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	<title>Rymań - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T01:24:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ryma%C5%84&amp;diff=1739599&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ryma%C5%84&amp;diff=1739599&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-25T11:39:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort              = Rymań&lt;br /&gt;
| Wappen           = [[Datei:Herb Rymań.png|119px|Wappen der Gemeinde Rymań]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft     = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat           = Kołobrzeg&lt;br /&gt;
| PowiatLink       = Kołobrzeski&lt;br /&gt;
| Gemeinde         = Rymań&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute    = 56&lt;br /&gt;
| Breitensekunde   = 45&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute     = 31&lt;br /&gt;
| Längensekunde    = 52&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner     = 1214&lt;br /&gt;
| Postleitzahl     = 78-125&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl   = 94&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen  = ZKL&lt;br /&gt;
| Straße1          = [[Droga krajowa 6|DK 6]] ([[Europastraße 28]]): [[Kołbaskowo]]/[[Deutschland]] – [[Stettin]] ↔ [[Koszalin]] – [[Słupsk]] – [[Gdynia]]&lt;br /&gt;
| Schienen1        = kein Bahnanschluss&lt;br /&gt;
| Flughafen1       = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp      = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter    = 9&lt;br /&gt;
| Ortschaften      = 27&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche   = 146.12&lt;br /&gt;
| TERYT            = 3208052&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Mirosław Terlecki&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt = Gemeindevorsteher&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße  = ul. Szkolna 7&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt     = 78-125 Rymań&lt;br /&gt;
| Webpräsenz       = ww.ryman.pl/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rymań&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Roman&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Woiwodschaft Westpommern]] in [[Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gmina Rymań&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gmina|Landgemeinde]], deren Verwaltungssitz in dem Dorf liegt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rymań - Pałac B.jpg|mini|Herrenhaus Roman, heute als Hotel genutzt (Aufnahme von 2013).]]&lt;br /&gt;
== Dorf Rymań (&amp;#039;&amp;#039;Roman&amp;#039;&amp;#039;) ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in [[Hinterpommern]], etwa 85 Kilometer nordöstlich der Stadt [[Stettin]], etwa 25 Kilometer südlich der Stadt [[Kołobrzeg]] &amp;#039;&amp;#039;(Kolberg)&amp;#039;&amp;#039; und etwa 15 Kilometer östlich der Stadt [[Gryfice]] &amp;#039;&amp;#039;(Greifenberg)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Dorf verläuft von Südwest nach Nordost die polnische [[Droga krajowa 6|Landesstraße 6]], deren Verlauf hier der ehemaligen [[Reichsstraße 2]] entspricht. Die Nachbardörfer sind im Nordosten an der Landesstraße [[Leszczyn]] &amp;#039;&amp;#039;(Lestin)&amp;#039;&amp;#039; und im Südwesten [[Rzesznikowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Reselkow)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1240 schenkte Herzog [[Wartislaw III.]] von Pommern die Heidelandschaft namens Riman („desertum, quod vocatur Riman“) dem neugegründeten [[Kloster Marienbusch]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Conrad (Historiker)|Klaus Conrad]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Pommersches Urkundenbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 2. Auflage (= &amp;#039;&amp;#039;[[Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern]].&amp;#039;&amp;#039; Reihe 2, Bd. 1). Böhlau Verlag, Köln/Wien 1970, Nr. 378, bei Fußnote 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1269 bestätigte der pommersche Herzog [[Barnim I.]] dem [[Kloster Belbuck]] seinen Besitz, zu dem auch die Heide Ryman mit einigen namentlich genannten Dörfern gehörte, darunter das gleichnamige Dorf &amp;#039;&amp;#039;Riman&amp;#039;&amp;#039;. In der Zwischenzeit muss also das Dorf gegründet und der Besitz vom Kloster Marienbusch an das Kloster Belbuck übergegangen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Nennung des Dorfes stammt aus dem Jahre 1310. Damals wurde in [[Kinowo|Kienow]] eine Pfarrkirche eingerichtet und hierbei ordnete der Bischof von Cammin, [[Heinrich von Wacholz]], unter anderem das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Ryman&amp;#039;&amp;#039; dem neuen Pfarrsprengel zu. Es folgen weitere Nennungen im Jahre 1320 und – erstmals unter dem Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Roman&amp;#039;&amp;#039; – im Jahre 1321.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der frühen Neuzeit erschien das Dorf Roman als ein [[Lehen]] der adligen Familie [[Manteuffel|von Manteuffel]]. Auf der [[Lubinsche Karte|Lubinschen Karte]] von 1618 ist &amp;#039;&amp;#039;Roman&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Mitte des 18. Jahrhunderts ging Roman durch ein [[Geschichte des Konkurs- und Insolvenzrechts in Deutschland|Konkursverfahren]] der Familie von Manteuffel verloren. Roman ging 1743 zunächst an einen Geheimrat &amp;#039;&amp;#039;von Seld&amp;#039;&amp;#039;. 1748 wurde Roman [[Allod|allodifiziert]] und durch den nichtadligen Stettiner Regierungsassessor &amp;#039;&amp;#039;Christoph Steobanus&amp;#039;&amp;#039; erworben. Steobanus erwarb außerdem das südöstlich von Roman gelegene Feldgut [[Bukowo (Rymań)|Buchwald]], das seitdem als ein Vorwerk von Roman bewirtschaftet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]s &amp;#039;&amp;#039;Ausführlicher Beschreibung des Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039; (1784) war das Dorf mit der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Romahn&amp;#039;&amp;#039; unter den adeligen Gütern des [[Kreis Greifenberg|Kreises Greifenberg]] aufgeführt. Zu Roman gehörten damals ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], also der Gutsbetrieb, die in der Feldmark gelegenen Vorwerke [[Starza (Rymań)|Starsberg]] und [[Bukowo (Rymań)|Buchwald]], die Hälfte der bei [[Leszczyn|Lestin]] gelegenen Wassermühle, sechs Bauernstellen, zwei [[Halbbauer]]nstellen, zwei [[Kossät]]enstellen, ein [[Krugrecht|Krüger]], eine Schmiede, ein Schulmeister und ein Holzwärter, insgesamt 23 Haushaltungen („Feuerstellen“). Ferner gab es eine Kirche, die eine [[Filialkirche]] der Kirche in [[Reselkow]] war. Roman gehörte damals der Witwe des Christoph Steobanus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 1, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=qAk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA446 S. 446, Nr. 73.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Besitzer von Roman folgte der Sohn von Christoph Steobanus, der im Jahre 1803 als [[Johann Wilhelm Christoph Steobanus von Wriechen]] geadelt und im Jahre 1805 Landrat des Kreises Greifenberg wurde. Um 1800 änderte sich die Struktur von Roman. Während Brüggemann für 1784 noch das Bild eines Dorfes mit einem bedeutenden Teil bäuerlicher Wirtschaft gezeichnet hatte, waren bis 1818 alle Flächen zum Gutsbetrieb gezogen und es gab als einziges nicht zum Gut gehörendes Gebäude nur ein Posthaus. Um 1800 wurde südlich des Steudnitzsees der Wohnplatz [[Borckenhof]] angelegt, der als Försterei diente (seit etwa 1890 wüst).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Vollack]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kolberger Land. Seine Städte und Dörfer. Ein pommersches Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1999, ISBN 3-88042-784-4, S. 544.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1818 wurde Roman vom [[Kreis Greifenberg]] in den [[Kreis Fürstenthum]] umgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BE&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Berghaus: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. Teil III, Band 1. W. Dietze, Anklam 1867, [http://books.google.de/books?id=1dQAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA420 S. 420–421.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Auflösung des Kreises Fürstenthum im Jahre 1871 kam Roman zum [[Kreis Colberg-Cörlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 kaufte [[Alexander Andrae (Politiker)|Alexander Andrae]] Roman. Er war auch politisch engagiert und gründete 1853 im Nordwesten seines Gutsbesitzes [[Małobór (Rymań)|Waldhaus]], ein Asyl für entlassene Strafgefangene. Seit 1895 lag Roman an der [[Kolberger Kleinbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 wurde das Rittergut Roman durch den damaligen Besitzer teilweise aufgeteilt. In Roman entstanden mehrere Bauernstellen und die bisherigen Vorwerke [[Starza (Rymań)|Starsberg]] und [[Bukowo (Rymań)|Buchwald]] sowie [[Małobór (Rymań)|Waldhaus]] wurden je für sich verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verbliebene Gutsbetrieb in Roman&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Ernst Seyfert: &amp;#039;&amp;#039;Güter-Adreßbuch für die Provinz Pommern. (1914). Handbuch der Königlichen Behörden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adressbücher&amp;#039;&amp;#039;. Band I, 4. Auflage, Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1914, S. 140 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde in den Jahren vor 1914 durch Lothar [[Dewitz (Adelsgeschlecht)|von Dewitz]]-Meesow (1875–1935) erworben. Er kaufte nach und nach auch [[Małobór (Rymań)|Waldhaus]] (1919), [[Bukowo (Rymań)|Buchwald]] (1922) und [[Starza (Rymań)|Starsberg]] (1925) für das Gut Roman zurück und bewirtschaftete diesen Gesamtbesitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wurde zunächst ein politischer &amp;#039;&amp;#039;[[Gutsbezirk]] Roman&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet. Nach der teilweisen Aufteilung des Gutsbetriebes wurde neben dem Gutsbezirk eine eigene &amp;#039;&amp;#039;Landgemeinde Roman&amp;#039;&amp;#039; gebildet. Im Rahmen der Auflösung der Gutsbezirke in Preußen wurde der Gutsbezirk im Jahre 1928 in die Landgemeinde eingegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1945 bildete Roman eine Gemeinde im [[Landkreis Kolberg-Körlin]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der [[Provinz Pommern]]. Das Gemeindegebiet umfasste neben dem Dorf Roman die Wohnplätze [[Gołkowo (Rymań)|Birkenfelde]], [[Bukowo (Rymań)|Buchwald]], [[Starza (Rymań)|Starsberg]] und [[Małobór (Rymań)|Waldhaus]]. Es bestand ein [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] Roman, in den die Gemeinden Roman und [[Reselkow]] eingegliedert waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Roman-Kreis Kolberg-Körlin.de.: Eintrag im privaten Informationssystem Pommern.&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzte Gutsbesitzerin war die Witwe Daisy von Dewitz-geb. Baronesse von Buxhoeveden (1885–1962). Ihr Besitz umfasste das Rittergut Roman mit dem Vorwerk Blankenfelde, gesamt 708 ha, sowie Vorwerk Waldhaus mit 77 ha.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Seeliger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliches Adressbuch der Provinz Pommern. (1939)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adressbücher&amp;#039;&amp;#039;. Band I, 9. Auflage, Selbstverlag von Niekammer’s Gütern-Adressbüchern GmbH, Leipzig 1939, S. 238.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Roman durch die [[Rote Armee]] eingenommen und kam nach dem Krieg, wie ganz Hinterpommern, an Polen. Der Ortsname wurde als &amp;#039;&amp;#039;Rymań&amp;#039;&amp;#039; polonisiert. Die Bevölkerung von Roman wurde im Jahre 1946 [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]] und durch polnische Bürger ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rymań bildet heute ein [[Sołectwo|Schulzenamt]], zu dem auch die Ortschaften [[Bukowo (Rymań)|Bukowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Buchwald)&amp;#039;&amp;#039; und [[Gołkowo (Rymań)|Gołkowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Birkenfelde)&amp;#039;&amp;#039; gehören&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ryman.pl/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=49&amp;amp;Itemid=68 Sołectwa Gminy Rymań.] auf der Gemeindeseite.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist Sitz der gleichnamigen [[Gmina#Gmina wiejska|Landgemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahlen ===&lt;br /&gt;
* 1816: {{0}}164 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;VO&amp;quot;&amp;gt;Manfred Vollack: &amp;#039;&amp;#039;Das Kolberger Land. Seine Städte und Dörfer. Ein pommersches Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1999, ISBN 3-88042-784-4, S. 561.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1855: {{0}}325 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;VO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1864: {{0}}485 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;VO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1885: {{0}}416 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;VO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: {{0}}687 Einwohner (davon 359 in der Landgemeinde Roman und 328 im Gutsbezirk Roman)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: {{0}}750 Einwohner (davon 411 in der Landgemeinde Roman und 339 im Gutsbezirk Roman)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: {{0}}741 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;VO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1939: {{0}}680 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;VO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: 1171 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://docs.google.com/file/d/0B8qhlcJQUFhrSUhhRl93RWxFUVc4aDE4VVlkaUhLcTNaR3ln/edit?pli=1 Statystyka ludności gminy Rymań].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
==== Söhne und Töchter des Ortes ====&lt;br /&gt;
* [[Marie Andrae]] (1854–1945), deutsche Schriftstellerin, schrieb unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Marie Andrae-Romanek&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mit dem Ort verbunden ====&lt;br /&gt;
* [[Alexander Andrae-Roman]] (1821–1903), deutscher Landwirt und Politiker, Besitzer des Gutes Roman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Rymań ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rymań gm.png|mini|Die Lage der Gmina Rymań im Powiat Kołobrzeski.]]&lt;br /&gt;
Die Landgemeinde Rymań umfasst eine Fläche von 146 km², was 20,1 % der Gesamtfläche des Powiat Kołobzreski entspricht, in dessen äußersten Südwesten die Gemeinde liegt. Flächenmäßig liegt die Gmina an 73. Stelle der Gemeinden in der Woiwodschaft Westpommern, und mit 4.168 Einwohnern zahlenmäßig an 93. Stelle. Für alle Ortschaften der Gemeinde gilt die einheitliche Postleitzahl 78-125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Westteil der Gmina zieht die [[Mołstowa]] (&amp;#039;&amp;#039;Molstow&amp;#039;&amp;#039;) auf ihrem 57 Kilometer langen Weg bis zur Mündung in die [[Rega (Fluss)|Rega]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gmina Rymań hat sieben Nachbargemeinden, die vier verschiedenen [[Powiat]]s angehören:&lt;br /&gt;
* [[Gościno]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß Jestin&amp;#039;&amp;#039;) und [[Siemyśl]] (&amp;#039;&amp;#039;Simötzel&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Kołobrzeski]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Kolberg&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* [[Brojce]] (&amp;#039;&amp;#039;Broitz&amp;#039;&amp;#039;), [[Płoty]] (&amp;#039;&amp;#039;Plathe&amp;#039;&amp;#039;) und [[Trzebiatów]] (&amp;#039;&amp;#039;Treptow a.d. Rega&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Gryficki]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Greifenberg i. Pom.&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* [[Resko]] im [[Powiat Łobeski]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Labes&amp;#039;&amp;#039;), und&lt;br /&gt;
* [[Sławoborze]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolzenberg&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Świdwiński]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Schivelbein&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gmina Rymań gehören 27 Ortschaften, die neun Ortsteilen („[[Sołectwo|Schulzenämtern]]“) zugeordnet sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortsteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Dębica (Rymań)|Dębica]] &amp;#039;&amp;#039;(Damitz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Drozdowo (Rymań)|Drozdowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Drosedow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gorawino]] &amp;#039;&amp;#039;(Gervin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jarkowo (Rymań)|Jarkowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Jarchow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kinowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Kienow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Leszczyn]] &amp;#039;&amp;#039;(Lestin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rymań&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Roman)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Rzesznikowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Reselkow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Starnin]] &amp;#039;&amp;#039;(Sternin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übrige Ortschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Bębnikąt (Rymań)|Bębnikąt]] &amp;#039;&amp;#039;(Kölpiner Mühle)&amp;#039;&amp;#039;, [[Bukowo (Rymań)|Bukowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Buchwald)&amp;#039;&amp;#039;, [[Czartkowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Brückenkrug)&amp;#039;&amp;#039;, [[Drozdówko (Rymań)|Drozdówko]] &amp;#039;&amp;#039;(Vorwerk Drosedow)&amp;#039;&amp;#039;, [[Gołkowo (Rymań)|Gołkowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Birkenfelde)&amp;#039;&amp;#039;, [[Jaglino]] &amp;#039;&amp;#039;(Jäglin)&amp;#039;&amp;#039;, [[Kamień Rymański]] &amp;#039;&amp;#039;(Hohenfier)&amp;#039;&amp;#039;, [[Lędowa]] &amp;#039;&amp;#039;(Waldhof)&amp;#039;&amp;#039;, [[Mechowo (Rymań)|Mechowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Mönchgrund)&amp;#039;&amp;#039;, [[Mirowo (Rymań)|Mirowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Freienfelde)&amp;#039;&amp;#039;, [[Petrykozy (Rymań)|Petrykozy]] &amp;#039;&amp;#039;(Althof)&amp;#039;&amp;#039;, [[Płonino]] &amp;#039;&amp;#039;(Karlshagen)&amp;#039;&amp;#039;, [[Rębice]] &amp;#039;&amp;#039;(Birkhain)&amp;#039;&amp;#039;, [[Rzesznikówko]] &amp;#039;&amp;#039;(Neu Reselkow)&amp;#039;&amp;#039;, [[Skrzydłowo (Rymań)|Skrzydłowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Mühlenbruch)&amp;#039;&amp;#039;, [[Starza (Rymań)|Starza]] &amp;#039;&amp;#039;(Starsberg)&amp;#039;&amp;#039; und [[Strzebielewo (Rymań)|Strzebielewo]] &amp;#039;&amp;#039;(Strebelow)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner liegen im Gemeindegebiet die Wüstung [[Małobór (Rymań)|Małobór]] &amp;#039;&amp;#039;(Waldhaus)&amp;#039;&amp;#039;, der ehemalige Wohnplatz [[Ausbau Brandmoor]], die Wüstung [[Ausbau Brückenkrug]], die Wüstung [[Borckenhof]], die Wüstung des Einzelhofes [[Grünhaus (Gmina Rymań)|Grünhaus]], die Wüstung des [[Forsthaus Eichhof|Forsthauses Eichhof]], die Wüstung des [[Forsthaus Johannesthal|Forsthauses Johannesthal]], die Wüstung des [[Forsthaus Popiel|Forsthauses Popiel]] und die Wüstung [[Lestiner Krugplatz]]. Im Südwesten des heutigen Gemeindegebietes bestanden im 19. Jahrhundert die Gemeinde [[Popiel-Seebeck]], deren Gebiet überwiegend aufgeforstet wurde, und im 20. Jahrhundert der [[Forstgutsbezirk Sophienwalde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
Mitten durch das Gemeindegebiet führt die für Pommern verkehrstechnisch bedeutende [[Droga krajowa 6|Landesstraße 6]] (ehemalige [[Reichsstraße 2]]), heute zugleich [[Europastraße 28]], die von der deutsch-polnischen Grenze bei [[Stettin]] bis nach [[Gdynia]] (&amp;#039;&amp;#039;Gdingen&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Dreistadt]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südosten des Gemeindegebietes trifft die von [[Świerzno (Powiat Kamieński)|Świerzno]] (&amp;#039;&amp;#039;Schwirsen&amp;#039;&amp;#039;, nahe [[Kamień Pomorski]] (&amp;#039;&amp;#039;Cammin&amp;#039;&amp;#039;)) und [[Gryfice]] (&amp;#039;&amp;#039;Greifenberg i. Pom.&amp;#039;&amp;#039;) kommende [[Droga wojewódzka 105|Woiwodschaftsstraße 105]] auf die Landesstraße 6 und stellt die Verbindung zum Nordwesten der Woiwodschaft Westpommern her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Ortsteile der Gemeinde sind durch Nebenstraßen und Landwege gut miteinander vernetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahnnetz ====&lt;br /&gt;
Im Jahre 1895 wurde eine [[Kleinbahn]]linie von Kolberg (heute polnisch: Kołobrzeg) über [[Groß Jestin]] (Gościno), Roman und Mühlenbruch (Skrzydłowo) bis nach Regenwalde (Resko) gebaut. Die Strecke wurde von der [[Kolberger Kleinbahn]], nach 1945 von der [[Polnische Staatsbahn|Polnischen Staatsbahn]] (PKP) betrieben. An diese Bahnlinie war das heutige Gemeindegebiet mit sechs Stationen angeschlossen: Drosedow (Drozdowo), Waldhof (Lędowa), Reselkow (Rzesznikowo), Roman (Rymań), Brückenkrug (Czartkowo) und Mühlenbruch (Skrzydłowo) angeschlossen. Aus Wirtschaftlichkeitsgründen wurde die Strecke 1989 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mühlenbruch (Skrzydłlowo) traf seit 1899 eine von Dummadel (Tąpadły) kommende Bahnlinie der [[Greifenberger Kleinbahn]] in das heutige Gemeindegebiet. Auch diese Linie wird nicht mehr betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.google.de/books/edition/Landbuch_des_Herzogthums_Pommern_und_des/1dQAAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Waldhaus+Roman&amp;amp;pg=PA420&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Roman&amp;#039;&amp;#039;], In: Heinrich Berghaus:  &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen ... in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. III. Theils-Band I, W. Dietze, Anklam 1867, S. 420 f. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roman/Rymań&amp;#039;&amp;#039;, In: [[Manfred Vollack]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kolberger Land. Seine Städte und Dörfer. Ein pommersches Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1999, ISBN 3-88042-784-4, S. 559–567.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ryman.pl/ Gmina Rymań.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Kołobrzeski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1059104245|VIAF=310704159}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ryman}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Rymań| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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