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	<title>Ruthild Hahne - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruthild_Hahne&amp;diff=508153&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Piet Parkiet: Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2025-07-19T20:47:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-12773-0006, Berlin, Ausstellung, Nagel, Hahne, Pieck.jpg|mini|hochkant=1.3|Ruthild Hahne mit [[Otto Nagel]] und [[Wilhelm Pieck]], 1951]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruthild Hahne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Dezember]] [[1910]] in [[Berlin-Wilmersdorf|Deutsch-Wilmersdorf]]; † [[1. September]] [[2001]] in [[Berlin]]) war eine deutsche [[Bildhauerei|Bildhauerin]], die ihre Hauptschaffensphase in den ersten Jahren der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruth Hahne Thaelmann Modell.JPG|mini|hochkant|Modell der Thälmann-Statue in Hahnes Atelier]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Straße 201 1 (Nieds) Ruthild Hahne.jpg|mini|[[Gedenktafel]] in der heutigen [[Beatrice-Zweig-Straße]] Nr.&amp;amp;nbsp;1 in [[Berlin-Niederschönhausen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hahne Grab in Pankow.jpg|mini|hochkant|Grab auf dem [[Friedhof Pankow III]], Abt. 36 U-379]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Ruthild Hahne wuchs als Tochter einer Kaufmanns- und Fabrikantenfamilie in einer großbürgerlichen Villa in [[Berlin-Schmöckwitz]] mit Haushälterin, Gärtner und Chauffeur auf. 1920 war sie in Italien, für das sie eine Leidenschaft entwickelte. Sie sprach später fließend Italienisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deike Diening |url=https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/ruthild-hahne-ernst-beiseite/8720196.html |titel=Ruthild Hahne. Ernst beiseite |titelerg= |werk=tagesspiegel.de |hrsg= |datum=2013-09-02 |seiten= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |zugriff=2019-12-31 |format= |sprache= |kommentar= |zitat=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Berlin-Neukölln|Neuköllner]] [[Mädchengymnasium|Lyzeums]] bis 1927 machte sie eine Ausbildung zur [[Orthopädie|orthopädischen]] Turnlehrerin und Physiotherapeutin an der Universitätsklinik Berlin und arbeitete bis 1936 in diesem Beruf. Obwohl sie in bürgerlichen Verhältnissen aufgewachsen war, hatte sie bereits früh Kontakte zur [[Arbeiterbewegung]] und zur [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]. Dabei lernte sie 1930 den Chef der [[Rote Tänzer|Roten Tänzer]] [[Jean Weidt]] kennen, der sie zum in dieser Gruppe praktizierten [[Ausdruckstanz]] brachte. 1933 nahm sie an der ersten Revolutionären Theaterolympiade in Moskau teil. 1936 begann sie, Bildhauerei an der Hochschule der Bildenden Künste zu studieren, wo sie Meisterschülerin von [[Wilhelm Gerstel (Bildhauer)|Wilhelm Gerstel]] war und in Monumentalplastik von [[Arno Breker]] unterrichtet wurde. Das Jahr 1941 verbrachte sie als Stipendiatin an der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Villa Massimo in Rom]]. Während dieser Zeit entstanden an den klassischen Formen orientierte Kleinplastiken und Kinderporträts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jobst C. Knigge |Titel=Die Villa Massimo in Rom 1933–1943. Kampf um künstlerische Unabhängigkeit |Verlag=Humboldt-Universität Berlin |Ort=Berlin |Datum=2013 |ISBN= |DOI=10.18452/13566 |Seiten=237–243}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Meisterschülern von Gerstel gehörten neben [[Hermann Blumenthal (Bildhauer)|Hermann Blumenthal]], [[Gustav Seitz]] und [[Waldemar Grzimek]] auch [[Fritz Cremer]] und [[Cay-Hugo von Brockdorff|Cay von Brockdorff]], über die sie nach dem Machtantritt der [[Nationalsozialisten]] auch in Kontakt mit [[Wolfgang Thiess]] kam, in den sie sich verliebte. Aus dem Kreis der Kunststudenten wurde eine Widerstandsgruppe der [[Rote Kapelle|Roten Kapelle]], in der auch Ruthild Hahne &amp;lt;!--auf Grund ihrer politischen Sozialisation--&amp;gt; aktiv wurde. Unter anderem wurde in ihrer Wohnung in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Wilmersdorf#Nachodstraße*|Nachodstraße]] 20 in [[Berlin-Wilmersdorf]] an der illegalen Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Innere Front]]&amp;#039;&amp;#039; gearbeitet. Nach der Aufdeckung der Gruppe im Herbst 1942 wurde Wolfgang Thiess zum Tod verurteilt und hingerichtet. Gegen Ruthild Hahne wurde eine vierjährige Zuchthausstrafe verhängt. Im Zug der Wirren der letzten Kriegsmonate des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gelang es ihr, aus dem Gefängnis zu fliehen. Sie schlug sich zur Ostfront durch und wechselte auf die [[Sowjetunion|sowjetische]] Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken als Bildhauerin in der DDR ===&lt;br /&gt;
1946/1947 war sie Mitbegründerin der &amp;#039;&amp;#039;Hochschule für Angewandte Kunst&amp;#039;&amp;#039; (der heutigen [[Kunsthochschule Berlin-Weißensee]]), an der sie auch einige Jahre als Dozentin arbeitete. Künstlerisch konzentrierte sie sich auf die Schaffung von Porträtplastiken, insbesondere von Politikern der kommunistischen Bewegung wie [[Lenin]], [[Karl Liebknecht]] und [[Wilhelm Pieck]]. Daneben schuf sie auch mehrere Kinderporträts.&lt;br /&gt;
Bei einer Ausschreibung zur Schaffung eines Denkmals für [[Ernst Thälmann]] auf dem [[Wilhelmplatz (Berlin)|Thälmannplatz]] im traditionellen Berliner Regierungsviertel um die [[Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)|Wilhelmstraße]] in [[Berlin-Mitte]] setzte sie sich gegen 182 Konkurrenten durch. Aus praktischen und finanziellen Gründen sowie aus politischer Überzeugung zog sie 1953 von [[West-Berlin|West-]] nach [[Ost-Berlin]] in die für Kulturschaffende angelegte [[Beatrice-Zweig-Straße|Straße 201]] in [[Berlin-Niederschönhausen]] in ein eigenes Atelierhaus um. Im Unterschied zu den meisten Häusern dieser Straße hatte sie sich einen eigenen Architekten dafür aussuchen und bei der Gestaltung mitwirken dürfen. Es wurde nach dem [[Aufstand des 17. Juni|17. Juni 1953]] gegen ihren Willen in kommunales Eigentum überführt. Im nahe gelegenen Atelier im Pankower Bürgerpark entstanden zunächst verkleinerte Modelle des geplanten Denkmals. Dieses besteht aus zwei Strömen von Menschen, die die Arbeiterparteien KPD und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] symbolisieren sollen, an deren Spitze Ernst Thälmann, eine Hand zur Faust geballt, steht. 1958 wurde ein Teilgips des geplanten Denkmals auf der &amp;#039;&amp;#039;IV. [[Kunstausstellung der DDR|Deutschen Kunstausstellung]]&amp;#039;&amp;#039; der DDR gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=http://digital.slub-dresden.de/id1683728785/23 |titel=Vierte deutsche Kunstausstellung Dresden 1958 |sprache=de-DE |abruf=2021-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Berliner Mauer#Mauerbau|Bau der Berliner Mauer]] im Jahr 1961 geriet der vorgesehene Standort am Thälmannplatz in das Sperrgebiet und von einer Aufstellung des Denkmals wurde abgesehen. Auch stand die DDR-Führung nicht mehr hinter der 1951 unter starker Einflussnahme entwickelten Denkmalskonzeption von Ruthild Hahne. 1965 musste sie ihre Arbeit am Thälmann-Denkmal, ihrem zentralen Lebenswerk, beenden. Ein Teil der geschaffenen Modelle wurde vernichtet, andere, so Thälmann als Frontfigur sowie die nachfolgende Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter und Bäuerin&amp;#039;&amp;#039; im Maßstab 1:2 sind heute noch in ihrem Haus Nr. 1 in der Beatrice-Zweig-Straße in einem von ihrem Sohn geführten privaten Museum zu sehen. Dort wurde auch Bronze-Büste von Thälmann an der Terrasse platziert. Das [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkische Museum Berlin]] bewahrt zwei Reliefteile im Maßstab 1:4 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1965 arbeitete Hahne weiter als Bildhauerin und schuf noch eine Reihe von Porträt- und Kleinplastiken. Die letzte Ruhe fand sie auf dem [[Friedhof Pankow III#Grabstätten bekannter Persönlichkeiten|Friedhof Pankow III]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
1971 wurde sie mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. Februar 1971, S.&amp;amp;nbsp;4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Atelierhaus wurde zum [[Ateliermuseum Ruthild Hahne]] und kann auf Anfrage besichtigt werden. Es dient auch gelegentlich als Tagungsstätte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www2.rz.hu-berlin.de/nilus/net-publications/ibaes10/programm.html |titel=IBAES10_PROGRAMM |werk=.rz.hu-berlin.de |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090104145015/http://www2.rz.hu-berlin.de/nilus/net-publications/ibaes10/programm.html |archiv-datum=2009-01-04 |zugriff=2019-12-31 |archiv-bot=2023-01-04 11:01:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=33em|liste=&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stehender Junge&amp;#039;&amp;#039; (Statue, [[Bronze]] mit schwarzbrauner Patina)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=lot-tissimo.com |url=https://www.lot-tissimo.com/de-de/auction-catalogues/villa-grisebach-auktionen/catalogue-id-vg10081/lot-0e8d9e57-6149-4603-933d-aa42010bf563 |titel=Ruthild Hahne (1910 – Berlin – 2001) Stehender Junge. Bronze mit schwarzbrauner Patina. Höhe: 57 cm |abruf=2021-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Knabenbildnis Tobby&amp;#039;&amp;#039; ([[Büste]], Bronze; auf der 2. Deutschen Kunstausstellung)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hahne, Ruthild |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30121255/df_hauptkatalog_0104178 |titel=Knabenbildnis Tobby |abruf=2021-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinderporträt Nora&amp;#039;&amp;#039; (1947, Büste, Bronze; auf der 2. Deutschen Kunstausstellung)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hahne, Ruthild |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30121254/df_hauptkatalog_0104149 |titel=Kinderporträt Nora |datum=1947 |abruf=2021-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter&amp;#039;&amp;#039; (1948, Bronze; auf der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Frauenschaffen und Frauengestalten in der bildenden Kunst&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pionierorganisation Ernst Thälmann|Junger Pionier]]&amp;#039;&amp;#039; (1951, Bronze; auf der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Frauenschaffen und Frauengestalten in der bildenden Kunst&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wladimir Iljitsch Lenin|Lenin]]&amp;#039;&amp;#039; (1949, Bronze; auf der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Frauenschaffen und Frauengestalten in der bildenden Kunst&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Liebknecht]]&amp;#039;&amp;#039; (1950, Büste, Bronze; [[Stadtgeschichtliches Museum Leipzig]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hahne, Ruthild (Bildhauerin) |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/33075425/df_hauptkatalog_0164535 |titel=Karl Liebknecht |abruf=2021-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nach dem Bade&amp;#039;&amp;#039; (1951, Bronze; auf der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Frauenschaffen und Frauengestalten in der bildenden Kunst&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Pieck]]&amp;#039;&amp;#039; (1958, Büste, Bronze; auf der Vierten Deutschen Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Walter Ulbricht]]&amp;#039;&amp;#039; (um 1969, Büste, Bronze)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred; Hahne Thonig |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/33008076/df_hauptkatalog_0170338 |titel=Walter Ulbricht |datum=1969 |abruf=2021-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst Thälmann]]&amp;#039;&amp;#039;, 50 cm hohe Büste, Bronze, auf einem Grundstrück in  [[Berlin-Niederschönhausen|Niederschönhausen]] in der Beatice-Zweig-Straße. Wurde Anfang 2025 von Dieben mit Gewalt herausgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Koch-Klauke: &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler als Diebesgut&amp;#039;&amp;#039;, [[Berliner Zeitung]], 5. März 2025, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kurt Stern (Schriftsteller)|Kurt Stern]]&amp;#039;&amp;#039; (um 1971, Büste)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian; Hahne Borchert |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/80284151/df_bo-pos-14_0000075 |titel=Porträtbüste des Schriftstellers Kurt Stern |datum=1971 |abruf=2021-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1971: Berlin, Galerie im Turm (mit [[Hans Kies]] und [[Heinz Worner]])&lt;br /&gt;
* 1979: Berlin, Ausstellungspavillon am S-Bahnhof Friedrichstrasse (mit [[Ernst Jazdzewski]])&lt;br /&gt;
* 1995: Berlin, Schadow-Haus („Ruthild Hahne, Geschichte einer Bildhauerin“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=33em|liste=&lt;br /&gt;
* 1949, 1953/1954, 1958/1959 und 1967/1968: Dresden, Deutsche Kunstausstellung bzw. Kunstausstellung der DDR&lt;br /&gt;
* 1951: Berlin, Museumsbau am Kupfergraben (&amp;#039;&amp;#039;Künstler schaffen für den Frieden&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1960: Berlin, Pavillon der Kunst (&amp;#039;&amp;#039;Frauenschaffen und Frauengestalten in der bildenden Kunst. 50 Jahre Internationaler Frauentag&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1968: Halle/Saale (&amp;#039;&amp;#039;Sieger der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1970: Berlin (&amp;#039;&amp;#039;Auferstanden aus Ruinen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1970: Berlin, Altes Museum (&amp;#039;&amp;#039;Im Geiste Lenins&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1970: Berlin, Akademiegalerie (&amp;#039;&amp;#039;Die Akademie ehrt Lenin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1970/1971: Linz, Neue Galerie der Stadt Linz (&amp;#039;&amp;#039;Berliner Bildhauer – Deutsche Demokratische Republik&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1971: Berlin, Altes Museum (&amp;#039;&amp;#039;Das Antlitz der Arbeiterklasse in der bildenden Kunst der DDR&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1979: Berlin, Altes Museum (&amp;#039;&amp;#039;Weggefährden – Zeitgenossen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1979: Berlin, Altes Museum (&amp;#039;&amp;#039;Jugend in der Kunst&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1981: Dresden (&amp;#039;&amp;#039;25 Jahre [[Nationale Volksarmee|NVA]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1982: Berlin, Treptower Park ([[„Plastik und Blumen“ (Ausstellung)|&amp;#039;&amp;#039;Plastik und Blumen&amp;#039;&amp;#039;]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildnerische Darstellung ==&lt;br /&gt;
* Hans Riemann: Porträt Ruthild Hahne (Fotografie, um 1954)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johannes Riemann |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90078973/df_hauptkatalog_0084031 |titel=Porträt Ruthild Hahne (1910-2001; Bildhauerin). Fotografie um 1954. Dresden: Deutsche Fotothek |datum=1955 |abruf=2021-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Kiesling]]: Ruthild Hahne bei der Arbeit an dem Entwurf für ein Thälmann-Denkmal (Fotografie, 1959)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Kiesling |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71484430/b_bpk_0000000_10013887 |titel=Ruthild Hahne bei der Arbeit an dem Entwurf für ein Thälmann-Denkmal |datum=1959 |abruf=2021-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jutta Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Wirken für die Sache der Arbeiterklasse. Zu Leben und Werk von Ruthild Hahne, Hans Kies und Heinz Worner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst,&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1971, S. 289–294.&lt;br /&gt;
* Gertrud Heider: &amp;#039;&amp;#039;Für eine bessere Zukunft. Ruthild Hahne zum 75. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst,&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1985, S. 558–560.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Stefan Eitze, Stefan Grunert, Stefan Hahne |Titel=Unter Bäumen regnet es länger. über Leben und Werk der Bildhauerin Ruthild Hahne |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Stefan Eitze |Ort=Berlin |Datum=2016 |Umfang=136 |ISBN= |DNB=1081668083 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jörg Fidorra, Katrin Bettina Müller |Titel=Ruthild Hahne – Geschichte einer Bildhauerin |TitelErg=Katalog |Hrsg=Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.&amp;amp;nbsp;V. |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Schadow-Gesellschaft |Ort=Berlin |Datum=1995 |ISBN=3-9802288-8-6 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* Astrid von Killisch-Horn: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerpark Pankow – Grüner Lebensraum im Zeitenwandel.&amp;#039;&amp;#039; Rudolstadt 2007, ISBN 978-3-00-021923-8, S.&amp;amp;nbsp;167, 175–181. (Ausführlicher, bebilderter Text zum Wirken Ruthild Hahnes in ihrem Atelier im Bürgerpark Pankow 1951–1963, wo die Modelle zum Thälmann-Denkmal entstanden.)&lt;br /&gt;
* Peter Michel: &amp;#039;&amp;#039;Schlichtheit und Größe. Eine Erinnerung an die Bildhauerin Ruthild Hahne anlässlich ihres 110. Geburtstages am 19. Dezember.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;junge welt,&amp;#039;&amp;#039; 18. Dezember 2020&lt;br /&gt;
* [[Stefan Roloff]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Kapelle.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein 2002. ISBN 3-548-36669-4.&lt;br /&gt;
* Gert Rosiejka: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Kapelle. „Landesverrat“ als antifaschistischer Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Einführung von Heinrich Scheel. ergebnisse, Hamburg 1986, ISBN 3-925622-16-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hahne, Ruthild.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22hahne%2C%20ruthild%22%20&amp;amp;index=obj-all [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122152131}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=ruthild-hahne|lemma=Hahne, Ruthild|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=1216}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.kulturfuehrer-berlin.de/index.php |titel=Kulturführer-Berlin |werk=www.kulturfuehrer-berlin.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160306004229/http://www.kulturfuehrer-berlin.de/index.php?hk=7&amp;amp;uk=21&amp;amp;b=9&amp;amp;pid=943&amp;amp;e=4 |archiv-datum=2016-03-06 |zugriff=2019-12-31 |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Christine-Felice Röhrs |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/ruthild-hahne-geb-1910/260876.html |titel=Ruthild Hahne, geb. 1910 - Berlin - Tagesspiegel |werk=tagesspiegel.de |hrsg= |datum=2001-10-04 |archiv-url= |archiv-datum= |zugriff=2019-12-31 |abruf-verborgen=ja |sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122152131|VIAF=13183076}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hahne, Ruthild}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer (Rote Kapelle Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Militärjustiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hahne, Ruthild&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Bildhauerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Dezember 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Piet Parkiet</name></author>
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