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	<title>Ryn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ryn&amp;diff=212553&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-29T07:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Ryn&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Ryn COA.svg|111px|Wappen von Ryn]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
| Powiat             = Giżycko&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Giżycki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Ryn&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Ryn&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53.938709&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = &lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 21.545906&lt;br /&gt;
| Längenminute       = &lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-28|2806083-URB}} &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|2806083}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 4.09&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 11-520&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 87&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = &lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 59|DK59]]: [[Giżycko]] ↔ [[Mrągowo]] – [[Rozogi]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga wojewódzka 642|DW642]]: [[Sterławki Wielkie]] ↔ [[Woźnice]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = kein Bahnanschluss&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Olsztyn-Mazury|Olsztyn-Mazury]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ryn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|rɨn}}] ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Rhein&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine Stadt im [[Powiat Giżycki]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Ryn|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-28|2806083}} }} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|2806083}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zamek w Rynie wraz z Jeziorem Ryńskim.jpg|mini|300px|Renovierte Burg Rhein am Rheiner See (Aufnahme 2018)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ryn od wschodu.jpg|mini|links|Luftbild des Stadtgebiets]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in der historischen Region [[Ostpreußen]], etwa 19 Kilometer südwestlich von [[Giżycko]] &amp;#039;&amp;#039;(Lötzen)&amp;#039;&amp;#039; auf einer Landenge zwischen dem Ollofsee ([[Jezioro Ołów]]) und dem Rheiner See ([[Jezioro Ryńskie]]) in [[Masuren]] auf einer Höhe von 120 Metern über dem Meeresspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ryncastle3.JPG|mini|Altes Mauerwerk der 1376 erbauten Burg Rhein,&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot; /&amp;gt; die später stark verändert wurde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zamek w Rynie z lotu ptaka.jpg|mini|Schloss Rhein nach der Renovierung (Aufnahme 2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ryn. Droga wojewódzka nr 642.JPG|mini|Straßenzug in der Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1377 ließ der [[Hochmeister]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]], [[Winrich von Kniprode]], an der Stelle einer früheren [[Pruzzen|prußischen]] Wallanlage eine feste Burg &amp;#039;&amp;#039;zur Ryne&amp;#039;&amp;#039; (1339 Renus von baltisch &amp;#039;&amp;#039;renis&amp;#039;&amp;#039; – Wasserrinne) errichten, die zur [[Kommende]] [[Balga]] gehörte. Vermutlich entstand zusammen mit der [[Burg Rhein]] auch eine Siedlung, die jedoch erst 1405 urkundlich erwähnt wird. Unterhalb des Ordensschlosses verbindet im Stadtzentrum ein unterirdischer Kanal den Matussekteich, eine versandete Bucht des Ollofsees, mit dem Mühlenteich der früheren Ordenshausmühle und dem Rheiner See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1393 wurde die Kommende Ryne, später hochdeutsch Rhein, errichtet, die nach 1468 nicht mehr nachweisbar ist. Bekanntester [[Komtur (Amt)|Komtur]] von Rhein war [[Tippelskirch (Adelsgeschlecht)|Rudolf von Tippelskirch]], der sich auch bei der [[Deutsche Ostsiedlung|Kolonisation]] Ostpreußens verdient gemacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation]] des Ordensstaates zum [[Herzogtum Preußen]] im Jahr 1525 amtierte in Rhein bis 1775 ein [[Amtshauptmann]] für das &amp;#039;&amp;#039;Amt Rhein&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Tatarensturm]] in Ostpreußen wurde der Ort am 7.&amp;amp;nbsp;Februar 1657 geplündert, niedergebrannt und zahlreiche Bewohner wurden verschleppt. Von 1709 bis 1711 wurde Rhein von der [[Große Pest (Preußen)|Großen Pest]] heimgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser Rückschläge verlieh [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] dem Ort im Jahr 1723 das Stadtrecht. Ausschlaggebend dafür war die Funktion Rheins als Verwaltungszentrum für einen größeren ländlichen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] fanden in Rhein Einquartierungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. und 20. Jahrhundert stagnierte die Entwicklung der Stadt. Erst 1902 erhielt Rhein eine Eisenbahnverbindung, jedoch nur über eine von den [[Rastenburger Kleinbahnen]] betriebene [[Schmalspurbahn|schmalspurige]] Nebenstrecke. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Rhein eine evangelische Kirche und ein Amtsgericht; am Ort gab es auch ein Frauengefängnis und eine Zementwarenfabrik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s stimmte die Bevölkerung im [[Abstimmungsgebiet Allenstein]], zu dem Rhein gehörte, am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1920 über die weitere staatliche Zugehörigkeit zu [[Ostpreußen]] (und damit zu Deutschland) oder den Anschluss an Polen ab. In Rhein stimmten 1.460 Einwohner für den Verbleib bei Ostpreußen, auf Polen entfiel keine Stimme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Marzian]], [[Csaba Kenez]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbestimmung für Ostdeutschland. Eine Dokumentation zum 50. Jahrestag der ost- und westpreussischen Volksabstimmung am 11. Juli 1920.&amp;#039;&amp;#039; [[Göttinger Arbeitskreis]], 1970, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte die Stadt Rhein zum [[Landkreis Lötzen]] im [[Regierungsbezirk Allenstein]] der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Ostpreußen]] im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] besetzte im Januar 1945 die [[Rote Armee]] die Region. Bald darauf wurde Rhein zusammen mit der südlichen Hälfte Ostpreußens von der [[Sowjetunion]] der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Rhein erhielt den polnischen Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Ryn&amp;#039;&amp;#039;. Soweit die Einwohner nicht geflüchtet waren, wurden sie in der darauf folgenden Zeit größtenteils von der polnischen Verwaltungsbehörde aus Rhein [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber auf grünem Boden ein ruhender, schwarzer Hirsch vor einem grünen Laubbaum.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Keyser]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Städtebuch – Handbuch städtischer Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Nordostdeutschland.&amp;#039;&amp;#039; W.&amp;amp;nbsp;Kohlhammer Verlag, Stuttgart 1939, S.&amp;amp;nbsp;99–100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies Abzeichen der alten Komturei Reyn wurde der Stadt von König Wilhelm&amp;amp;nbsp;I. am 7. Februar 1880 verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Hupp]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Ortswappen.&amp;#039;&amp;#039; [[Kaffee Hag|Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft]], Bremen 1925.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1946&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| gegen 1000 ||ohne die Garnison, die aus einer Schwadron [[Husaren]] besteht&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot; &amp;gt;[[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; Topographie des Königreichs Preussen.&amp;#039;&amp;#039; Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Ost-Preussen.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg/Leipzig 1785, [http://books.google.de/books?id=Mww_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA41 S. 41, Nr.&amp;amp;nbsp;3).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1269 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA360 S. 360–367, Ziffer 585.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1260 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1271 || davon 159 wirkliche Bürger&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1818 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1175 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB4&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell, [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;P–S&amp;#039;&amp;#039;. Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=MQKbGMwLPBcC&amp;amp;pg=PA140 S. 140, Ziffer 1424.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1336 || in 144 Privatwohnhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1058 || meist [[Polen (Ethnie)|Polen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;AEP&amp;quot;&amp;gt;[[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, [https://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA456 S.&amp;amp;nbsp;456, Nr.&amp;amp;nbsp;68.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1505 || &amp;lt;ref&amp;gt;Kraatz: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1856, [https://books.google.de/books?id=g7QDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA508 S. 508.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2325 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;KStatB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2211 || am 1. Dezember, davon 2139 Evangelische, 41 Katholiken, drei sonstige Christen und 28 Juden;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KStatB&amp;quot; &amp;gt; Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Preussen und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet und zusammengestellt&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=sYlgAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA312 S. 312–313, Ziffer 2.]&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben 2210 Einwohner, darunter 500 [[Polen (Ethnie)|Polen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Band 2. Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA32 S. 32–33, Ziffer 12.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2340 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=loetzen.html|name=Ostpreußen – Kreis Lötzen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2226 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2285 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1923 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;Lexikoneintrag zu &amp;#039;&amp;#039;Rhein&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 16, Leipzig/Wien 1908, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-016-0863 S. 863.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1920 || am 1. Dezember, davon 1764 Evangelische, 19 Katholiken, 30 sonstige Christen und 21 Juden (1661 mit [[Deutsche Sprache|deutscher]], 42 mit [[Polnische Sprache|polnischer]] und 131 mit [[Masurische Sprache|masurischer]] Muttersprache, 73 Einwohner benutzen die deutsche und eine andere Sprache)&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Heft I: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Allenstein&amp;#039;&amp;#039;, [https://books.google.de/books?id=tJdPhIkLJ7AC&amp;amp;pg=PA16 S. 16–17, Ziffer 2: &amp;#039;&amp;#039;Rhein&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=M. W. Ehrenreich (Zusammensteller) |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?ostpreussen/loetzen.htm |titel=Regierungsbezirk Gumbinnen: Landkreis Lötzen |werk=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |datum=2022-09-17 |offline=2025-12-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230528232046/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?ostpreussen/loetzen.htm |archiv-datum=2023-05-28 |abruf=2025-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2290 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2274 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}701 || am 1. Juni 1946, davon 139 „[[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Repatrianten]]“ und 202 „Umsiedler“ (neu angesiedelte [[Polen (Ethnie)|Polen]]), 429 „[[Masuren|Masuren und Ermländer]]“ ([[Autochthon]]e), 31 Deutsche&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Ansiedlungsabteilung des Wojewodschaftsamtes Olsztyn, Juni 1946. In: [[Włodzimierz Borodziej]] (u.&amp;amp;nbsp;a.): &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen östlich von Oder und Neiße 1945–1950, Band 1 Zentrale Behörden. Wojewodschaft Allenstein&amp;#039;&amp;#039;. Herder-Institut, Marburg 2000, ISBN 3-87969-283-1, S. 546 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner nach dem Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
! Jahr || 2004 || 2019 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 3062 || 5686 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Evangelische Pfarrkirche Rhein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchengebäude/Kapelle ====&lt;br /&gt;
In Rhein entstand in den Jahren 1602 bis 1604 an der Stelle einer früheren Kirche ein Gotteshaus, das zwischen 1871 und 1876 durch Beigabe neugotischer Formen und einen hohen Turm umgebaut wurde. Von der alten Ausstattung blieb nur wenig übrig. Am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1940 brannte das Gebäude ab, ein Wiederaufbau erfolgte nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute nutzt die kleine evangelisch-lutherische Gemeinde ein Einfamilienhaus mit eingebautem Kirchsaal als [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchengemeinde ====&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1528 gibt es in Rhein eine evangelische Kirchengemeinde. Ihr war ein weitgefächertes [[Kirchspiel]] zugeordnet,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Daniel Heinrich Arnoldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefaßte Nachrichten von allen seit der Reformation an den lutherischen Kirchen in Ostpreußen gestandnen Predigern.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1777, [https://books.google.de/books?id=6x5dAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA300 S. 300–306].&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem im Jahre 1925 nahezu 6000 Gemeindeglieder wohnten. Die Kirchengemeinde war bis 1945 Teil des [[Giżycko#Kirchenkreis Lötzen|Kirchenkreises Lötzen]] in der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Evangelische Kirche der altpreußischen Union|Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute existiert in Ryn eine kleine Gemeinde, die ihre [[Evangelisch-Augsburgische Kapelle (Ryn)|eigene Kapelle]] nutzt. Sie gehört zur [[Diözese Masuren]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]]. Ryn ist wie vor dem Krieg Pfarrsitz; zugeordnet sind die [[Evangelisch-Augsburgische Kapelle (Sterławki Wielkie)|Kapelle in Sterławki Wielkie]] &amp;#039;&amp;#039;(Groß Stürlack)&amp;#039;&amp;#039; und die Kapelle in [[Koczarki]] &amp;#039;&amp;#039;(Kotzargen&amp;#039;&amp;#039;, 1929 bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Eichhöhe)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholisch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rynchurch.JPG|mini|hochkant|Die Kirche &amp;#039;&amp;#039;Unbefleckte Empfängnis Mariä&amp;#039;&amp;#039; in Ryn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1945 gehörten die [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]] in Rhein zur [[Pfarrei]] St. Adalbert in [[Mrągowo|Sensburg]] ({{plS|Mrągowo}}) des [[Bistum Ermland|Bistums Ermland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Rhein (Kreis Lötzen) |val=HEEINKO03SW |abruf=2026-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gibt es in Ryn ein eigenes Gotteshaus, die &amp;#039;&amp;#039;Kościół Niepokalanego Poczęcia Najświętszej Maryi Panny&amp;#039;&amp;#039; (Kirche Unbefleckte Empfängnis Mariä). Als Pfarrkirche&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.diecezjaelk.pl/parafie.html?sobi2Task=sobi2Details&amp;amp;catid=2&amp;amp;sobi2Id=149 |wayback=20160410105740 |text=Parafia w Rynie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist sie mit ihren [[Filialkirche]]n in [[Monetki]] &amp;#039;&amp;#039;(Sophienthal)&amp;#039;&amp;#039; und [[Ławki (Ryn)|Ławki]] &amp;#039;&amp;#039;(Lawken&amp;#039;&amp;#039;, 1938 bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Lauken)&amp;#039;&amp;#039; Teil des [[Dekanat]]s Św. Szczepana Męczennika in [[Giżycko]] &amp;#039;&amp;#039;(Lötzen)&amp;#039;&amp;#039; im [[Bistum Ełk]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|römisch-katholischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Ryn gehören die Stadt selbst und 19 Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Ryn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Es bestehen partnerschaftliche Beziehungen zur&lt;br /&gt;
* Rajongemeinde [[Jurbarkas]], Bezirk Tauragė (Tauroggen), Litauen (seit 2001)&lt;br /&gt;
* Gemeinde [[Amt Neuhaus]], Land Niedersachsen, Deutschland (seit 2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Hauptverkehrsadern sind die [[Droga krajowa 59|Landesstraße DK59]] (einstige deutsche [[Reichsstraße 140]]) von [[Giżycko]] &amp;#039;&amp;#039;(Lötzen)&amp;#039;&amp;#039; über [[Mrągowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Sensburg)&amp;#039;&amp;#039; nach [[Rozogi]] &amp;#039;&amp;#039;(Friedrichshof)&amp;#039;&amp;#039; und die sie in der Stadt Ryn kreuzende [[Droga wojewódzka 642|Woiwodschaftsstraße DW642]] von [[Sterławki Wielkie]] &amp;#039;&amp;#039;(Groß Stürlack)&amp;#039;&amp;#039; nach [[Woźnice]] &amp;#039;&amp;#039;(Wosnitzen)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Rhein erhielt relativ spät Anschluss an das [[Ostpreußen|ostpreußische]] Schienennetz. Am 8. November 1903 rollte der erste Zug der [[Rastenburger Kleinbahnen]] von [[Kętrzyn|Rastenburg]] ({{plS| Kętrzyn}}) über [[Sławkowo (Kętrzyn)|Reimsdorf]] (Słakowo) im [[Kreis Rastenburg]] und [[Salpik|Salpkeim]] (Salpik)h im [[Kreis Sensburg]] nach Rhein im [[Kreis Lötzen]]. Nach mehrjähriger Unterbrechung in den ersten Jahren nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Verkehr auf dieser Strecke noch bis zum 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1971 betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Ryn über [[Sterławki Wielkie]] als einziger Bahnstation – an der [[Bahnstrecke Głomno–Białystok]] gelegen – mit dem Schienennetz der [[Polnische Staatsbahn|Polnischen Staatsbahn]] (PKP) verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ryn ist auch auf den Wasserwegen der Seenplatte per Hausboot erreichbar. Eine moderne Ecomarina steht den Seglern und Hausbootfahrern zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschluss an den Luftverkehr bietet der allerdings weit entfernt liegende und langwierig zu erreichende [[Flughafen Danzig|Flughafen in Danzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Ryn geborene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adam Nietzki]] (1714–1780), Mediziner&lt;br /&gt;
* [[Johann von Giese]] (1785–1855), Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Bruno Hofer]] (1861–1916), Ichthyologe&lt;br /&gt;
* [[Ernst Rossius-Rhyn]] (1874–1939), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Elfriede Raphael]] (* 1941), deutsche Malerin und Grafikerin&lt;br /&gt;
* [[Doris Kilias]] (1942–2008), Übersetzerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rhein in Ostpreußen, Stadt, zwischen dem Rheinschen See und dem Ollof-See, Kreis Lötzen, Regierungsbezirk Allenstein, Provinz Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Rhein ([https://www.meyersgaz.org/place/20588033 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Adolf Bötticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;, Heft VI: &amp;#039;&amp;#039;Masuren&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1896, S. 83–87 ([https://www.google.de/books?id=4QhtE5eW1toC&amp;amp;pg=PA83 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes.&amp;#039;&amp;#039; Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S.&amp;amp;nbsp;456, Nr.&amp;amp;nbsp;68 ([https://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA456 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Max Toeppen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Masurens – Ein Beitrag zur preußischen Landes- und Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1870 (540 Seiten); Nachdruck 1979, S.&amp;amp;nbsp;104–106 ([http://books.google.de/books?id=CGKgAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA104 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/ostp/loetzen/rhein.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Rhein&amp;#039;&amp;#039;] (Territorial.de)&lt;br /&gt;
* [http://www.miastoryn.pl/ Die offizielle Webseite der Stadt- und Landgemeinde Ryn (polnisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ostpreussen.net/index.php?seite_id=12&amp;amp;kreis=08&amp;amp;stadt=04 Geschichte Ryn/Rhein]&lt;br /&gt;
* [http://www.fotoryn.com/ Photographien aus Ryn (Rhein) (polnisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Ryn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16052043-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ryn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Ryn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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