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	<title>Ruth Zechlin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruth_Zechlin&amp;diff=484632&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SBB Musik: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-01-19T09:34:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Komponistin Ruth Zechlin. Zur Autorin siehe [[Ruth Zechlin (Autorin)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1987-0212-038, Berlin, Komponisten-Kongress.jpg|mini|Ruth Zechlin auf dem Komponistenkongress 1987, mit [[Reinhard Lakomy]] und [[Reiner Bredemeyer]] (v.&amp;amp;nbsp;r.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;l.)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruth Zechlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene Oschatz (* [[22. Juni]] [[1926]] in [[Großhartmannsdorf]]; † [[4. August]] [[2007]] in [[München]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Komponist]]in, [[Cembalo|Cembalistin]] und [[Organist]]in. Im Jahr 1990 war sie Rektorin der [[Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin]] und von 1990 bis 1993 Vizepräsidentin der [[Akademie der Künste der DDR|Akademie der Künste zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ruth Oschatz wurde 1926 als Tochter von [[Hermann Oschatz|Hermann]] und Friedel Oschatz, geborene Tillich, im sächsischen Großhartmannsdorf bei [[Freiberg]] geboren. Ihre Großeltern mütterlicherseits besaßen eine Klavierfabrik in Borna. Ruths Vater übernahm 1928 eine Dozentur an der [[Universität Leipzig]] und die Familie Oschatz ließ sich dort nieder. 1937 wurde ihre Schwester, die spätere Mezzosopranistin [[Gisela Pohl]] geboren. Ruth sang in ihrer Kindheit in einer Jugendkantorei, wo sie sich mit [[Gisela May]] anfreundete. Sie erhielt bereits als Fünfjährige Klavierunterricht und verfasste im Alter von sieben Jahren ihre erste Komposition. Im März 1943 bewarb sie sich erfolgreich um Aufnahme an der [[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig|Leipziger Musikhochschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1943 studierte sie [[Tonsatz]] und [[Chorleitung|Chordirigieren]] bei [[Johann Nepomuk David]] und [[Klavier]] bei [[Anton Rohden]]. Kurz vor Kriegsende musste sie in den [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke|Junkers-Flugzeugwerken]] in [[Crimmitschau]] arbeiten. 1945 wurde sie unter dem Kantor [[Johannes Piersig]] stellvertretende [[Organist]]in in der [[Nikolaikirche (Leipzig)|Nikolaikirche]]. Das Studium in Leipzig nahm sie bei [[Karl Straube]] ([[Orgel]]) und [[Günther Ramin]] ([[Liturgisches Orgelspiel]] und Improvisation) wieder auf. Weitere Lehrer waren [[Hermann Heyer]] in [[Historische Musikwissenschaft|Musikgeschichte]], [[Wilhelm Weismann]] in Tonsatz und [[Rudolf Fischer (Musiker)|Rudolf Fischer]] in Klavier. 1949 schloss sie es mit dem Staatsexamen ab. Danach unterrichtete sie für ein Jahr [[Gehörbildung]] und Klaviermethodik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Georg Knepler]] holte sie 1950 nach Berlin. Sie erhielt eine Dozentur für [[Harmonik|Harmonielehre]], [[Kontrapunkt]], [[Formenlehre (Musik)|Formenlehre]] und Musikkunde an der [[Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin|Deutschen Hochschule für Musik]]. Pädagogisch arbeitete sie mit [[Rudolf Wagner-Régeny]] und [[Hanns Eisler]] zusammen, die sie mit den Werken der [[Wiener Schule (Moderne)|Zweiten Wiener Schule]] bekannt machten. Als [[Cembalo|Cembalistin]] unternahm sie zudem ausgiebige Konzertreisen in viele Länder Europas. Sie wurde 1950 Mitglied der [[National-Demokratische Partei Deutschlands|NDPD]] (in den 1980er Jahren wechselte sie in die [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Wirth (Publizist)|Günter Wirth]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen und Erwägungen zur CDU-Kulturpolitik.&amp;#039;&amp;#039; In: Evemarie Badstübner: &amp;#039;&amp;#039;Befremdlich anders. Leben in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 2000, S. 472–512, hier S. 497.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1952 mit dem Pianisten [[Dieter Zechlin]] verheiratet, ließ sie sich 1971 von ihm scheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Seidle: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Zechlin&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ingo Harden]], Gregor Willmes: &amp;#039;&amp;#039;Pianistenprofile: 600 Interpreten: ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen&amp;#039;&amp;#039;. Bärenreiter, Kassel 2008, ISBN 978-3-7618-1616-5, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1969 wurde sie als [[Professur|Professorin]] für [[Komposition (Musik)|Komposition]] berufen. Im gleichen Jahr wurde sie als außerordentliches und 1970 ordentliches Mitglied der Akademie der Künste der DDR gewählt. Dort leitete sie anschließend eine [[Meisterklasse (Hochschule)|Meisterklasse]] für Komposition. Sie stand im engen Kontakt zu den Komponisten [[Hans Werner Henze]] und [[Witold Lutosławski]]. Nach ihrer [[Emeritierung]] 1986 lehrte sie als Gastprofessorin. Seit 1990 war sie Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin, deren Vizepräsidentin sie bis 1993 war. Am 28. Oktober 1989 beteiligte sie sich an dem Konzert &amp;#039;&amp;#039;Gegen den Schlaf der Vernunft&amp;#039;&amp;#039; in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WWW-DDR|id=ruth-zechlin|lemma=Zechlin, Ruth|autor=Christiane Niklew, Ingrid Kirschey-Feix|band=2|idNum=3924}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutschlandradio.de/dreiteilige-sondersendung-wider-den-schlaf-der-vernunft.504.de.html?drpm:pressrelease_id=105 |titel=Dreiteilige Sondersendung - Wider den Schlaf der Vernunft |sprache=de-DE |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180114021234/http://www.deutschlandradio.de/dreiteilige-sondersendung-wider-den-schlaf-der-vernunft.504.de.html?drpm:pressrelease_id=105 |archiv-datum=2018-01-14 |abruf=2025-10-04 |kommentar=Pressemitteilung vom 26. Oktober 1999}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1990 war sie kurzzeitig als Nachfolgerin von [[Erhard Ragwitz]] Rektorin der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] zog sie nach [[Bayern]] und lebte für einige Jahre in [[Passau]], wo auch ihre Tochter Claudia wohnte. Sie freundete sich mit dem Bischof von Passau [[Franz Xaver Eder (Bischof)|Franz Xaver Eder]] und dem Intendanten [[Pankraz Freiherr von Freyberg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde auf dem Friedhof in [[Pfaffenhofen an der Ilm]] beigesetzt. Ihr Nachlass ist im Besitz der [[Staatsbibliothek zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
Zu ihren Kompositionsschülern gehören [[Stefan Carow]], [[Gerd Domhardt]], [[Hans Ostarek]], [[Stephan Winkler]], [[Henry Berthold]], [[Reiner Böhm]], [[Thomas Böttger]], [[Thomas Buchholz]], [[Peter Dege]], [[Zwetan Denev]], [[Jörg Herchet]], [[Ralf Hoyer]], [[Peter Jarchow]], [[Georg Katzer]], [[Stefan Malzew]], [[Bert Poulheim]], [[Johannes Reiche (Komponist)|Johannes Reiche]], [[Dieter Reuscher]], [[Hans Thiemann]], [[Jan Trieder]], [[Bernd Wefelmeyer]], [[Manfred Weiss (Komponist)|Manfred Weiss]] und [[Hans Jürgen Wenzel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen, Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1957: Silbermedaille der [[Weltfestspiele der Jugend und Studenten]] in Moskau (für die „Sonatine für Flöte und Klavier“)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Goethepreis der Stadt Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Kunstpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Hanns-Eisler-Preis]] (für „Gedanken über ein Klavierstück von Prokofjew“)&lt;br /&gt;
* 1968: Kritikerpreis der [[Berliner Zeitung]] (für die Oper für Schauspieler „Reineke Fuchs“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dfg-viewer.de/show?id=9&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP26120215-19681010-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=6 |titel=DFG-Viewer: Berliner Zeitung |abruf=2025-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1969: [[Kunstpreis des FDGB]] für Literatur und Musik&amp;lt;ref&amp;gt;[[Akademie für Gesellschaftswissenschaften|Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED]], Institut für Marxistisch-Leninistische Kultur- und Kunstwissenschaften (Hrsg.), Autorenkollektiv unter Ltg. von Erika Tschernig: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Kultur: DDR-Zeittafel&amp;#039;&amp;#039;, 1945–1987. Dietz, Berlin 1989, ISBN 3-320-01132-4, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: Außerordentliches Mitglied der Sektion Musik der Akademie der Künste, Berlin (Ost)&lt;br /&gt;
* 1972: Ordentliches Mitglied der Sektion Musik der Akademie der Künste, Berlin (Ost)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Verdienstmedaille der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Nationalpreis der DDR]] für Kunst und Literatur, III. Klasse (für das „Orgelkonzert I“)&lt;br /&gt;
* 1982: Nationalpreis der DDR für Kunst und Literatur, II. Klasse (für die Orchesterwerke)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Literatur&amp;#039;&amp;#039;, 1985, 33, 1–6, S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1993: Mitglied der Sektion Musik der Akademie der Künste, Berlin&lt;br /&gt;
* 1996: [[Komponistinnen gestern-heute#Liste der Preisträgerinnen|Heidelberger Künstlerinnenpreis]]&lt;br /&gt;
* 1997: Mitglied der Freien Akademie der Künste Mannheim&lt;br /&gt;
* 1997: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 1998: Ehrenmitglied des [[Deutscher Musikrat|Deutschen Musikrates]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Ruth Zechlins in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Susanne Kandt-Horn]]: Die Komponistin Ruth Zechlin (Öl, 1964)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Susanne Kandt-Horn]] |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/33007576/df_hauptkatalog_0212229_004_001 |titel=Die Komponistin Ruth Zechlin |werk=deutschefotothek.de |abruf=2022-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompositionen und Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Zechlin schuf sowohl Instrumental- und Vokalmusik als auch Bühnenwerke, sowie Musik für Hörspiele, Dokumentar- und Fernsehfilme. Ihr [[Gesamtwerk|Œuvre]] beläuft sich auf ca. 260 Kompositionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bühnenwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reineke Fuchs&amp;#039;&amp;#039;, Oper für Schauspieler (1968) &amp;lt;!-- UA Berlin, siehe Brockhaus-Riemann --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Vita&amp;#039;&amp;#039;, Ballett (1985)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reise&amp;#039;&amp;#039;, Kammeroper (1992, UA 1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orchesterwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinfonietta für Kinder&amp;#039;&amp;#039; (1969) {{OCLC|836456818}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emotionen&amp;#039;&amp;#039; für großes Orchester (1971) {{OCLC|247187145}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe&amp;#039;&amp;#039; für Orchester (1978)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik für Orchester&amp;#039;&amp;#039; (1980)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Situationen für Orchester&amp;#039;&amp;#039; (1980)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik zu Bach&amp;#039;&amp;#039; für Orchester (1982–83)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Triptychon 2000&amp;#039;&amp;#039; für Orchester (1997–99)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Requiem für G. Domhardt&amp;#039;&amp;#039; für Orchester (1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solowerke mit Orchester ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Violine und Orchester Nr. 1&amp;#039;&amp;#039; (1963) {{OCLC|4386631}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert&amp;#039;&amp;#039; für Klavier und Orchester (1974)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orgelkonzert 1&amp;#039;&amp;#039; (1975)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Canzoni alla notte&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: Gesänge an die Nacht) für Bariton und Orchester, Text: [[Salvatore Quasimodo]] (1974) {{OCLC|8828565}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Violine und Orchester Nr. 2&amp;#039;&amp;#039; (1992)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Schlagzeug und Streicher&amp;#039;&amp;#039; (2001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chorwerke mit Orchester ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lidice-Kantate, im Museum von Lidice&amp;#039;&amp;#039; für Baritonsolo, gemischten Chor und Orchester, Text: [[Franz Fühmann]]  (1959) {{OCLC|750945543}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn der Wacholder wieder blüht&amp;#039;&amp;#039;, Oratorium (1960)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chorwerke a cappella ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aphorismen über die Liebe&amp;#039;&amp;#039; für 4-8stimmigen gemischten Chor a cappella (1970/72) {{OCLC|224160262}}: I &amp;#039;&amp;#039;Das ist die wahre Liebe&amp;#039;&amp;#039;, Text: [[Johann Wolfgang von Goethe]] – II &amp;#039;&amp;#039;Venus löste sich auf – und Welt wurde&amp;#039;&amp;#039;, Text: [[Georg Maurer (Schriftsteller)|Georg Maurer]] – III &amp;#039;&amp;#039;Der Tag ist der Vormittag für den Abend&amp;#039;&amp;#039;, Text: [[Rainer Kirsch]] – IV &amp;#039;&amp;#039;Mädchenhände, sanfte Vögel des Sommers&amp;#039;&amp;#039;, Text: [[Manfred Streubel]] – V &amp;#039;&amp;#039;Wir sind einander wie warmer Sommerregen&amp;#039;&amp;#039;, Text: [[Marianne Dreifuß]] – VI &amp;#039;&amp;#039;Mein Herz lockst du überall hin&amp;#039;&amp;#039;, Text: Georg Maurer – VII &amp;#039;&amp;#039;Eh sich dein Mund mir auftut&amp;#039;&amp;#039;, Text: [[Jo Schulz]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Te Deum&amp;#039;&amp;#039; für 4-stimmigen gemischten Chor a cappella (2001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonatine&amp;#039;&amp;#039; für Flöte und Klavier (1955) {{OCLC|255278697}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039; für Oboe, Viola und Violoncello (1957) {{OCLC|255276714}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streichquartett&amp;#039;&amp;#039; (1959) {{OCLC|724495549}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;2. Streichquartett&amp;#039;&amp;#039; (1965) {{OCLC|844909316}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedanken über ein Klavierstück von Prokofjew&amp;#039;&amp;#039; – Kammermusik für Klavier und 10 Solo-Instrumente (1967) {{OCLC|43205252}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kammersinfonie&amp;#039;&amp;#039; (1967) {{OCLC|725120290}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;3. Streichquartett&amp;#039;&amp;#039; (1970) {{OCLC|935575657}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;4. Streichquartett&amp;#039;&amp;#039; (1971) {{OCLC|165428903}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pour la flûte&amp;#039;&amp;#039; für Flöte solo (1973)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kammermusik für Oboe, Cello und Schlagwerk zu Kleists „Die Marquise von&amp;amp;nbsp;O.“&amp;#039;&amp;#039; (1974)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hommages à PHL für Streichquintett und Schlagzeug&amp;#039;&amp;#039; (1975) {{OCLC|1072941617}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen&amp;#039;&amp;#039; für Oboe, Posaune, Schlagwerk, Klavier, Viola, Violoncello und Kontrabass (1977)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechstes Streichquartett&amp;#039;&amp;#039; (1977) &amp;lt;!-- Gibt es auch ein &amp;quot;Fünftes&amp;quot;? Oben stehen nur Nr. 1 bis 4. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reflexionen&amp;#039;&amp;#039; für 14 Streicher (1978–79)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konfrontationen&amp;#039;&amp;#039; für Flöte, Posaune, Schlagwerk, Viola und Bass-Klarinette (1986)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Witold Lutosławski&amp;#039;&amp;#039; für Viola solo (1995)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik für 3 Schlagzeuger&amp;#039;&amp;#039; (1995)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikalische Antworten auf Johann Sebastian Bach&amp;#039;&amp;#039; für Flöte und Orgel (1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke für Singstimme oder Sprecher mit Instrumentalbegleitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trage die Flamme voran : so dunkel ist keine Nacht&amp;#039;&amp;#039; für Singstimme und Klavier, Text: [[Hasso Grabner]] (1960) {{OCLC|724496676}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sieben Lieder nach Gedichten von [[Wolfgang Borchert]],&amp;#039;&amp;#039; für mittlere Stimme und Klavier (1966) {{OCLC|247987855}}: I &amp;#039;&amp;#039;Kinderlied&amp;#039;&amp;#039; – II &amp;#039;&amp;#039;Liebesgedicht&amp;#039;&amp;#039; – III &amp;#039;&amp;#039;Legende&amp;#039;&amp;#039; – IV &amp;#039;&amp;#039;Der Mond lügt&amp;#039;&amp;#039; – V &amp;#039;&amp;#039;Nachts&amp;#039;&amp;#039; – VI &amp;#039;&amp;#039;Versuch es!&amp;#039;&amp;#039; – VII &amp;#039;&amp;#039;Aranka&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schrei.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Hätte mein Wort doch die Macht&amp;#039;&amp;#039; für Gesang (auch chorisch) und Klavier, Text: [[Helmut Preißler]] (1966) {{OCLC|724494783}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinderlied&amp;#039;&amp;#039; für Gesang und Klavier, Text: Franz Fühmann (1967) {{OCLC|698623226}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Liebeslieder aus den „Carmina Burana“&amp;#039;&amp;#039; für Sopran (oder Tenor) und Cembalo (1968) {{OCLC|902654578}}: I &amp;#039;&amp;#039;Bevat: Estivali sub fervore&amp;#039;&amp;#039; – II &amp;#039;&amp;#039;Dulce solum&amp;#039;&amp;#039; – III &amp;#039;&amp;#039;De pollicito&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Übersetzung von [[Karl Langosch]]: I &amp;#039;&amp;#039;Abweisende Schäferin&amp;#039;&amp;#039; – II &amp;#039;&amp;#039;Tödliche Liebe&amp;#039;&amp;#039; – III &amp;#039;&amp;#039;Liebeskummer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schatten Rosen Schatten&amp;#039;&amp;#039;, für Singstimme und Klavier, Text: [[Ingeborg Bachmann]] (1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prometheus&amp;#039;&amp;#039; für Sprecher, Klavier und Schlagwerk (1986)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder nach Texten der Hildegard von Bingen&amp;#039;&amp;#039; für Mezzosopran und Querflöte (1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solowerke für Tasteninstrumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suite&amp;#039;&amp;#039; für Klavier (1953) {{OCLC|315417913}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Klaviermusik&amp;#039;&amp;#039; (1959) {{OCLC|257044857}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kontrapunkte&amp;#039;&amp;#039; für Cembalo oder Klavier (1970) {{OCLC|936028064}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wandel und Spektrum&amp;#039;&amp;#039; für Orgel (1972) {{OCLC|165428906}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wandlungen&amp;#039;&amp;#039; für Orgel (1972)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spektrum&amp;#039;&amp;#039; für Orgel (1973)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epitaph&amp;#039;&amp;#039; für Cembalo (1974)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genesis und Evolution&amp;#039;&amp;#039; für Orgel (1980/81)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geistliches Triptychon&amp;#039;&amp;#039; für Orgel solo (überarbeitete Fassung 1999)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orgelmesse&amp;#039;&amp;#039; für Orgel solo (2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmmusik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1971: [[Rosa Luxemburg – Stationen ihres Lebens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspielmusik ===&lt;br /&gt;
* 1970: [[Stephan Hermlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Scardanelli&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Fritz Göhler]] (Hörspiel – [[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
* 1973: [[Alfred Matusche]]: &amp;#039;&amp;#039;Van Gogh&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Peter Groeger]] (Biographie – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Situationen, Reflexionen, Gespräche, Erfahrungen, Gedanken.&amp;#039;&amp;#039;  Hrsg. von Annelore und Jürgen Mainka. In Zusammenarbeit mit der Sektion Musik der Akademie der Künste der DDR. Verlag Neue Musik, Berlin 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Buchholz]]: &amp;#039;&amp;#039;Meine Zeit bei Ruth Zechlin.&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.buchholz-komponist.de/downloads/zechlin_buchholz.pdf PDF] (PDF) ).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zechlin, Prof. Ruth.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilfried W. Bruchhäuser: &amp;#039;&amp;#039;Komponisten der Gegenwart im Deutschen Komponisten-Interessenverband. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Deutscher Komponisten-Interessenverband, Berlin 1995, ISBN 3-555-61410-X, S. 1440.&lt;br /&gt;
* Marion Fürst: [https://www.munzinger.de/search/kdg/Ruth+Zechlin/730.html &amp;#039;&amp;#039;Ruth Zechlin&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Komponisten der Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039; (KDG). Edition Text &amp;amp; Kritik, München 1996, Loseblattsammlung.&lt;br /&gt;
* Dirk Hewig: [https://www.nmz.de/artikel/ehrungen-wandlungen-letzte-worte &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode von Ruth Zechlin&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Musikzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 10/2007.&lt;br /&gt;
* Frank Kämpfer: [https://www.nmz.de/artikel/fuer-ihr-leben-und-schaffen-gab-es-keine-vorbilder &amp;#039;&amp;#039;Ein deutscher Einzelweg: Ruth Zechlin in memoriam&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Musikzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 9/2007. &amp;lt;!-- Seiten? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eberhard Kneipel: &amp;#039;&amp;#039;Ruth Zechlin&amp;#039;&amp;#039;. In: Dietrich Brennecke, Hannelore Gerlach, Mathias Hansen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musiker in unserer Zeit. Mitglieder der Sektion Musik der Akademie der Künste der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1979, S. 243 ff.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=ruth-zechlin|lemma=Zechlin, Ruth|autor=Christiane Niklew, [[Ingrid Kirschey-Feix]]|band=2|idNum=3924}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zechlin, Ruth.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus-Riemann Musiklexikon.&amp;#039;&amp;#039; CD-ROM, Directmedia Publishing, Berlin 2004, ISBN 3-89853-438-3, S. 11456.&lt;br /&gt;
* Alexander Suder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ruth Zechlin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Komponisten in Bayern, Dokumente musikalischen Schaffens im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 41). Hans Schneider, Tutzing 2001, ISBN 3-7952-1066-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einspielungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Komponistin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lidice-Kantate&amp;#039;&amp;#039;, Kurt Kögel (Bariton), Solistenvereinigung des Deutschlandsenders, Großer Chor des Berliner Rundfunks, Mitglieder des Berliner Rundfunk-Sinfonie-Orchesters, Leitung: [[Helmut Koch (Musiker)|Helmut Koch]], VEB Deutsche Schallplatte, 1962 {{OCLC|824672674}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn der Wacholder wieder blüht (1960),&amp;#039;&amp;#039; Oratorium von der Freiheit; gekürzte Fassung, [[Jutta Vulpius]] (Sopran), [[Soňa Červená]] (Alt). [[Rolf Apreck]] (Tenor). [[Reiner Süß]] (Bass), Solistenvereinigung und Großer Chor des Berliner Rundfunks, Berliner Rundfunk-Sinfonie.Orchester. Leitung: Helmut Koch, VEB Deutsche Schallplatte, 1962 {{OCLC|809149633}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Interpretin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Englische Virginalmusik&amp;#039;&amp;#039;, Ruth Zechlin (Klavier), VEB Deutsche Schallplatten, 1965 {{OCLC|909136105}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118830511|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118830511}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|&amp;quot;Ruth Zechlin&amp;quot; OR &amp;quot;Zechlin, Ruth&amp;quot;|NAME=„Ruth Zechlin“|SBB=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/16527 h-Zechlin-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/de/ead?ead.id=DE-611-BF-78039 Ruth Zechlin] im Archiv Zeitgenössischer Komponisten der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{BMLO|z0531}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|17000000730|Ruth Zechlin||KDG – Komponisten der Gegenwart}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ruthzechlin.de/ Website über die Komponistin]&lt;br /&gt;
* Marion Fürst: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Ruth_Zechlin.html Artikel &amp;#039;&amp;#039;Ruth Zechlin&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 25. April 2018&lt;br /&gt;
* [https://www.rieserler.de/komponist-autoren/zechlin-ruth-1926-2007/ Ruth Zechlin] beim Musikverlag Ries &amp;amp; Erler&lt;br /&gt;
* [https://www.gmg-bw.de/html/musikl-multimedia_lied_ga_zechlin.html Lied-Portal]&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-38163 Nachlass] und [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-78039 Sammlung von Ruth Zechlin] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
* [http://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-19768 Briefsammlung Ruth Zechlin] an der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Rektoren der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Meisterschulen für Komposition in Berlin (1950–1993)&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118830511|LCCN=n81047590|VIAF=74650202}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zechlin, Ruth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Ballett)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cembalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Hochschule für Musik Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HMT Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goethepreises der Stadt Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassische Musik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagogik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NDPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zechlin, Ruth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Oschatz, Ruth (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Komponistin, Cembalistin und Organistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juni 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Großhartmannsdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. August 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SBB Musik</name></author>
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