdner Verkehrsbetriebe |format=PDF-Datei, 0,6&amp;amp;nbsp;MB |datum=2017-01-03 |abruf=2018-01-08 |kommentar=[https://www.dvb.de/de/Linien-Karten/Liniennetzplaene/ Linienplanübersicht]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FNP Pirna&amp;quot;&amp;gt;[http://www.pirna.de/downloads/fnp_erlaeutbericht_geaend_genehmexemplar_20.07.04_kopie.pdf &amp;#039;&amp;#039;Flächennutzungsplan – Erläuterungsbericht&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 2,3&amp;amp;nbsp;MB; Stand: 15. Mai 2003) auf pirna.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV Söbrigen&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV Cloden&amp;quot;&amp;gt;{{HOV|Cloden|Cloden}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schattkowsky 285&amp;quot;&amp;gt;[[Martina Schattkowsky]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Bünau – Adelsherrschaften in Sachsen und Böhmen vom Mittelalter bis zur Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Leipziger Universitätsverlag, 2008, ISBN 978-3-86583-235-1, S. 285 ({{Google Buch |BuchID=Xa8wrIC0An0C |Seite=285 |Hervorhebung=&amp;quot;Christoph von Loß&amp;quot; Söbrigen Pillnitz Graupa}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dresden-und-sachsen.de/dresden/oberpoyritz_soebrigen.htm Oberpoyritz und Söbrigen], dresden-und-sachsen.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Nordost/Sobrigen/sobrigen.html|wayback=20230205140615|text=Stadtteil Söbrigen, dresdner-stadtteile.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dresdner Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1066754497|VIAF=313480615}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sobrigen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Söbrigen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1378]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundling]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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